Leserstimmen zu
Die 100 - Rebellion

Kass Morgan

Die 100-Serie (4)

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100 Jugendliche wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. - TEIL 4 ! - Zum Inhalt: Inzwischen haben sich die Jugendlichen auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ... Meine Meinung: Ich habe mich damals wirklich über die Ankündigung eines vierten Teils dieser Reihe gefreut, da sie für mich eigentlich mit dem dritten Teil beendet war und ich nicht mit einem weiteren Teil gerechnet hätte. Mir persönlich hat die Reihe bis dahin rundum gut gefallen, weshalb ich unbedingt weiterlesen musste! :) Gehypt auf die Bücher bin ja eh durch die Serie, von der ich ein riesen Fan bin und somit dürfen die "Extras" auch nicht fehlen, auch wenn die Bücher wenig mit der Serie zutun haben. Obwohl es ewig her war seit ich den dritten Teil gelesen habe, fiel mir der Einstieg in die Geschichte relativ leicht, trotz einiger Erinnerungslücken. Die Bücher sind allgemein nicht allzu anspruchsvoll und lassen sich leicht weglesen. Kass Morgans Schreibstil ist sehr einfach gehalten, was einerseits für einen Lesefluss aber andererseits auch dafür sorgt, dass das Geschehene schnell platt wirkt und die Aufregung in bestimmten Szenen einfach nicht auf den Leser übertragen werden kann, was ich wirklich schade finde. An sich hat die Story im vierten Teil wirklich Potential, ich fand sie genial! So gut, dass ich sie mir auch als Storyline in der Serie vorstellen könnte. Allerdings hapert es wie gesagt an der Umsetzung. Das Szenario hätte viel besser ausgebaut und beleuchtet werden können. Die vielen Perspektivenwechsel sind toll und sorgen für Abwechslung, allerdings waren das zu viele Einblicke auf zu wenig Seiten. Dadurch wurde alles ein bisschen angeschnitten aber ergab nichts Ganzes, falls das Sinn ergibt. Die Storyline ist eigentlich so komplex wurde aber einfach auf zu wenig Seiten "gepresst". Unterhalten hat mich die Geschichte auf jeden Fall und ich bin auch weiterhin absolut begeistert von der Grundidee! Bei dem Teil bin ich allerdings ein wenig zwiegespalten, weil ich das perfekte Ende schon im dritten Teil für mich gefunden habe und der zusätzliche Band in meinen Augen nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Alle Fans der Serie sollten sich die Bücher eventuell mal genauer ansehen, ein super Zusatz und rundum eine echte Leseempfehlung von mir! :) Fazit: Ich vergebe 2,5-3 Sterne für den vierten Teil der Die-100-Reihe von Kass Morgan, da es zwar einen gewissen Unterhaltungsfaktor mit sich bringt, in meinen Augen aber nicht mehr notwendig gewesen wäre. Der "Screenwriter" der Serie sollte sich aber definitiv mal mit der Handlung auseinandersetzen, haha. :D

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Das Abenteuer der 100 geht weiter, und es passieren Dinge mit denen man nicht gerechnet hat (wenn man die Serie nicht kennt). Plötzlich tauchen weitere Menschen auf, die sich Jahrzehnte lang von dem Weltuntergang versteckt hatten und unter einem Berg weitergelebt haben. Sie können die verseuchte Luft nicht atmen. Hört sich das nicht nach einer tollen Idee an?! Ja, das finde ich auch. Aber ich war trotzdem von dem Buch sehr enttäuscht, weil einfach die Erwartungen zu hoch waren. In meiner Rezension gehe ich nicht auf die Serie ein, denn diese hat sich anders wie die Bücher entwickelt. Wir tun mal so, als hätte ich sie nicht gesehen. ;) Das ist der vierte Band der Reihe und ich bedanke mich herzlichst für das Rezensionsexemplar beim Verlag! Kurz zum Inhalt: 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ... 1.Kriterium: Die Idee des Buches. Wie oben schon kurz angesprochen, finde ich die Idee genial. Grundsätzlich denkt man als Leser schon darüber nach, dass es noch viele Menschen auf dem Planeten gäben sollte, diese aber zu weit weg sind. Die Autorin hat aber eine Gruppe Menschen erfunden, die bis jetzt ganz in der Nähe gelebt haben, aber unentdeckt geblieben sind. Die Menschen leben unter einem Berg und entführen einige der 100.  So nimmt die Geschichte langsam an Fahrt auf. Die Idee finde ich wirklich sehr schön, und hat mich an die Geschichte gefesselt. 2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte. Wie man es von den vorherigen drei Büchern schon kennt, wird die Geschichte auch hier wieder aus den bekannten Blickwinkeln erzählt. Man taucht in die Köpfe der Charaktere ein, und erlebt so die Geschichte von unterschiedlichen Orten aus. Das ist ein großer Pluspunkt, denn so hat der Leser wirklich einen tollen Überblick über das Geschehen. Ein Minuspunkt ist leider, dass die Geschichte einfach sehr fad erzählt wurde, bzw. passiert eigentlich nicht wirklich was. Okay, sie werden gleich einmal entführt, aber bis sie dann einmal im Berg sind und man mehr erfährt, kommt es einem wie eine Ewigkeit vor. Mir kommt vor, dass der Autorin zwischendurch die Ideen ausgegangen sind und sie einfach mal die Entführung in die Länge gezogen hat. So als Lückenfüller. Das kam bei mir gar nicht gut an und ich hab das Buch auch wirklich einige Zeit auf die Seite gelegt. Auch dann im Berg hatte ich mir mehr erhofft. Wenn es schon so eine neue Gruppe gibt, die auftaucht, rechnet man mit vielen neuen Enthüllungen. Ja und nein. Es waren Überraschungsmomente da, aber insgesamt war ich dann doch von diesen neuen Menschen enttäuscht. Da wäre mehr gegangen. Ich vergebe hier einen halben Weltentaucher, weil mir die Perspektivenwechsel gefielen. Wenn diese nicht gewesen wären, hätte ich keinen vergeben. 3. Kriterium: Die Charaktere. Die Charaktere sind die gleichen wie auch schon in den vorherigen Büchern und entwickeln sich in diesem Buch auch ein bisschen weiter. Trotzdem waren sie mir schon zu eingesessen. Ich hätte mir auch hier einige Überraschungen gewünscht. Die Personen handelten mir zu vorhersehbar. 4. Kriterium: Die Spannung bzw. ob mich das Buch gefesselt hat.  Bei der Entführung ja, aber dann kam bei mir nicht wirklich viel Spannung auf. Die Geschichte wurde mir dann vorhersehbar und auf Überraschungsmomente hab ich vergeblich gehofft. Mir fällt auf, dass ich in meiner Rezension sehr oft das Wort "Überraschung" verwende und im Nachhinein ist es auch das was mir gefehlt hat. Es kam nichts neues, obwohl neues aufgetaucht ist, wenn ihr versteht was ich meine. 5. Kriterium: Die Schreibweise. Ich mag den Schreibstil der Autorin eigentlich sehr gerne. Die vorherigen drei Bücher waren recht einfach geschrieben und man konnte sie schnell lesen. Auch hier ist das der Fall, nur hatte ich hier leider das Gefühl, dass es nachdem diese Menschen aufgetaucht sind, einfach an den Ideen gemangelt hat, was sich auch auf den Schreibstil auswirkte. Sie schrieb sehr in die Länge gezogen, und das hat mich leider sehr gestört. Es gibt hier nur einen halben Weltentaucher. Es bekommt von mir 2,5 von 5 Weltentauchern. Das Buch ist grundsätzlich eine schöne Idee für alle Fans, die nicht mehr mit einer Fortsetzung gerechnet haben. Ich persönlich auch nicht und war sehr positiv erfreut, als es dann doch weiterging. Hatte dann aber leider das Gefühl, dass die Geschichte einfach nur deswegen geschrieben wurde, weil es die Nachfrage gab, und nicht weil die Autorin genug Ideen hatte. Deswegen hat mich das Buch auch leider etwas enttäuscht.

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Inhaltsangabe: Es sind einige Monate vergangen und die Kolonisten wollen zusammen mit den Erdgeborenen das Erntedankfest feiern. Inzwischen hat sich eine feste Gemeinschaft gebildet, erste demokratische Strukturen wurden geschaffen und jedes Mitglied dieser Gruppe hat eine feste Aufgabe entsprechend seinen Talenten. Doch dann werden sie überfallen – von merkwürdigen Menschen mit weißen Masken und Umhängen. Einige werden getötet, andere verschleppt. Ratsmitglied Bellamy, der seine Schwester Octavia und seinen Halbbruder Wells retten will, stellt einen Trupp zusammen. Dabei sind Luke (Glass wurde ebenfalls entführt) und Clarke (sie ist medizinisch ausgebildet) und noch einige andere. Sie verfolgen die Spur und kommen zu einer alten fast verfallenen Festung. Glass, Wells und Octavia versuchen zu ergründen, was geschehen ist. Sie wurden zu einer Gruppe geführt, die sich die Beschützer nennen. Die oberste Beschützerin, Sörin, erscheint ihnen sanft und nachsichtig. Doch es steht zum krassen Gegensatz der brutalen Männer, die auch nicht davor zurückschrecken, umliegende Farmen zu plündern und sogar Kinder zu töten. Die Zeit zur Rettung ist knapp, denn die Neuankömmlinge sollen bald komplett in die Gemeinschaft eingegliedert werden. Die Gruppe um Bellamy ist zerstritten und es bricht ein Machtkampf aus. Clarke liebt Bellamy sehr, doch sie glaubt noch immer an die Verhandlungslösung. Der Countdown läuft und niemand weiß, ob die Rettung ihrer Lieben auch wirklich gelingt! Mein Fazit: Erst einmal geht mein großes Dankeschön an den Heyne Verlag und das Bloggerportal, die mir das Werk zur Verfügung gestellt haben. Überraschenderweise hat die Autorin einen vierten Band zu dieser Reihe geschrieben. Nachdem ich nun den vierten Band gelesen habe, bin ich fest davon überzeugt, sie hätte es bei einer Trilogie belassen sollen. Denn die Intention zu diesem Buch wird mir nicht ganz klar! Weshalb hat sich die Autorin die Mühe gemacht, noch einmal gedanklich zu den Kolonisten zu gehen und deren Geschichte aufzuschreiben? Mir erscheint er fast überflüssig. Konsequent wird alles wieder aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei geht es schon ziemlich bald los mit dem Überfall der mysteriösen Beschützer. Was jedoch spannend beginnt, flacht durch oberflächliche Betrachtungs- und Erzählweise ab. 268 Seiten – das sind zu wenig Seiten für eine solch‘ umfassende Handlung. Es passiert so viel und manches wirkt auch konfus und nicht richtig durchdacht. Plötzlich erfahren die Kolonisten von anderen Kolonisten, sogar von anderen Siedlungen, die die Stunde 0 ohne Schaden überlebt haben sollen. Es gibt Farmen und Dörfer in der weitläufigen Umgebung. Und dann die Bewegung der Beschützer! Einerseits geben sie sich als Blumenkinder aus und dann wiederum benehmen sich die männlichen Gruppenmitglieder wie Charles Manson. Wie konnten die Erdgeborenen davon nicht wissen? Also das fand ich dann ein bisschen zu weit hergeholt und hat mich etwas ratlos zurück gelassen. Und dann bricht da nicht nur ein Machtkampf aus, sondern es entsteht Beziehungsknatsch. Bellamy zeigt sich mal wieder von seiner hitzigen Seite, Clark kommt mit ihrer Beschwichtigungspolitik auch nicht wirklich weiter. Und warum hat die neue Gemeinschaft eigentlich nur junge Leute losgeschickt? Warum kam da nicht ein erfahrener und besonnener Erwachsener mit? Denn die Jugendliche sind noch immer Jugendliche, im Nahkampf erfahren hin oder her. Ohne nun wirklich spoilern zu wollen, aber die letzten 70 Seiten sind auch sehr oberflächlich gehalten und an einigen Stellen furchtbar unglaubwürdig. Da hätte ich mir von allen Seiten mehr Tiefgang gewünscht. Es war zweifelsohne spannend, aber wenn man es näher betrachtet, kommen einige Fragen auf, auf die man auch nach längerem Nachdenken keine Antwort findet. Wer die TV-Serie sieht, wird hier nur ein paar bekannte Namen wiederfinden. Mit der Serie hat das Buch aber nicht mehr viel gemeinsam. Insgesamt gesehen kann ich diesen enttäuschenden Band nur mit drei Sterne bewerten. Die Autorin hätte es einfach so belassen sollen. Schade!

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ACHTUNG: Solltet ihr die ersten drei Bände der Reihe ("Die 100", "Die 100 - Tag 21" und "Die 100 - Heimkehr") noch NICHT gelesen haben, dann empfehle ich euch diese Rezension nicht zu lesen, denn ihr könntet euch bezüglich der vorherigen Teile spoilern. Wenn ihr die Bücher schon gelesen habt oder nicht gegen Spoiler habt, dann könnt ihr gerne weiter lesen. In diesem Teil der 100-Reihe scheint endlich Ruhe in das Leben der Protagonisten eingekehrt zu sein. Auch mit den dazu gestoßenen Personen vom Raumschiff scheint alles gut zu laufen bis das Lager eines Tages aus Heiterem Himmel von einer fremden Gruppe Erdlinge überfallen wird. Dieser verwüsten das Lager in dem sie Feuer setzen und als wäre das nicht genug entführen sie noch einige Jugendliche. Clarke und Bellamy haben Glück und werden nicht entführt, aber eins wissen sie genau: sie müssen ihre Freunde so schnell wie möglich retten, denn wer weiß was diese Entführer mit ihnen vor haben. Aber nicht nur von Seiten des Lagers wird eine Rettungsaktion geplant, um die Entführten zurückzuholen. Die Entführten selbst planen auch der Sekte zu entfliehen. Doch wird es ihnen gelingen diese Sekte zu besiegen und ein Leben in Frieden zu führen? Als ich herausgefunden habe, dass es einen vierten zu "Die 100" geben wird war ich sofort begeistert und konnte es kaum abwarten das Buch zu lesen. Denn die vorherigen Bände haben mir echt gut gefallen und ich wollte mehr von den Jugendlichen lesen, die ein neues Leben auf der Erde anfangen. Als das Buch dann endlich da war musste ich natürlich sofort anfangen zu lesen, weil ich echt gespannt war was in diesem Teil geschehen würde. Doch schnell stellte sich heraus, dass dieses Buch den Vorgängern keineswegs das Wasser reichen kann. Wieso? Ganz einfach: während dem Lesen merkt man einfach, dass die Autorin das Buch nur geschrieben hat, weil die anderen Teile und die Serie so ein Erfolg waren. Die Handlung plätschert dahin und eine Zeit lang geschieht kaum etwas. Schon nach 50 Seiten hatte ich keine Lust mehr auf das Buch. Nach der Hälfte wird es spannender und ab da habe ich endlich wieder wie bei den vorherigen Teilen mit gefiebert. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr weg legen, denn schließlich wollte ich wissen wie es weiter geht. Daher kam es, dass ich das Buch dann in einer Nacht fertig gelesen habe und zum Ende muss ich leider wieder etwas kritisieren. Es ging mir einfach viel zu schnell. Die Handlung kommt Schlag auf Schlag und ich musste kurz nochmal zurück blättern, weil ich tatsächlich dachte, dass ich einige Seiten übersprungen hätte. Aber dem war nicht so. Jedoch kann ich zu den letzten Seiten wieder sagen, dass ich diese wunderbar fand. So wie den letzten Satz. Irgendwie schafft Kass Morgan es ihre Bücher perfekt zu beenden. Zu den Charakteren möchte ich an dieser Stelle auch noch etwas sagen. Und zwar merkt man, dass sich diese weiter entwickelt haben. Vor allem sind sie erwachsener geworden, was mir echt gut gefallen hat. Mein Fazit: Das Buch ist ganz okay. Man sollte sich nicht vom Anfang abschrecken lassen und ich schätze, dass Hardcore-Fans der Bücher diesen Band auch lieben werden. Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin es bei einer Trilogie belassen hätte. Von mir bekommt das Buch insgesamt 3 von 5 Sternen und ich bin gespannt, ob wir in Zukunft mehr von der Autorin zu lesen bekommen.

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100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ... Überraschenderweise gab es nach dem dritten Band der 100-Reihe nun noch einen vierten, finalen Teil. Lustig, dass es noch "Das Buch zur TV-Serie" heißt. Denn TV-Serie und Buch haben nicht mehr viel gemeinsam außer den Charakteren - und von denen sind im Buch welche gestorben, die in der TV-Serie leben und andersrum. So gesehen muss man eigentlich beides von einander trennen. Daher hat es mich auch nicht gewundert, dass die Story aus "Rebellion" (noch) nicht in der TV-Serie aufgegriffen wurde. Das ist aber auch gut so, denn mit dem vierten Band der Reihe hat sich Autorin Kass Morgan nicht so viel Gutes getan. Der Plot wirkt flach und ist sehr konsturiert. Man weiß sofort, wie die Geschichte enden wird und so ist das Happy End auch kein Überraschung mehr. Wendungen vermisse ich, die Charaktere bleiben blass. Insgesamt ein ordentliches und durchschnittliches Jugendbuch - im Vergleich zu den Vorgängern aber eher enttäuschend und ein magerer Abschluss der Serie - wenn es denn so sein sollte. Insgesamt hat mir aber sowohl die Buch- als auch die TV-Serie gut gefallen. Mal etwas anderes und doch typische Dystopie. Gerade atmosphärisch und landschaftlich toll in den Fernsehbildern umgesetzt. Fazit: Leider kann der vierte und finale Band der 100-Serie nicht an die Vorgänger-Bücher anknüpfen. Dennoch eine sehr ordentliche Serie, die es sich zu lesen lohnt.

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Titel: Die 100 - Rebellion Autorin: Kass Morgan Verlag: heyne fliegt Klapptext: Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ... Meine Meinung: Ich muss zugeben, zuerst bin ich bei der Story nicht ganz durchgestiegen, weil es schon ziemlich lange her ist, dass ich Teil drei der Reihe gelesen hbe, aber nach einer kleinen Eingewöhnungs- und Erinnerungsphase war ich wieder voll und ganz dabei. Clarke und Bellamy haben wieder ein paar Problemchen, Oktavia ist clever und furchtlos wie immer, Wells will alle stolz machen und Glass jammert ein bisschen rum - alles soweit beim alten, die Charakter sind geblieben wie wir sie kennen und lieben. Nach einer sehr kurzen Einleitung geht es praktisch schon mit dem Drama los. Mord, Diebstahl, Entführung. Brutal und schnell. Etwas zu schnell für meinen Geschmack. Also Wells, O und Glass werden mit ein paar anderen von der Sekte entführt und Bellarke geht natürlich auf Rettungsmission. Alles in allem fand ich das Buch super und auch die Idee ist top, aber leider geht alles viel zu schnell. Man erfährt viel zu wenig über die Sekte und die eigentlichen Hintergründe. Das alles wird nur so am Rande erzählt. Es werden viel zu schnell irgendwelche Pläne erstellt und umgesetzt und sie klappen viel zu gut. Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Handlung gewünscht. Ich hatte beim lesen immer wieder den Eindruck, dass die Autorin zu wenig Zeit hatte die Geschichte gut auszuarbeiten und sich etwas um den Kern herum auszudenken. Sehr schade, aber trotzdem ein tolles Buch, wenn auch ein viel zu rasanter Erzählstil und Schluss für diese tolle Reihe. Bewertung: ♥♥♥

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Meinung: Mit „Rebellion“ kommt der Abschluss der „Die 100“-Reihe. Der Titel ist dabei vielleicht etwas fragwürdig gewählt. Ruhe ist eingekehrt und Himmels- und Erdmenschen haben sich zusammengetan. Aber noch können sie sich nicht ausruhen, denn es gibt eine neue Bedrohung und mit dieser lernen wir eine neue Gruppe von Menschen auf der Erde kennen. Ich persönlich fand diese Entwicklung ziemlich interessant, weil sie zeigt, dass die Erde nun einmal nie wirklich harmlos sein wird und es noch viel Unbekanntes zu entdecken gibt. Der Konflikt, der sich durch diese andere Gruppe auftut, ist überwiegend gut gestaltet, wenn auch ziemlich stereotyp und dadurch leicht vorhersehbar. Man hat irgendwie das Gefühl, dass es der Geschichte an Tiefe fehlt. Den Streit zwischen Clarke und Bellamy fand ich zum Beispiel übertrieben und wie der typische Hick-Hack, den man so oder ähnlich schon hundert Mal gesehen hat. Irgendwie war es unnötig und ist am Ende auch untergegangen. Aber genau so ging es mir mit der ganzen Handlung in diesem Buch. Es schien so als hätte keiner der Charaktere hierbei eine wirkliche – logische – Entwicklung durchgemacht. Glass zum Beispiel sucht nach einer Lebensmotivation, findet sie augenscheinlich, vergisst dabei andere Dinge, die ihr wichtig sind, um sich am Ende wieder zu besinnen. Die Tendenz war zwar in Ordnung, aber die Glaubwürdigkeit litt darunter. Es mangelte an allen Ecken und Enden an Komplexität und originellen Ideen. So war im Grunde von Anfang an klar, wie sich die Geschichte bis zum Ende entwickeln würde. Dieses hat mich ebenfalls etwas enttäuscht, passte aber zumindest dazu. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber man sollte sich nicht zu viel davon versprechen, wenn man etwas Ausgefeilteres lesen möchte. Fazit: „Die 100 – Rebellion“ schließt die Reihe um die hundert Jugendlichen mit vorhersehbaren Wendungen ab und bleibt dabei deutlich hinter den vorhergehenden Bänden zurück. Inhalt: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 3/5 Schreibstil: 4/5

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Das Finale

Von: eileen reads

01.09.2017

Inhalt (vom Verlag): 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde neu zu besiedeln. Inzwischen haben sie sich auf dem blauen Planeten behauptet, gegen die ihnen zunächst feindlich gesinnten Erdbewohner. Und gegen den Vizekanzler Rhodes, der sie einst als Straftäter brandmarkte und gnadenlos verfolgte. Doch nun droht der Erdkolonie neues Unheil: Eine Sekte hat sich in ihrer Mitte gebildet, die möglichst viele Anhänger gewinnen möchte - und alle anderen gewaltsam bekämpft. Vollkommen überraschend verwüsten sie das Lager und entführen mehrere Jugendliche. Clarke, Bellamy und die anderen müssen sie unbedingt retten, bevor Schreckliches passiert. Und plötzlich stehen die 100 vor der größten Herausforderung ihres Lebens ... Meinung: Ich bin ein großer Fan von der 'The 100' TV-Sendung, aus diesem Grund habe ich die Bücher gelesen und habe mich natürlich auch sehr für den letzten und vierten Band der Reihe interessiert. Auch wenn der dritte Teil mir absolut nicht gefallen hat, musste ich unbedingt weiter lesen. Und ich bin echt froh, dass ich das getan habe, denn der vierte Band war wieder um einiges besser als sein Nachfolger. Der Schreibstil der Autorin sagt mir leider nicht zu. In den ersten beiden Bänden des Buches ist mir dies nicht so extrem aufgefallen, allerdings hat es sich besonders im dritten Band 'Homecoming' bemerkbar gemacht, dass dieser sehr einfach geschrieben ist. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte (nicht die Idee!) von einem Grundschulkind stammt, welches mit ersten Schreibversuchen eine Geschichte schreiben möchte. Also der Schreibstil ist leider sehr einfach, ohne Spannung und irgendwas drum herum. Der Schreibstil hat sich zwar in dem letzten Teil verbessert, allerdings gibt er mir nichts besonderes. Das finde ich sehr schade, denn meiner Meinung nach leidet die Geschichte darunter. Ich konnte nicht mitfiebern, mit den Charakteren mitfühlen oder in die Welt eintauchen, weil alles abgehackt, schnell und einfach erzählt wurde (Seitenanzahl des Buches 266). Die Idee der Gesamtgeschichte, und besonders die des Buches 'Rebellion', ist gut und man hätte viel mehr daraus machen können. Mein persönlicher Hauptgrund, warum ich dieses Buch lesen wollte, ist dass ich ein sehr großer Fan der TV-Sendung bin (wie oben schon erwähnt), doch würde man ohne zu wissen, dass Kass Morgan die 'wahre' Autorin der Geschichte ist, könnte man glauben, dass es sich hier um eine Fanfiktion der Sendung handelt. Nach dem ganzen Gemecker aber einmal eine positive Sache: Mir gefällt sehr gut, dass die Autorin vier Hauptprotagonisten gewählt hat, die die Geschichte erzählen. Wie in den vorigen Büchern sind die Kapitel in Clarke, Bellamy, Wells und Glass aufgeteilt und der Leser erfährt von jedem Charakter was dieser gerade tut, wie er sich fühlt, etc. Diese Vielfältigkeit hat mir gut gefallen und ist definitiv ein großes Plus an diesem Buch. All dies hat mich leider echt enttäuscht. Besonderes weil ich die Hoffnung nicht aufgegeben habe, dass Rebellion noch einmal überzeugend ist. Insgesamt habe ich das Buch mit 3 Sternen bewertet. Es hat mir sehr viel besser als der Vorgänger gefallen. Und auch das Grundkonzept von der Geschichte: Leute werden verschleppt und müssen befreit werden, hat mir gut gefallen. Es ist ein leichtes Buch für zwischendurch und für Fans der Sendung trotzdem lesenswert!

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