Leserstimmen zu
Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin

R.F. Kuang

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Das Waisenmädchen Fang Runin, genannt Rin, wird von ihren Adoptiveltern wie eine Sklavin gehalten und muss täglich hart in deren Opiumgeschäft arbeiten. Als sie zu allem Überfluss an einen wesentlich älteren Mann verheiratet werden soll, gibt es nur einen Ausweg: Rin muss die Aufnahmeprüfung für die Eliteakademie Sinegard bestehen, was ihr tatsächlich auch gelingt. Dort angekommen muss sie jedoch feststellen, dass auch hier das Leben für sie nicht einfacher wird. Von ihren zumeist adeligen Klassenkameraden als Bauernmädchen verspottet und ohne nennenswerte kämpferische Fähigkeiten, verliert sie schnell den Anschluss. Als dann ein Krieg gegen das Nachbarreich ausbricht, muss Rin viel zu früh in den Kampf ziehen und über sich hinauswachsen, wenn sie überleben will. R. F. Kuang liefert hier den ersten Band einer geplanten Trilogie in asiatischem Fantasysetting. Die Handlung spielt in einem Land, dass das historische China sein könnte, mit einem großen Fokus auf asiatischer Kriegsführung nach Sunzi (der auch immer wieder zitiert wird) und Religion. Ein magisches Element kommt nur durch den beinahe ausgestorbenen Schamanismus ins Spiel, in welchem gewöhnliche Menschen einen Bund mit den Göttern eingehen. Was ihnen unvorstellbare Macht verleiht, verlangt auch ein großes Opfer und endet in den meisten Fällen im Wahnsinn. Leider bleibt diese schwindende Kampfkunst weitgehend undurchsichtig - hier hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Die Geschichte selbst kommt nur schwer in Gang, besonders das erste Drittel zieht sich unnötig in die Länge. Spannung und vor allem Tiefgang erhält alles erst, als die Protagonistin in den Krieg ziehen muss. Vor allem wenn man sich vorstellt, dass es sich hier um einen Teenager handelt, wird noch einmal deutlich, wie schwer alles für Rin sein muss. Als Außenseiterin kommt für sie nur der Dienst bei den Cike in Frage, einer Art Meucheltruppe des Reiches. Dort dient sie unter einem ebenso faszinierenden wie furchteinflößenden Kommandanten, zu dem sie schnell eine Hassliebe entwickelt. Teilweise nahm diese Obsession, die Rin für ihn empfindet, doch etwas zu viel Raum ein. Im letzten Drittel wendet sich das Blatt und was bisher als unterhaltsame Jugendfantasy daherkam, wandelt sich zu einer gnadenlosen Gesellschaftskritik. Die Verbrechen, die das Nachbarreich an der Bevölkerung verübt, sollen bewusst an diejenigen des Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieges erinnern und sind stellenweise nur schwer zu ertragen. Alle nur denkbaren Foltermethoden oder Grausamkeiten wie die so genannten "Entspannungshäuser", in denen gefangen genommene Frauen wie Vieh gehalten wurden, werden hier schonungslos geschildert. Und auch Rin selbst ist ein ungefälliger Charakter, voller Schwächen und falscher Entscheidungen, aber mal ehrlich: Sind wir es nicht manchmal auch leid, immer nur von makellosen Helden zu lesen? Dennoch ist das Ende schockierend, macht aber gleichzeitig auch neugierig darauf, wie es mit unserer Antiheldin in Band zwei weitergehen wird. Fazit: Gut geschriebene Jugendfantasy, die erst in der zweiten Hälfte offenbart, aus welchem Holz sie geschnitzt ist

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Meinung Rin ist ein 16-jähriges Mädchen, welches eine Kriegswaise ist. Sie wohnt bei ihren Adoptiveltern, die sie eher als Last sehen. Sie darf dort Arbeiten. Doch eines Tages wollen ihre Adoptiveltern sie mit einem Mann verheiratet, was Rin so gar nicht in den Kram passt. Sie beschließt daraufhin mit ihnen einen Deal abzuschließen. Wenn sie die Aufnahmeprüfung für Sinegard schaffen sollte, darf sie frei sein und zur Akademie gehen. Wenn nicht, muss sie sich ihrem Schicksal ergeben. Sie schafft die Prüfung mit Bravour und geht nach Sinegard. Dort angekommen findet sie kaum Anschluss und muss sich ihren Platz dort hart erkämpfen. Auch als sie das Studium der Kultlehre antritt, ist sie die Einzige Studentin des Lehrgangs. Als das Schicksal wieder einmal zuschlägt, bricht der Krieg aus und Rin muss wieder über sich selbst hinauswachsen und sich ihrer neuen Herausforderung stellen. Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen, sodass ich mir den Klappentext durchlesen musste. Auf den ersten Blick erinnerte mich alles etwas nach Mulan. Aber es ist gar nicht Mulan. Es ist was ganz Besonderes. Der Schreibstil ist wirklich sehr schön und bildhaft. An einigen Stellen hätte mir weniger detailreich gefallen wie bspw. die Beschreibung von Leichen. Aber das gehört zum Setting in der jeweiligen Situation wohl dazu. Durch den Schreibstil bekommt man das Gefühl mitten drin zu sein und Teil des Buches zu sein. Vor allem Rin habe ich mich sehr verbunden gefühlt. Sie kämpft gegen alles und jeden, nur um sich selbst zu beweisen und ihren Platz im großen Ganzen zu finden. Sie lässt sich von nichts und Niemanden abhalten. Diesen Willen hat die Autorin wirklich sehr gut rübergebracht. Rin ist eine willensstarke und irgendwie machthunrige Frau, die für das, was sie will, einsteht. Sie schwankt immer wieder gefühlt zwischen Gut und Böse. Sie hat viele Macken und macht auch Fehler, aber genau das macht sie aus und lässt sie über sich hinauswachsen. Ihre Entwicklung in dem Buch ist wirklich atemberaubend und vor allem vielseitig und vielschichtig. Aber nicht nur Rin ist ein spannender Charakter, sondern auch bspw. Kitay oder Nezha. Ich finde, dass die Charaktere alle sehr unterschiedlich sind und dennoch ihren Teil auf ihre Art und Weise zur Geschichte beitragen. Kitay ist ein guter Freund von Rin geworden, der ihr den nötigen Rückhalt gegeben hat. Nezha hat in Rin ihren Ehrgeiz geweckt. Sie blickt auch zu ihm auf. Aber auch ihr Lehrer ist für Rin eine Bereicherung. Altan hingegen hat einen eher familiären Bezug zu Rin. Auch wenn das Buch sicherlich keine leichte Lektüre ist bedingt durch die Thematik, fesselt einen das Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist sehr spannend und bildhaft. Es gibt so viele unerwartete Wendungen, die mich das Buch nicht aus der Hand haben legen lassen. Auch die Thematik mit den Göttern fand ich sehr gelungen und ansprechend. Dieses Buch ist trotz Jahresanfang jetzt schon ein ganz klares Jahreshighlight!

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Episch!

Von: Lupina15

03.02.2020

"Im Zeichen der Mohnblume - Die Schamanin" von R. F. Kuang ist ein herausragendes Fantasybuch, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Es ist umso beeindruckender, wenn man das junge Alter der Autorin bedenkt. Kuang war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 21 Jahre jung und hat bereits jetzt den Grundbaustein für eine epische Fantasy-Trilogie gelegt. Im Mittelpunkt des Buches steht das Waisenmädchen Rin. Zu Beginn des Buches ist sie 16 Jahre alt, doch der Großteil der Handlung spielt drei Jahre später. Um ihren Adoptiveltern und einer Zwangsheirat zu entkommen, lernt Rin wie besessen für einen Test, der sie an die Eliteakademie des Landes bringen wird, wo sie zur Soldatin ausgebildet wird und dem ihr drohenden Schicksal entfliehen kann. Das Land Nikara steht kurz vor einem dritten Krieg gegen die Förderation von Mugen, bei dem es um Drogen und Macht geht. Im Zuge dieses Krieges entdeckt Rin, das viel emhr in ihr steckt, als sie gedacht hat. Obwohl die Protagonistin noch so jung ist, ist dieses Buch eher für Erwachsene geeignet. Es werden Themen wie Gewalt, Missbrauch, Krieg, Drogenkonsum, Abhängigkeit und Selbstverstümmelung angesprochen, daher ist es keine leichte Lektüre. Ist man sich dieser Trigger bewusst, kann man in die Welt von Rin eintauchen. Kuangs Schreibstil ist sehr bildlich, aber dennoch scharfkantig. Es gibt keine blumigen Umschreibungen. Man durchlebt die Handlung zu einem großen Teil durch Rins Augen. Rin ist ein sehr willenstarker und machthungriger Charakter. Sie ist nicht unfehlbar, doch sie hat ein klares Ziel vor Augen und kämpft dafür mit allem, was sie hat und geben kann. Es ist spannend, ihren Weg von der Kriegswaisen zur Elitesoldatin zu verfolgen und zu sehen, wie sie immer mehr der Machtgier erliegt. Selten liest man von Charakteren, die so offensichtliche "Schwächen" haben. Nicht nur Rin ist ein sehr interessanter Charakter, auch die Nebencharaktere tragen viel zur Geschichte bei. Rins Lehrer, Mitschüler und Freunde machen ihr das Leben nicht immer leicht und doch durchleben ihre zwischenmenschlichen Beziehungen Aufs und Abs und das amcht die Handlung sehr fesselnd. Die Akademie hat mich sehr an "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss erinnert, denn dort gibt es auch einen eher durchgeknallten Meister. Dennoch wirkt Kuangs Buch an keiner Stelle unoriginell, es überzeugt egrade durch seine Originalität. Interessanterweise wurde das Kriegsgeschehen von echten Ereignissen inspiriert, nämlich dem zweiten Chinesisch-Japanischen-Krieg und dem Massaker von Nanking. Die Autorin zeigt dabei anschaulich, welche Folgen ein Krieg hat, in dem zwei Nationen einander kaum mehr als Menschen wahrnehmen, welche Opfer er fordert und was er mit den Menschen anstellt. "Im Zeichen der Mohnblume" ist keine leichte Lektüre, aber es fesselt von Beginn an und überzeugt durch eine starke Protagonistin und eine sehr spannend aufgebaute Handlung. Es kommen auch sehr unerwartete Elemente zur Geschichte hinzu, wie beispielsweise der Schamanismus oder die Götterverehrung. Ich kann nicht aufhören, über dieses Buch nachzudenken und genau das macht ein gutes Buch aus! Kuang zeigt, dass im Krieg nicht alles nur schwarz-weiß ist. Sie spielt nicht mit Menschenleben, sie zeigt die Grausamkeit, zu der Menschen fähig sind und regt damit zum Nachdenken an. Ich kann es kaum erwarten, bis die Folgebände dieser grandiosen Reihe erscheinen!

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Die 14-jährige Waise Rin wird von ihren Pflegeeltern als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Sie wächst in Armut auf, aber ihr größter Wunsch ist es, an der Eliteakademie Sinegard aufgenommen zu werden. Als sie verheiratet werden soll, meldet sie sich kurzerhand beim Aufnahmetest für Sinegard an und schafft es tatsächlich dort hin. Aber auch hier ist sie aufgrund ihrer Herkunft eine Außenseiterin. Rin kämpf um ihren Platz in der Akademie und lässt sich von niemanden aufhalten. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Trilogie und gleichzeitig um das Debüt der Autorin. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Rin, die am Anfang der Geschichte 14 Jahre alt ist. Auch wenn die Hauptfigur noch ein Kind ist, handelt sie oft gar nicht wie eins. Aus diesem Grund ist das hier auch kein Jugendbuch. Die Autorin entführt ihre Leser in eine china-inspirierte Welt, die ich sehr faszinierend fand, aber auch düster und brutal. Mit über 600 Seiten handelt es sich hier um eine sehr detailliert beschriebe Geschichte. Der Stil hat mir sehr gut gefallen, die Sprache ist nicht zu komplex, fast schon ein wenig einfach. Rins Geschichte wird düster erzählt, es geht um Armut, Drogenmissbrauch, Krieg und Tod, gemischt einem Fantasyanteil rund um Götter und Magie. Wir begleiten Rin viele Jahre lang bei ihrem Werdegang, der in diesem kleinen Dorf anfängt, wo sie mit ihren Pflegeeltern lebt. Danach geht es nach Sinegard, wo sie sich einen Platz erkämpfen muss, im wahrsten Sinne des Wortes. Rin ist unglaublich ehrgeizig und zielstrebig, sie geht ihren Weg, egal was kommt. Sie ist dabei bereits mit 14 Jahren recht skrupellos, was ich zwar faszinierend fand, aber manchmal etwas befremdlich. Romantik gibt es übrigens gar nicht. In erster Linie geht es um Freundschaft und Verbundenheit, wobei da durchaus etwas angedeutet wird, was die Autorin aber nicht auslebt. Das Ende fand ich persönlich recht erschreckend. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber ein sehr offenes Ende. Mir hat dieser 1. Teil unglaublich gut gefallen und ich vergebe die volle Punktzahl.

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Fantasy, geschrieben von einer Autorin, spielend in einer an das feudale China angelehnten Welt und mit einem Mädchen als Hauptfigur. Wenn das nicht mal etwas erfrischend Neues ist! Rebecca F. Kuangs Debütroman, bereits 2018 im englischsprachigen Raum erschienen, wurde nun unter dem Titel „Im Zeichen der Mohnblume“ ins Deutsche übersetzt und ich muss ehrlich fragen: Warum hat das so lange gedauert? Schließlich war „The Poppy War“ überaus erfolgreich, hat Preise abgeräumt und war für den Nebula und den Locus Award nominiert. Ein Land im Krieg Nikan, das Kaiserreich, in dem diese Geschichte spielt, schlittert in einen grausamen Krieg mit dem Nachbarland. Rin, die Hauptfigur, muss als junges Mädchen für ihre Zieheltern im Drogenhandel unter sklavereiähnlichen Zuständen arbeiten. Den Ausweg aus diesem Leben findet Rin durch die Aufnahme in die beste Militärakademie des Landes. Doch auch dort wird nicht alles gut, denn Rin wird aufgrund ihrer Herkunft verspottet und ausgegrenzt. Im kauzigen Jiang findet Rin einen Mentor und erkämpft sich langsam so etwas wie Respekt in dieser für sie fremden Umgebung. Lange vor Ende ihrer Ausbildung muss Rin allerdings in den Krieg ziehen und die Gräueltaten, die sie zu Gesicht bekommt, hinterlassen dunkle Schatten auf ihrer Seele. Kleine und große Grausamkeiten Die Beschreibung der Kriegsverbrechen in „Im Zeichen der Mohnblume“ gehört zu dem Brutalsten, was ich bisher gelesen habe, eine Szene verfolgte mich sogar bis in meine Träume. Es kommt zu Vergewaltigung, Folter und Genozid. In ihrer lesenswerten Rezension schreibt Elisa von reisenderbuecherwurm.com, dass die Handlung grob auf dem zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg basiert, unter anderem auf dem Massaker von Nanking. Das alles ist beim besten Willen nicht einfach zu lesen und frau* sollte sich vorher überlegen, ob sie das möchte. Gutes Debüt mit Schwächen Elisa äußert in ihrer Rezension viele Kritikpunkte, unter anderem stereotype Nebencharaktere und mangelnder emotionaler Umgang mit den Kriegsverbrechen. Ich teile diese Kritik, allerdings gibt es auch einiges, was den Roman für mich sehr lesenswert macht. Da wäre zum einen die Welt, die mit ihrem Politiksystem, ihren Ritualen und ihren Schauplätzen nicht nur erfrischend anders, sondern auch in sich sehr stimmig ist. Da ist auch die Magie, die schamanisch angehaucht ist und in der sich Magienutzer*innen ihre Kräfte von Göttern aus einer anderen Welt borgen müssen. Der Zugang zu diesen Kräften hat immer auch einen Preis und nur die, die ihn zu zahlen bereit sind, werden wirklich mächtig. Mir gefiel es, dass die Nutzung von Magie Konsequenzen hatte. Und da ist außerdem das Bauernmädchen Rin und deren Aufstieg von der kleinen Drogenkurierin hin zu etwas ungleich Mächtigerem. All die Gräueltaten, mit denen Rin konfrontiert wird, ändern ihren Blickwinkel auf die Welt und lassen diese Geschichte zu einer sehr düsteren werden. Eine düstere Geschichte also, die zwar Schwächen hat, die ich aber gerne weiterlese, schließlich kann ich mit dem klassischen Helden in strahlender Rüstung wenig anfangen. Der zweite Band liegt bereits auf Englisch auf meinem Stapel ungelesener Bücher. Ich vergebe vier von fünf Sterne an „Im Zeichen der Mohnblume“ und werde Rin auf jeden Fall weiter begleiten auf ihrem schicksalhaften Weg.

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Das Cover gefällt mir wirklich unglaublich gut, denn es passt super zur Geschichte und ich finde es toll, dass es relativ schlicht gehalten ist. Auch der Schreibstil konnte mich von der ersten Seite an voll und ganz überzeugen, denn er ist flüssig, super zu lesen, unglaublich spannend und beschreibend - man kann sich die verschiedenen Szenen also sehr gut vorstellen. An manchen Stellen ist es auch ziemlich düster, aber das passt in den jeweiligen Situationen gut. Man kann sich ziemlich gut in Rin hineinversetzen und versteht ihre Handlungen eigentlich auch immer. Rin als Hauptcharakter war einfach super, sie war jedoch keine besonders "gute" Person und genau das hat sie für mich so echt wirken lassen. Wenn sie etwas wollte, dann hat sie alles daran gesetzt, das auch zu bekommen und das auch, wenn die Wege dorthin nicht immer ganz korrekt waren. Aber auch alle anderen Charaktere waren toll beschrieben und man hat im Laufe der Geschichte so viel über sie gelernt und verstanden, warum sie so sind, wie sie eben sind. Keiner war unwichtig und alle haben eine wichtige Rolle gespielt. Insgesamt also ein unglaublich tolles und düsteres Buch, dass mich voll und ganz begeistern konnte - ich brauche mehr. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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