Leserstimmen zu
Mein Sommer in Brighton

Birgit Schlieper

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Meine Meinung: Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Ich habe diese Rezension sehr lange hinausgezögert, weil ich einfach nicht wusste, wie genau ich die Bewertung schreiben soll. Es gab einfach sehr viele Dinge, die mich an dem Buch gestört haben. Daher kann ich leider keine Rezension schreiben, in der alles gelobt wird. Schon am Anfang der Geschichte konnte ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Man merkt von vorne rein, wie naiv und oberflächlich die Charaktere sind. Vor allem Nora ging mir ganz schön auf die Nerven. Sie hat fast an allem etwas ausszusetzen und macht ständig wegen jeder Kleinigkeit eine Szenen. Dies war selbst mir als Leser vor der Gastfamilie ziemlich unangenehm. Nora und Lisa sind vom Verhalten her einfach noch extrem kindisch. Ich konnte die meisten Handlungen der beiden absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht hat es mich aber auch extrem gestört, da ich selbst nicht mehr in diesem Alter bin. Mir kam das Buch doch eher wie ein Teeniebuch vor, für das ich einfach zu alt geworden bin. Die Handlung an sich hat mir ganz gut gefallen. Ich fand die Idee sehr gut und fühlte mich sofort ein wenig sommerlicher. Jedoch gab es auch hier einiges auszusetzen. Viele Dinge in der Handlung haben einfach wenig Sinn ergeben oder kamen mir schon sehr an den Haaren heran gezogen. So viele Zufälle wie in diesem Buch kann es doch wirklich nicht geben. Daneben hat mich das öftere Wechseln der Sprache schon sehr genervt und irritiert. Die Charaktere zwitschen nämlich öfter mal zwischen Deutsch und Englisch hin und her. Dies hätte man sich auch sehr gut sparen können. In Allem gab es einfach viel zu viele Dinge an dem Buch auszusetzen, sodass ich leider definitiv nicht mehr als drei Sterne vergeben kann. Und diese sind auch nur da, weil mir die Handlung an sich gut gefallen hat. Fazit: Kindische Charaktere, unrealistische Geschehnisse und komische Handlungen der Protagonnisten. Aus der Handlungsidee hätte man definitiv mehr machen können.

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Inhalt: Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknalten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko- Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis? Meine Meinung: Die junge Nora startet mit ihrer besten Freundin Lisa einen Sprachurlaub nach Brighton, um endlich mal aus ihrem "Kaff", wie sie es immer meint, rauszukommen. Dabei geht sie durch ein kleines Abenteuer voller Emotionen und Erfahrungen. Das Cover wirkt sofort fröhlich auf mich und zeigt alle wichtigen Merkmale der Geschichte. Ein kleines Minus muss ich trotzdem geben, da das Mädchen auf dem Bild nicht so aussieht wie Nora. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, und wirkt dazu noch sehr lebhaft. Man kann sich gut in die Geschichte leiten lassen und schweift nicht schnell ab, weil der Schreibstil logischerweise überhaupt nicht kompliziert zu lesen ist. Die Kapitel haben alle eine angenehme Länge und beinhalten oft, so wie ich es sehe, einen tollen Abschlusssatz verpackt als kleine Lebensweisheit. Vor allem das hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob das von der Autorin so gewollt ist. Nora war mir von Anfang an sofort sympathisch, weil sie einfach einen unglaublich liebenswerten und witzigen Charakter hat. Sie ist eine Person mit Typ und versucht das auch nicht zu verbergen. Auch wenn sie einige Schwierigkeiten mit sich selbst hat, so ist sie einfallsreich genug, um auch damit irgendwie klar zu kommen, auch wenn die Methoden manchmal total bescheuert oder unsinnig wirken. Allerdings verändert sie sich im Lauf der Geschichte und wird mir zu naiv und blind (vor Liebe), was sie oft auch mal im Dunkeln stehen lässt, obwohl die Lösung vollkommen klar ist. Zu den anderen wichtigsten Charakteren wie Tim und Lisa möchte ich jetzt nicht all zu viel sagen, außer dass ich die beiden ins Herz geschlossen habe und mir "Mein Sommer in Brighton" ohne die beiden gar nicht vorstellen kann. Ich möchte deshalb nicht zu viel über die beiden verraten, da ich sonst nur spoilern würde, was ich vermeiden möchte. Die Geschichte hat mich sofort durch kleine witzige Momente in den Bann gezogen. Ein Beispiel dafür wäre folgendes Zitat aus Seite 26: »Eine Exkursion? Das finde ich gut. Ein bisschen Bewegung tut euch allen gut.« Sagt meine Mutter, die bei der Schwangerschaftsgymnastik das letzte Mal Sport gemacht hat. Durch solche kleine Späßchen wurde das Lesen gleich viel entspannter und lies das Buch auch nicht langweilig wirken, obwohl es sich eigentlich doch schon ziemlich in die Länge zieht. Daher hätte man die Geschichte auch schon nach 250 oder 300 Seiten beenden können, weil die Konflikte hier einfach nicht so verzwickt sind. Das Ende kam mir daher sehr langgezogen vor und auf einmal wurden alle offenen Parts schnell beendet, was ich nicht gut finde. Allerdings muss ich dem Buch noch einen fetten Pluspunkt dafür geben, dass es sich in einigen Situationen Gags befinden, die man als Jugendlicher in Deutschland wirklich benutzt. Ganz besonders ist hier ein kleiner Gag zum Thema Alditüten hängengeblieben. Und auch die Vernetzung mit deutschen Sängern und deren Songs, finde ich sehr gut und auch mal abwechslungsreich zu den anderen Sommerlektüren. Daher ziehe ich also mein Fazit, dass "Mein Sommer in Brighton" eine schöne, witzige Geschichte für den Sommer ist, die einen entspannen lässt und in das Leben eines Teenagers entführt, welcher versucht mit den nervigen Eltern in Deutschland, den witzigen Gasteltern, einer fremden Sprache und Freundschaft klar zu kommen. Nicht zu vergessen die erste große Liebe, die auch hier nur süße Momente verspricht. Absolut toll geschrieben, wenn auch ein bisschen zu lang. »Ich würde sie gerne fragen, ob sie auch schon irgendwo in der Türkei waren, weil da nämlich auch der Pfeffer wachsen würde.« S. 173 4/5 für "Mein Sommer in Brighton" von Birgit Schlieper

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Buch: Mein Sommer in Brighton Autor/in: Birgit Schließer Preis: 9.99€ Verlag: cbt/Rezensionsexemplar vom Bloggerportal Klappentext: Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?(laut Bloggerportal) Meinung: Erstmal ein großes Dankeschön an den cbt-Verlag und das Blohgeprtal für dieses tolle Buch 😍Ich fand das Buch echt richtig toll, es War mein Fels in der Brandung, immer falls mir ein Buch was ich auch gelesen habe nicht gefallen hat, konnte ich zu dem hier greifen. Es war einfach eine locker leichte Sommergeschichte und man kam durch den Schreibstil echt gut durch 😊Wie gesagt mochte ich das Buch sehr, die Geschichte hate einen mitfirbern lassen und ich wollte einfach nur noch wissen, was jetzt passiert und was nicht. Manchmal muss ich sagen hat das hin und her und einige Entscheidungen von den Charakteren fanden ich, nicht sooo logisch trotzdem echt toll😊. Fazit: Kann es echt jedem EMPFEHLEN 😊!!!Voralldingen für den Sommer 💗 Insgesamt: 4/5🌟🌟🌟🌟

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Inhalt: Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis? Meine Meinung: Erst einmal zum Cover. Das Cover finde ich wunderschön & mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil von der Autorin ist sehr locker und leicht, sodass man es sehr schnell durch bekommt. Der Einstieg in der Geschichte gelang mir auch sehr gut und bei diesem Buch habe ich keine Kritikpunkte. Es war wundervoll dieses Buch am Strand zu lesen! :)

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Meine Meinung : Cover Ich finde das Cover wirklich passend !. Vor allem weil der Hintergrund in Brighton ist . Es verkörpert das was das Buch ist : eine Sommerliebesgeschichte . Inhalt Mir hat die Geschichte auf Anhieb gefallen . Es ist eine typische Ferienromanze die man , ( sofern man Liebesromane mag ) einfach mögen muss . Es geht dabei um Nora und Lisa die für 4 Wochen Sprachferien in Brighton machen . Dabei lernt Nora den Surfer Tim kennen und verliebt sich in ihn . Er macht für sie eine Schnitzeljagd , sie essen zusammen Schoko-Fondue und verbringen sehr viel Zeit zusammen . So taucht man als Leser in die Geschichte ein und erlebt wie die beiden zueinanderfinden und wie sich Nora in Tim verliebt . Allerdings hat sie wegen Tim weniger Zeit für ihre beste Freundin Lisa , die ihr das nach einiger Zeit ziemlich übel nimmt . So kommt es zum Streit bei dem Nora sie fast verliert . Und mit Tim läuft es plötzlich auch nicht mehr so gut . Kann Nora das wieder hinbiegen ? Charaktere Mir ist Nora vom Grundsatz her sehr symphatisch . Sie ist nett , ein wenig schüchtern und hat ihren eigenen Stil . Sie ist offen für Neues und liebt Second-Hand-Shops . Man erfährt im laufe der Geschichte sehr viel über sie und ihren Charakter . Als sie auf Tim trifft verliebt sie sich in ihn und ist erst superhappy . Nach einiger Zeit nagen jedoch Selbstzweifel an ihr , ob sie zu kindisch ist oder ob Tim sie wirklich mag . Das hat mich mit der Zeit ein wenig genervt , aber sonst ist sie echt cool ! Tim ist das wandelnde Klischee . Ein typischer Surferboy , gut aussehend und sportlich . Aber das ist bei diesem Buch nicht tragisch weil es einfach super zu eine Sommergeschichte wie dieser passt . Und sonst ist Tim total symphatisch . Er ist nett , lustig und mag Nora wirklich . Schreibstil Der Schreibstil hat mich richtig gut gefallen . Der EinstEr ist locker und leicht zu lesen , witzig und vor allem die Dialoge haben mir sehr gefallen . Viele Leute mögen keine langen Dialoge wie z.B. bei Twilight , ich bin jedoch ein riesiger Fan davon . Ab und zu gab es in der Geschichte auch langweilige Stellen , aber das war jetzt auch nicht soo schlimm . Fazit Für alle die nach einer fluffig leichten Sommerlektüre für den Urlaub oder für heiße Tage suchen ist dieses Buch genau richtig . Es ist eine etwas klischeehafte und kitschige Sommerromanze für alle Schnulzenfans die ein Buch mit tollem Schreibstil lesen wollen . 4/5 Herzen

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Meine Meinung: Da ich schon etwas länger wieder auf der Suche nach einem leichten Sommerroman war und mich der Titel, wie auch das Cover von Mein Sommer in Brighton angesprochen habe, habe ich dieses beim Bloggerportal angefragt und auch zugeschickt bekommen. Danke an dieser Stelle noch einmal dafür. Wie schon erwähnt, hat mich das Cover schon direkt angesprochen. Ich finde es sehr schön gestaltet, vor allem auch wegen dem Strand im Hintergrund, da dieser schließlich auch in der Geschichte sehr integriert ist. Auch die Schrift finde ich dazu passend gestaltet, sie ist etwas verschnörkelt und um die Schrift herum sind kleine Punkte bzw. Tröpchen, sodass es wie eine Sonne aussieht. Auch der Inhalt klang für mich – wie schon erwähnt – einfach total ansprechend. Die Personen waren sehr gut ausgearbeitet, vor allem Nora und Tim gefielen mir besonders gut. Aber auch die Clarks finde ich sehr gut gestaltet. Bei Lisa hatte ich an ein paar kleinen Stellen etwas Schwierigkeiten, die sich aber auch wieder legten. Die Nebenfiguren werden nur flach und oberflächlich beschrieben, was ich aber bei diesem Buch sehr gut fand, da so die Geschichte nicht mit unnötigen Details gefüllt war. Der Schreibstil gefiel mir auch besonders gut. Er war locker und leicht, so wie man es von einer leichten Sommerlektüre erwartet. Man flog nur so durch die Seiten, was auch daran liegt, dass der Schreibstil sehr flüssig ist und ich eigentlich an keiner Stelle das Gefühl hatte ich müsste mich durchquälen. Nun aber zur eigentlichen Geschichte. Ich fand die Geschichte wirklich sehr unterhaltsam. Es waren sehr viele witzige Stellen in dem Buch wo man manchmal einfach nur grinsen oder lachen musste. Besonders lustig fand ich hierbei auch die Clarks, die zusammen mit den Nachbarn eine ABBA Coverband gegründet haben. Da wurde es an der ein oder anderen Stelle schon sehr amüsant. Aber auch zwischen Tim und Nora gab es die ein oder anderen lustigen Momente, wo ich mir ein schmunzeln einfach nicht verkneifen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich Noras Gespräche mit ihrer Mutter auch echt lustig fand, da sie auch mal sarkastische Antworten gegeben hat. Tim kam meiner Meinung nach vielleicht ein bisschen wenig im Buch vor, da es zwischen den beiden schließlich auch ein paar Holprigkeiten gab. An dieser Stelle fing Lisa dann auch mit ihrem rumgezicke an, was mich ein bisschen gestört hat. Aber davon habe ich mich nicht beirren lassen und ich habe einfach weitergelesen, denn schließlich wollte ich dann ja auch wissen, wie es weitergeht und vor allem wie diese Geschichte endet. Mit dem Ende bin ich eigentlich vollends zufrieden. Es gab in der Geschichte viele Aufs und Abs, mit den kleinen sowie großen Problemen und auch den Katastrophen, wodurch ich auch sehr viel Spaß an der Geschichte hatte. Und ich muss zugeben, dass das ein Ende war, welches mir super gefallen hat. Es kam auf jeden Fall nicht zu kurz. Vor allem fand ich es sehr süß und auch romantisch. Am liebsten würde ich auch noch mehr von Tim und Nora lesen, aber da die Geschichte in sich abgeschlossen ist (und auch das Ende total zum Buch passt), möchte ich an dieser Stelle lieber nicht zu laut schreien, da ich denke, dass eine Fortsetzung diese tolle Geschichte vielleicht kaputt machen würde (und damit möchte ich jetzt auf keinen Fall die Autorin kritisieren). Ich denke alles was ich zu dem Buch schreiben wollte, ist geschrieben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für den Sommer. Es ist eine Geschichte, die sich super schnell lesen lässt und vor allem auch schnell und somit einfach die perfekte Lektüre für den Sommer. Fazit: Eine leichte Sommerlektüre für zwischendurch, die viel Witz beinhaltet. Klare Empfehlung für jeden, der auf leichte Liebesgeschichten für zwischendurch steht. Deswegen bekommt das Buch von mir 4,5/5 Sternen.

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Inhalt: Nora und ihre beste Freundin Lisa verbringen ihren Sommerurlaub bei ihren verrückten Gasteltern, deren Haus nicht weit weg vom Pier ist, in Brighton. In dieser Zeit begegnet Nora dem dem süßen Surfer Tim, der sie in seinem Bulli zum Schoko- Fondue einlädt. Tim ist einer der Jungen, der sie auch ohne Worte versteht und sie völlig machtlos macht. Doch dann erscheint es Nora als würde sie ihre große Liebe und auch noch ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Eigene Meinung: Das Buch ist eine Lockere und leichte Sommerlektüre die man schnell durch hat. Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen, die Geschichte die sich die Autorin ausgedacht hat fand ich auch super.

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Ich habe das Buch " Mein Sommer in Brighton " Angefragt vom cbt Verlag zugeschickt bekommen, da mich der Klappentext sowie das Cover direkt angesprochen haben. Außerdem war ich schon längere Zeit auf der suche nach einer leichten Sommer Geschichte. Der Schreibstil von Birgit Schlieper ist super, sodass man viel Spaß beim Lesen hat,  und es sich auch relativ schnell Lesen lässt. Die Charaktere in dem Buch haben mir alle gut gefallen besonders Nora, doch leider kam ich irgendwie gar nicht mit Lisa klar. Ich konnte mich nicht in ihr denken und Handeln hineinversetzten und wird meiner Meinung nach ihrer rolle der "Besten Freundin nicht ganz gerecht. Dennoch hat mir die Geschichte und die Handlungen ganz gut gefallen, denn die Geschichte war keinen Wegs schlecht. Das Buch ist ehr was für zwischen durch, da das Buch eine leichte Geschichte ist. Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

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