Leserstimmen zu
Rat der Neun - Gezeichnet

Veronica Roth

Die Rat-der-Neun-Reihe (1)

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Rezension zu „Rat der Neun - Gezeichnet“ von Veronica Roth - Hörbuch Inhalt: In einer Galaxie, in der Gewalt und Rache das Leben der Völker beherrschen, besitzt jeder Mensch eine besondere Gabe, eine einzigartige Kraft, die seine Zukunft mitgestaltet. Doch nicht jeder profitiert von seiner Gabe … Cyra ist die Schwester des brutalen Tyrannen Ryzek. Ihre Gabe bedeutet Schmerz, aber auch Macht – was ihr Bruder gezielt gegen seine Feinde einsetzt. Doch Cyra ist mehr als bloß eine Waffe in Ryzeks Händen: Sie ist stark und viel klüger, als er denkt. Akos stammt aus einem friedliebenden Volk und steht absolut loyal zu seiner Familie. Als Akos und sein Bruder von Ryzek gefangen genommen werden, trifft er auf Cyra. Er würde alles dafür tun, seinen Bruder zu retten und mit ihm zu fliehen, doch mächtige Feinde stehen ihm im Weg. Akos und Cyra müssen sich entscheiden: sich gegenseitig zu helfen oder zu zerstören … Meine Meinung: Ich habe das Buch, als Hörbuch gehört. Gesprochen wurde es von Laura Maire und Shenja Lacher, mit einer Dauer von insgesamt 964 Minuten. Leider hat es ziemlich lange gedauert, bis ich in die Geschichte reingekommen bin und überhaupt wusste wer denn jetzt eigentlich wer ist. Die Protagonisten haben allesamt nicht allzu alltägliche Namen und es gibt eine Menge Menschen, die im Buch eine Rolle spielen. Als ich dann aber wirklich im Buch war, war ich begeistert. Eine spannende Geschichte, in einer faszinierenden Welt. Ich mochte die beiden Hauptprotagonisten Cyra und Akos gerne und konnte mich in beide hineinversetzen. Das Buch wird aus Sichtweise der beiden geschrieben, ich persönlich fand die Kapitel aus Cyras Sicht übersichtlicher und verständlicher, was eventuell an den Sprechern lag. Der Strom oder die Gabe fand ich im Buch sehr spannend und hatte ich bisher so noch nie gelesen oder gehört. Leider wurde mir über diese spezielle Gabe die jeder Mensch besitzt zu wenig erklärt bzw. erläutert. Oder dies geschah ganz am Anfang des Buchs und ich habe es deshalb nicht so wirklich verstanden. Zwischendurch hatte ich immer wieder Verständnisprobleme, bzw. wusste nicht so recht, was eigentlich genau passiert. Dennoch war die Spannung immer vorhanden und ich wollte wissen was aus Cyra, Akos und Ryzek wird. Das Ende war relativ offen, jedoch nicht ein riesiger Cliffhanger, das man den zweiten Band unbedingt lesen muss. Fazit: Ein spannendes Hörbuch, über eine faszinierende Gabe, mit sehr tollen Protagonisten. Teilweise etwas brutal und für mich ein wahnsinnig schwieriger Beginn, der sich leider sehr weit gezogen hat. Deshalb hatte ich große Verständnisprobleme und kann dem Buch leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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Jeder Mensch ist auf irgendeine Weise besonders, sie erhalten durch den "Strom" gaben. Die Orakel sehen Schicksale, aber nur manche Familien werden mit diesen Schicksalen "gesegnet". Akos Mutter ist eines dieser Orakel, er und sein Bruder haben ein solches Schicksal, diese sind unausweichlich. Diesen bestimmten Personen darf ihre Zukunft nicht verraten werden. Jedoch gibt es auch andere, die nicht auf solche Regeln achten, sowie der Herrscher des verfeindeten Volkes, welcher seinem Sohn sein Schicksal offenbarte. Dieser trifft daraufhin Maßnahmen, um sein Schicksal zu verhindern und das auf Akos kosten. . Ein echt tolles Buch!! 4 von 5 Sterne 😍❤ . .

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◆COVER◆ Das Cover gefällt mir unglaublich gut. Die Farben und die Gestaltung sind toll und wirklich ansprechend. ABER: Vielleicht ist ja auch irgendwas an mir vorbei gegangen, doch ich finde, das Cover steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches. Allerdings vermute ich mal, dass es hier eindeutig m Titel liegt, den ich im übrigen auch völlig unpassend gewählt finde. Der englische Titel ist "Carve the Mark". Das bedeutet soviel wie: eine Markierung einritzen. Und DAS macht im Zusammenhand mit dem Titel wesentlich mehr Sinn, wenn man die Verbindung zum Inhalt herstellt. ◆MEINE MEINUNG◆ Um gleich mal das Thema Titel und Cover wieder aufzugreifen: Ja "Rat der Neun" könnte irgendwie zu dem Buch passen, da wir hier eine Handlung in einer Galaxie haben, die von einem Rat der Neun geleitet bzw. regiert wird. Von denen bekommt aber so gut wie gar nicht mit. Also wäre schonmal ein anderer Titel für das Buch wesentlich sinnvoller gewesen. Die Übersetzung des englischen Titels macht wesentlich mehr Sinn, denn wir haben hier im Zentrum der Handlung unter anderem ein Volk (die Shotet), welche sich Tötungsmale in die Haut des Unterarms einritzen! Und wenn man dann dazu das Cover betrachtet, könnte man mit sehr viel Fantasie diese Tötungsmale erkennen! Aber ich gebe zu, dass mich das irgendwie alles aufregt. Jetzt muss ich als Leserin mich eingehen mit englischen Titeln und Übersetzungen rum schlagen, nur um endlich einen Sinn im Cover zu erkennen? Kann ja nun eigentlich nicht Sinn der Sache sein - sry Blanvalet, aber was ihr euch dabei gedacht habe verstehe ich nun wirklich nicht! Gut kommen wir mal zurück zum Buch bzw. zum Inhalt an sich. Die Geschichte ist aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt: die von Cyra und die von Akos. Sie entstammen zwei völlig verschiedenen und verfeindeten Völkern, die sich einen Planeten teilen. Und da kommen wir auch schon zu Punkt eins auf meiner Meckerliste: Die erschaffene Welt! Die erschaffene Welt Veronica Roth hat sich die Mühe gemacht für ihre Dilogie ein komplettes Universum zu erschaffen. Inklusive Planeten, merkwürdiger Pflanzen, einer gottähnlichen Macht (dem Strom), komischen Sitten und Gebräuchen usw. usw. Vorne im Buch findet man eine Karte bzw. eine Übersicht dieses Universums und hinten nochmal eine Art Lexika, wo einige Dinge erläutert werden, zum Beispiel was genau Rauschblumen sind. Doch ich hatte ehrlich das Gefühlt, dass sie sich entweder nicht die Zeit genommen hat, ihre neue Welt genau zu erklären oder es einfach nicht wollte. Dass man am Anfang einer neuen Geschichte im Fantasy/Sci-Fi Genre immer etwas zu tun hat, um sich rein zu finden, empfinde ich als normal. Dass man aber nach ca. 3/4 sich immer noch nicht wirklich in die Geschichte und Welt eingefühlt hat, weil man es als unvollständig empfindet ist meiner Meinung nach dann doch nicht mehr normal. Und genau so ging es mir mit Rat der Neun. Vielleicht aber auch weil ich die ganze Zeit auf den Auftritt besagten Rates gewartet habe. Der Schreibstil Mal wieder losgelöst vom geschriebenen Inhalt fand ich ihn einfach großartig! alles andere hätte mich bei Veronica Roth allerdings auch verwundert. Ich war bereits von der Trilogie zu "Die Bestimmung" begeistert von ihr. Und auch hier hat sie mich wieder nicht enttäuscht. Sie hat eine Fähigkeit mir Worten zu jonglieren und zu spielen, die ihres gleichen sucht. Alles in Allem... ...kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich mitgerissen hat. Ich hatte immer wieder Schwierigkeiten mich in der Geschichte zu orientieren, mich zurecht zu finden. Sie hat mich aber auch nicht wirklich mitgerissen. Ich fand es ok, die Idee fand ich auch ganz nett. Aber eben mehr auch nicht.

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Ich muss zugeben, dass ich bisher kein großer Fan von Frau Roth war. Die Bestimmung war nämlich nicht so meine Reihe. Der Rat der Neun allerdings, hat mich beeindruckt. Schon das Worldbuilding ist super, denn die Handlung spielt in einer Galaxie mit verschiedenen Planeten. Auch die Charaktere konnten mich größtenteils überzeugen, denn niemand war perfekt. Die Protagonistin wird von inneren Zweifeln geplant, was wirklich realistisch ist, da sie wirklich darunter leidet, anderen Schaden zuzufügen. Die Liebesgeschichte ist dezent und nicht überkitscht, was ich ziemlich gut fand. Ich habe lediglich etwas Zeit gebraucht um rein zukommen, weil der Schreibstil, die Geschichte und die Welten sehr komplex sind. Aber trotzdem absolut empfehlenswert!

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Lieblingszitat „Warum rufen sie ihren Namen?“ frage ich Ryzek. „Weil sie sie lieben, genau wie wir.“  „Aber sie kennen sie doch gar nicht“,wandte ich ein. „Stimmt“ entgegnete er, „Aber sie glauben sie zu kennen und manchmal ist das genug.“  Inhalt  Cyra, die Schwester des brutalen Tyrannen Ryzek, verfügt über eine besondere Gabe: Sie kann Menschen durch bloße Berührung Schmerz zufügen und sie gar töten – was ihr Bruder gezielt gegen seine Feinde einsetzt. Doch gleichzeitig muss Cyra selbst all diese Schmerzen spüren und zerbricht fast daran. Als Ryzek feststellt, dass sein neuer Gefangener Akos die Gabe hat, Cyras Schmerzen zu blockieren, stellt er ihr Akos zur Seite – um seine Waffe nicht zu verlieren.  Autor Veronica Roth lebt in Chicago und studierte an der dortigen Northwestern University Creative Writing. Im Alter von nur 20 Jahren schrieb sie während ihres Studiums den Roman, der später "Die Bestimmung" wurde und den Auftakt zu ihrer internationalen Bestseller-Trilogie bildet.  Für Fans von These Broken Stars, Hunger Games   Positiv Ich habe vor Jahren, die „Divergent-Reihe“ von Veronica Roth gelesen und fand sie damals, soweit ich mich erinnern konnte, okay. Darum hat mich ihr neustes Buch, zuerst nicht angesprochen. Als ich jedoch gelesen habe, dass es Science Fiction Elemente enthält, sah sie Angelegenheit anders aus. Bei Science Fiction lass ich mich leicht um den Finger wickeln.  Ich mag den Schreibstil der Autorin. Er ist recht besonders und für ein „Jugendbuch“ auch ziemlich komplex. Im Buch werden aktuelle Themen in eine fantastische Welt eingeflochten. Das fand ich großartig, beispielsweise wird darauf aufmerksam gemacht, wie man mit Nachrichtenmanipulationen und falscher Übersetzung ein ganzes Volk in eine bestimmte Richtung lenken kann. Sehr aktuell!  Die Charaktere haben ordentliche Ecken und Kanten und gerade die Protagonistin ist ganz sicher nicht das typische Mädchen von neben an. Ich mag es, auch mal eine Geschichte zu lesen, in der die Charaktere nicht komplett liebenswürdig und einfach gestrickt sind. Abgesehen davon ging es nicht permanent um die „blendende Schönheit“ der Charaktere und das Buch handelte auch nicht ausschließlich von der Liebesgeschichte. Auch das war eine willkommene Abwechslung.  Ein Riesen Pluspunkt war, dass wenn die Protagonisten jemand ermordeten, sie darunter auch gelitten haben. In vielen Büchern und auch Filmen wird Morden so dargestellt, als wäre es genauso einfach wie Essen oder Schlafen.  Negativ Die Charaktere sind furchtbar jung. Die Geschichte würde sehr viel besser in eine „Erwachsenen Welt“ passen und ich stell mir das Buch auch nicht als ein Jugendbuch vor.  Der Einstieg ist mir relativ schwer gefallen, das Buch hat einen sehr rasanten Einstieg und ich habe während des Lesens überlegt, dass eine Legende nicht schlecht wäre. Am Ende des Buches war dann eine Legende… war zum Teil eigene Dummheit.  Mit fast 600 Seiten, hat das Buch auch seine Längen. Ich fand es nicht durchgehend spannend.  Was mir am negativsten aufgestoßen ist, ist diesmal jedoch die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken, diese verrät ungefähr die halbe Story.  Fazit Ich freu mich schon auf den zweiten Teil und finde es sehr gut, dass die Reihe eine Dilogie ist. ☺️ Schulnote: 2  Werbung l Rezensionsexemplar l unbezahlt 

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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich war wirklich sehr gespannt auf den neuen Dilogie-Auftakt von Veronica Roth und die vielen gemischten Meinungen ließen mich noch neugieriger zurück. Vorne weg: Ich fand das Buch wirklich gut. Ich gehöre also zu der Mehrheit der Menschen, die das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen würden. Protagonistin Cyra bringt auf jeden Fall mal frischen Wind in die "starke Heldinnen"-Buchschublade und ihr Charakter hat mich sehr fasziniert. Sie ist stark und selbstbewusst, dabei eigentlich doch eher... gebrochen und wünscht sich nichts Anderes, wie die meisten jungen Frauen in ihrem Alter: Akzeptanz und Liebe. Cyra hat mir direkt ziemlich imponiert und ich mag sie wirklich sehr. Sie ist einfach mal ein bisschen anders als andere Charaktere und ihre ganze Art hat mich direkt überzeugen können. Auch Akos hat sich im Laufe der Geschichte zu einem wirklich positiven Charakter entwickelt, den ich ebenfalls sehr in mein Herz geschlossen habe. Der Start mit ihm ist "schwierig", da Cyra und er ziemlich unterschiedlich sind und wenn man es ganz hart ausdrücken will, sogar Feinde. Aber auch seine Art gefällt mir eigentlich echt gut und er hat Cyra meiner Meinung nach sehr gut ergänzt. Insgesamt sind die Charaktere sehr breit aufgestellt. Sie zeigen viele Facetten, haben Geheimnisse und man braucht vielleicht einige Zeit um sie einzuordnen, aber diese Tiefe und auch die Fehler, die die Charaktere mitbringen haben mir sehr gut gefallen und ließen sie lebendig und authentisch wirken. Die Charaktervielfalt ist außerordentlich gelungen und fügte sich perfekt in die ebenfalls sehr vielfältige Welt ein. Stellt euch auf eine Geschichte und auf Charaktere ein, die euch nicht so schnell wieder loslassen und versucht euch wirklich den Kopf für diese Story freizuhalten. Hier ist vieles anders, vieles neu, ihr habt viele neue und unbekannte Namen zu lernen. Der Schreibstil ist ziemlich kühl und nüchtern, was dem gesamten Buch eine eher kalte Atmosphäre gibt, jedoch passt es irgendwie zum gesamten Setting. Shortet und Thuve sind beides keine Orte, die sich durch Wärme und Herzlichkeit auszeichnen und das vermittelt eben auch der Schreibstil.

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Eigentlich ist Blut ja dicker als Wasser. Auch für Cyra. Jahrelang stand sie loyal zu ihrem Bruder, der als brutaler Despot über ihr Volk herrscht. Sie war seine gefährlichste Killerin. Bekannt und gefürchtet, durch bloße Berührung Schmerz und Tod zu bringen, verleiht ihr diese Gabe nicht nur große Macht, sie ist auch ein Fluch, den Cyra nur zu gerne loswerden würde. Doch als ihr Bruder den Mann, den sie liebt, vor ihren Augen foltert, reichen die Blutsbande nicht mehr. Cyra schließt sich einer Gruppe Rebellen an. Fest entschlossen, der Tyrannei ihres Bruders ein Ende zu setzen, wird sie zu seiner größten Feindin … Das Cover gefällt mir sehr gut, da es relativ schlicht gehalten ist und somit nicht kitschig wirken kann. Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, denn er ist flüssig und spannend. Da die Kapitel abwechselnd aus Cyras und aus seiner Sicht geschrieben sind, kann man sich gut in beide hineinversetzen und so leichter die Handlungen nachvollziehen. Cyra hat mir als Charakter besser gefallen, da sie eine größere Entwicklung mitmacht und man mit gefiebert hat, wann sie sich endlich entscheiden wird und wie sich das alles auf den Verlauf der Geschichte auswirkt. Aber auch seine Sicht war immer wieder interessant zu lesen. Aber auch die Nebencharaktere spielen eine wichtige Rolle. Insgesamt hatte ich viel Spaß beim Lesen und bin gespannt, wie es wohl weiter geht. Allerdings hatte ich ein paar Probleme, ins Buch reinzukommen, aber nach einer Weile war auch dieses Problem nicht mehr vorhanden.

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Meine Meinung Dieses Hörbuch hat mich absolut verzaubern und begeistern können. Veronica Roth hat hiermit eine ganz besondere Welt und tolle Charaktere geschaffen, die mich in jeder Hinsicht überzeugt haben. Mit dieser Geschichte wurde eine futuristische Welt kreiert, die über eine komplexe Detailtiefe verfügt. Viele dieser Details wie Planeten, Völker und Gesellschaftsformen wurden deshalb gleich zu Beginn eingeführt. Dieser Einstieg war auf Grund der vielen komplizierten Eigennamen etwas schwierig zu verstehen und ich musste konzentriert zuhören, um der Geschichte folgen zu können. Aber sobald ich die Zusammenhänge verstanden und mir die meisten Eigennamen gemerkt hatte, hat mich die Kreativität dieser Welt absolut begeistern können. Auch die Charaktere, die von der Autorin erschaffen wurden, waren ausgereift und sehr authentisch. Ich konnte mich in jede einzelne der Figuren gut hineinversetzen und habe mit voller Leidenschaft mitgefiebert. Mit Akos und Cyra standen sich zwei so unterschiedliche Protagonisten gegenüber, die in aller Form so gut miteinander harmoniert haben. Auch mit Ryzek hat Veronica Roth in meinen Augen einen so überzeugenden und genialen Antagonisten geschaffen, dessen Werdegang ich zwar nachvollziehen konnte aber den ich trotzdem abgrundtief verabscheut habe. Alleine, dass durch diese Charaktere bei mir ein solches Auf und Ab der Emotionen erzeugt wurde, spricht schon für dieses Hörbuch. Die Geschichte wurde von zwei Sprechern vertont, die jeweils die Kapitel aus Akos und Cyras Sicht gesprochen haben. Sowohl Laura Maire als Cyra als auch Schenja Lacher als Akos, konnten mich mit ihrer Interpretation sehr gut unterhalten und haben die Geschichte mit viel Gefühl gelesen. Ein weiterer Vorteil des Hörbuches war die Aussprache der Eigennamen, über welche ich beim Lesen vermutlich das ein oder andere Mal gestolpert wäre. Die Handlung steuerte auf ein großes Ende zu, welches sehr spannend geschrieben war. Doch es blieben viele Fragen noch ungeklärt, die mich umso neugieriger auf Teil 2 machen. Dieser Effekt wurde dann noch von einem kleinen Cliffhänger verstärkt. Insgesamt kann ich nur sagen, wie sehr mir dieses Hörbuch gefallen hat. Die Geschichte ist so schön geschrieben, die Welt unglaublich kreativ gestaltet und auch die Hörbuchsprecher haben hier tolle Arbeit geleistet. Ich kann jedem, den die Geschichte anspricht, das Hörbuch uneingeschränkt empfehlen.

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