Leserstimmen zu
SCAN - Im Visier des Feindes

Walter Jury, S.E. Fine

Die Tate Archer-Reihe (1)

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Über dieses Buch bin ich eher zufällig gestolpert und erst war ich mir nicht sicher, ob es mir gefallen würde, doch letztlich bin ich froh, es gelesen zu haben, denn es war spannender und actionreicher, als ich erwartet hatte. Der Autor hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der es mir leicht gemacht hat, in die Geschichte zu finden. Durch die beschreibenden Szenen konnte ich mir alles gut vorstellen und fühlte mich nach ein paar Seiten als Teil der Geschichte. Ich fand es schön, zur Abwechslung mal aus der Sicht des Protagonisten zu lesen, denn das ist bei Jugendbüchern ja doch recht selten. Beide Figuren konnte ich mir gut vorstellen und beide haben mir auf Anhieb gefallen. Es sind starke, mutige Protagonisten, deren Welt sich völlig verändert, die aber dennoch bei der Sache bleiben und für das kämpfen, was sie lieben. Dennoch hat mir bei Tate hin und wieder die Tiefe gefehlt und manchmal konnte ich seine Gedankengänge nicht recht nachvollziehen. Ansonsten waren die Figuren gut ausgearbeitet und auch die Nebencharaktere haben mir gefallen. Die Story besticht durch actionreiche Szenen und spitzt sich oft sehr zu, weshalb es für mich doch ein paar Längen gab, die wohl als Zwischensequenzen dienten. Doch das fällt nicht allzu schwer ins Gewicht, denn der Autor konnte mich oft überraschen und hat Wendungen eingebaut, die man als Leser so nicht vorhersieht. Die Spannung steigerte sich von Szene zu Szene, bis sie letztlich in einem großen Knall gipfelte und mich atemlos zurückließ. Das Ende ist fies, aber das war mir bewusst – immerhin geht es ja noch weiter. Fazit: „SCAN“ ist ein wirklich spannender und actionreicher Auftakt, der zu fesseln weiß. Gut ausgearbeitete Charaktere, ein flüssiger Schreibstil und Wendungen, die man nicht kommen sieht, machen dieses Buch besonders. Ich vergebe 4/5 Leseeulen.

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Inhalt: Der 16-jährige Tate wird von seinem Vater gnadenlos gedrillt. Während seine Freunde noch in den Federn liegen, übt Tate Ju-Jutsu-Kicks und paukt anschließend Waffenkunde und Chinesisch. »Für die Familie« – so begründet sein Vater das seltsame Boot-Camp-Training. Tate aber hat längst die Nase voll und stiehlt aus dem Hochsicherheitsbüro seines Vaters einen vermeintlich harmlosen Scanner. Mit fatalen Konsequenzen. Plötzlich sind Tate und seine Freundin Christina auf der Flucht vor Aliens, die aussehen wie Menschen – und nichts weniger als das Schicksal der Erde hängt von ihnen ab... Meine Meinung: Auch wenn mir das Cover von Scan- im Visier des Feindes nicht so gut gefiel, hörte es sich jedoch sehr spannend an, weshalb ich mich dann entschloss es zu lesen. Am Anfang war ich eher etwas skeptisch und fand mich nur schwer ein. Es fesselte mich einfach nicht. So ging das auch noch eine Zeit weiter, auch wenn der Schreibstil gut zu lesen war. Tate & Christina waren zwei angenehme Charaktere, die ich beide wirklich mochte. Obwohl Christina Einiges mitmachen muss, bricht sie nicht dauernd weinend zusammen, sondern ist eine meiner Meinung nach sehr starke Persönlichkeit. Auch die anderen Charaktere, die  im Verlaufe der Geschichte auftauchen, sind spannend und authentisch ausgearbeitet. Und die Tatsache das man Niemandem wirklich trauen konnte, machte alles noch spannender. Auch die Handlung war nicht zu zufällig oder gezwungen, auch wenn es am Anfang noch ein wenig zäh war. Vorallem das Ende offenbart noch Überraschungen und viel Action.! Ich glaub ich habe das Buch zur falschen Zeit gelesen, denn obwohl es wirklich immer spannender wurde und der Schreibstil flüssig zu lesen war, musste ich mich immer dazu aufraffen ein weiteres Kapitel zu beginnen. Fazit: Die beiden Autoren haben im Großen und Ganzen mit einem gelungenen Auftakt überzeugt. Auch wenn ich Selbst am Anfang Schwierigkeiten hatte, würde ich trotzdem Jedem, der gerne in die Richtung liest raten mal Reinzulesen (Leseprobe unten)! Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne:) 

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Klappentext: Der 16-jährige Tate wird von seinem Vater streng gedrillt: Er trainiert Ju-Jutsu und paukt Waffenkunde und Chinesisch. >> Für die Familie<< – so begründet sein Vater das. Tate aber hat längst die Nase voll und stiehlt aus dem Hochsicherheitsbüro seines Vaters einen vermeintlich harmlosen Scanner. Mit fatalen Konsequenzen. Plötzlich sind Tate und seine Freundin Christina auf der Flucht vor Menschen, die in Wahrheit Aliens sind – und nichts weniger als das Schicksal der Erde hängt von ihnen ab…. Atemlose Action und fesselde Verfolgungsjagden: Independence Day meets Bodyguard!    Quelle: Buchrücken Meine Meinung: Wofür muss Tate so viele Sprachen lernen und Dinge die im Schulunterricht nicht behandelt werden?  Was hat es auf sich mit all diesen Chemischen Informationen ? Warum macht Tates Vater so ein Geheimnis daraus, wofür er all das lernen muss? Die Geschichte wird aus Tates siecht erzählt. Alles dreht sich um chemische Abläufe und darum das Tate viele Sprachen lernen muss. Wofür das alles, das weiß keiner. Es entsteht ein großes Geheimnis sein Vater möchte nicht erzählen warum, Tate so gedrillt wird und warum es wichtig ist zu gehorchen. Doch Plötzlich kommt Bewegung in die Story. Die Spannung steigt, sie wird erdrückend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Geheimnis um diesen Scanner wird immer größer, das Buch fesselte mich, weil ich auf jeder Seite endlich Informationen zu diesem Scanner erwarte. Was kann dieser Scanner und was hat es mit den unterschiedlichen Farben auf sich?  Werden Christina und Tate das gemeinsam durch stehen? Müssen Lebewesen sterben für diesen Scanner oder wie wollen sie ihn einsetzten?    Eine tolle Geschichte mit einem holprigen Start. Was müssen Tate und Christina noch durch stehen um endlich zu verstehen, was alles vor sich geht. Ich bin gespannt wie es im zweiten Band weiter geht und was Tate noch alles durch stehen muss.  Die Gesichte bekommt von mir 4 Krönchen von 5, dadurch das der Anfang sehr zäh und langweilig ist ziehe ich eine Krone ab. Etwas mehr Spannung auf den ersten Seiten täten dem Buch echt gut. Das Ende wurde sehr spannend, doch ganz so zufrieden bin ich damit nicht, aber ich hoffe das es mit dem Anfang des zweiten  Band Sinn ergibt.

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"Scan Im Visier des Feindes" ist der Auftakt der Dilogie um Tate und seine Freundin Christina, die auf der Flucht sind und eine große Aufgabe haben. Der zweite Band "Burn - Der Anfang vom Ende" ist ebenfalls im Dezember erschienen. Ich lese nicht viel Science-Fiction, und wenn, dann nicht in die Richtung Aliens, von daher war das Thema für mich neu und unverbraucht. Natürlich ist auch "Scan" mit vielen genretypischen Eigenheiten versehen, aber es passt und wirkt nicht abgedroschen oder schon hundertmal da gewesen. Der Schreibstil des Autorenduos Walter Jury und Sarah Fine ist sehr angenehm zu lesen. Zu Anfang hatte ich ein wenig Probleme in das Buch hineinzufinden, das Thema mit dem Training fnde ich etwas dröge und so hat es etwas gedauert, bis mich das Buch packen konnte, danach war es aber gut. Es ist durchaus spannend und actionreich und die Charaktere sind gut gezeichnet. Man fiebert mit und fragt sich ob Tate und seine Freundin Christina es schaffen. Was schaffen? Nichts geringeres als die Welt zu retten! Es ist interessant die Veränderung der Protagonisten mitzuerleben. Erst ist Tate ein normaler Junge, der im Clinch mit seinem Vater liegt und dessen Gedanken sich um seine Freundin drehen, doch dann wird er zum Gejagten, der sich und seine Freundin am Leben halten muss. Immer wieder spannend, gibt es viele Wendungen, mit denen man so nicht gerechnet hätte und die den Leser immer wieder überraschen. Wer auf spannende Jugendbücher steht, Verfolgungsjagden und den Kampf ums Überleben liebt und sich nicht von Aliens abschrecken lässt, sollte sich auf "Scan" einlassen!

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Eigentlich nervt es den sechzehnjährigen Tate gewaltig, dass sein Vater immer von ihm verlangt in allem der beste zu sein, er spricht fließend zwölf Sprachen, läuft schneller als der Blitz, kann JiuJitsu und steht nur fürs trainieren jede Nacht um vier Uhr auf. Trotzdem scheint er nie den Anforderungen seines Vaters genüge zu tun. Was Tates Vater nicht weiß: sein Sohn hackt wie ein Profi und so schafft es Tate, ins Labor seines Vaters einzubrechen. Dort findet er einen geheimnisvollen Scanner, mit dem er auf den ersten Blick nicht viel anfangen kann. Kurzentschlossen nimmt Tate das Gerät mit in die Schule, doch als sein Lehrer Mr Lamb ein Blick darauf wirft, spürt Tate, dass da noch viel mehr hintersteckt. Kurz darauf dringen dunkel gekleidetet Männer in Begleitung von Polizisten in der Schule auf und nicht nur diese, auch Tates Vater, der ihn drängt, so schnell wie möglich zu fliehen. Die Flucht gelingt, doch die Konsequenzen sind mehr als fatal. Meine Meinung: Bei dieser Geschichte zog mich tatsächlich mal mehr der doch sehr spannend klingende Klappentext an und auch das Cover finde ich, gerade wenn man den Inhalt kennt, gelungen. Das diese Geschichte von zwei Autoren, bzw. einem Autor und einer Autorin, geschrieben wurde, fällt beim Lesen keineswegs auf, denn ich könnte hier nicht sagen, dass sich der Stil innerhalb der Geschichte unterscheidet. Stattdessen ist es sprachlich leicht und modern und lässt sich flüssig lesen. Das alles ist perfekt für die Zielgruppe, aber vom Grad der Action hier, ist es auch ein sehr gut für den erwachsenen Leser geeignet. Der Beginn ist leicht gehalten und eher noch im ruhigen Ton, man lernt Tate und ein bisschen etwas von seinen Lebensumständen kennen. Doch nach einer kurzen Zeit nimmt die Geschichte schon einiges an Tempo auf und man hat als Leser nur selten einmal Momente, in denen man zur Ruhe kommt. Was ich ein bisschen schade finde, ist der kleine Spoiler am Ende des Klappentextes, denn so gab es gerade zu Beginn der Flucht keine große Überraschung. In diesem Moment wusste ich ja zumindest schon, vor wem Tate und Christina, Tates Freundin, fliehen. Die Flucht ist auf jeden Fall ein wahrer Pageturner und man bekommt hier Adrenalin pur geliefert, die Geschichte ist so lebendig wiedergegeben, dass es wie ein Actionfilm im TV zu lesen war. Was hier permanent greifbar ist, sind die Zweifel, wem man trauen kann und wem nicht und dabei stösst man auf so manch eine Überraschung. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf den sechzehnjährigen Tate, der hier auch aus seiner Perspektive in der Ich-Form die Story wiedergibt. Dabei steht natürlich die Flucht und das Geheimnis rund um den mysteriösen Scanner im Mittelpunkt. Man lernt die Charaktere hier zwar kennen, wer aber Geschichten mit viel Tiefgang und Emotionen, auch wenn es davon doch hier und da etwas gibt, mag, der sollte durchaus wissen, dass hier die Action im Vordergrund steht. Tate als Protagonist hat mir sehr gut gefallen und auch wenn er gerade einmal sechzehn Jahre alt ist, machte er durchaus einen guten und nur selten naiven Eindruck auf mich. Ich konnte, auch dank der Ich-Erzählung, mich hier gut in ihn hineinfühlen, spürte die Adrenalinstöße, aber auch zwischendurch die Hilflosigkeit. Aus dem Teenager, der mehr oder weniger genervt von seinem Vater ist, der die Messlatte an Erwartungen hochlegt, muss in sekundenschnelle jemand werden, der selbstständig Entscheidungen fällt und auch mal härter durchgreifen muss. Sein Einfallsreichtum wenn es ums Waffen basteln geht, ist grenzenlos und ich musste hier immer wieder an einen Teenie-McGyver denken. Christina mochte ich ebenfalls sehr gerne und sie ist Tate gegenüber durch und durch loyal. Auch sonst ist sie eine ehrliche Haut, aber sie bleibt deutlich blasser gezeichnet als Tate. Genauso ist es auch mit den Nebencharakteren, von denen es einige gibt, wobei Tates Mutter wohl ebenfalls noch eine sehr wichtige Rolle übernimmt und bei der ich eine Weile überlegt habe, inwieweit ich ihr Vertrauen schenken soll. Mein Fazit: Temporeich und actiongeladen ließ sich die Geschichte lesen, auch dank der leichten und verständlichen Sprache wurde es zu einem regelrechten Pageturner. Ein gut gezeichneter Protagonist, hinter dem allerdings die weiteren Charaktere blass blieben, sorgte hier für manch einen Adrenalinstoß. Wer Geschichten mit viel Spannung und Action mag, der sollte hier einmal einen Blick auf Scan werfen, denn es bietet absolut spannende Lesestunden. Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung.

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Mit dem Auftakt der Tate Archer Dilogie konnten mich die beiden Autoren auf ganzer Ebene fesseln und mitreißen. Im Fokus des Ganzen steht Tate, dessen Perspektive wir auch erfahren. Dadurch lernt man ihm gleich viel besser kennen und verstehen. Er gewinnt an Raum und Tiefe und wird dadurch greifbarer. Man könnte Tate Archer mit McGyver in jungen Jahren vergleichen und doch hat er dabei seine eigenen Facetten. Er ist vielseitig und versteht es immer wieder , mit überraschenden Momenten zu punkten. Der Einstieg gelang mir sehr gut. Der Schreibstil ist dabei fließend und einnehmend, so daß man mehr als gut vorankommt. Obwohl zunächst nicht viel passiert , so erhält man doch einen recht guten Einblick in Tates Leben. Alles ist gut durchorganisiert, man grübelt darüber nach, wohin das Ganze letztendlich führen soll. Es dauert auch nicht lange und man erfährt mehr darüber. Die Spannung steigert sich immer mehr und plötzlich geht es drunter und drüber. Tates Leben wird völlig aus den Angeln gehoben und seine Welt in seinen Grundfesten erschüttert. Er erfährt Dinge, die er nie für möglich gehalten hätte. Er weiß nicht mehr was richtig oder falsch ist und wem er überhaupt noch vertrauen kann. Zwischen all dem Schmerz und der Verzweiflung ist er dazu verdammt, das Richtige tun zu müssen. Ist alles so wie es scheint, oder doch völlig anders? Gestern noch waren seine Gefühle für Christina sein Universum und heute geht es nur noch ums nackte Überleben. Ja, es gibt eine kleine Liebesgeschichte, aber diese ist eher nebensächlich und nimmt auch nicht enorm viel Raum ein. Viel mehr geht es um die Thematik der Aliens. Diesem Aspekt, bin ich zunächst recht zwiegespalten begegnet. Die beiden Autoren haben es jedoch wirklich gut ausgearbeitetund auch umgesetzt, so daß es nicht zu abgehoben ist. Es sind diese Ängste und dieses nicht wissen, was es wirklich gut macht. Die Seiten rauschten nur so an mir vorbei und ich saugte dabei jede Kleinigkeit auf. Man erfährt mehr über das Dahinter und das große Ganze und doch gibt es noch so unendlich viel zu entdecken. Die Handlung wird rasanter, emotionsgeladener. Man fiebert und zittert komplett mit Tate mit. Dabei lernt man die unterschiedlichsten Charaktere kennen. Man versucht sie zu durchschauen, doch es geht einfach nicht. Man ist hilflos und hofft nur darauf, daß Richtige zutun. Doch was ist das Richtige? Die beiden Autoren haben hier etwas sehr beängstigendes, aber auch beklemmendes zu Papier gebracht. Wobei sie die Thematik aufbringen, wer wir eigentlich sind und was es letztendlich aus uns macht. Die Grenzen verschoben sich immer mehr und machen neuen Dingen Platz. Dabei gehen sie mit sehr viel Finesse und Kalkül zu Werke. Es ist eine Achterbahnfahrt an Ereignissen und Emotionen, die man hier durchläuft. Dabei weben sie gekonnt Wendungen ein, die mich schlichtweg sprachlos machten. Das Ganze nimmt kein Ende und mündet in einen Showdown, der kaum explosiver und emotionaler hätte sein können. Das Ende empfand ich als sehr nervenzehrend und möchte jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht. Nun zu meinen Kritikpunkten. Neben Tates Charaktere, hätte ich mir einfach gewünscht, das man auch bei den anderen Charakteren mehr in die Tiefe gegangen wäre. So erschienen sie mir leider etwas zu blass. Ebenso kam die Spannung in der Mitte etwas zum stehen, es gab ruhige Momente, was aber den Lesefluss in dem Punkt nicht beeinträchtige. Dennoch war es mir an den Punkten etwas zu ruhig. Was dieses Buch wirklich ziemlich interessant macht, ist die Grundthematik. Die wirklich sehr gut ausgearbeitet ist und mich wirklich enorm fesseln konnte. Dabei ist die Entwicklung mehr als gut spürbar. Besonders Tate hat sich hier weiterentwickelt, was mir gut gefallen hat. Aber auch Christina und auch verschiedene andere Charaktere haben mich enorm mitgerissen und kaum zu Atem kommen lassen. Dabei kann man sich gut in sie hineinversetzen, ihren Gedanken und Handlungen nachvollziehen und dem Ganzen einfach auf den Grund gehen. Ein Auftakt der mich in Atem gehalten und völlig mitgerissen hat. Fazit: Der Auftakt der Tate Archer Dilogie hat mich enorm mitgerissen und in Atem gehalten. Erschreckend, beklemmend ,rasant und voller Überraschungen. Eine Handlung die mich komplett fesseln konnte und Charaktere, die komplett ans Herz wachsen. Ich muss jetzt unbedingt den Folgeband lesen, da dieses Ende einfach nur mehr Fragezeichen heraufbeschworen hat. Ein gelungener Auftakt der defintiv Lust auf mehr macht.

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-- Meine Meinung: -- Der Schreibstil der beiden Autoren war anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig und ich musste mich die ersten Seiten vollkommen durchwühlen, da erst nichts aufregendes und spannendes passiert ist und als ich es geschafft habe, wurde der Stil tatsächlich spannender und flüssiger, was den Lesefluss echt enorm gebessert hatte. Ich denke auch, dass ich mit Band 2 keine Probleme mehr haben werde, da ich jetzt schon daran gewohnt bin. Die Charaktere, Tate & Christina, waren zwei sehr gut ausgearbeitete Charaktere, die mir unheimlich sympathisch waren. Sie waren richtig klasse gezeichnet und beide hatten klare Strukturen, welche sie sehr authentisch wirken lassen haben. Das selbe gilt auch für sämtliche Nebencharaktere, welche ebenfalls super gezeichnet waren. Die Story und die Storyline waren anfänglich etwas zäh und ich musste das Buch öfter aus der Hand legen aber je weiter ich gekommen bin, desto interessanter wurde die ganze Story und permanent passierte etwas, was mich sehr begeistert hat. Die Storyline war einfach klar erkennbar und wenn man sie einmal verstanden hat, dann konnte man auch richtig super lesen ohne das irgendwie Schwierigkeiten aufgetaucht sind. Die Handlung und der Handlungsstrang waren klar und deutlich strukturiert, was ein verstehen des ganzen Buches einfach sehr leicht gemacht hat und ich mich so besser einlassen konnte. Für mich waren die Handlung und der Handlungsstrang nicht einfach nur da sondern ich konnte mich hineinversetzen und der Story folgen. Hier haben die Autoren echt großartige Arbeit geleistet. -- Mein Fazit: -- Als Fazit ziehe ich, dass dieser Auftakt gelungen ist. Gut gezeichnete Charaktere, eine logische Storyline und eine gut ausgedacht Story haben mich überzeugen können. Auch wenn der Schreibstil der Autoren ein wenig gewöhnungsbedürftig war, konnte ich diesen klar und deutlich verstehen und diesem folgen. Ein Buch, welches ich empfehlen kann!

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Super erster teil

Von: Sarah

06.02.2018

🌹Neue Rezension🌹 Scan - im Visier des Feindes von Walter Jury und Sarah Fine Klapptext: Der 16-jährige Tate wird von seinem Vater gnadenlos gedrillt. Während seine Freunde noch in den Federn liegen, übt Tate Ju-Jutsu-Kicks und paukt anschließend Waffenkunde und Chinesisch. »Für die Familie« – so begründet sein Vater das seltsame Boot-Camp-Training. Tate aber hat längst die Nase voll und stiehlt aus dem Hochsicherheitsbüro seines Vaters einen vermeintlich harmlosen Scanner. Mit fatalen Konsequenzen. Plötzlich sind Tate und seine Freundin Christina auf der Flucht vor Aliens, die aussehen wie Menschen – und nichts weniger als das Schicksal der Erde hängt von ihnen ab… Meine Meinung: Als ich das cover gesehen habe, hab ich sofort verliebt, es sieht sehr vielversprechend aus. Als ich dann auch den klapptext gelesen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Eigentlich ist dieses Genre nicht mein Lese Geschmack, aber das hat sich nun geändert. Von der ersten Seite an wird die Spannung aufgebaut uns hält sich bis zu letzten Seiten. Ich konnte einfach nicht aufhören mit lesen, da der Schreibstil locker gehalten ist, so das man alles versteht und sich gut reinversetzen kann. Die Protoganisten, Tate und Christina, könnten nicht unterschiedlicher sein, aber die käpfen für das was Ihnen wichtig ist... Auf ihrer Reise werden sie vielen gefahren ausgesetzt, und nur durch den Zusammenhalt der beiden kommen sie weiter. Werden sie das schicksal der Erde retten und wieder frieden haben? Der Auftakt der Zwei teiler ist sehr vielversprechend. Von mir bekommt das buch 4 von 5 Sternen Eure Sarah 😘

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