Leserstimmen zu
Und immer wieder mein Garten...

Georg Möller, Gary Rogers

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Ein eigener Garten ist immer schon etwas besonderes gewesen. Das wissen auch so einige Autoren. Gärten schenken Freude, Kraft, Inspirationen und einen sinnlichen Blick auf die Natur. Im Buch „Und immer wieder mein Garten“ werden Autoren und ihre Gärten auf eine ganz liebevolle Sichtweise dem Leser vorgestellt. Georg Möller und Gary Rogers haben ein wunderschönes und interessantes Buch geschaffen. 12 grundverschiedene Autoren öffnen die Tore in ihre Gärten und beschreiben wie sie ihn gestaltet haben und wie er prägt. Durch die wunderschönen Bilder und Texte erleben wir als Leser einen recht intimen Blick in ein kleines Paradies. Man merkt jedem der Autoren an, wie sie ihren Garten lieben und schätzen, mit welchem Stolz sie ihren Garten auch vorstellen. Als Leser hatte ich oft das Gefühl den Autor ungeschminkt und eben „natürlich“ zu erleben. Irgendwie liest man immer in zwei „Biografien“. Ein Mal über den Autor und eben auch über den Garten selbst. Die Texte sind sehr klar und rund formuliert. Dadurch liest man dieses Buch rasch weg aber die Optik trägt sehr genüsslich dazu bei, das man inne hält und sich durch die Bilder verzaubern lässt. Auch die zarten Zeichnungen wirken einfach nur edel und haben Stil. Dieses Buch ist ein kleiner Schatz. Nicht nur der Inhalt sondern auch die Optik und Haptik haben mich restlos überzeugt. Ein wunderbares Geschenk für Garten- und Literaturfreunde und natürlich auch für sich selbst. Dieses Buch bekommt eine klare Leseempfehlung!

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Rezension Klappentext/Inhalt:Der Garten als Inspirationsquelle und Kraftspender für das schriftstellerische Schaffen. Wo tanken bekannte Schriftstellerinnen privat auf? Wo suchen und finden sie Inspiration, wie schöpfen sie neue kreative Kraft? Erstaunlicherweise ist dies bei vielen Autorinnen ihr eigener Garten. In unserem Buch schildern 12 ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, wie und auf welche Weise ihr eigener Garten prägend für sie wirkt, wie er gestaltet ist, was er ihnen gibt und wie er ihr Schaffen beeinflusst. Wir blicken hinter die Kulissen und erfahren spannende Details der jeweiligen Biografien. MEINE MEINUNG: Auf zweihundertvierzig Seiten dürfen wir in die Privat-Gärten von zwölf prominenten und aussergewöhnlichen Schriftstellerinnen schauen. Nicht nur die wundervollen Bilder des Fotografen Gary Rogers geniessen, sondern auch sehr viel Persönliches über ZSUZSA BANK, FRANKA BLOOM, EVA DEMSKI, RITA FALK, BARBARA FRISCHMUTH, ULLA HAHN, GISA KLÖNNE, ILDIKÓ VON KÜRTHY, CHARLOTTE LINK, SANDRA LÜPKES, INGRID NOLL und JUDITH TASCHLER erfahren. Der Autor des Buches Georg Möller hat durch die ausführlichen Interviews unglaublich viel und für mich auch Neues zum Beispiel über Zsuzsa Bank erfahren. Die Autorin wohnt in Frankfurt/Main, im sogenannten ruhigen Dichterviertel und doch ist sie und ihr Garten meilenweit entfernt von Lärm und dem Stress der Grosstadthetze. Szusza Bank ist aber kein FRANKFURTER Stadtkind , sondern ein echtes Naturkind aus Frankfurt's Randgebieten, grenzend an Orten mit dörflichen Strukturen und berichtet über sich auf Seite 17 des Buches: " Kindsein hieß für mich draußen sein. Draußen sein, bis es dunkel wurde und irgendwer das Kommando gab zum Aufbruch, zur Rückkehr. Wenn ein Wort mein tägliches Tun beschreibt und zusammenfasst, dann ist es: Streunen. Katzenhaftes, hundehaftes Streunen. Mein zielloses und zeitloses neugieriges Wandern, mein Springen und Spielen durch die Farben und Zeiten der Jahreszeiten." Auszug aus Seite 12, Zitat: " Im Leben von Szusza Bank spielt der Garten eine grosse Rolle. Gedankenverloren geniesst sie inspirierendes Nichtstun - diese Momente wirken sich befreiend auf die Autorin aus und sie empfindet sie als pure Meditation." Der Weg in ihren jetzigen Garten als Freiraum führt über die kleine Terrasse, die von der Küche aus zu erreichen ist. Dort schaut sie in die hohen Bäume ihres waldähnlichen Garten, kann abschalten und neue Schreib-Projekte neben der Familienarbeit entwickeln. Besonders interessant waren für mich die persönlich verfassten Berichte von Szusza Bank über ihre Beziehung zu Natur, Garten und Ihrer Arbeit als Schriftstellerin. Auszug aus Seite 26: " An meiner Sprache arbeite ich hart, bin sehr diszipliniert und fleissig. Ich beschäftige mich lange mit meinen Manuskripten und überarbeite sie häufig, bis alle Töne die richtige Melodie ergeben." Für mich persönlich hat sie die richtige Melodie in ihrem wunderbaren Buch * Die hellen Tage * gefunden. Das Wunderschöne und Bezaubernde an diesem Buch und den Aussagen auch der anderen elf Schriftstellerinnen sind die sehr unterschiedlich strukturierten Gärten und ihre eigenen Aussagen über Blumen, Gärtnern, Schreiben und Werkeln im persönlichen, grünen Paradies. Dieser schöne Bildband enthält keine, oder sehr wenige praktische Gartentips oder spezielle botanische Hinweise, sondern führt immer wieder zur schriftstellerischen Arbeit der Autorinnen zurück...... Herzlichen Dank an den Verlag und die Autorinnen für das wunderschöne Rezensionsexemplar und die tollen Einblicke in ihre Gärten und Schriftstellerische Arbeit. Mein Dank geht auch an Georg Möller und Gary Rogers für diese zauberhafte Buch-Komposition ! Meine Bewertung: FÜNF *****STERNE !

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Was kommt heraus, wenn man einen leidenschaftlichen Gartenautor und einen erfolgreichen Fotografen in die Welt bzw. Gärten bekannter Schriftstellerinnen schickt? Ein wunderbares Buch, welches uns nicht nur mitnimmt in die unterschiedlichen urbanen oder dörflichen Grün-Idyllen der 12 Autorinnen, sondern auch Einblicke in deren Kindheit, Leben und Zukunft gibt. Charlotte Link, Eva Demski, Sandra Lüpkes, Ingrid Noll uvm... diese Namen kennt man als „Leseratte“; nun haben wir die Möglichkeit, ein wenig mehr über all die Frauen zu erfahren, welche unseren Alltag so gut unterhalten mit ihren Büchern. Eine jede wurde von Georg Möller besucht und er beschreibt einleitend zu jedem „Besuchs-Kapitel“ seine Eindrücke rund um den Garten und die ersten Momente des Kennenlernens. Diese Zeilen erscheinen mir immer sehr emotional und es packt einen die Neugier, was denn da noch so kommen mag. Viele Fotos! Mal doppelseitig, mal klein – mal persönlich am Arbeitsplatz, mal ein Blick ins Grüne – mal beeindruckend mit Bergpanorama, mal mit Gartenzwerg im Beet... Die Bilder verstärken den geschriebenen Eindruck, sind aber kein Vergleich zu Fotos „richtiger“ Gartenbücher, was aber vermutlich auch nicht der Sinn dieses Werkes ist. Die bildlichen Eindrücke bringen uns die Frauen näher, ihre Geschichte, die sie – und das sind in dem Buch meine Lieblingsteile – ganz persönlich auch selbst aufschreiben: mal eine Geschichte aus der Kindheit in Omas Garten, mal poetisch in Reimform, mal als vielschichte Gartengeschichten mit Voltaire. Hier hat mich besonders Eva Demski gefesselt – ihre Zeilen habe ich mehr als einmal gelesen. Sie nimmt mich mit – fast wie an die Hand genommen – und erklärt Selbstverständliches auf ihre Weise – ich empfand es als so treffend und passend. Ja, das Buch ist persönlich und dieser Eindruck wird auch am Ende eines jeden Besuchskapitels verstärkt durch ein Interview über Talent, Ursprünge, das Schreiben, die Impulse, Kindheitserinnerungen, Tagesrhythmus oder Lieblingsbuch... Wer mehr über seine Lieblingsautorin(nen) erfahren möchte, wer ein klitzekleinesbisschen voyeuristisch veranlagt ist (hach, nennen wir es doch einfach „gesunde Neugier“!) und wer sich ebenfalls in kleinen wie großen Gärten zuhause fühlt, dem mag ich diese Neuerscheinung sehr gerne ans Herz legen. Mir hat die Reise durch die 12 Gärten gefallen, ich habe einiges Neues erfahren und wurde so manches Mal zu Nachdenken angeregt... Auf jeden Fall wünsche ich viel Freude mit dem Buch!

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Buchhandlung Jost GmbH

Von: Tobias Wrany aus Bonn

01.10.2018

Grundsätzlich erst einmal eine sehr gelungene Kombination: Durch die Verbindung aus Gartenbeschreibung, autobiografischem Abriss und Interview erhalten die Leser ebenso stimmungsvolle Gartenimpressionen, wie einen interessanten Einblick in das private, wie schriftstellerische Leben der jeweils porträtierten Autorin. Die Bebilderung hätte (in Hinblick auf den Garten) gerne noch etwas reichlicher ausfallen können (oder ist das im Buch selbst dann eventuell der Fall ?) – außerdem ist der Text, in welchem der Autor seine Begegnung mit der Autorin schildert, stilistisch an einigen Stellen so arg gefühlig-lieblich geraten, dass es kaum zu dem Mindeststandard passt, den man sich bei einem Buch aus dem Hause der DVA vorstellt – und es kann eigentlich auch nichts mit einer landlustaffinen Zielgruppe zu tun haben, denn auch in den einschlägigen Magazinen ist das sprachliche Niveau bei weitem nicht so tief gehängt. Insofern spricht es für den Inhalt, dass der Gesamteindruck dennoch ein überwiegend positiver ist.

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Buchhandlung Beek Langen

Von: Ursula Beek aus Geestland

01.10.2018

Es bereitet sehr viel Freude, Rita Falks Liebeserklärung an ihren Garten und ihre Kindheit bei den Großeltern uf dem Land zu lesen und macht neugierig, von den anderen Schriftstellerinnen zu erfahren, wie und was sie in ihren Gärten erleben. Es ist bestimmt ein rundum stimmiges Buch, ich bin gespannt. Denn, ein Haus ohne Garten ist wie ein Himmel ohne Sterne.

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Bücherkiste GmbH

Von: Ursula Löttrich aus Siegen

17.09.2018

Auch wir haben einen schönen Garten, den wir zu allen Jahreszeiten genießen. Verschiedene Pflanzen, Tiere, Stimmungen, schattige und sonnige Ruheplätze sorgen für Erholung und Ablenkung. Aber wir schätzen auch sehr die Arbeit in der frischen Luft, die uns regelmäßig abverlangt wird. Durch die Beschreibung und die Erlebnisse von Rita Falk fühlt man sich bestätigt und angeregt, andererseits werden noch neue Aspekte und Sichtweisen eröffnet. So freue ich mich und bin gespannt auf die Erzählungen der anderen Autorinnen.

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Libellus GmbH Papeterie Wehlau

Von: Dieken aus Westerstede

28.08.2018

Mir hat die Leseprobe sehr gefallen. Die Beschreibung des Garten ist sehr lebendig, so dass ich mir ihn richtig vorstellen kann. Da ich selber ein Landei bin, kann ich die Gefühle und die Beziehung zu Tiere und Pflanzen von Rita Falk gut verstehen. Als Buchhändlerin finde ich es spannend, vom Leben und Gärten der Autorinnen zu erfahren.

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Buchhandlung Belletrist

Von: Heiermann aus Timmendorfer Strand

09.08.2018

...und wieder sicher ein in bewährter DVA-Manier wunderbarer Bildband, das zeigt schon die kurze Leseprobe mit Einblick in den Garten von Rita Falk. Stimmungsvolle, sehr ansprechende Fotos, tolle Auswahl der Schriftstellerinnen - hier ist für jeden Garten- und Buchliebhaber etwas dabei. Mich haben diese paar Seiten sofort inspiriert und in mir den Wunsch erweckt, ein rosa Gartenhäuschen zu haben.

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