Leserstimmen zu
Royal Destiny

Geneva Lee

Die Royals-Saga (7)

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"Royal Destiny" ist der siebte Band der Royal-Reihe. Wer die anderen Bände noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension aufgrund von Spoilern lieber nicht lesen! Clara und Alexander sind nun schon eine Weile verheiratet und überglücklich mit ihrem kleinen Töchterchen Elisabeth, doch aufgrund von Staatsangelegenheiten und dem Job als König von England gibt es immer wieder Ärger im Paradies.. Auch bei Belle und Smith scheint es nicht ganz so perfekt zu sein, wie es eigentlich sollte. Edward und David stehen kurz vor ihrer Hochzeit, doch David fühlt sich von Edward allein gelassen und weiß nicht, ob er die Hochzeit überhaupt noch möchte..  Der abschließende Teil hat die Reihe sehr schön abgerundet und meiner Meinung nach auch ein bisschen gerettet. Die ersten beiden Teile haben mir noch sehr gut gefallen und danach ging es für mich mehr oder weniger bergab. Deshalb bin ich froh, noch einen Teil der Reihe gehabt zu haben, der das ganze ein wenig abrundet und auch ein wenig Einblick in Claras und Alexanders Leben gewährt.  Die beiden waren mir wirklich die liebsten in der gesamten Reihe, vor allem weil (meiner Meinung nach) die Beziehung von Smith und Belle sich nicht viel von dieser unterschied und sie (meiner Meinung nach) im Grunde genau gleich waren - dominanter Typ, Frau, die so etwas noch nie erlebt hat und sich ihm voll und ganz hingibt. An dieser Stelle hätte ich mir wirklich etwas mehr Kreativität der Autorin gewünscht, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Jeder kann das natürlich anders empfinden.  Der Schreibstil von Geneva Lee über die gesamte Reihe hinweg würde ich als flott und typisch für New Adult/Young Adult bezeichnen. Wer das Genre gerne ließt wird, denke ich, diese Bücher auch mögen.  

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Das Drama um die Royals geht weiter: Während Smith den Mann ausfindig machen will, der für Belle zur Gefahr wird, versucht Alexander den Mörder seines Vaters zu finden, ohne dabei Clara und Elisabeth in Gefahr zu bringen. Wie stark diese beiden Geschichten miteinander verwoben sind, ahnt zunächst niemand, denn zuerst steht noch die royale Hochzeit von Prinz Edward mit seinem Verlobten David an. Die dritte Generation der Royals Bücher geht mit einem neuen Cover Design ins Rennen. Auch das hier finde ich wieder sehr schön, schlicht gehalten, dennoch romantisch und träumerisch. Nachdem sich die ersten drei Bücher der Saga um Alexander und Clara gedreht haben und die nächsten drei sich der Liebesgeschichte zwischen Belle und Smith gewidmet haben, war ich gespannt, was mich wohl in diesem Band erwarten würde. Mit einem Medley aller Beteiligten hatte ich allerdings nicht gerechnet, Und damit bin ich auch bis zum Schluss nicht wirklich klar gekommen. Das Ganze war mir viel zu unbeständig und sprunghaft und einfach noch viel zu unausgereift. Dafür dass die beiden Liebesgeschichten jeweils drei Bände gebraucht haben, um auf den Punkt zu kommen, an dem sie jetzt sind, erscheint mir ein Buch zu wenig, um die Probleme der Royals zu lösen. Natürlich ist mir bewusst, dass da noch zwei Bände kommen, aber ich sehe trotzdem nicht, wie die Rechnung aufgehen soll, ohne dass einige wichtige Details auf der Strecke bleiben. Was mir gut gefallen hat, ist, dass auch die Geschichte zwischen Edward und David ein paar Seiten gewidmet wird. Allerdings hatte ich den Eindruck, es wurde nur eingebaut, um eine Quote zu erfüllen, oder ein paar Seiten zu füllen, denn allzu aussagekräftig waren diese Kapitel nicht. Auch was die Spannung und den Sex angeht hat dieser Band stark nachgelassen. War in den letzten Bänden noch auf jeder zweiten Seite eine heiße Sexszene, werden diese hier eher zur Seltenheit und auch eher langweilig. Das Feuer, das mich in den vorangegangenen Bänden so begeistert hat, brennt hier leider einfach nicht mehr. Positiv ist sicherlich, wie immer, der Schreibstil, denn auch Band sieben lässt sich wunderbar flüssig und leicht lesen. Auch die Charaktere sind ein wenig gereift, vor allem Clara und Belle sind nicht mehr die naiven Dummerchen, die mich sonst immer so aufgeregt haben, sondern werden immer erträglicher. Fazit: Band sieben kommt nicht ansatzweise an seine Vorgänger heran, ist aber dennoch ein nettes Buch für zwischendurch. Mittlerweile aber eher Romanze, als Erotikliteratur.

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>>gekürzte Rezension<< . Titel: Royal Destiny (7) Autor: Geneva Lee Verlag: Blanvalet Seitenanzahl: 320 Seiten Preis: 12.99€ [D] 13.40€ [A] Bewertung: 3/5 ⭐ . Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Eigene Meinung 👑 Zu Anfang des Buches muss ich leider sagen war ich noch nicht sehr angetan. Dies lag keinesfalls an dem Schreibstil, denn der war wie immer bei Geneva Lee sehr gut! Ich hatte jedoch Probleme mit dem Einstieg des Buches, denn es ging gleich auf den ersten Seiten wieder mit erotischen Szenen los. Wie schon bei den Teilen davor kam es viel zu oft zu solchen Stellen, sodass es schnell übertrieben wirkte. Die Story konnte mich nach der längeren Pause wirklich packen und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich mochte schon im ersten Buch die Welt, die Geneva Lee hier geschaffen hat. Man lernt die Königliche Familie besser kennen, mit all ihren Ecken und Kannten und man wird nach einer Zeit ein Teil von ihnen. Als Leser ist man beim Geschehen hautnah dabei und man erlebt alles mit, so als wäre man selbst involviert. Insgesamt also eine gelungene und schöne Fortsetzung, die man gelesen haben kann aber nicht muss.

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Klappentext / Inhalt: Im britischen Königshaus läuten wieder die Hochzeitsglocken. Doch wer ist das glückliche Paar, dessen Verbindung die Monarchie in ihren Grundfesten erschüttern könnte? Die internationale Klatschpresse stürzt sich begierig auf den royalen Skandal, und dann kommen auch noch gefährliche Informationen über das Attentat auf Alexanders Vater ans Licht. Der Druck auf Alexander wächst – und sein Bedürfnis, Clara und seine Familie zu beschützen, wird zur erbarmungslosen Besessenheit. Kann ihre Liebe diese erneute Zerreißprobe bestehen? Meine Meinung: Endlich ist er da der letzte und finale Band der Royal Saga! Da ich die Reihe nach jedem Band immer mehr lieben gelernt habe, habe ich diesem Buch schon sehr entgegengefiebert. Und obwohl ich anfangs sehr geschockt von dem ersten Teil der Reihe und seiner Schreibweise und harten Erotikszenen war wurde die Reihe soweit ich sie gelesen habe (Teil 1-4) immer besser obwohl ich immer noch nach wie vor finde dass die ersten drei Teile sehr große Parallelen zu Shades of Grey aufweisen. Aber alles in allem war diese Reihe eine sehr empfehlenswerte Reihe im Erotikbereich. Und der siebte Teil hat sich wirklich als guter Zusatzband der Reihe erwiesen. Was ich sehr positiv finde ist die Tatsache, dass dieses Buch nicht einfach die gleiche Geschichte nochmal aus einer anderen Perspektive ist, sondern wirklich eine eigenständige und erweiternde Geschichte ist. Außerdem hat es mir gefallen zu sehen wie sich die Charaktere im Laufe der Bücher weiterentwickelt haben und dass das Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben ist. Auch die Erotikszenen sind nicht mehr so heftig beschrieben wie im ersten Teil was dem Buch wirklich gut getan hat. Ich habe dem Buch 3 Sterne gegeben und es war wirklich ein guter Zusatzband für alle Royal Fans.

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*gesponsertes Rezensionsexemplar* Danke an das Bloggerportal Team und dem Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Buch: Royal Destiny Autorin: Geneva Lee Verlag: Blanvalet Verlag Seitenanzahl: 320 Seiten Form des Buches: Taschenbuch Preis: 12,99 € Erscheinungstermin: 21.August.2017 Klappentext Packen Sie Ihren besten Hofknicks aus: Die Royals sind zurück! Im britischen Königshaus läuten wieder die Hochzeitsglocken. Doch wer ist das glückliche Paar, dessen Verbindung die Monarchie in ihren Grundfesten erschüttern könnte? Die internationale Klatschpresse stürzt sich begierig auf den royalen Skandal, und dann kommen auch noch gefährliche Informationen über das Attentat auf Alexanders Vater ans Licht. Der Druck auf Alexander wächst – und sein Bedürfnis, Clara und seine Familie zu beschützen, wird zur erbarmungslosen Besessenheit. Kann ihre Liebe diese erneute Zerreißprobe bestehen? (Quelle: Amazon.de) Cover Die Verschnörkelung in rot, auf weißem Hintergrund. Sehr schön gestaltet, mit dem Titel im Mittelpunkt. Gefällt mir echt gut. Meine Meinung Kennt ihr diese Geschichten, die fortgesetzt werden, obwohl die Geschichte eigentlich erzählt ist? Diese Geschichte trägt einen großen Hauch davon, auch wenn hier Aspekte aufgerufen werden, die noch fehlten. Das Buch wird aus mehreren Sichten erzählt, wo man hin und wieder erst ein paar Sätze lesen muss, bis man darauf kommt, aus welcher Sicht wir nun mehr erfahren. Aber das bringt ein wenig Bewegung in die Geschichte, was so gar nicht verkehrt ist. Dann die Geschichte an sich, finde ich jetzt nicht so berauschend. Es passiert nicht viel "neues", was man von einem neuen Buch erwarten würde. Es stört mich, denn es wirkt dadurch ein wenig langweilig. Aber es gibt auch Erkenntnisse, die ich nicht missen möchte, auch wenn es nicht so aufregend und spannend gestaltet wurde. Aber ich bin auch wieder fasziniert, wie Geneva Lee es schafft, dass die Protagonisten auf einem feinen Grad balancieren - recht und unrecht - und wie sie die Protagonisten in eine Richtung lenkt. Das ist auch hier wieder sehr deutlich geworden. Aber die dieses Buch lesen möchten, sollten wissen, dass die drei Paare (Alexander - Clara, Belle und Smith und David - Edward) in der Geschichte auftauchen. Ich habe gedacht, die Probleme, die in ihren eigenen Bändern - zumindest der ersten beiden Paare - behandelt wurden, hätten sie endlich hinter sich gelassen. Aber so scheint Geneva Lee diese Themen wieder hervorgekramt zu haben und sie erneut hochspitzen lassen. Ob das wirklich nötig gewesen ist, lässt sich lange drüber diskutieren. Ich finde es eher unnötig, weil man es schon durchgekaut hat und das Happy End bekommen hat. Mir gefällt aber, dass wir nun mehr von Edward und David erfahren, wenn auch nicht so viel. Aber ihre Dynamik gefällt mir. Genauso die Geheimnisse und die Verschwörungen, die aufgedeckt werden, sollten mich nicht wirklich überraschen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, aber die Geschichte selber lässt es ein wenig langwierig wirken. Fazit Mir kommt es so vor, als würde ich ein Buch, was schreibtechnisch und von der Grundidee eigentlich gut ist, schlecht machen. Aber für mich wirkt das Buch so überflüssig. Für die neuen Erkenntnisse hätte es als Novelle vielleicht auch gereicht. Schwer zu sagen. Deswegen kann ich dem Buch auch nur 2,5/5 Sternen geben. Danke an das Bloggerportal Team und dem Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar :)

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