Leserstimmen zu
Perfect Girlfriend - Du weißt, du liebst mich.

Karen Hamilton

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‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Die Mischung aus Klappentext und Genre-Zuordnung „Psycho-Thriller“ ließ mich Böses ahnen und ich wurde nicht enttäuscht. Im Laufe der Handlung lernt man Juliette und Nate kennen. Alles wird aus Juliettes Sicht erzählt und man lernt viel über sie, ihre Vergangenheit, ihr Leben, ihre Motivation und ihre Meinung, dass sie die perfekte Freundin für Nate ist. Da empfand ich in wenigen Momenten Mitleid und hatte Verständnis für ihr Handeln, doch das war auch genauso schnell vorbei, wie es gekommen war. Die Gegenwart wurde geschickt mit der Vergangenheit verwoben und so ergab sich nach und nach ein rundes Bild, welches Überraschungen und Twists bot. Einiges konnte ich zwischendurch erahnen, anderes kam unerwartet. So wurde die Spannung allmählich gesteigert und das Buch zog mich immer mehr in seinen Bann. Manchmal verlor es mich, wenn sich die Autorin wiederum in langatmigen Beschreibungen verlor. Doch konnte es mich dann wieder einfangen und ich war wieder zu 100% bei der Lektüre. Während Juliette lebendig in ihrem psychopatischen Verhalten geschaffen wurde, blieben die anderen Figuren doch stellenweise recht klischeehaft. Als da wären zum Beispiel die mobbende reiche Cliquen-Chefin, der rückgratlose Fremdgeher oder die dumme Mitläuferin. !!! SPOILER !!! Ich kann es nicht begreifen, wie jemand sich lieber erpressen lässt, als einen Fehltritt einzugestehen, der mit dem richtigen Anwalt nur minimale Strafe nach sich ziehen würde. Vor allem, wenn häufig auf den Reichtum der Familie hingewiesen wird. Das ist wohl so ein Ding der Reichen. Stellenweise erinnerte mich Juliettes Ideen an den Film „Eine verhängnisvolle Affäre“. !!! SPOILER-ENDE !!! Nora Waldstätten liest akzentuiert und ich nahm ihr die Emotionen absolut ab. Hmmm, wenn ich jetzt mal alles vor meinem inneren Auge Revue passieren lasse, halten mich die epischen Beschreibungen und die klischeebehafteten Nebencharaktere davon ab, volle 5 Sterne zu geben. So werden es 4 psychopathische Sterne und ich hoffe, dass niemals ein rachsüchtiger Mensch dieses Hörbuch als Inspiration nimmt.

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Zu Beginn der Geschichte wird man in den Liebeskummer und die Gedanken von Juliette hineinversetzt und kann sie zum Teil noch nachvollziehen. Doch je weiter die Geschichte fortschreitet, desto wirrer und surrealer werden ihre Gedanken und Handlungen. Die Geschichte fesselt mit ihrer Verwirrtheit und mit den unberechenbaren Gedanken und Aktionen. Sobald man sich einmal von ihr hat fesseln lassen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und, viel wichtiger, jedes Mal hat sich bei mir der Pulsschlag so erhöht, als wäre ich gerade selbst Teil der Geschichte – das war irgendwie cool und gruselig zugleich. Das Buch fesselt und regt gleichzeitig ein bisschen zum Nachdenken über die eigenen Handlungen und eventuellen Besessenheiten an. Definitiv eine Empfehlung!

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Recht gut konstruierte obsessive Beziehung

Von: buechernarr

13.01.2019

Elisabeth will ihren Exfreund zurück. Dieser hatte mit ihr Schluss gemacht, weil er mehr Freiraum brauche. Nach etwa einem Jahr, dass sie wartend und Pläne schmiedend verbracht hat, beschließt Elisabeth, dass er genug Freiraum gehabt hätte und setzt alles daran, sich in sein Leben zurück zu mogeln. Sie ändert ihren Namen in Juliette, wird Stewardess in der gleichen Fluggesellschaft, für die ihr Exfreund als Pilot arbeitet und setzt ihren minuziös ausgearbeiteten Plan, wie sie ihn zurückerobern will, in die Tat um. Mit jedem Rückschlag werden ihre Aktionen verzweifelter, realitätsferner, obsessiver, auch wenn es überraschend ist, mit wie vielen ihrer Taten/Überlegungen sie tatsächlich ihrem Ziel näher kommt (oder zu kommen scheint?). Meinung: Es ist sehr leicht, in die Geschichte hineinzukommen und die Erzählung aus der Ich-Perspektive aus Juliettes Sicht ist sehr gelungen, weil man dadurch sehr nahe an ihren Gedanken und Überlegungen dran ist, die einen Großteil des Romans ausmachen. Zunächst ist das Buch noch sehr interessant und durch die ungewöhnliche Sichtweise und die ungewöhnliche Protagonistin entsteht beim Lesen eine Art Sog, man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht und wie weit sie gehen würde, aber irgendwann lässt diese Sogwirkung nach und es kommt auf weite Strecken zu Längen und Wiederholungen, die ziemlich ermüdend sein können. Juliette als Protagonistin ist gut ausgearbeitet, ihre Obsession und ihre Taten sind so krankhaft, dass man sie als Leser nicht sympathisch finden kann, aber Karen Hamilton beschreibt sie so, dass man zumindest nachvollziehen kann, was in ihrem Hirn, in ihrer Welt ihrer Meinung nach vorgeht. Die anderen Charaktere bleiben leider sehr blass, was natürlich der Erzählperspektive geschuldet ist, andererseits den Roman sehr einseitig werden lässt und die Reaktionen auf Juliettes Verhalten oft unverständlich bleiben lassen. Ich hätte als Leser gern mehr darüber erfahren, wie Nate, Juliettes Exfreund, die Situation wahrnimmt, ab wann er merkt, dass da was aus dem Ruder läuft und wie er seine Reaktionen rechtfertigt. So aber bleibt er seltsam passiv. Irgendwie kann man ihn schlecht verstehen und er wirkt unglaubwürdig in seiner Opferrolle. Richtige Spannung kommt nicht auf, daher wundert es mich ein bisschen, dass es oft als Thriller bezeichnet wird (Stadt Radio Göttingen, Freiburger Wochenbericht). Am wenigsten hat mir allerdings das Ende gefallen. Es wirkt, als wären der Autorin die Ideen ausgegangen, als müsste man sich deshalb als Leser ein eigenes Ende ausdenken. Die Geschichte ist einfach mitten drin abgebrochen, weder Erfolge noch Konsequenzen werden aufgezeigt. Es scheint, als hätten Juliettes Taten einfach stattgefunden, ohne dass sich jemand groß dafür interessiert. Für dieses Ende gibt es Punktabzug und auch für die Längen in der Mitte, sodass ich insgesamt gut gemeinte 3 von 5 Punkten vergebe.

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Kurze Inhaltsangabe: Juliette hieß früher mal Lilly. Jetzt hat sie einen neuen Namen, eine neue Frisur, neue Freunde und einen neuen Job. Nur einen neuen Freund, den will sie nicht. Genau genommen setzt sie einfach alles daran, ihren Exfreund Nate zurückzugewinnen. Der hatte sich vor einigen Jahren von ihr getrennt. Die Beziehung war ihm zu intensiv, er wollte mehr Freiraum. Juliette, die langfristig plant, gewährt ihm diesen – immer in der Hoffnung, dass er eines Tages genug Freiheit hatte und zu ihr zurückkommt. Als sie – durch und durch geplant – aufeinander treffen, zeigt sich aber, dass Nate so gar kein Interesse daran hat, die alte Liebe wieder aufflammen zu lassen. In ihrer wachsenden Verzweiflung, greift Juliette also zu immer fataleren Methoden, Nate für immer an sich zu binden. Meine Meinung: Das Buch lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Nora Waldstätten hat es fantastisch gelesen. Auch der Schreibstil ist flüssig, die Perspektive eines Antagonisten erfrischend anders und sehr faszinierend. Juliettes Hintergrund wird nach und nach beleuchtet, der Verlauf ihrer – absolut kranken – Taten toll herausgearbeitet. Für Juliette ist ihr Verhalten total normal, sie ist fast sympathisch, ein Charakter, der viel durchleiden musste und mit dem man gerne mitfiebern würde – wäre da nicht ihre konstante Unfähigkeit zu „normalen“ sozialen Kontakten. Immer wieder bringt sie sich selbst in Situationen, die ein gesunder Mensch als heftig, überspitzt und abgedreht bezeichnen würde. Der Leser weiß nie so genau, wie weit Juliette tatsächlich bereit ist zu gehen. Diese Mischung aus Empathie und Mitleid für Juliette und Verwunderung über ihre psychisch unnormalen Reaktionen, sorgen für einen anhaltenden Gänsehauteffekt. Leider hatte das Buch trotzdem einige Durststrecken, hätte durchaus etwas kürzer gefasst werden können und insbesondere das Ende hat mich enttäuscht. Gerade als die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt, bricht das Buch ab und lässt den Leser im Dunklen zurück. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen. Vielleicht kommt ja irgendwann noch eine Fortsetzung, die die Geschichte dann zu einem würdigen Abschluss bringt. Wer weiß… Vielen Dank an Random House Audio für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich hatte schon lange keinen Thriller mehr in der Hand, da kam mir dieses Buch gerade recht. Hierbei handelt es sich um einen Psychothriller der mir auch gefallen hat. Die Spannung wird dabei nicht durch Action oder sonstigen aufgebaut, sonder die Spannung ist einfach drin. Die Geschichte handelt nämlich über eine verlorene Frau, die alles dafür tut, einen Mann an sich zu binden. Dabei vergisst sie sich selbst und weiß auch nicht mehr was Wahrheit oder Illusion ist. Alles beginnt auch schon mit dem Prolog, der eine traurige Kindheitserinnerung ist. Juliette ist gerade dabei ihr Trainee als Flugbegleiterin zu absolvieren. Dabei hat sie nur einen Plan, Nate, den Piloten hoch in der Luft für sich zu gewinnen. Juliette konnte mir nicht wirklich symphatisch sein, aber dennoch war es interessant aus ihre Perspektive zu lesen und was sie für perfekt hält. Man sieht wie vollkommen sie sich verändert, sowohl vom Charakter als auch äußerlich. Nate ist ihr Exfreund, der die Schnauze voll von der Beziehung mit Juliette hat. Für ihn war die Beziehung einfach zu intensiv und das einzige was er verlangt, ist mehr Freiraum. Juliette ist einverstanden damit und heckt schon einen Plan aus, indem sie ihn für immer an sich binden kann. Als Leser lernt man auch nach und nach ihre Vergangenheit kennen. Damals hat sie ihren kleinen Bruder verloren und gibt sich selbst die Schuld dafür. Als Leser merkt man also schnell das sie eine Soziopathin ist, die sich zu stark in eine Liebe hineinsteigert, die gar nicht existiert. Dabei hat sie sich auch in den Kopf gesetzt, andere Menschen ihr Leben zu zerstören. Man lernt auch nebenbei Nate besser kennen. Ich konnte ihn einfach nicht symphatisch finden und mir tat sogar Juliette ein wenig leid. Er war der Typ Mann, der sich einfach nicht binden will und er geht jeder verantwortung aus dem Weg. Ich konnte Juliette also auch durchaus nachvollziehen, was sie vorhat, aber konnte auch nur den Kopf schütteln. Allerdings fand ich die Idee, eine Soziopathin als Protagonistin, ganz erfrischend. Sie hat alle und jeden ausgeblendet und denkt nur an ihren Plan. Dabei vergisst sie die eine Sache, den zur Liebe gehören immernoch zwei Personen. Der Schreibstil der Autorin ist dabei flüssig und leicht zu lesen und hat so einige Spannungsmomente auf lager. Interessant fand ich die Gedanken und Gefühle einer Soziopathin. Man liest auch die ganze Zeit aus Juliettes Sicht und man erfährt auch so viel über ihren Plan. Aber nicht alles passiert Hoch oben in der Luft. Es gibt hier viele Handlungsorte und man lernt auch den Beruf Stewardess besser kennen. Schade fand ich nur, dass das Ende so plötzlich kommt und auch einiges offen lässt. Ich hätte mir hierbei ein richtiges Ende gewünscht oder wenigstens eine Andeutung, in welche Richtung es geht. Dennoch fand ich das Buch wirklich lesenswert und spannend und kann es auch wirklich weiterempfehlen.

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Inhalt: Juliette Price weiß genau, was sie will und wen sie will. Um ihrem Freund Nate nahe zu sein, wird sie Flugbegleiterin bei der Airline, für die er als Pilot arbeitet. Sie sind füreinander bestimmt, da ist Juliette absolut sicher. Dass Nate vor ein paar Monaten mit ihr Schluss gemacht hat, bedeutet nichts. Denn Juliette hat einen Plan, wie sie ihn zurückgewinnen wird. Sie ist die perfekte Freundin, und sie wird ihm zeigen, wie sehr er sie in seinem tiefsten Inneren noch liebt – und wenn er sie dafür erst einmal fürchten lernen muss ... Meine Meinung: Dieses Buch ist ein Debüt-Psychothriller von Autorin Karen Hamilton. Ich war hin und weg und überrascht was wohl als nächstes kommen würde. Der Autor hat eine fantastische Geschichte über unerwiderte Liebe und die wahnsinnigen Längen geschaffen. Bekanntlicher weise wissen wir das man Liebe nicht erzwingen kann aber unsere Protagonistin Juliette setzt alles daran ihren Mann wieder für sich zu gewinnen. Ich fand schon der Inhalt des Klappentextes fantastisch das ich das Buch unbedingt Lesen musste, und wurde auch nicht enttäuscht. Ich fand die Story von der erste Seite an sehr spannend das ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Denn als Leserin war ich immer wieder aufs neue überrascht was wohl Juliett für eine Verrücktheit anstellen würde. Die Charaktere im Buch waren glaubwürdig und vielseitig. Man hat ihnen alles abkaufen können weil sie realistisch dar gestellt wurden. Auch wenn die Sicht nur von unserer Protagonistin erzählt wurde, konnte ich auch mit Nate unser Nebencharakter anfreunden, und auch ihn als Person kennen lernen. Nate ist Flugpilotin und entscheidet sich für eine Ausbildung als Flugbegleiterin bei derselben Fluggesellschaft. Unweigerlich, ob technisch oder nicht, werden sich ihre Wege irgendwann kreuzen und sie weiß einfach, dass er sich entscheidet, ihre Beziehung wieder zu entfachen und sich mit ein wenig Hilfe und Manipulation von ihr, falls nötig, wieder in Einklang zu bringen! Auch das Setting und die Handlung im Flugzeug hat mir gut gefallen manchmal habe ich mich gefühlt als wäre ich an diesen Ort. Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, sonst würde ich spoilern. Lasst euch einfach in die Geschichte hineinfallen und seit gespannt ob es Juliete es gelingt Nate wieder für sich zu haben oder auch nicht. Fazit: The Perfect Girlfriend ist die perfekte kuriose Geschichte einer Besessenheit, die gefährlich außer Kontrolle geraten ist. Ich kann diese Lektüre nur weiter empfehlen es lohnt sich definitiv zu Lesen. Es ist ein absoluter Seitenwender einer Lektüre. Ich konnte wirklich nicht genug bekommen.

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Meine persönliche Meinung Das Cover: Das Cover finde ich ansprechend und für den Plot ideal geeignet. Man sieht den Träger eines Flugzeuges und im Hintergrund die Augen der stalkenden Exfreundin. Die Handlung: Das Buch ist aus der Ich-Perspektive der Anti-Heldin Juliette geschrieben. Sie ist fast 30, Single und macht eine Ausbildung zur Flugbegleiterin. Da sie noch sehr an ihrem Exfreund Nate hängt und nicht akzeptieren will, dass Schluss ist, lässt sie nichts unversucht, diesen zurückzugewinnen. Die stalkt ihn regelmäßig über Facebook. Hier wird dem Leser nochmal explizit verdeutlicht, wie gefährlich die Social Media werden können. Zum Teil hatte ich Mitleid mit Juliette, jedoch nur ganz am Anfang. Als ihre Besessenheit von Nate dann ins Krankhafte ausuferte, konnte ich teilweise nur noch fassungslos den Kopf schütteln und mich sogar für sie fremdschämen. Vom psychologischen Aspekt gesehen ist dieses Buch durchaus sehr interessant. Es zeit die psychischen Abgründe einer verzweifelten Frau, die einfach nicht loslassen kann. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist sehr flüssig zu lesen. Auch dass manchmal Einblicke in Juliettes Vergangenheit gewährt wurden, fand ich hilfreich, um sie besser verstehen zu können. Das Buch wird als Thriller deklariert, jedoch würde ich persönlich es eher in die Schiene “Drama“ kategorisieren. Für einen Thriller kam einfach zu wenig Spannung auf. Die Protagonistin Juliette ist eine Soziopathin durch und durch, womit sie es mir schon schwer machte, Sympathie für sie zu entwickeln. An manchen Stellen dachte ich: „Mensch Mädchen, wie alt bist du eigentlich? 12?“. Allein die Sache mit der Facebook-Stalkerei machte es mir nicht leicht, mir hier eine Erwachsene vorzustellen. Mein Fazit: Alles in allem finde ich das Buch recht gelungen und es diente zur kurzweiligen Unterhaltung. Dennoch wollte leider der Funke nicht so recht überspringen. Woran lag's? Vermutlich an den doch manchmal recht kindischen Handlungsweisen der Protagonistin. Von mir gibt es hierfür daher auch nur eine mittelmäßige Bewertung mit 3 von 5 möglichen Büchersternchen.

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eder der meinem Buchblog schon etwas verfolgt weiß: Ich lese selten Psychothriller, aber hier hat mich der Klappentext direkt fasziniert. Ziemlich schnell lernt man Juliette kennen. Irgendwie war es eine Hassliebe zwischen uns, denn ich fand sie irgendwie sympathisch, aber irgendwie befremdlich, da sie viele Dinge nur mit Hintergedanken anstrebt. Zum Beispiel Freundschaften schließen, woraus sie später einen richtigen Nutzen hat und nicht weil sie die Personen mag. Für mich ist es ein ruhiger, strukturierter und logischer Psychothriller der durchaus Freude beim Lesen bescherrt, gerade die einzelnen Überraschungsmomente waren spitze und toll ausgearbeitet. Manche Dinge konnte ich nicht komplett nachempfinden und fand dieses zu überzogen, aber ich bin ja auch nicht die Hauptfigur. Das Ende hat mich unbefredigt zurückgelassen, denn ich habe noch zig offene Fragen … Fazit Für mich ein interessanter und doch spannender Pychothriller, gerade weil er ziemlich strukturiert war und ich mich nicht oft in diesem Genre verirre. Richtige Liebhaber von diesem Genre könnten sich allerdings vielleicht doch recht schnell langweilen.

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