Leserstimmen zu
Glück schmeckt nach Popcorn

Marie Adams

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Filmreife Liebesgeschichte

Von: 13Sarah06 aus Frankfurt am Main

02.09.2018

In Marie Adams Buch "Glück schmeckt nach Popcorn" geht es um Martha, die ein kleines Programmkino in Köln besitzt und deren ganze Leidenschaft in diesem Kino steckt. An ein HappyEnd für die Liebe glaubt sie allerdings nicht. Als sie den attraktiven Erik als Mitarbeiter einstellt, rüttelt dieser an ihrer festen Überzeugung. Beim Lesen entführt die Autorin die Leser wirklich in ein wunderschönes kleines Kino in dem unglaublich viel Liebe steckt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen, so dass man die Kapitel wirklich verschlingt. Martha ist nach einer Enttäuschung nicht bereit sich wieder für die Liebe zu öffnen und man leidet richtig mit ihr und hofft auf jeder Seite, dass sie sich für den richtigen Mann entscheidet. Die vielen Hintergrundinformationen und Handlungsstränge, die miteinander verwoben sind haben mir gut gefallen, z.B. die Geschichte wie Martha zur Besitzerin der Kinos wurde oder wie sich Martha und ihre spätere Mitarbeiterin kennen gelernt haben. Auch die vielen Filme, die in dem Buch genannt werden und zu denen es viele Infos gibt, sind gut recherchiert und haben sehr gut in die Geschichte gepasst. Einige kannte ich bereits, andere klangen so gut, dass ich sie mir auf jeden Fall bald anschauen möchte. Eine wirklich schöne und liebenswerte Geschichte, die auch Lust macht mal wieder in ein kleines Programmkino zu gehen und dort eine Tüte Popcorn zu essen.

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Zaubert einem die Sonne ins Herz!

Von: Bennett

10.01.2018

Glück schmeckt nach Popcorn“ ist nach „Das Café der guten Wünsche“ bereits der zweite Roman von Marie Adams, den ich gelesen habe. Zum Inhalt hier nur kurz: Es geht um Martha, die nach Schicksalsschlägen den Glauben an die Liebe verloren hat und sich auf ihren Beruf konzentriert. Ihr ganzes Herz gehört dem „Lichtspielhaus“, einem Programmkino, dass sie mit Erfolg und viel Leidenschaft betreibt. Es versteht sich von selbst (und folgt dem Genre), dass sie dort nicht lange allein bleibt: Gleich zwei Männer buhlen schon nach kurzer Zeit um ihre zuerst widerstrebende Gunst: Filmkritiker Stefan - charmant und kultiviert, jedoch mit einem Hang zum Lästern. Und Erik - junger Filmemacher und Gelegenheitsaushilfe im Kino, blondgelockt, etwas verträumt, ein unverbesserlicher Optimist. Es folgen ca 300 Seiten unterhaltsame Irrungen und Wirrungen - manche humorvoll, andere dramatisch - und am Ende steht die Frage: Für wen wird Martha sich entscheiden? Fazit: Entscheidend bei dieser Art Roman ist meiner Ansicht nach nicht, ob die Handlung mit irrwitzigen Überraschungen aufwartet. Wichtiger ist das Gefühl, das transportiert wird. Ein Buch wie dieses - das sagt schon der Titel – muss nach Glück schmecken! Und ich finde, das hat die Autorin geschafft. „Glück schmeckt nach Popcorn“ ist ein gelungener Wohlfühlroman, der einem die Sonne ins Herz zaubert. Mein persönliches Highlight bei diesem Buch: Die Darstellung des Strahlemannes Erik. Ich glaube, es es ist viel leichter (und daher in billigen Liebesromanen auch so gängig), einen attraktiven „Bad Guy“ zum Romeo aufzubauen, als einen rundherum netten Kerl, der auch noch aus einer intakten Familie kommt. Dass aber auch die „guten“ Jungs uns Frauen bezaubern können, beweist Marie Adams mit dieser Geschichte. Ich jedenfalls war schon nach kurzer Zeit dem blonden Romantiker Erik verfallen... ;-) Ein weiteres Goodie sind die zahlreichen Verweise und Tipps zu Filmen verschiedenster Genres und die liebevolle Beschreibung von Marthas „Lichtspielhaus“ – ein großer Spaß für jeden, der auch in Zeiten von Netflix noch gern ins Kino geht. Daher: Klare Leseempfehlung von mir und 5 Punkte.

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"Glück schmeckt nach Popcorn" ist der zweite Roman, den ich aus der Feder der Autorin Marie Adams lese. Diesesmal machen wir Halt in der Stadt Köln, hier betreibt unsere Protagonistin Martha ein kleines, aber feines Lichtspielhaus, das zum Verweilen einlädt. Aber nun zur Geschichte: Nach der Trennung von ihrem Freund Tom, glaubt Martha nicht mehr an Happyends. Sie führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino - in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Hier gibt es andere Filme zu sehen, als in den großen Kinokomplexen. Marthas Leben spielt sich zwischen ihrer Wohnung und dem Kino ab. Ihre Mitarbeiterin Susanne ist ihre beste Freundin, doch als diese schwanger ist und in eine andere Stadt zieht, muss sich Martha nach einem neuen Mitarbeiter umsehen. Ihre Wahl fällt auf den Filmstudenten Felix. Felix ist stets gut gelaunt und treibt Martha mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Auch Felix hat einen Traum. Er arbeitet hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt. Und er möchte Martha überzeugen, dass es auch das große Glück im wahren Leben gibt. Wenn ich die Augen schließe, sitze ich immer noch in Marthas Lichtspielhaus mit einer Tüte Popcorn in der Hand und genieße einen herrlichen alten Film. Ein wunderschönes altes Kino mit verschlissenen Sitzen aber mit einer Besitzerin, die all ihr Herzblut in dieses Lichtspielhaus steckt und dabei nicht merkt, wie an ihr das Leben vorrübergeht. Martha hat sich so auf den Erhalt ihres Kinos fixiert und wurde von ihrem Freund Tom so enttäuscht, dass sie im Moment nur noch funktioniert. Die Protagonistin ist so wunderbar beschrieben, dass ich Martha vor mir sehe. Und dann tritt Felix in ihr Leben und sorgt für allerlei Wirbel, der Martha fast zu viel ist. Felix ist ein richtiger Sonnenschein und rüttelt Martha endlich wach. Die Autorin hat auch alle Charaktere wieder so treffend beschrieben. Ich kann sie mir jeden einzelnen von ihnen super vorstellen. Da ist der Kritiker Stefan. Ist er der richtige Mann für Martha? Aber zwischen Felix und ihr ist auch ein Knistern zu spüren. Doch Martha wehrt sich - wie kann ein Mann wie Felix zu ihr passen? Und warum gibt es in Marthas Lichtspielhaus eigentlich kein Popcorn? Eine wirklich unterhaltsame, tolle, herzerwärmende Lektüre für unterhaltsame Lesestunden. Ich habe mich von Anfang an wieder pudelwohl gefühlt und habe meinen Aufenthalt im Lichspielhaus sehr genossen. Das Cover ist einfach wieder ein Traum - ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Gute-Laune-Lektüre 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

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Martha ist die Chefin eines kleinen, aber feinen Programmkinos. Da sie persönlich nicht an Happy Ends glaubt, zeigt sie auch genau solche Filme. Einzige Angestellte ist ihre beste Freundin Susanna. Doch als diese schwanger wird und zu ihrem Freund nach Hamburg ziehen will, muss Martha den Tatsachen ins Auge sehen. Sie gibt eine Anzeige auf, auf die sich der Filmstudent Erik bewirbt. Erik, der Gute-Laune-Mann, der Filme mit Happy End liebt und den ganzen Tag puren Optimismus versprüht und somit das genaue Gegenteil von Martha ist. Er verliebt sich in Martha und möchte ihr unbedingt beweisen, dass es sich lohnt, an die Liebe zu glauben, doch da gibt es auch noch Stefan, den Filmkritiker, der sich ebenso zu Martha hingezogen fühlt.  "Glück schmeckt  nach Popcorn" - eine liebevolle und warmherzige Geschichte um die Besonderheit eines kleinen Programmkinos, um die große Liebe und das Glück. Es ist eines dieser Romane, bei dem ich das Gefühl habe, dass die Autorin diese Geschichte extra für mich geschrieben hat. Das kleine erlesene Programmkino, ich habe es förmlich vor mir gesehen. Wer so ein Kino in seiner Nähe weiß, sollte dort unbedingt mal einen Film ansehen. Programmkinos haben ein ganz besonderes Flair.  Im Martha herum ist irgendwie alles dunkel und grau. Sie lebt nur in und für ihr Kino. Als Erik in ihr Leben stolpert, geht plötzlich die Sonne auf und auch, wenn er sie anfangs mit seiner ewig guten Laune nervt, die Farben um Martha herum werden stetig heller, was sich nicht nur auf die Auswahl der Filme bezieht.  "Glück schmeckt nach Popcorn" - eine romantische Liebesgeschichte zum Träumen, die zudem Lust macht, sich im Kino endlich mal wieder einen schönen Liebesfilm anzusehen. 

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