Leserstimmen zu
Lockwood & Co. - Das Grauenvolle Grab

Jonathan Stroud

Die Lockwood & Co.-Reihe (5)

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Super Buch

Von: Mareike Münster

12.09.2018

Ich find den teil am besten. Das einzige was mich ein bisschen ärgert ist das Lucy und Lockwood sich nicht endlich mal sagen was sie füreinander empfinden und zwar richtig also nicht einfach nur "ja ich mag dich" schließlich weiß es so ungefähr jeder. Ansonsten ist es aber ein klasse buch.

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offen gelassenes Finale?

Von: John Mendrake

26.08.2018

Im Gesamtbild stellt dieses Buch meiner Meinung nach ein sehr gut gelungenes und somit würdiges Finale für die Reihe dar und ist somit in jedem Fall zu empfehlen. Inhaltlich ist allerdings vor allem das Ende für mich äußerst unbefriedigend. So werden in diesem Buch weitreichende Verstrickungen des "Problems" aufgedeckt, die weitere Entwicklung der Geschehnisse, sowie die Entwicklung der Beziehungen der Charaktere untereinander werden jedoch nur ganz kurz oder gar nicht behandelt. Hierdurch entsteht mitunter der Eindruck, dass die Reihe doch nicht beendet ist. Es besteht durchaus Spielraum und Potential für weitere Bände, die Geschichte endet etwas "plötzlich". Alles in allem ein gutes Buch mit einer schönen Story, leider wird es ja wahrscheinlich dieses mal wirklich das letzte sein.

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Eine grandiose Reihe geht zuende... Deshalb habe ich mich sehr lange davor gedrückt diesen letzten Band tatsächlich in die Hand zu nehmen. Mein Gedanke war "Lese ich es nicht, geht diese Reihe auch nie zuende." Letztendlich hat mich jedoch meine eigene Neugier besiegen können. Wie schon in den Vorgängern, werden kleinere Fälle bearbeitet, während der Hauptgeschichte nebenbei immer mehr Details hinzugefügt, bis man schließlich das Große Ganze sieht. Die Charaktere haben sich über die Jahre zu einem perfekt eingespieltem Team entwickelt und agieren nun nicht mehr teils ungeschickt, sondern (meist) bedacht und geplant. Noch immer ist es jedoch so, dass den jungen Agenten vieles im Weg steht. In diesem Band sind es nun nicht mehr nur die Toten, die eine Gefahr für Lockwood & Co. darstellen, sondern auch unter den Lebenden haben sie sich Feinde gemacht. Ich persönlich mag ja die "Freundschaft" zwischen Lucy und ihrem Schädel sehr gern. Das Ganze erinnert mich ein wenig an "Bartimäus" (auch eine grandiose Reihe aus der Feder Strouds). Viele der einzelnen Fäden laufen in diesem letzten Band zusammen und Fragen, die man sich beim Lesen stellte, werden geklärt. Es ist sehr schade, dass diese Reihe nun zuende sein soll. Ein wenig hoffe ich ja, dass man vielleicht doch noch einmal von Lockwood und seiner Agentur hören wird. Oder gar von den Reisen seiner Eltern.

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Es soll der letzte Band der Reihe sein – das fühlt sich aber nicht so an. Zwar sind ein paar Geheimnisse gelüftet, aber da ist noch jede Menge Luft für weitere Abenteuer. Großbritannien wird schon mehr als 50 Jahre von einer ungewöhnlichen, immer stärker werdenden Geisterplage heimgesucht. Rund um diese Erscheinungen haben sich Geisteragenturen etabliert, die dagegen ankämpfen, jedoch nur das sichtbare Übel bekämpfen, ohne den Grund für das plötzliche Auftauchen so vieler Geister ergründen zu können. Unter den großen Agenturen haben sich besonders Lockwood & Co. einen Namen gemacht. Diesmal bekommen Lucy, Lockwood, George, Holly und Kipps es mit einer ganz besonderen Herausforderung zu tun. Sie sind demjenigen auf der Spur, der die Geisterseuche in England ausgelöst haben könnte. Scheinbar tut diese Person das sogar mit voller Absicht. Einerseits, weil sie daran Geld verdient, andererseits weil sie dadurch unsterblich wird. Kein Wunder, dass in diesem Fall auch die Hindernisse und Risiken besonders groß sind, ja dass das Leben der Geisterjäger in Gefahr ist, ohne dass ihnen jemand helfen kann. Dieser Band klärt einige der Fragen rund um Lockwoods Eltern auf, lässt auch das Geisterleuchten im Zimmer seiner Schwester verschwinden, doch ganz gebannt sind die Geister noch nicht aus London. Dafür tut sich etwas in den privaten Bereichen und Beziehungen. Auch dieser Band liest sich spannend und quasi in einem Rutsch weg. Es macht großes Vergnügen, die Jugendlichen bei ihrem Abenteuer zu begleiten, auch wenn es diesmal ein wenig blutrünstiger und noch gefährlicher ist. Auch Flo, der Artefaktjägerin, kommt diesmal größere Aufmerksamkeit zu, auch ihre Vergangenheit wird ein wenig gelüftet. Bevor Stroud diese Reihe gestartet hatte, dachte ich immer, über Geister wäre alles gesagt bzw. geschrieben worden. Doch ihm ist hier ein neuer Ansatz gelungen, er hat die Geistergeschichten erweitert und bereichert.

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Eine kleine Ära geht zu Ende - so fühlt sich das für mich gerade ein bisschen an. Denn die Lockwood & Co.-Romane begleiteten mich seit 2013. Mit "Das Grauenvolle Grab" hat die Reihe nun ihr Finale erreicht. Schade eigentlich ... und natürlich wunderbar. Jedes der Bücher ist spitzenklasse! Und im Grunde würde es genügen anzufügen, dass auch der Abschlussband sich in die Schlange der besten Reihentitel stellen darf. Ein erneut gruselig-famoses Leseerlebnis mit der kleinen Geisterjägeragentur und ihren einzigartigen Mitarbeitern. Gleich zu Anfang begleitet man Anthony Lockwood und seine Mitarbeiterkollegen Lucy, George, Holly und Quill Kipps bei der Geisterjagd. Das war in jedem der Vorgängerbände so und ist wie immer nervenaufreibend, gruselig und superspannend. Dieses Mal hat die Agentur aber nicht den Auftrag eines Klienten angenommen, sie sind in eigener Sache unterwegs. Sie wollen dem Ursprung des Geister-Problems auf den Grund gehen. Dazu brechen sie in die Gruft von Marissa Fittes ein, der Gründerin der bekanntesten und größten aller Geisterjägeragenturen. Marissa ist vielleicht der Schlüssel zur Lösung. Doch ist es wirklich sie, die da in dem silbernen Sarg liegt? Der Geist, der sich daraus erhebt, behauptet etwas anderes. Wie gewohnt ist das "Das Grauenvolle Grab" sehr hochwertig geschrieben, dazu charmant und gleichermaßen schauervoll-spannend zu lesen. Durch den trockenen Humor, mit dem viele Szenen unterlegt sind, wird die Geschichte zu einem großen Lesespaß. Aber ... ... bei aller Spannung und Ermittlung fiel es mir auf, dass der Abschlussband auch eine sehr ernste Seite hat. Sie ist tiefgründig und die Handlung wirkt dadurch ruhiger, vielleicht überlegter und nicht so abwechslungsreich. Das macht gar nichts, aber man sollte sich als Leser darauf einstellen, dass hier Elemente zum Tragen kommen, die man bereits aus dem letzten Abenteuer von Lockwood & Co. kennt. Zwar etwas anders umgesetzt und mit einem anderen Ziel, aber dennoch bekannt. Das hat mich überrascht, weil dies bisher in den Lockwood & Co.-Büchern noch nicht der Fall war. Diese ernste Seite hält sich bis zum Schluss, obwohl die Geschichte vor eigenem Charme wieder mal nur so sprüht. Das Ende empfand ich als sehr eindrucksvoll und ergreifend ... wirklich großartig. Die Geschichte wird zu einem guten (leicht offenen) Abschluss gebracht, der meiner Meinung nach perfekt passt und mit einem guten Gefühl entlässt. Fazit Den Maßstab für ein perfektes Leseerlebnis haben alle Lockwood & Co.-Bücher konstant hoch gehalten. Mit "Das Grauenvolle Grab" endet diese Tradition wie gewohnt. Der Abschlussband ist spannend, sehr gruselig und humorvoll-charmant ... aber auch tiefgründiger und ernster. Den eigentlichen Schluss hätte man etwas (ab)geschlossener erwarten können, ich finde ihn aber passend. Und vielleicht, nur vielleicht soll eine kleine Hintertüre offen bleiben. Ein tolles Buch! 4,5 von 5 Sterne vergebe ich für den Reihenschluss.

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Hier ist er nun, Band Nummer 5 und damit der allerletzte Band der Lockwood & Co. Reihe. Vor dem Lesen waren die Erwartungen natürlich sehr hoch und man erhoffte sich sehr, dass in dem Finale all die offenen Fragen geklärt werden, besonders natürlich, wer denn eigentlich hinter dem ganzen Spuk steckt. Auch hier steht, natürlich, wieder die Geisterjägeragentur Lockwood & Co. aus London im Vordergrund. Das Buch schließt direkt nach dem vierten Band an und wir erfahren, wie es nach dem gemeinen Cliffhanger aus dem letzten Band weiter geht. Aber in diesem Buch geht es dann doch, wie auch von mir und sicher allen Leser erhofft, um so viel mehr: Wird das Geisterproblem ein für alle Male gelöst? Ist es wirklich der letzte Fall? Werden alle Fragen geklärt? Es ist sehr schwer nicht zu viel zu verraten! Jonathan Stroud glänz auch in diesem Buch wieder mit sehr sehr viel trockenem und durchaus bissigem Humor. Durch wirklich unabsehbare Wendungen kommt es zu sehr vielen spannenden Situationen, die man als Leser nicht immer erwarten wird. Auch das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz und bei einigen Situationen denkt man sich als Leser nur 'na endlich'!! Ein ganz ganz tolles Buch und eine tolle Reihe, die ich jedem empfehlen möchte, der Detektiv- und Geistergeschichten mag.

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Jonathan Stroud lässt seine Geisteragentur Lockwood & Co. in ihr fünftes Abenteuer stürzen, welches gleichzeitig das fulminante Finale der beliebten Buchreihe ist. Ein würdiger Abschied voller Gänsehaut und Gefahren. Der letzte Fall für die Geisteragentur Gleich zu Beginn von „Das grauenvolle Grab“ brechen Lucy, George und die anderen jungen Agenten von Lockwood & Co. in das Mausoleum von Marissa Fittes ein. Keine leichte Angelegenheit, denn die angeblich letzte Ruhestätte der legendären Agentin ist über und über mit Sprengfallen abgesichert. Der actionreiche Start des fünften Buches setzt Ereignisse in Bewegung, die zur letzten großen Auseinandersetzung führen. Lebendige und tote Gegner, unerwartete Verbündete und Spannung bis zur letzten Seite begleiten die Geisteragentur dabei. Die Nerven sind angespannter, die Freundschaften inniger und die Gefahren größer. Der Leser merkt sofort, dass es sich beim aktuellen Buch um das Finale handelt. Es wird deswegen noch einmal groß aufgetrumpft. Der letzte Band der Reihe verstärkt all die liebgewonnen Eigenschaften der Charaktere. Die Mitstreiter um Lockwood sind mittlerweile zu einem perfekt eingespielten Team geworden. Düstere und traurige Momente werden durch den gewohnt sarkastischen Humor von Lucy und ihrem Schädel perfekt ergänzt. Ein krönender Abschluss Alle Charaktere aus den vorangegangenen Büchern bekommen in „Das grauenvolle Grab“ noch einmal einen großen Auftritt . Auch die atmosphärische Location, das von Geistern nur so wimmelnde London, zeigt sich ein letztes Mal von seiner gruseligsten und besten Seite. Jonathan Stroud gibt lang ersehnte Antworten auf vielen Fragen rund um Charaktere und Handlung, überlässt einiges aber auch der Fantasie der Leser. Eine gelungen Mischung. Sein Schreibstil ist gewohnt flüssig und auf hohem Niveau. Der Abschluss der Reihe hat weder Kritiker noch mich enttäuscht. Lockwood & Co. verabschiedet sich auf dem Höhepunkt des Erfolges und hinterlässt so eine stimmige und gleichbleibend spannende Buchserie zum immer wieder lesen.

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Für diejenigen, welche Lockwood&Co nicht kennen. Lockwood&Co ist eine Geisterjägeragentur aus London, wie es für Geisterjäger üblich ist, sind die Agenten dieser Agentur Jugendliche, da diese noch übersinnliche Schwingungen wahrnehmen können. Anderes bei den großen Agenturen gibt es bei Lookwood&Co nur vier Mitarbeiter und sie wird von einem der Jugendlichen geführt. Im fünften und letzten Band der Lookwood&Co-Reihe, geht es nach einem gemeinem Cliffhanger endlich weiter. Das Buch schließt gleich an den vierten Band an. Der Schädel hatte die Freunde auf eine neue Spur gebracht und er behauptet nun, dass die Gründerin der Agentur Fittes, Marissa Fittes, überhaupt nicht gestorben ist, sondern sie und ihre Enkelin die selbe Person sind. Marissa Fittes war bekanntlich eine der ersten, welche das Geistesproblem in London erkannt hat. Die Freunde können nicht anders, als diesem Hinweis nach zugehen. Ehe sie sich versehen, stecken sie wieder bis zum Hals in einem spannenden Abenteuer. Vom Schreibstil unterscheidet sich das Buch nicht von den Vorgängern. Wortgewandt wie immer, ist es dennoch leicht zu lesen und zu verstehen. Beim Lesen wird man in die Geschichte hineingezogen und man möchte überhaupt nicht damit aufhören. Das liegt vorallem an den grusligen Stellen. Das Buch ist wieder in der Ich-Perspektive von Lucy geschrieben. Wie schon im Band vier findet auch in diesem Band eine unglaubliche EntwickleIng der Charaktere statt. Jeder bekommt im großem Finale seinen Platz und einige haben mich echt überrascht. Auch der Schädel macht eine Veränderung durch, dennoch kann er es nicht lassen, unseren Freunden Streiche zu spielen. Lachen ist garantiert. Es ist echt schade, dass mit diesem Buch Schluss sein soll. Einige Fragen wurden in meinen Augen nicht geklärt. Ich und wahrscheinlich viele andere hoffen, dass es noch ein Buch geben wird, denn mit Lockwood&Co hat Stroud ein geniales, einmaliges Universum mit autentischen Charakteren geschaffen. Für alt und jung ein absolutes Lesevergnügen.

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