Leserstimmen zu
4000 Meilen durch die USA

Andrew Forsthoefel

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€ 17,99 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,50* (* empf. VK-Preis)

Mein Fazit: Es ist ein großartiger Bericht über Amerika und über die Menschen die Andrew auf seinem Weg durch Amerika begegnet ist. Sein Ziel ist es, etwas über sich selbst zu erfahren, durch Selbstreflexion, über sein eigenes Verhalten und seine eigenen Überzeugungen über das Leben und den Glauben der Menschen. Andrew interviewt die Menschen die er auf seiner Reise begegnet. Er hofft, dass etwas in ihren Geschichten ihm helfen würde herauszufinden, wonach er in seinem eigenen Leben sucht. Ich liebe all die Weisheiten, die die Menschen ihm auf dem Weg gegeben haben. Auch aus Sicht verschiedenster Standpunkte betrachtet ist es immer wieder erstaunlich, was andere Menschen antreibt im täglichen Hamsterrad des Lebens. Er trifft so viele Menschen mit unterschiedlichen sozialen Status, Rasse und Lebensweisen und jeder gab ihm ein bisschen von sich. Dieses Buch gibt uns viel zu denken, es erlaubt uns auch unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erforschen und uns einen Einblick in das Leben außerhalb von uns zu geben, vielleicht eine etwas weniger selbstsüchtiges Leben zu führen. Er hatte so viele wundervolle Begegnungen und konnte seine vorgefassten Ängste und Erwartungen Größenteils ablegen. Als ständiger Begleiter hatte er verschiedene Bücher bei sich, von Walt Whitman über Ranier Maria Rilke bis zu Khalil Gibran, über die er oft nachdachte. Er dankt den Leuten am Ende dafür, dass sie ihm beigebracht haben, was er zu lernen verlangte und ihm zeigten, was er sehen musste. Dies ist eine sehr inspirierende Reise.

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Mein Fazit: Es ist ein großartiger Bericht über Amerika und über die Menschen die Andrew auf seinem Weg durch Amerika begegnet ist. Sein Ziel ist es, etwas über sich selbst zu erfahren, durch Selbstreflexion, über sein eigenes Verhalten und seine eigenen Überzeugungen über das Leben und den Glauben der Menschen. Andrew interviewt die Menschen die er auf seiner Reise begegnet. Er hofft, dass etwas in ihren Geschichten ihm helfen würde herauszufinden, wonach er in seinem eigenen Leben sucht. Ich liebe all die Weisheiten, die die Menschen ihm auf dem Weg gegeben haben. Auch aus Sicht verschiedenster Standpunkte betrachtet ist es immer wieder erstaunlich, was andere Menschen antreibt im täglichen Hamsterrad des Lebens. Er trifft so viele Menschen mit unterschiedlichen sozialen Status, Rasse und Lebensweisen und jeder gab ihm ein bisschen von sich. Dieses Buch gibt uns viel zu denken, es erlaubt uns auch unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erforschen und uns einen Einblick in das Leben außerhalb von uns zu geben, vielleicht eine etwas weniger selbstsüchtiges Leben zu führen. Er hatte so viele wundervolle Begegnungen und konnte seine vorgefassten Ängste und Erwartungen Größenteils ablegen. Als ständiger Begleiter hatte er verschiedene Bücher bei sich, von Walt Whitman über Ranier Maria Rilke bis zu Khalil Gibran, über die er oft nachdachte. Er dankt den Leuten am Ende dafür, dass sie ihm beigebracht haben, was er zu lernen verlangte und ihm zeigten, was er sehen musste. Dies ist eine sehr inspirierende Reise.

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Ich mag Erfahrungsberichte sehr gerne, erst recht, wenn es um ein so besonderes Erlebnis geht wie die 4000 Meilen lange Durchquerung der USA. Besonders imponiert hat mir, dass Andrew sich darüber im Klaren ist, dass er zwar ein großes theoretisches Allgemeinwissen hat, aber leider hat er bisher noch nicht über den Tellerrand geschaut und dementsprechend wenig Lebenserfahrung. Er brüstet sich nicht mit seinem College-Abschluss, sondern ist ein bodenständiger Mensch und kein bisschen abgehoben. Wie ich es in vielen solcher Reiseberichte gelesen habe, beschäftigt sich Andrew ebenfalls eingehend mit der Erkenntnis, dass er eigentlich nicht so recht weiß, was er mit seiner Freiheit anfangen soll. Der Schreibstil ist flüssig und Andrew kann sich gut ausdrücken, was es mir als Leser ermöglicht hat, zu verstehen, was in ihm vorgeht. Doch er beschäftigt sich nicht nur mit seiner Lebensplanung, sondern auch mit Literatur und Problemen der Weltbevölkerung. Was mir jedoch besonders gut gefallen hat, waren die Ausflüge in die Kindheit, die er dem Leser nahe bringt, außerdem kommen auch Menschen zu Wort, die Andrew auf seiner Reise trifft. Dieses Buch ist kein Reiseführer, sondern viel mehr eine Reise zu sich selbst, die Andrew angetreten hat.

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Ich wusste eigentlich nicht wirklich, was mich beim lesen dieses Buchs zu erwarten hatte. Das Konzept hat mir aber auf Anhieb gefallen, also wollte ich dem Ganzen eine Chance geben. Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder eine interessante Geschichte zu erzählen hat und war dementsprechend neugierig auf die Erzählungen aller Menschen, denen Andrew auf seinem Weg durch die USA begegnet ist. Von Kapitel zu Kapitel erhält man hier jedoch nicht nur einen Einblick in das Leben der "Interviewten", sondern auf tiefgründige Einsichten in die Gedankenwelt eines jungen Mannes, der nicht recht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Trotz seines jungen Alters, kann sich Andrew sehr gut ausdrücken und säumt seine Gedanken mit Anekdoten aus seiner Kindheit, sowie Gedichten bekannter Schriftsteller und humanistischen Grundfragen. Nach etwas mehr als der Hälfte des Buches scheint so mancher Gedankengang etwas redundant, aber das ist wohl unausweichlich, wenn die gesamte Geschichte von ein und derselben Wanderung handelt. Als durchaus erfrischend haben sich dafür die kurzen Einschübe erwiesen, die aus Sicht einiger Menschen geschrieben sind, mit denen Andrew gesprochen hat. Scheinbar haben diese Konversationen nicht "zu einem eigenen Kapitel gereicht", ich bin aber froh, dass deren Geschichten so trotzdem einen Weg in dieses Buch gefunden haben. Schlussendlich war ich recht zufrieden mit dem Buch, da die vielen freundlichen Menschen, die Andrew Unterschlupf während seiner Reise gewährt hatten, meinen Glauben an die Menschheit wieder etwas gestärkt haben - eine sehr willkommene Abwechslung zu allem, was man sonst so liest.

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Allgemeines Titel: 4000 Meilen durch die USA Autor: Andrew Forsthoefel Seitenanzahl: 415 Preis: 17.99€ Verlag: Gütersloher Verlagshaus Klappentext »Was auch immer mir auf dieser Reise begegnet - jeder Moment, jede Begegnung zählt.« (Andrew Forsthoefel) Viel Wissen hatte er angehäuft nach seinem College-Abschluss, vom Leben selbst wusste er aber nichts. Um das zu ändern, begann Andrew Forsthoefel direkt hinter dem Haus seiner Mutter eine Wanderung, die ihn 4.000 Meilen durch die USA führte. Auf seinem Rucksack ein Schild: Walking to listen. So machte er sich auf den Weg zu den Menschen und ihren Geschichten, durch ein Amerika der Vielfalt – landschaftlich wie menschlich. Auf seine Fragen nach dem, was wirklich wichtig ist im Leben, erhält er vielfältige Antworten – philosophische, pragmatische, humorvolle, nachdenklich stimmende. Dieses außergewöhnliche und farbenreiche Porträt erlaubt einen ganz neuen Blick auf die Vereinigten Staaten. Meine Meinung Als ich das Buch erhalten habe, war das erste, was ich gemacht habe, umzurechnen, wie viele Kilometer 4000 Meilen sind. Und die Antwort hat mich echt schockiert ;) 6437 Kilometer ist Andrew durch die USA gewandert. Ich muss gestehen, lange Zeit war das auch mein Traum gewesen. Einfach losziehen, nur mit einem Rucksack voller Dinge. Aber nach diesem Buch bin ich mir da nicht mehr so sicher... Das Cover finde ich wunderschön. Vor allem beschreibt er in dem Buch genau das, was auf dem Cover zu sehen ist. Die gleichen Sachen baumeln am Rucksack, das Schild "Walking to listen" ist ebenfalls am Rucksack befestigt. Dann beschreibt er auch, dass er oft an den Eisenbahnschienen entlang gelaufen ist. Ich glaube sogar, dass das wirklich Andrew ist auf dem Cover, wenn nicht, haben sie es immerhin sehr gut nachgestellt. Anfangs hat es etwas gebraucht, um wirklich in das Buch reinzukommen. Es lag nicht wirklich an dem Schreibstil, sondern eher daran, dass es eben keine richtige Geschichte ist. Andrew erzählt in vielen Kapiteln von seiner Reise quer durch die USA, und wie sein Schild schon sagt, er geht um zuzuhören. Er interessiert sich für die Lebensgeschichten der Menschen, die er unterwegs trifft. In jedem Kapitel trifft Andrew jemand Neues und es jedes Mal interessant, wie unterschiedlich Menschen sind. Überrascht hat mich, dass so viele Leute ihn bei sich aufgenommen haben und ihm eine Unterkunft und Essen angeboten haben. Aber das ist halt Amerika. Gastfreundschaft wird groß geschrieben. Während ich gelesen habe, musste ich automatisch immer wieder daran denken: "Würde ich genau das Gleiche in Deutschland machen, würde sich keiner mit mir unterhalten". Andrew muss gar nicht viel machen, und schon scheinen ihm die Leute Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Es macht Spaß Andrew auf seinem Weg zu begleiten und durch seine Augen so viel Neues und Aufregendes zu erfahren. Klar, er kommt immer wieder an seine Grenzen, aber das ist wahrscheinlich aus Sinn der ganzen Reise. Ich bewundere wirklich seinen Mut, einfach loszuziehen und alles andere hinter einem zu lassen. Ich glaube, ich könnte das nicht. Trotzdem muss ich als einen negativen Punkt sagen, das Buch ist halt einfach nicht wirklich fesselnd. Mir ging es nicht so, dass ich unbedingt weiterlesen wollte und erfahren musste, was als nächstes passiert... Fazit Ich gebe diesem Buch: ⭐⭐⭐⭐/⭐⭐⭐⭐⭐

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