Leserstimmen zu
Game of Passion

Geneva Lee

Die Love-Vegas-Saga (2)

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Meine Meinung Auch der zweite Teil ist wirklich gut gelungen. Ich liebe den Schreibstil der Autorin einfach und diese Handlung ist der Hammer! Es wird nie langweilig und auch in diesem Teil bleibt die Identität des Mörders geheim und man bekommt auch keine Hinweise. Das finde ich sehr gut, so bleibt die Spannung bis zum Schluss aufrecht! Das Cover der Reihe finde ich übrigens sehr toll!

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Im zweiten Band ist es wie im ersten, das die Spannung schnell aufgebaut wurde und man schnell im geschehen drin war. Ich finde es toll wie der Zusammenhalt der Familie von Jamie, dargestellt wird, aber wenn ich überhaupt nicht leiden kann und weswegen ich so richtig wütend aber auch geschockt war, war der Stiefvater von Emma also der Mann von Emmas Mutter….Boha bei dem hab ich richtige Aggressionen bekommen. Wie man merkt steiger ich mich richtig in dieses Buch rein, aber das heißt ja nichts schlechtes, denn Geneva Lee hat es geschafft, das ich mich da so toll hinein versetzen konnte.

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Meine Meinung: Geneva Lee schaffte es auch im zweiten Band der Love Vegas Saga mich mit ihrem Schreibstil an das Buch zu fesseln. Die Autorin schreibt einfach so gewaltig, so strikt gerade aus und vor allem so locker, leicht und flüssig. Im Schreibstil von Geneva Lee kann man sich einfach sinken lassen und dann fliegen die Seiten nur so vor dir hin, was ich einfach sehr schön fand. Geneva Lee versteht es, ihre Leser/innen mit ihrem zauberhaften Stil in den Bann zu ziehen, dies ist definitiv klar. Auch die Art und Weise wie die Autorin schreibt ist einfach anziehend und nimmt einen voll und ganz ein, ob man möchte oder nicht. Die Protagonisten Jameson und Emma entwickelten sich zusehendst weiter, was ich einfach nur großartig fand, da ich dies auch erwartet habe. Emma wird von einer eingeschüchterten Teenagerin zu einer starken Protagonistin, welche Mut gefasst hat und sich nicht mehr beirren lässt. Jameson war im ersten Band ein Arsch, nicht auf die heftige Art, sondern sanft. Genau dies war er im zweiten Band nicht mehr und zusammen mit Emma waren beide einfach richtig toll und entwickelten sich zusammen weiter. Auch die Nebenfiguren entwickelten sich und zeigten mir, dass es jeder Einzelne dort drin verdient hat dort zu sein. Die Geschichte fing eigentlich dort an, wo Band 1 geendet hatte und ich war sofort wieder mitten im Tumult dieser Story. Geneva Lee erschuf auch im zweiten Band eine Story die mich die Seiten nur so verschlingen lies. Es ist zwar ein New Adult Roman, aber die Erotikszenen hilten sich völlig in Grenzen und in den Mittelpunkt schob die Autorin wirklich die Story, was mir ausgesprochen gut gefallen hat, denn diese Geschichte trieft hier nur so vor Intrigen und Machtspielchen, aber genau diese machen die gute Story ja aus. Sie ist auch sehr gut nachvollziehbar und auch leicht verständlich, was man auch so von der Storyline sagen kann. Beides in Kombination ergibt einfach ein Werk, welches mich fesselte, begeisterte und mich den Atem anhalten lies. Mitfiebern in der Story ist definitiv ein Muss, denn anders geht es gar nicht. Frau Lee erschuf eine Handlung, die zwar nicht viel Kopf brauch, aber trotzdem war sie nicht vorhersehbar und doch spannend, sogar fesselnd. Bei dieser Handlung war es auch so, dass ich mitten drin war und nicht nur als Leser da war. Einige Handlungsstränge wurden echt so geschrieben, dass man ihnen einfach verfallen war und einfach rätseln musste. Wenn ich Handlung und Handlungsstränge angucke, dann ergeben sie ein wunderbares Gesamtbild und ergänzen sich einfach perfekt. Auf die Handlung konnte ich mich auch vollkommen einlassen und mich fallen lassen und ich bin gespannt ob es so weiter geht. Mein Fazit: Abschließend kann ich sagen, dass der zweiter Band der Love Vegas Saga seinem Vorgänger, Game of Hearts, einfach in allen Punkten mithalten kann. Für mich war der zweite Band sogar ein Stück weit besser als der erste. Geneva Lee schaffte es erneut, mich in allen Punkten zu überzeugen und gewann so mein Herz und ich freue mich auf mehr von ihr. Game of Passion ist spanned, fesselnd und gefühlvoll zugleich, was eine sehr schöne Mischung ist und welche mir persönlich einfach sehr gefallen hat.

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Das Cover gefällt mir genauso gut wie das von Game of Hearts. Diese typischen Las Vegas Elemente die auf das blau des Wortes "Passion" abgestimmt sind passen natürlich auch sehr gut zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil von Geneva Lee gefällt mir wie fast immer sehr gut. Es lässt sich schön flüssig lesen, ist gut aufgebaut und doch irgendwie spannend. Die Beziehung von Emma und Jamie wird von den Ereignissen in Las Vegas überschattet und belastet. Die Polizei ist dabei nicht wirklich eine Hilfe. Aber fangen wir beim Anfang an ;) Man lernt am Anfang des Buches Emmas Stiefvater kennen, der echt ein schmieriger und unsympathischer Kerl ist. Dann steht Jamie unerwartet vor der Tür und möchte sie wieder mit nach Las Vegas nehmen. Jamie wird im zweiten Teil der Reihe etwas näher beleuchtet, genauso seine Familie. Man merkt immer mehr das Jamie wirklich ernste Gefühle für Emma hat. Wie sollte es anders sein, diese Gefühle eines reichen Jungen rufen natürlich einen unglaublichen Beschützerinstinkt hervor. Die gute Emma fühlt sich eingeengt, Konflikte entstehen, die typische Geschichte. Allerdings ist die Entwicklung zu dem Ereignis am Ende des Buches doch ziemlich interessant und das Ende des Buches damit ziemlich spannend. Trotzdem muss ich als großer Fan von Geneva Lee sagen, dass ich das zweite Buch doch relativ schwach finde im Gegensatz zum ersten Band "Game of Hearts" oder ihren anderen Werken. Deshalb bekommt es, als spannendes und gutes Buch, drei von fünf Herzen.

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Meine Meinung: Vom Inhalt hat mich dieser Zwischenband nicht besonders umgehauen. Es kamen weitere Gerüchte und Spekulationen um den Mörder von Jamies Vater auf, die von einer Person ähnlich zu Gossip Girl verbreitet wurden. Während Jamie mir immer sympathischer wurde, nahm meine Sympathie für Emma ab, das sie sich mit ihrer Dickköpfigkeit selbst unnötig in Gefahr brachte. Jamie kümmert sich dafür um so mehr um Emma und ich hab ihn in mein Herz geschlossen. Emmas beste Freundin war und bleibt mein Lieblingscharakter und ihr Leben interessiert mich auch weiterhin sehr. Der Schreibstil blieb weiterhin gut, besonders gefällt mit die Schlussszene, die man bereits am Anfang liest, wodurch Spannung aufgebaut wird. Fazit: Zwischenband, der nur noch mehr Fragen aufwirft.

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Allgemeines Titel: Game of Passion Autor/in: Geneva Lee ISBN: 978-3-7341-0482-4 Verlag: Blanvalet Genre: Erotik/ New Adult Seitenzahl: 288 Preis: 9,99€ Klappentext Viva Las Vegas! Verbotene Küsse, gefährliche Liebe und gestohlene Herzen – in der sündigsten Stadt der Welt …Nach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs. Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht: Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft ihrer Liebe, wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen… Meine Gedanken zum Buch Nachdem mir der erste Band der Love-Vegas-Saga so gut gefallen hat, hatte ich schon höhere Erwartungen an den zweiten Band „Game of Passion“. Im Vorfeld habe ich jedoch von vielen gehört, die das Buch gar nicht gut gefunden haben und tatsächlich reihe ich mich da mit ein. Dieses Buch würde von mir 2-2,5 Sterne bekommen. Im folgenden werde ich nun näher darauf eingehen, wieso das der Fall ist. Beginnen wir aber erstmal mit einem positiven Aspekt und das ist vor allem der Schreibstil von Geneva Lee, den ich bereits beim ersten Band sehr gelobt habe. Er ist locker, leicht und besonders gut zu lesen. Obwohl das Buch an einigen Stellen ziemlich langatmig war, kam man schnell voran, aufgrund des Schreibstils. Kommen wir nun zu der Handlung, die ich am meisten kritisieren würde. !VORSICHT! Dieser Teil könnte SPOILER enthalten! Der Plot dieser Saga umfasst einen Mord, der in jener Nacht geschehen ist, in der sich unsere Protagonisten Jameson West und Emma Southerly zum ersten Mal begegnen. Jameson gerät unter Verdacht und dennoch verlieben sich die beiden ineinander. Diese Liebe gleicht der von Romeo und Julia, denn die beiden Familien Southerly und West verachten einander. Der Plot hatte im ersten Teil Spannung, etwas Thrill, Erotik und Romantik – was im zweiten Band absolut verloren gegangen ist. Der Plot wurde kaum mehr beachtet, es kamen neue Handlungsstränge dazu, wo man dachte, wieso das auch noch dazukommt (?) Diese Handlungsstränge blieben dann häufig in der Luft hängen und waren für mich nur weitere Klischees und die gibt es in diesem Band reichlich. Ich habe bereits beim zweiten Band gesagt, dass dieser an einigen Ecken idealisiert und klischeehaft ist, aber „Game of Passion“ bestand gefühlt nur daraus. Was mich aber am meisten an der Handlung gestört hat, war der Sex. Ich meine, mir war klar, dass es hier viele sexuelle Handlungen geben wird. Allerdings wird in diesem zweiten Band Sex zur Lösung aller Probleme. Ihr habt euch einen Monat nicht gesehen und habt euch nicht wirklich um den anderen gekümmert? Sex löst das. Ihr habt wichtige Informationen zu dem Mord? Egal, Sex ist wichtiger. Du wirst unter Tatverdacht gestellt? Auch egal, Sex ist erstmal wichtiger. Gerade was unsere Protagonisten Emma angeht, finde ich das einfach nur schade. Im ersten Band habe ich sie als intelligente und reflektierte junge Frau kennengelernt. Im zweiten Band ist sie Jameson fast schon hörig. Selbst nach einem traumatischen Erlebnis, wo sie beinahe vergewaltigt wurde, löst Sex das Problem. Da frage ich mich, ob Themen, wie Vergewaltigungen hier romantisiert werden. Das geht natürlich gar nicht! Dadurch wurden mir die Charaktere eher unsympathisch, wo man sich im ersten Band noch wie die beste Freundin von Emma gefühlt hat. Die Nähe war jedoch überhaupt nicht mehr gegeben. Erst zum Ende hin wurde der Plot wieder verfolgt und die Geschichte näherte sich langsam wieder dem Niveau des ersten Bandes an. Das Ende besitzt einen Cliffhanger, der mich jedoch nicht catchen konnte.

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Game of Passion ist der mittlere Teil der Game of Trilogie von Geneva Lee. Nachdem der erste Teil mit einem riesen Cliffhanger geendet hat, setzt der zweite dort nicht direkt an. Er macht einen Zeitsprung ein paar Wochen in die Zukunft und erzählt – zum Glück – nicht die ganze Geschichte rund um Emma im Krankenhaus, sondern gibt eine kleine Zusammenfassung dieser Wochen. Was ist genau passiert, wieso ist Emma plötzlich bei ihrer Mama und was mit dem anderen Mädchen passiert ist, die mit Emma gestürzt ist. Schnell eskaliert die Situation bei Emmas Mutter und sie will weg. Jamie war sowieso gerade zu Besuch und hilft ihr zurück nach Vegas zu kommen. Dort fährt sie nicht nach Hause, sondern bleibt erst einmal bei Josie. Die Geschichte um Jamie und Emma geht in eine tiefere Ebene. Man merkt, dass die beiden sich langsam ineinander verlieben und auftretende Probleme werden von beiden wie relativ erwachsene Menschen besprochen. Es wird nix groß aufgebauscht und es gibt kein großes Drama zwischen den beiden. Die Frage nach dem Mörder von Nathaniel West wird auch weiterhin im Mittelpunkt stehen, aber nicht geklärt. Es werden nicht einmal ansatzweise Hinweise zu seinem Mord gestreut, aber ich hoffe sehr, dass dieser noch ordentlich geklärt wird. „Der Dealer“ ist eine neue Person, die via Instagram brisante Fotos aller Leute der Schule hochlädt. Deshalb möchten Josie und Emma herausfinden, wer das genau ist und was er vorhat. Gleichzeitig möchte Emma etwas über ihre verstorbene Schwester herausfinden und kontaktiert einen Privatdetektiv. Auch in diesem Buch erfährt man immer noch nicht, wer Nathaniel umgebracht hat. Aber das Buch vertieft die gesamte Geschichte und die Charaktere. Als Leser erfährt man mehr um die Eigenheiten der Personen, über ihre Probleme und über deren Beziehungen zueinander. Mir hat es gut gefallen, dass zwar Emma und Jamie im Mittelpunkt standen, man aber auch noch sehr viel über die anderen Charaktere erfährt. Doch was mir am Ende irgendwie gefehlt hat, war ein kleiner Tipp oder Ähnliches in Richtung Mordfall. Es gibt zwar eine weitere Entwicklung, doch mir persönlich hat diese absolut nicht ausgereicht. Wie immer ist der Schreibstil locker leicht, schnell zu lesen und auf das wesentliche reduziert.

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Charaktere: Em: Wie schon zuvor hat Em immer noch ihrer Probleme sich in der Welt der "Reichen und Schönen" zurecht zu finden, wobei sie teilweise auch gar nicht versucht sich anzupassen. Sie bleibt ihrem alten Ich treu und lässt sich von nichts und niemanden kaufen. Vor allem aber blickt sie hinter die Fassade und erblickt das, was den meisten Menschen verborgen bleibt. Jamie: Zeitweise gibt Jamie sich wie der typische reiche Erbe: arrogant und von sich überzeugt. Auf der anderen Seite ist er aber der absolute Beschützer. Wenn er diese Seite an sich zulässt ist er wirklich liebevoll, süß und sogar richtig einfühlsam. Eben ein richtiger Gentleman. Schreibstil: Wie schon im ersten Band wurde Game of Passion aus Ems Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Auch hier wirkte der Schreibstil recht locker und flüssig, so dass man sehr schnell durch das Buch kam. Besonders gut hat mir wieder der kleine Zukunftsausblick am Anfang des Buches gefallen, denn dieser gibt gerade so viel Preis, dass man sehr viel interpretieren kann und unbedingt wissen will, aus welcher Szene des Buches diese Situation wohl gerissen wurde. Meine Meinung: Leider war für mich der zweite Teil nicht mehr ganz so gut wie der erste Band. In diesem ging es viel mehr um den Aufbau der Beziehung zwischen Em und Jamie, als um die Aufklärung des Verbrechens. Jedoch bin ich natürlich nicht abgeneigt, wenn sich das Buch mehr in Richtung eines Liebesromans wendet. Allerdings habe ich mir nach dem ersten Teil dann doch etwas anderes erhofft. Ich mag Liebesgeschichten wirklich gerne, jedoch hat das hier meiner Meinung nach einfach nicht gepasst. Großteils wurde der Fokus nur daraufgelegt und die Spannung war komplett dahin. Das erwartet man allerdings auf keinen Fall bei einem Buch, in welchem kurz zuvor jemand umgebracht wurde. Mir fehlte einfach die Spannung, welche das Thema normalerweise mit sich bringen müsste. An manchen Stellen waren sowohl Em als auch Jamie etwas anstrengend, da ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen konnte und es teilweise wie aus der Luft gegriffen wirkte. So gab es so einige Situationen, in welchen ich einfach nur den Kopf schütteln musste. Im Großen und Ganzen konnte der zweite Teil dem ersten nicht das Wasser reichen und wirkte ab und an eher wie ein typischer Zwischenband und Lückenfüller. Doch da ich auch einfache Liebesgeschichten sehr gern lese, bedeutete dies für mich nicht, dass dieses Buch ein kompletter Reinfall war. Man sollte allerdings nicht allzu viel Spannung und Action erwarten.

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