Leserstimmen zu
Die Honigfabrik

Jürgen Tautz, Diedrich Steen

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(0) Professor Jürgen Tautz und Daniel Steen haben sich zusammengetan, um dem interessierten Anfänger, aber auch dem erfahrenen Imker die Wunderwelt der Bienen aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht mit den neuesten Erkenntnissen näher zu bringen. Es ist ein fantastisches Buch entstanden, dass sich spannend wie ein Roman liest und einem auch sehr komplexe Zusammenhänge mit Hilfe erklärender Fotos und Abbildungen sehr gut verständlich erläutert. Ich dachte, schon ein bisschen etwas über Bienen zu wissen, aber was ich hier alles neues erfahren durfte, hat mich sprachlos gemacht. In sechs umfangreichen Kapiteln, die in gut lesbare kürzere Unterkapitel unterteilt sind, bringen einem die Autoren näher, wie das Kollektiv Bienenstock funktioniert und wer welche Aufgaben übernimmt. Neu war für mich, dass die Bienen nicht ein Leben lang dieselben Aufgaben erfüllen, sondern verschiedene Bereiche durchlaufen, oft auch bedarfsabhängig. Und dass die Biene gar nicht so fleißig ist, wie ihr Ruf behauptet. Da sie als Team fungieren, darf der einzelne auch mal faul sein. Diesem Buch mit einer Rezension auch nur annähernd gerecht zu werden, grenzt an ein Ding der Unmöglichkeit. Ich möchte die Honigfabrik als ein Standardwerk bezeichnen, dass bei keinem Imker im Regal fehlen sollte. Und auch ich als Laie werde durch das immer wieder drin lesen, die Wunderwelt der Bienen nach und nach immer besser verstehen lernen. Ein wahrlich großes Buch.

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Man muss kein Imker sein, um dieses Buch lesen und verstehen zu können. Die Honigfabrik ist kein Buch, das hilft das Imkerhandwerk zu erlernen. Die Honigfabrik wendet sich an alle, die sich für Bienen interessieren, egal ob es sich dabei um Imker handelt oder nicht. Und jeder findet in diesem Buch neue Erkenntnisse. Dabei ist es leicht verständlich geschrieben, die Verbindung von Wissenschaftler (Jürgen Tautz) und Imker (Diedrich Steen) funktioniert hervorragend und bildet eine perfekte Ergänzung. So bekommt man Einblick in den Imker- und Bienenalltag, erfährt Hintergründe und Erstaunliches aus der Welt eines der ältesten Nutztiere des Menschen. Abbildungen und Fotos, Hinweise auf weitere Quellen (Literatur und WWW) ergänzen die Kapitel. Und es wird nie langweilig, eine verklärte Sichtweise des Imkers oder eine trockene Darstellung des Wissenschaftlers wird man hier nicht erwarten. Die Honigfabrik spricht jeden an, der Interesse an Bienen hat und ist für jeden verständlich, Wissenschaft und Praxis gehen Hand in Hand, ergänzen sich gut und bilden so ein wunderbares Buch, das man nur weiter empfehlen kann. Das einzige, das mich etwas irritiert hat, war der vollständige Titel: Die Honigfabrik: Die Wunderwelt der Bienen – eine Betriebsbesichtigung Wie schön, dass der Klappentext mehr verrät. Und jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe muss ich sagen, dass der Titel perfekt passt. Der Bienenstaat ist wie eine Fabrik: Mit fleißigen und faulen Arbeitern, mit Übernahme- und Spionageaktionen, Diebstählen und und und …

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Das Buch selbst ist orange eingebunden. Der Umschlag ist in hellblau gehalten. Darauf sind Bienen zu sehen. Ihre Flugrichtung wird durch gepunktete Linien dargestellt. Ein passendes Cover zum Inhalt. In vielen Rezensionen lese ich immer etwas vom ersten bzw. letzten Satz eines Buches. Bei diesem Buch möchte ich dir diese zwei Sätze nicht vorenthalten. Denn der erste ist ganz nah an meinem Lebensmotto und der letzte ist einfach wahr. “ Es könnte jetzt so schön sein. (1. Satz) Bienen geben Hoffnung und – sie machen glücklich. (letzter Satz)" Zwischen diesen zwei Sätzen kannst du sehr viel über das Leben der Bienen erfahren. Warum wir Bienen für unser eigenes Leben brauchen und warum es immer gut ist, einen Imker in der Familie zu haben. Für mich ist es nicht das erste Sachbuch über Bienen. Doch ich habe wieder einiges dazu gelernt. Jetzt kann ich erklären, warum man nicht hektisch hin und her laufen sollte, wenn man in der Nähe von Bienen ist. Ich denke für Wespen gilt eine ganz ähnliche Erklärung. Bienen können schnelle Bewegungen klar und deutlich sehen, langsame hingegen können sie kaum wahrnehmen. Deshalb ist es besonders für Imker sehr wichtig mit Ruhe und Langsamkeit an den Bienenvölkern zu arbeiten. Als ich diesen Abschnitt gelesen habe, musste ich an meinen Mann in voller Imkermontur denken. Wie er panisch durch den Garten rennt, wenn sich gerade besonders viele Bienen um ihn versammelt haben. Diese Reaktion wird wohl den ein oder anderen Stich begünstigt haben. Mal sehen ob er sich meinen Ratschlag nach der Lektüre des Buches im nächsten Bienenjahr zu Herzen nimmt. Das Buch kann man in zwei Bereiche teilen. Zum Einen sind da die Abschnitte, die mit einem Mikroskop gekennzeichnet sind. Dies deutet auf wissenschaftliche Abhandlungen hin. Ich fand es verständlich genug geschrieben für einen interessierten Leser. Diese Abschnitte stammen von Jürgen Tautz. Er ist Doktor der Biologie und ein renommierter Bienenforscher. Er gibt dem Buch das nötige Hintergrundwissen aus Wissenschaft und Forschung. Zum Anderen sind da die Abschnitte, die mit einer fliegenden Biene gekennzeichnet sind. Sie sind ganz allgemein gehalten und für jeden verständlich. Hierfür ist Diedrich Steen verantwortlich. Er ist Verlagslektor und Imker aus Leidenschaft. Er berichtet von seinen Erfahrungen und Beobachtungen. Zusammen bilden diese beiden Bereiche ein sehr gut zu lesendes Buch. Wem allerdings die Abschnitte mit dem Mikroskop zu tief ins Eingemachte gehen, der kann diese auch über blättern. Und begnügt sich dann mit den rein informativen und erzählerischen Abschnitten. In Gänze überwiegt der informative Anteil gegenüber dem wissenschaftlichen. Ich habe in diesem Buch auf erzählerische Weise sehr viel wieder über Bienen gelernt und freue mich auf das Frühjahr, wenn unsere Bienen wieder fliegen.

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Rezension

Von: Büchergrotte

29.11.2017

Inhalt Abwechselnd beschreiben ein Hobbyimker und ein Wissenschaftler die Abläufe im Bienenvolk. Meine Meinung Ich bin begeistert, wirklich begeistert Ein Buch, das so unterhaltsam ist dass es jeder versteht und gleichzeitig extrem wissenschaftlich. Hier einmal das Inhaltsverzeichnis, ich glaube dieses sagt so einiges aus: - Frauenpower im Bienenvolk- von dicken Mädchen, Geschwisterliebe und wütenden Amazonen - Callboys für die Königin- die Drohnen - Zickenterror mit Todesfolge - Wunderpudding für die Königin - Routenplaner im Blütenmeer - Rudelkuscheln in der Kiste… In dieser Art von Humor geht es weiter. Das Buch ist locker und leicht zum Lesen, unterhaltsam und zugleich sehr lehrreich. Die Wissenschaftlichen Stellen sind auch sehr interessant und gut verständlich. Ein weiteres fettes plus gibt es für die wunderschönen Farbfotos die im Buch enthalten sind. Außerdem sehr positiv erwähnenswert ist das Lesebändchen und der hübsche Schutzumschlag. Das Buch ist sowohl für Imker alles auch für alle anderen gut geeignet. Beide Gruppen werden am Buch sicherlich ihren Spaß haben. Ich denke es ist kein Wunder, das dieses Buch bei 30 Bewertungen auf Amazon einen Schnitt von 4,9 hat. Auch ich empfehle es liebend gerne weiter. ❤❤❤❤❤

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Wunderbare Wunderwelt

Von: Klaus Lunau aus Düsseldorf

17.10.2017

Man muss es können, mehrere Erzählstränge nebeneinander laufen lassen, die Honigfabrik mit Netzwerktechnologie und Störungen im Haustelefon, Wissenschaftssprache mit Trophallaxis, thermophysikalischen Effekten und Thermovision, Imkersprache mit Quaken, Tüten und Trachtlücken. Die Honigbienenforscher Jürgen Tautz und der Imker Dietrich Steen können es, das komplexe Geschehen im Bienenvolk über die verschiedenen Sprachen jederzeit verständlich und spannend rüberbringen, ergänzt um 26 Farbfotos und einige ebenso instruktive Zeichnungen. Es gibt zahlreiche Bücher über Honigbienen aus zahlreichen Perspektiven. Die Honigfabrik macht‘s über die Mischung von Wissenschaft, Imkerei, Naturerzählung und Humor. Das ausführende Inhaltsverzeichnis kündigt Panzerband von Blütenknospen, Zickenterror und Climatronic in der Kinderstube an. Auch ganz zum Schluss im Glossar bleibt es flapsig, wer will kann dort den Hinweis auf Vergnügliches auf allen Buchseiten finden. Das Buch will keine Imkerschule sein, sondern ein Lesevergnügen für den Laien und auch den Imker bieten. Dafür werden Bekanntes um Anekdoten und Details ergänzt und neueste wissenschaftliche Befunde kompetent vorgestellt, an manchen Stellen durchaus provokaktiv. Bienen machen glücklich, da sind sich die beiden Autoren für sich sicher; das Bienenbegeisterung überspringt wage ich für viele Leser vorherzusagen. Der Leser muss sich zwar einlassen auf die Diktion der Autoren, ist am Ende jedoch bereichert an Sachinformationen und vergnüglichen und daher einprägsamen Geschichten nebenbei und mittendrin. Das Literarturverzeichnis muss allerdings wie ein eigenes Kapitel gelesen werden, da nicht alle Zitate im Fließtext auch genannt werden. Dem Leser wird einiges an Aufmerksamkeit abverlangt, denn er muss das Bild erkennen, in dem die Autoren gerade erzählen. Durch eine spezielle Markierung sind die wissenschaftlichen Texte als solche markiert. In den anderen Bereichen werden zahlreiche Assoziationen bemüht neben denen der Honigfabrik auch noch Prinzessinnen, Fengshui, egoistische Gene und Rudelkuscheln. Mir hat das Lesen und Transformieren außerordentliche Freude bereitet. Dafür stehen auch die Autoren, der renommierte Honigbienenforscher Jürgen Tautz, der auch für populäre Kommunikation von Wissenschaft ausgezeichnet wurde, und der Hobbyimker Dietrich Steen, der als Programmleiter im Gütersloher Verlagshaus vom Schreibfach ist. Sie schaffen es ganz gut, neben ihrer vordergründigen Absicht, Vergnügliches zum Bienenvolk auch Bienenbegeisterung zu vermitteln. In Zeiten der Bienenkiste und des Urban Gardening gibt es wohl bald ein paar Imker mehr.

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Die beiden Autoren, ein Bienenwissenschaftler und ein Imker, haben das Leben in einem Bienstock auf äußerst originelle Weise erklärt, souverän, witzig und fundiert; zahlreiche Abschnitte mit wissenschaftlichem Erkenntnissen runden das Lesevergnügen ab und sind durch Punktierung am Seitenrand und einem dargestellten Mikroskop neben der Überschrift gekennzeichnet. In sechs Kapiteln werden die unterschiedlichen Entwicklungsphasen und damit verbundene Jobs der Bienen in ihrem Volk, das Bienenjahr sowie die Tätigkeiten des Imkers in dessen Verlauf, Bedrohungen für die Bienen, die Geschichte der Imkerei und Wandel in der Bienenhaltung und mehr erklärt. Alles wird sehr anschaulich und witzig dargestellt, z.B. werden die Drohnen als „Callboys für die Königin“ bezeichnet oder ein abgehender Schwarm als „Eine Tochterfirma wird gegründet“ oder vom „Rudelkuscheln in der Kiste“ berichtet – und vermittelt dabei so viel Fach- und Hintergrundwissen auf äußerst unterhaltsame Weise. Abgerundet wird das Buch durch einen kleinen Bildteil, eines Quellen- und Buchverzeichnisses sowie Internet- und Videolinks. Für mich als Hobbyimkerin bot diese Betrachtung aus einem ganz neuen, originellen Blickwinkel ein köstliches Lesevergnügen mit einigen ganz neuen Erkenntnissen und Verknüpfungen. Zum Thema habe ich schon etliche Bücher gelesen, bin von diesem ganz begeistert und kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

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Jürgen Tautz ist seit vielen Jahren ein bekannter Forscher und Autor über die Honigbiene und die Imkerei. Spätestens seit dem Buch „Phänomen Honigbiene“ wird er von vielen Lesern geschätzt. Da mich die Biene schon seit Langem sehr interessiert, und ich zudem gerne Honig esse, war ich auf das neue Buch von ihm gespannt. Die Gestaltung des Buches lässt das Herz eines echten Bücherfreundes höher schlagen: Ein originell gestalteter Schutzumschlag, dazu ein farblich abgestimmtes Lesebändchen, das ein Buchzeichen überflüssig macht, stabiles Papier, eine gut lesbare Schrift in einer angenehmen Größe, immer wieder Schwarz-Weiß-Grafiken im Text, und das Ganze mit einer kleinen aber feinen Sammlung von wichtigen Farbbildern am Schluss abgerundet. „Die Wunderwelt der Bienen – eine Betriebsbesichtigung“, so lautet der Untertitel des Buches. Es ist ein Rundgang in mehrfacher Hinsicht: Ein Rundgang durch die Honigfabrik, ein Rundgang durch das Bienenjahr, und nicht zuletzt auch ein Rundgang durch die bisherige Forschung, die dieses spannende Lebewesen „die Biene“, aber auch den „Superorganismus Bien“, also das Bienenvolk als Ganzes, betrifft. So liest man – immer wieder sehr humorvoll und leicht lesbar – etwa vom „Rudelkuscheln in der Kiste“, „Callboys für die Königin“ oder „Zickenterror mit Todesfolge“. Bienen lassen sich relativ leicht auf bestimmte Muster „trainieren“, d.h. sie werden hinter einem Muster mit Zuckerwasser belohnt, während sie hinter dem anderen Muster leer ausgehen. Höchst spannend ist ein Versuch, bei welchem Bienen zwischen einem Bild von Monet und einem von Picasso unterscheiden lernen mussten. Beim Austausch von Bildern durch andere derselben Maler und derselben Kunstrichtungen hat eine Mehrzahl von Bienen die Struktur hinter den Bildern schnell erkannt (vgl. S. 122f). Bienen sind gleichzeitig zwei Arten von Organismen: Jede Biene funktioniert für sich selbst und kann selbständig eine Menge Aufgaben erledigen, und doch kann jede nur in der Gesamtheit ihres Volkes überleben. Bienen müssen einander wärmen, sobald es kälter wird. Tautz schreibt: „Bienen sind besonders kälteempfindliche Insekten. Eine einzelne Biene wird bei einer Temperatur von etwa plus 10 Grad Celsius bewegungsunfähig und stirbt bei etwa plus 4 Grad Celsius. Hängt man allerdings eine ganze Bienenkolonie in eine Kühlkammer, geht es dem Volk bis zu Temperaturen von minus 40 Grad Celsius und darunter sehr gut.“ (S. 42) Für mich als Theologen ergeben sich daraus natürlich zwangsläufig Analogien zur Gemeinde, in welcher es zwar nicht ums „Rudelkuscheln“ wie im Bienenvolk geht, aber doch jeder Einzelne für den „Superorganismus Gemeinde“ und für die Gesundheit der Lehre jedes einzelnen anderen mitverantwortlich ist. Wo diese Verantwortlichkeit nicht gelebt wird, kommt es immer wieder zur faulbrutartigen Verbreitung von Irrlehren und anderen schweren Irrtümern, an welchen auch häufig ganze Gemeinden zugrunde gehen. Wo die Nähe zu einer gesunden, „wärmespendenden“ Gemeinde fehlt, erkaltet auch sehr schnell das gesamte Fundament des Glaubens. Für wen eignet sich das Buch? Bei dieser Frage, so empfinde ich es zumindest, kommt eine kleine Schwäche des Buches zum Vorschein. Es ist ein Buch (frei nach F. Nietzsche) „für alle und niemand“, allerdings im umgekehrten Sinne als es Nietzsche dazumal verstanden haben wollte. Die Honigfabrik ist für jeden verständlich, doch fällt mir keine Lesergruppe ein, von der ich sagen kann: Die muss es gelesen haben, für diese ist es ein „Must-Read“. Es eignet sich für alle, die gerne mehr über die Bienen erfahren. Ein Imker wird relativ wenig wirklich Neues erfahren (für mich als interessierter Laie und Nichtimker war die Sache mit Monet und Picasso so ziemlich das Einzige, was ich tatsächlich noch nicht wusste). Es eignet sich aber für jeden Imker, der sein Wissen um den Bien gerne von einer neuen, humorvollen und auf den Punkt gebrachten Sichtweise und in verständliche Sprache gekleidete Art und Weise betrachten möchte. Es lohnt sich auch für den Imker, dieses Buch seinen Kunden weiterzuempfehlen, welche sich für den Honig und die Bienen interessieren. Und nicht zuletzt möchte ich es jedem ans Herz legen, der gerne über die wunderbare Schöpfung Gottes staunt. Wir können von den Bienen sehr viel lernen und die Autoren haben ein Werk vorgelegt, in welchem für alle Leser verständlich ein äußerst spannender Bereich dieser Schöpfung vermittelt wird. Zwei Dinge hat das Buch besonders in mir ausgelöst: Nun habe ich Tautzens Buch „Phänomen Honigbiene“ endgültig auf meine „To-Read“-Liste gesetzt, und zudem eine Vorfreude für die nächste Gelegenheit bei befreundeten Imkern mal wieder mitzuhelfen bekommen.

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Von: Uwe Brünisholz Uwe aus Probstried

04.07.2017

Das einzige was mich an diesem Buch " stört" ist, daß die Salweide wie hier mit einem a gschrieben wird.Hat ja nichts mit dem Saal zu tun. Dieser kleine Fauxpas soll aber nicht die Qualität des Buches schmälern. Toll geschrieben. Schön locker gehalten. Wer da noch keine Leseratte ist der wird eine. Sehr informativ. Weiter so.

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