Leserstimmen zu
Der schmale Grat der Hoffnung

Jean Ziegler

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„Ein Buch kann dazu beitragen, den Feind zu demaskieren, das Bewusstsein zu befreien und den Wind zu säen. Doch morgen wird es an den Völkern sein, die mörderische Weltordnung niederzureißen und jene Hoffnung wiederauferstehen zu lassen, deren Keim 1941 auf der USS Augusta gelegt worden war.“ Mit diesen Worten leitet der Autor sein wohl persönlichstes Buch ein. In insgesamt neun Kapitel legt er einen Plan zur „Wiedergeburt einer dahinsiechenden UNO“ vor. An den Vereinten Nationen zeige sich die Entwicklung einer „fortschreitende Machtergreifung durch die Oligarchien eines immer stärker globalisierten Finanzkapitals, die die Souveränität der Staaten (…) zunehmend untergruben und schließlich völlig zerstören.“ Ziegler gibt bei aller Kritik auch Anlass zur Hoffnung und lässt keinen Zweifel dran, selbst Teil des Kampfes sein zu wollen. Diese Rezension erschien, begleitet von einem Interview mit Jean Ziegler, in der Ausgabe 09-10/2020 der zweimonatlich erscheinenden Zeitschrift „Blickpunkte“. Hier schrieben nicht nur Redakteur*innen und Expert*innen über aktuelle Entwicklungen und allgemein relevante Themen zum Straf- und Maßnahmenvollzug, sondern auch Gefängnisinsass*innen können ihre Sicht auf Geschehnisse in der jeweiligen Justizanstalt darstellen. Diese Themen werden von den Untergebrachen und Häftlingen frei gewählt: https://www.blickpunkte.co

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