Leserstimmen zu
Das Gefühl von Sommerblau

Hannah Tunnicliffe

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Interesant

Von: leenchen

08.01.2019

Eine angenehme leichte Sommerlektüre.

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Da ich von der Autorin schon Bücher gelesen habe und bislang nicht enttäuscht wurde, wollte ich natürlich auch ihr neuestes Buch lesen. Ein ansprechendes Cover, welches sehr appetitverlockend aussieht, ein aussagekräftiger Klappentext. Aber das war es dann auch schon. Mir war nicht klar, welch ein Durcheinander mich erwartete. Irgendwie sprach alles für einen guten Liebesroman. Dem war leider nicht so. Im Normalfall lese ich wirklich zügig, aber dieses Buch klebte und ich brauchte mehrere Ansätze dafür, um dann doch nach über der Hälfte abzubrechen. Von meiner Seite her sehr enttäuschend. Und es entsprach auch nicht dem Stil der vorherigen Bücher der Autorin. Es hat mich nicht gefesselt und das finde ich sehr schade. Insofern kann ich keine Leseempfehlung geben.

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Die ersten beiden Bücher der Autorin haben mir sehr gut gefallen, umso mehr habe ich mich gefreut, als ich im Frühling gesehen habe, dass es ein neues Buch geben wird. Dann hab ich allerdings Frau Bücherinmeinerhands Rezension gelesen, die eher verhalten war. Also ist das Buch auf meiner "Lesen-Will"-Liste ein bissle nach hinten gewandert. Nun hab ich es doch noch gelesen und muss sagen - besser als befürchtet. Ich stimme Anya allerdings zu, das Buch ist total anders als die ersten beiden und defintiv keine Liebesgeschichte. Der Klappentext macht auch nicht so ganz klar, um was es geht (und ich werde jetzt nicht spoilern...) Ich hatte allerdings ein wenig den Eindruck, die Autorin konnte sich nicht so recht entscheiden, wessen Geschichte sie denn jetzt erzählen wollte - die von Juliette? Die von Max? Die von Helen? Oder doch die von Nina und Lars? So wird alles ein bischen angerissen, aber nichts so wirklich ganz erzählt. Die Wendung, die die Geschichte gen Ende nimmt, habe ich dann auch überhaupt nicht kommen sehen. Ich würde also sagen, definitiv das schwächste Buch der Autorin bisher, aber nicht total schlecht- eher 3,8 als 4 Sterne, aber immer noch gut genug. Ich werde ein weiteres Buch sicher auch lesen.

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Nähere Infos findet ihr hier https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Gefuehl-von-Sommerblau/Hannah-Tunnicliffe/Diana/e519459.rhd Das Cover finde ich riesig! Dieses Sommerfeeling, dass dadurch entsteht lädt zum Lesen und Entspannen ein. Die retro Schüsseln sind eine Augenweide. Die Schrift und der blaue Hintergrund harmonieren einmalig miteinander. • Es scheint auf den ersten Deut ein richtig super Sommerbuch zu sein. Locker, flockig, entspannend und hinreißend. Oder etwa doch nicht? • Erzählt wird in mehreren verschiedenen Perspektiven. So haben Max, Juliette, Rosie, Nina und Helen ihre eigene Kapitel. Sie zeigen uns alle ihre eigene Gefühlswelt und Gedanken. Außerdem sind zwischendrin ein paar Rückblicke in die Vergangenheit verstreut. 💕😍 • Solche Bücher sind traumhaft. Man liest nicht nur eine Sichtweise und man erfährt stückchenweise etwas über dir Vorgeschichte. • Der Schreibstil ist super. Man kann gut folgen und alle Handlungen nachvollziehen. Es wird emotional und spannend und fesselnd und einladend. • Die Autorin hat ein super Buch erschaffen mit einer tollen Hintergrundstory, die nicht nur so dahintröpfelt sondern durchaus ihren Biss hat! Eine Sommerlektüre mit unglaublicher Message und tiefgründigen Charakteren! Ich stecke nun voller Tatendrang um mein eigenes kouignamann zu backen😍 • Ich kann es euch nur empfehlen!! 5 von 5 ☆

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Der Roman "Das Gefühl von Sommerblau", geschrieben von Hannah Tunnicliffe, handelt von sechs unterschiedlichen Freunden, die zusammen ein Wochenende in der Bretagne verbringen. Die sechs Freunde verbringen ein Wochenende in dem Haus, wo Max seinen vierzigsten Geburtstag verbringt. Nach vielen Jahren sehen sich alle sechs Studienfreunde wieder und zusammen mit Juliette, die für Max als Köchin und Haushälterin arbeitet, erleben sie ein paar spannende und aufregende Tage. Das Buch wird aus drei verschiedenen Sichtweisen (Juliette, Max und Rosie) und wird in einer chronologischen Abfolge erzählt. Hin und wieder werden kleine Momente der Erinnerung berichtet, was meiner Meinung sehr gut für das Verstehen der handlungen der unterschiedlichen Charaktere ist. Die Mischung aus Liebe, Freundschaft, Selbstfindung, Familie und schreckliche Schicksalsschläge, werden in dem Roman sehr gut zur Geltung gebracht. Allerdings ist nichts fesselndes in dem Roman passiert, was mich oft leicht gestört hat. Die paar Schicksalsschläge, die in dem Roman vorkamen, wie der Verlust von Familienangehörigen, plötzliche Liebes Come-outs, oder Krankheitsfälle, werden nicht spannend und teilweise auch nicht ausfürlich geschildert, was den Spannungsbogen wieder kurz vorm Ziel sinken lässt. Der Schreibstil ist für die gezielte Altersgruppe sehr gut geeignet und für Frankreich-Fans sehr gut getroffen. Man lernt nicht nur französsische Ausdrücke wie 'Pardon' oder 'Oui', sondern auch Frankreichs Spezialitäten wie Austern, Cidre, oder chouchenn.

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Max wird vierzig Jahre alt und möchte diesen Geburtstag mit all seinen Freunden feiern. Dazu lädt er sie in sein Haus in der Bretagne ein. Ein Wochenende lang will er mit ihnen tanzen, trinken, lachen und in Erinnerungen schwelgen. Und er will ihnen endlich ein lang gehütetes Geheimnis verraten. Juliette hat ihren Eltern zuliebe ihr Restaurant in Paris aufgegeben. Um sie zu pflegen, kehrt sie in die Bretagne zurück - und landet als Köchin auf Max Geburtstag. Ohne, dass beide es vorher wissen, hält das Schicksal einiges für sie bereit. Aber sind sie diesem auch gewachsen? Ich muss sagen, der Einstieg ins Buch viel mir nicht so schwer. Die ersten Seiten mit Juliette als Hauptprotagonistin haben mir wirklich gefallen. Aber eben nur der Anfang. Ein plötzlicher Szenenwechsel hat mich als Leserin zu Max und seinem Haus in der Bretagne geführt. Dort wird gefeiert, dort wird gelacht und auch Juliette, die eigentlich nur als Köchin eingestellt ist, nimmt an der Feier teil. Ich will nicht sagen, dass der Schreibstil der Autorin mir das Lesen erschwert hat, denn eigentlich war er wirklich flüssig zu lesen. Irgendwie hat mich die Umsetzung der Geschichte aber ein wenig ... gestört, wäre das falsche Wort. Es hat mich eben einfach nicht fesseln können. Eigentlich geht es hauptsächlich um Max, der seinen Geburtstag feiern will. Max, der aber gar nicht erst richtig auftaucht und Juliette mit seinen Gästen alleine lässt. Das fand ich schon ein wenig befremdlich und ich könnte nicht mal sagen, wie ich an ihrer Stelle richtig reagiert hätte. Oder wie ich mir gewünscht hätte, dass sie reagiert. Die Perspektiv - und auch Jahreszeitenwechsel - haben mich an manchen Stellen wirklich verwirrt. Ich hatte ein paar Schwierigkeiten, mich richtig zurecht zu finden. Und das Gefühl von Sommerblau oder allgemein von Sommer hat mir im Laufe des Buches wirklich gefehlt. Oder aber ich habe es einfach nicht gefunden. Max als Charakter war mir außerdem von Anfang an unsympatisch. Sein Verhalten, manchmal seine Gedankengänge. Irgendwie war er der Charakter, bei dem ich gar nicht so viele Bratpfannen zücken konnte, wie ich sie ihm über den Kopf ziehen wollte. Juliette hinwegen war eine Person, die ich sofort mochte. Ich hätte echt gerne noch ein wenig mehr über sie erfahren. Durch das Buch merkt man schnell, dass jede einzelne Person ihr eigenes Problem hat, das sie mit sich rumschleppen muss. An sich fand ich das gar nicht so schlecht, immerhin ist das auch im realen Leben oft so, aber mir hat einfach der Tiefgang zu gewissen Problemem gefehlt. Es war eine keine richtige Handlung zu erkennen, sondern einfach irgendwie ... eine Art Therapiesitzung, bei der jeder mal ein wenig von seinen Probleme erzählen darf, die die anderen Teilnehmer dann versuchen zu lösen. Schade eigentlich, denn ich hätte mir wirklich gewünscht, dass mich das Buch alleine schon wegen des schönen Covers ein wenig mehr hätte begeistern können.

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Max wird vierzig Jahre alt und möchte diesen Geburtstag mit all seinen Freunden feiern. Dazu lädt er sie in sein Haus in der Bretagne ein. Ein Wochenende lang will er mit ihnen tanzen, trinken, lachen und in Erinnerungen schwelgen. Und er will ihnen endlich ein lang gehütetes Geheimnis verraten. Juliette hat ihren Eltern zuliebe, ihr Restaurant in Paris aufgegeben. Um sie zu pflegen, kehrt sie in die Bretagne zurück - und landet als Köchin auf Max' Geburtstag. Ohne, dass beide es vorher wissen, hält das Schicksal einiges für sie bereit. Aber sind die diesem auch gewachsen? Ich muss sagen, der Einstieg ins Buch viel mir nicht so schwer. Die ersten Seiten mit Juliette als Hauptprotagonistin haben mir wirklich gefallen. Aber eben nur der Anfang. Ein plötzlicher Szenenwechsel hat mich als Leserin zu Max und seinem Haus in der Bretagne geführt. Dort wird gefeiert, dort wird gelacht und auch Juliette, die eigentlich nur als Köchin eingestellt ist, nimmt an der Feier teil. Ich will nicht sagen, dass der Schreibstil der Autorin mir das Lesen erschwert hat, denn eigentlich war er wirklich flüssig zu lesen. Irgendwie hat mich die Umsetzung der Geschichte aber ein wenig ... gestört, wäre da falsche Wort. Es hat mich eben einfach nicht fesseln können. Eigentlich geht es hauptsächlich um Max, der seinen Geburtstag feiern will. Max, der aber gar nicht ert richtig auftaucht und Juliette mit seinen Gästen alleine lässt. Das fand ich schon ein wenig befremdlich und ich könnte nicht mal sagen, wie ich an ihrer Stelle richtig reagiert hätte. Oder wie ich mir gewünscht hätte, dass sie reagiert. Die Perspektiv - und auch Jahreszeitenwechsel haben mich an manchen Stellen wirklich verwirrt. Ich hatte ein paar Schwierigkeiten, mich richtig zurecht zu finden. Und das Gefühl von Sommerblau oder allgemein von Sommer hat mir in Laufe des Buches wirklich gefehlt. Oder aber ich habe es einfach nicht gefunden. Max als Charakter war mir außerdem von Anfang an unsympatisch. Sein Verhalten, manchmal seine Gedankengänge. Irgendwie war er der Charakter, bei dem ich gar nicht so viele Bratpfannen zücken konnte, wie ich sie ihm über den Kopf ziehen wollte. Juliette hinwegen war eine Person, die ich sofort mochte. Ich hätte echt gerne noch ein wenig mehr über sie erfahren. Durch das Buch merkt man schnell, dass jede einzelne Person ihr eigenes Problem hat, dass er mit sich rumschleppen muss. An sich fand ich das gar nicht so schlecht, immerhin ist das auch im realen Leben oft so, aber mir hat einfach der Tiefgang zu gewissen Problemem gefehlt. Es war eine keine richtige Handlung zu erkennen, sondern einfach irgendwie .. eine Art Therapiesitzung, bei der jeder mal ein wenig von seinen Probleme erzählen darf, die die anderen Teilnehmer dann versuchen zu lösen. Schade eigentlich, denn ich hätte mir wirklich gewünscht, dass mich das Buch alleine schon wegen des schönen Covers ein wenig mehr hätte begeistern können.

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Das Buch habe ich eher zufällig gesehen, fand aber den Klappentext recht interessant und habe mich entschlossen, die Geschichte zu lesen. Die Autorin schickt den Leser nach Frankreich. Hier treffen wir auf Juliette, die kurz vor einer Auszeichnung steht, allerdings auf Grund der Krankheit ihrer Eltern zurück in ihr Heimatdorf geht. Dieser Einstieg hat mir eigentlich ganz gut gefallen, denn ich fand es ganz interessant. Allerdings wechselt dann plötzlich die Perspektive und wir treffen Max und für diesen arbeitet Juliette nun, also hat es auch einen Zeitsprung gegeben, was ja im Normalfall nicht grob störend ist, aber es gibt hier keine Erklärungen von der Autorin. Das fand ich irgendwie schade. Persönlich hatte ich auch im weiteren Verlauf der Handlung irgendwie das Gefühl, dass die Linie bzw. der rote Faden fehlt. Es tauchen dann auch noch weitere Personen auf, eine Art Clique und man erfährt als Leser so einiges. Der wichtigste Aspekt war für mich aber, dass man sieht, dass jeder ein Problem hat und mit sich selber damit fertig werden muss. Persönlich konnte mich die Geschichte jetzt nicht wirklich überzeugen, denn ich fand es stellenweise doch recht anstrengend, dass man doch auch einiges aus der Vergangenheit erfährt, denn die Personen teilen ihre Erinnerungen und dann wurde wieder die Erzählperspektive gewechselt. Für mich ging es doch sehr viel hin und her. Was mich dann doch auch dezent gestört hatte, war, dass trotz der vielen Personen und Erlebnisse viele Dinge einfach oberflächlich auf mich gewirkt haben. Die einzigen Zwei, die etwas tiefgründiger gewirkt haben, waren Max und Juliette, denn man erfährt dann doch noch so einiges über die beiden. Gerade Max fand ich dann doch recht interessant und sympathisch beschrieben. Die Schreibweise war sehr locker und flüssig. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen. Das Setting war mal was anderes, denn fast alles hat sich in Max’s Haus abgespielt und man erfährt leider dann doch etwas weniger über die Gegend. Das Cover gefällt mir recht gut. Ich finde sehr passend zu einem Sommerroman. Zur Autorin: Hannah Tunnicliffe wurde in Neuseeland geboren. Sie studierte Sozialwissenschaften und lebte danach in Australien, England, Macao und Kanada. Sie arbeitete einige Zeit in der Personalwirtschaft und als Karriere-Coach und wandte sich dann ihrem Traum, dem Schreiben, zu. Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie heute in Sydney, Australien. Quelle: Verlag Fazit: 3 von 5 Sterne. Leider nicht ganz überzeugend, deswegen nur drei Sterne. Es ist auch aus meiner Sicht übrigens kein typischer Liebesroman.

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