Leserstimmen zu
Wie wir kochen

Julia Stelzner

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Ob in dem Buch nun wirklich die besten Foodblogs vorgestellt werden, ist natürlich Geschmacksache. Die Autorin Julia Stelzner, die selbst ein paar Jahre einen Blog betrieben hat, stellt in ihrem persönlichen Best-of auf jeden Fall 27 Foodblogs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit jeweils zwei Rezepten vor. Jeder Blog wird zunächst kurz vorgestellt, mit einer Beschreibung und ein paar individuellen Fragen. Dann folgen jeweils zwei Rezepte mit wunderbaren Fotos – ein Blog-Favorit-Rezept und ein neues Rezept, das man nicht unbedingt schon online findet. So haben alle Blogs 6 Seiten in dem Buch. Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich – von süß bis salzig, von vegetarisch bis Fleisch/Fisch, wobei die vegetarischen Rezepte etwas zahlreicher sind. Das Buch ist natürlich nicht wie ein klassisches Kochbuch nach Themen aufgebaut. Es geht schließlich vor allem um die Blogs. Und auch, wenn man die meisten Blogs wahrscheinlich kennt: Es ist wirklich schön, die Rezepte in gedruckter Form vor sich zu haben. Und gerade durch den Steckbrief lernt man die Menschen hinter den Blogs noch ein bisschen besser kennen. Ich finde das sehr charmant und nehme das Buch gerne zur Hand. A propos zur Hand nehmen: Es handelt sich hier um einen Schmöker von über 180 Seiten mit einem haptisch schönen und ansprechenden Einband – was mir ja immer wichtig ist. Also insgesamt: Daumen hoch!

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Blogs rund um die Welt des Essens gibt es mittlerweile ja wie Sand am Meer. Wer sich einen kleinen Überblick verschaffen möchte, was es noch so alles gibt und sich dabei die ein oder andere Inspiration erhofft, der ist mit „Wie wir kochen. Die besten Foodblogs und ihre leckersten Rezepte“ von Julia Stenz aus dem Prestel Verlag gut beraten. Nach einem Vorwort von Eva Biringer, selbst Bloggerin und zudem Journalistin für Zeit Online im Bereich Food, kommt auch noch die Herausgeberin, Bloggerin und freie Journalistin, zu Wort bevor uns auf den kommenden Seiten 27 Bloggerinnen und Blogger-Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sich und ihren Blog präsentieren (- einzene Blogger gibt es diesmal nicht). Aufgebaut sind die Kapitel dann alle gleich: Der Blog wird vorgestellt, die Autoren beantworten einige Fragen und im Anschluss daran finden wir das beliebteste Rezept des Blogs, den „Blog-Favorit“ und ein neues Rezept. Den Anfang macht „Our Food Stories“ von Laura und Nora, die ein bisschen was zu ihrer Inspiration erzählen, darüber, worauf sie Wert legen und was ihre „Mission“ ist. Welches Gewürz bei Ihnen am häufigsten zum Einsatz kommt, was das liebste Küchengerät ist, was ein gutes Foodfoto ausmacht und, was sie bei zehn Personen als Hauptgang kochen würden, sind einige der hier gestellten Fragen. Dann gibt es „Banana-Nussmus-Kuchen“ und „Glutenfreie Erdnussbutter-Pancakes“. Als nächstes folgt „Chestnut & Sage“ von Julia. bei ihr gibt es „Sobanudeln mit Gurke und Wakame“ sowie „Orientalisches Risi E Bisi“. Definitiv höchst anspruchsvoll angerichtet, aber für mich ein bisschen zu blass und vor allem so wenig auf den Tellern drauf… aber wahrscheinlich gäbe es noch Nachschlag ^^. Vorgestellt werden außerdem „Eat in my kitchen“, „Krautkopf“, „Mundwerl“, „Nicky & Max“, „Albertines“, „What should I eat for breakfast today?“, „Splendido Magazin“, „Eat this!“, „Die Jungs kochen und backen“, „Sophia Hoffmann“, „Geschmacksmomente“, „Theresas Küche“, „Heavenlynn Healthy“, „Culinary Pixel“, „Zucker & Jagdwurst“, „Food with a view“, „The Wednesday Chef“,“derultimativekochblog“, „Te olde kitchen“, „Tiny Spoon“, „GourmetGuerilla“, „Individualisten“, „Little City“, „Because you are hungry“ und „The Norwegian Hausfrau“. Die Namen lassen auf alle Fälle schon mal erahnen, dass es sich hier um einen kompletten Querschnitt durch die Foodblog-Welt handelt. Tatsächlich sind hier vegetarische, vegane, biologische, glutenfreie sowie diverse internationale Tendenzen zu finden. So vielfältig die Blogs, so vielfältig auch entsprechend die Rezepte, die von „Kürbis-Ricotta-Crespelle mit knusprigem Salbei“, „Birnen-Sternanis-Frühstücks-Kuchen“, „Thai-Kokos-Suppe“, „Rhabarber-Cheesecake-Schnitte“, „Bunter Feigensalat mit Ziegenfrischkäse“, „Vanille-Chocolate-Chip-Kirsch-Shake“, „Gefüllte Kartoffeln mit Ziegen-Frischkäse und Linsen“, „Cheesecake im Glas mit Orangen“, „Rohe Artischocken“, „Good Life Bowl mit Mais und Räuchertofu“, „Whiskey-Schoko-Cupcakes“, „Entenbrust von der Barberie-Ente an Bergkäse-Risotto und Entenpüree“, „Rote Schnecken mit Grünkohl-Pekannuss-Senf-Füllung“, „Süßkartoffel-Qunioa-Falafel-Bowl mit Kokos-Koriander-Tzatziki“, „Offene Lasagne mit grünem Spargel und Büffel-Mozzarella“, „Vegane Mohnnudeln mit Pflaumensauce“, „Belugalinsen-Salat mit Holunderbeeren-Dressing“, „Crème Brûlée mit Kürbis und Kokos“, „Haselnuss-Gnocchi mit gebratenem Rosenkohl“, „Ramen-Burger“ bis hin zu „Pochierte Eier im Glas mit Paprika und Grieben“ reichen. nudelSchöne Rezepte, ganz unterschiedliche Fotos, aber auch nahezu alle richtig toll, und eben eine kunterbunte Mischung. Wie bereits bei „100 Foodblogger haben wir gefragt. Vier Jahreszeiten – 100 Lieblingsgerichte“ tue ich mir damit schwer. Für einen Überblick über die Blogger-Szene ist das sicherlich eine gute Idee, für alle, die selbst mit dem Gedanken spielen, einen Blog zu eröffnen, ebenfalls ein hilfreiches Buch – für mich allerdings eher ungeeignet. Eben gerade durch die Mischung kann man nicht gezielt nach einem Rezept suchen, eine einheitliche Thematik oder so der rote Faden bei den Rezepten ist eben bei diesem Konzept so nicht möglich.

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Viele Köche verderben den Brei? Hoffentlich nicht! Denn genau das ist das Konzept von diesem Buch! Julia Stelzner hat es geschafft, 27 der großen Food Blogs aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz zusammen zu holen und in einem Buch zu versammeln. Es ist schön, einige Blog-Rezepte mal in gedruckter Form in der Hand halten zu können und vor allem auch, mehr über die Menschen dahinter zu erfahren. Bei vielen tausend Food Blogs ist eine Auswahl immer schwer und nie wirklich repräsentativ, was Julia Stelzner durchaus auch in ihrem Vorwort thematisiert. Die Auswahl ist trotzdem vielfältig und es macht viel Spaß, in diesem Buch zu blättern und noch mehr neue Blogs zu entdecken. Die beiden ausprobierten Rezepte konnten uns überzeugen und ich freue mich schon darauf, noch mehr auszuprobieren.

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ein Buch welches ich nicht mehr aus den Händen geben werde. 🤗 ein Kochbuch mit den besten Foodblogs und ihren leckeren Rezepte. In der Tat das kann ich bestätigen . 27 Blogs aus Deutschland 🇩🇪 Österreich 🇦🇹 und der Schweiz 🇨🇭 das Buch ist sehr gut strukturiert, es werden die einzelnen Blogger vorgestellt, Ihnen Fragen gestellt. Dann gibt’s 2 Rezepte die zu den Favoriten zählen. Von süß, herzhaft, gebackenem, Suppen, Salaten, Getränken ist wirklich alles Querbeet vertreten. Die meisten sind Vegetarisch 🌱 oder Vegan. Aber man findet auch einzelne Fleischgerichte oder Fischgerichte. Welche man aber simple abwandeln kann. Also definitiv Daumen hoch 👍🏼 für dieses gelungene Buch.

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Inhalt: Gutes Essen ist eine Leidenschaft, die immer mehr Menschen begeistert. Und nicht wenigen von ihnen ist es ein Bedürfnis, ihre kulinarischen Highlights mit anderen zu teilen – im besten Fall über einen Foodblog, der neben appetitlichen Fotos verschiedenster Köstlichkeiten auch gleich die Rezepte zum Nachkochen präsentiert. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es weit über 1.000 dieser digitalen Kochstudios, die mit ihren Ideen für mehr Genuss und Vielfalt auf dem Teller sorgen. Ob süß oder herzhaft, fleischlastig oder vegan, bodenständig oder raffiniert – die Auswahl an Tipps für den ultimativen Do-it-yourself-Leckerbissen ist riesig. Für alle, die sich im dichten Foodblog-Dschungel mehr Orientierung wünschen, hat Julia Stelzner einen hilfreichen Wegweiser konzipiert: In ihrem persönlichen Best-of stellt die Journalistin 27 Blogs und ihre Macher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die besonders spannende und innovative Kreationen kredenzen. Die bekennenden Foodies verraten ihre persönlichen Küchengeheimnisse und dazu gibt es natürlich eine handverlesene Auswahl an Rezepten – darunter auch solche, die nicht im Internet zu finden sind, und viele davon vegetarisch. Meine Meinung: Ein Buch das ich mit Spannung erwartet habe, denn es ist sehr interessant zu sehen was die deutschsprachige Foodblogger-Szene so zu bieten hat. Insgesamt werden 27 Blogs und die kulinarisch-kreativen Köpfe dahinter von Julia Stelzner vorgestellt. Das Buch ist unheimlich schön und liebevoll gestaltet. Es macht viel Spaß von Seite zu Seite zu blättern und bietet einen echten Augenschmaus. Besonders sympathisch finde ich, dass jeder Blog mit einer Art Steckbrief auf einer ganz persönlichen Ebene vorgestellt wird. Sehr auf Augenhöhe. Dieser Vorstellung folgt ein Rezept, dass der Blog-Favorit ist – also eines, dass bei Lesern bewährt und beliebt ist – und ein brandneues. Sehr leckere Inspirationen kann man sich da holen, auch bei den paar Blogs, die mir schon bekannt waren. Eine sehr gelungene Zusammenstellung.

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Allgemeines Titel: Wie wir kochen Autor: Julia Stltner Seitenzahl: 192 Preis: 24.95€ Verlag: Prestel Verlag Klappentext Der erste aktuelle Überblick über die deutsche Foodblog-Szene Gutes Essen ist eine Leidenschaft, die immer mehr Menschen begeistert. Und nicht wenigen von ihnen ist es ein Bedürfnis, ihre kulinarischen Highlights mit anderen zu teilen – im besten Fall über einen Foodblog, der neben appetitlichen Fotos verschiedenster Köstlichkeiten auch gleich die Rezepte zum Nachkochen präsentiert. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es weit über 1.000 dieser digitalen Kochstudios, die mit ihren Ideen für mehr Genuss und Vielfalt auf dem Teller sorgen. Ob süß oder herzhaft, fleischlastig oder vegan, bodenständig oder raffiniert – die Auswahl an Tipps für den ultimativen Do-it-yourself-Leckerbissen ist riesig. Für alle, die sich im dichten Foodblog-Dschungel mehr Orientierung wünschen, hat Julia Stelzner einen hilfreichen Wegweiser konzipiert: In ihrem persönlichen Best-of stellt die Journalistin 27 Blogs und ihre Macher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die besonders spannende und innovative Kreationen kredenzen. Die bekennenden Foodies verraten ihre persönlichen Küchengeheimnisse und dazu gibt es natürlich eine handverlesene Auswahl an Rezepten – darunter auch solche, die nicht im Internet zu finden sind, und viele davon vegetarisch. Meine Meinung In letzter Zeit bin ich echt motiviert, was Kochen angeht :) Sobald ich leckere Bilder von Essen sehe oder Rezepte durchlese, die sich gut anhören, will ich es auch ausprobieren. Zugegeben - So viel Außergewöhnliches habe ich noch nicht gekocht, aber das wird sich jetzt mit Hilfe dieses Buches ändern. Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen. Die Bilder zeigen, dass es nicht ein reines Koch- oder Backbuch ist, denn man sieht ein Kuchen, Pancakes aber auch Gemüse und deftiges Essen. Das hat mir besonders gut gefallen. Als Internet Generation interessieren mich natürlich auch die Foodblogger und deren Seiten, auf denen sie all ihre tollen Gerichte präsentieren. In dem Buch werden die 27 besten Foodblogs vorgestellt. Jeder Blogger stellt dann einige seiner Gerichte vor und beantwortet ein paar Fragen zu seiner Person und dann kommt der nächste dran. Mir gefällt der Aufbau des Buches wirklich sehr, es ist übersichtlich und wunderschön gestaltet. Jede Seite ist mit großen Farbbildern bedruckt, und jedes Gericht sieht einfach lecker aus! Um einige Rezepte zu nenne, die in dem Buch zu finden sind: Veganer Portobello Burger, Rotes Curry, Schnelle Pesto-Tortollini mit Spargel und Kapernäpfeln, Birnen Sternanis Frühstückskuchen und und und... Ich werde auf jeden Fall sobald wie möglich mit Kochen beginnen und vielleicht zeige ich euch ja auch ein paar meiner Kreationen, ihr werdet sehen. Wie ist also dieses Kochbuch verglichen mit all den anderen, die es bereits gibt? Besonders an diesem ist auf jeden Fall, dass es sehr persönlich ist, da man zuerst sieht, von wem das Gericht stammt. Man erfährt etwas über die Person selbst, bevor man sich dem Essen zuwendet. Und wie schon oben erwähnt gefällt mir besonders gut, dass es eben kein reines Kochbuch ist, sondern es sind auch Kuchen etc. darin :) Fazit 25€ ist schon ziemlich viel, aber für ein Hardcover Buch mit so vielen Bildern und gutem Inhalt ist es vollkommen okay :) ⭐⭐⭐⭐⭐/⭐⭐⭐⭐⭐

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