Leserstimmen zu
Die Sekte - Es gibt kein Entkommen

Mariette Lindstein

Sofia Bauman (1)

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Meine Meinung Ich bin schon lange um diese Reihe herumgeschlichen. Nun war ich überzeugt, es lesen zu wollen, da es mir empfohlen worden war. Man lernt hier Sofia kennen, die einen Neuanfang starten möchte und aufgrund eines Vortrags in eine Gruppe eintritt, die bestimmte Thesen vertritt. Kopf dieser Gruppe ist Franz Oswold. Ich habe Sofia von Anfang an als naiv empfunden, da es sichtbar war, dass das etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Sie musste ihr Smartphone abgeben, somit den Kontakt zur Außenwelt. Und auch die Behandlung dort hätte ihr zu denken geben müssen. Aber das ist wahrscheinlich der Sog der Sektenzugehörigkeit. Aber auch abgesehen von den teilweise logischen Fehlern konnte mich das Buch leider gar nicht begeistern und fesseln. Es hat über 600 Seiten und es hätten mit Sicherheit 400 Seiten gereicht, um die Story zu vermitteln. Es war an einigen Stellen sehr langatmig, so dass es wirklich schwer war, am Ball zu bleiben. Die letzten 200 Seiten wurden dann noch etwas spannender, dies konnte meine Meinung zum Buch dann aber auch nicht mehr wirklich verbessern. Alles in allem kann ich hier keine Leseempfehlung aussprechen. Mir hat der Auftakt dieser Reihe leider gar nicht zusgesagt, daher werde ich sie natürlich auch nicht weiter lesen. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. 3 von 5 Sterne

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Der erste Teil von die Sekte von Mariette Lindstein. Das Buch erzählt von einer jungen Frau die einen Job als Bibliothekarin in einer Einrichtung auf einer Insel annimmt.😊 Zunehmend wird ihr jedoch klar, dass es sich dabei um eine Sekte handelt. Das Buch zeigt die Wirkung von Manipulation und Macht und wie schwierig es ist, aus dieser Vereinigung los zu kommen. 🤔 Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte. Für mich jedoch zu wenig Spannung und Nervenkitzel und an einigen Stellen, trozt tollem Schreibstil etwas lang gezogen. Eine unerwartete Wendung oder ähnliches hat leider auch auf sich warten lassen 😅 Trotzdem ein Pageturner, da ich unbedingt wissen wollte was in der Sekte weiteres passiert und womit die Akteure zu kämpfen haben. Ob ich Teil 2 und 3 auch noch lesen möchte, weiß ich allerdings noch nicht..

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Auf dieses Buch habe ich mich wirklich schon sehr gefreut, obwohl ich jetzt nicht unbedingt der typische Thriller-Leser bin. Ich war total gespannt wie Mariette Lindstein ihre eigene Erfahrung in einer Sekte in diesem Roman verarbeitet. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, obwohl es anfangs noch recht harmlos war. Mariette Lindstein beschrieb das Setting richtig toll, sodass ich schnell das Gefühl hatte ein Teil des Buches zu sein. Ich konnte mir die Umgebung von Via Terra wirklich gut vorstellen. Immer wieder dachte ich „das ist aber ein seichter Thriller“ aber die Rechnung hatte ich ohne die Autorin gemacht. Mit geballter Wucht kam das „Unheil“. Gegen Ende des Buches war die Dramatik kaum auszuhalten; spätestens da konnte ich das Buch auch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ist es unbegreiflich wie abhängig Leute von solchen Sektenführern werden können, aber immer war es ungemein spannend zu lesen wie Oswald das so angestellt hat. Jetzt bin ich mehr als neugierig auf Band 2. Ich habe keine Ahnung in welche Richtung das Buch gehen wird, aber scheinbar ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt. Ich bin einfach super gespannt. Toll zu lesen, dass das Buch verfilmt wird.

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Sofia Baumann lernt auf einer schwedischen Insel den charismatischen Franz Oswald kennen. Als er sie und ihre Freundin Wilma einlädt, sich seinen Vortrag über reines Leben anzuhören, sagen sie gerne zu. Im Gegensatz zu Wilma entscheidet sich Sofia, auf der Insel zu bleiben und für Franz zu arbeiten. Sie ist fasziniert von der Gruppe ViaTerra, deren Mitglieder voll hinter Franz zu stehen scheinen. Auch sie fühlt sich zu ihm hingezogen und er vermittelt ihr das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein. Die erste Zeit gefällt Sofia der geregelte Tagesablauf, die Gemeinschaft mit den anderen und ihre Ausflüge über die Insel. Doch schnell ändert sich alles.... Franz entpuppt sich als schlimmer Psychopath, der seine `Untergebenen` nur drangsaliert und quält. Sophia erkennt erst, was wirklich hier abgeht, als es schon zu spät ist Sie ist auf der Insel gefangen und es ist aussichtslos, an Flucht zu denken. Die Autorin war selbst jahrelang Mitglied bei Scientology und ich nehme an, dass sich vieles von ihren Erfahrungen hier widerspiegelt. Für mich als Leser ist es unfassbar, dass Menschen so manipuliert werden und den Sektenführer quasi auch noch anbeten. Man liest ja des Öfteren über sektenartige Gemeinschaften, in denen grauenvolle Dinge passieren, Eltern nicht mehr über ihre Kinder bestimmen dürfen und das alles noch okay finden. Ähnlich geht es hier auch zu und Sofia hat fast niemanden, dem sie sich anvertrauen könnte. Sie versucht, Beweise zu sammeln, um Franz hinter Gitter zu bringen, denn das wäre die einzige Möglichkeit, dauerhaft verschont zu bleiben. Das gestaltet sich allerdings schwieriger als alles andere.. Eine wahnsinnig spannende Geschichte, auch wenn es im Mittelteil manchmal etwas langatmig war. Ich habe das Buch verschlungen, über 600 Seiten mal eben in zwei Tagen inhaliert.

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Sofia ist nach dem Ende ihres Studiums noch ratlos, wie es weitergehen soll. Auf einem Vortrag lernt sie den charismatischen Franz Oswald kennen, der sie auf die Insel Västra Dimö einlädt, wo er unter dem Begriff ViaTerra ein Programm anbietet, mit dem die Menschen wieder zu sich finden sollen. Das großzügige Anwesen und die Landschaft der Insel nehmen sie direkt gefangen. Auch die Meditationen zeigen bald schon ihre Wirkung und als Oswald ihr anbietet, die Bibliothek in seinem Zentrum zu leiten, muss Sofia nicht lange nachdenken. Die Regeln, die für die Mitarbeiter gelten, sind hart, aber nur so kann der Wandel gelingen und Oswald lebt ihnen vor, wie man mit Askese Großes erreichen kann. Doch bald schon mischen sich unter Sofias anfängliche Begeisterung auch Zweifel an dem, wie er die Gemeinschaft führt, denn die Strafen werden zunehmend drakonischer und mehr und mehr kommt sie sich eingesperrt vor und beginnt zu hinterfragen, was sich hinter den hohen Mauern abspielt. Die Autorin Mariette Lindstein war selbst 25 Jahre lang Mitglied einer Sekte, kennt also die typischen Mechanismen und Strukturen, mit denen smarte Anführer ihre Schäfchen ruhigstellen und gefügig machen. Neben der Thrillerhandlung und der Frage, ob es Sofia gelingen wird, sich aus den Klauen der Sekte zu befreien, liegt hier die ganz große Stärke des Romans. Unterschiedliche Figuren erhalten die Gelegenheit nebenbei ihre Gründe auszubreiten, weshalb sie menschenverachtende und erniedrigende Situationen aushalten und nicht versuchen zu fliehen. Erschreckenderweise ist ihre Argumentation oft nachvollziehbar, was jedoch erklärt, weshalb es immer wieder dazu kommt, dass Menschen zum Teil Jahrzehnte eine solche Situation erdulden. Als Leser und damit Außenstehender erkennt man recht schnell die Strategien, die Franz Oswald nutzt, um Mitglieder für ViaTerra zu gewinnen. Sofias Ankunft in der Gemeinschaft lässt sie zunächst die positiven Seiten erleben, die es ohne Frage gibt. Aus ihrer Lebenssituation heraus ist eine nachvollziehbare Entscheidung, sich den Regeln zu unterwerfen, um ein Teil der Bewegung zu werden. Spannend wird die Geschichte ab dem Moment, ab dem das fröhlich-befreiende Gefühl einem Unbehagen weicht und sich die andere Seite des Anführers zeigt. Auch wenn man weiß, dass es sich um eine fiktive Geschichte handelt, sind die Demütigungen doch unerträglich und man verzweifelt schier dabei zuzusehen, wie niemand den Mut aufbringt zu widersprechen oder sich aufzulehnen. Psychisch zermürbt und physisch ausgelaugt sind sie irgendwann dazu auch nicht mehr in der Lage. So wie es den Mitarbeitern zunehmend schlechter geht, scheint Franz Oswald einerseits damit beschäftigt, da Schadensbegrenzung zu betreiben, wo unliebsame Informationen nach außen gedrungen sind und Kritik laut wird, andererseits scheint er an etwas Großem zu arbeiten, was er noch vor allen geheim hält. Die Geschichte zieht einem sofort in einen Bann und kann sowohl als Thriller wie auch als abschreckendes Beispiel für die Funktionsweise von Sekten überzeugen. Mariette Lindstein hat die Story um Sofia als Trilogie angelegt, Band eins war für mich jedoch abgeschlossen und alle Fragen beantwortet.

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Inhalt Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen … (Quelle: Randomhouse ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Sofia und ihre Freundin gehen auf eine Veranstaltung von Franz Oswald, der ihnen seine Bewegung näher bringen möchte. Die Frau ist skeptisch und als Franz ihnen einen Besuch auf seiner Insel anbietet, nehmen die beiden das Angebot gerne an und Sofia findet Gefallen an dem Lebensstil. Sie bekommt einen Job als Bibliothekarin angeboten, steigt schließlich auf und wird Franz rechte Hand… Ich bin mit Sofia leider überhaupt nicht warm geworden, da ich sie als Charakter einfach nicht greifen konnte. Sie ist halt einfach leicht zu beeinflussen und einfach nur langweilig dargestellt. Austauschbar und ohne Tiefe. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Sofia, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Ich war auf der Suche nach einem guten Krimi oder Thriller, bin durch Zufall auf diesen Klappentext gestoßen und hatte mich auf eine fesselnde Lektüre gefreut. Anfangs klang die Geschichte auch wirklich gut, aber irgendwann flaute die Handlung soweit ab, das nur noch der Alltag der Gruppe aus den Augen von Sofia beschrieben wird. Einfach nicht interessant, da nichts passiert – auf Seite 274 war ich schließlich so gelangweilt, das ich keine Lust mehr auf das Buch hatte und es abgebrochen habe. In meinen Augen war es auch keine Darstellung über eine Sekte, sondern eher von einer harmlosen Bewegung, die auf einer Insel lebt. Natürlich hat Franz seine Untergebenen auf eine gewisse Art und Weise sich gehörig gemacht, aber als eine Gehirnwäsche würde ich es noch nicht bezeichnen. Da fehlte es einfach an Spannung und psychischer Terror – zumindest für mich. Aber da ich diese Thematik eher weniger lese, ist es vielleicht auch einfach nur nicht mein Geschmack.

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Sofia hat ihr Studium beendet und weiß nicht so recht wie es weitergehen soll. Zusammen mit ihrer Freundin Wilma besucht Sofia einen Vortrag von Franz Oswald, ein charismatischer Mann der eine neue Bewegung gegründet hat – die Via Terra. Mehr mit der Umwelt, mehr in Ruhe, entschleunigt leben, in einer Gemeinschaft auf einer abgelegenen Insel. Als Sofia noch das Angebot bekommt die Bibliothek in der neuen Gemeinschaft aufzubauen kann sie nicht widerstehen... doch sie ahnt nicht wie sehr sich die nächsten Zeiten verändern werden... Vielleicht hätte ich mit dem Nachwort der Autorin beginnen sollen – dort schreibt sie dass sie selbst 25 Jahre lang in einer Sekte war. Man kann also davon ausgehen dass in ihrem Thriller Themen, Dinge und Geschehnisse niedergeschrieben sind die sie in ähnlicher Weise gehört, gesehen oder selbst erlebt hat. Alleine das lässt einem nach dem Lesen nochmals über die ganze Thematik nachdenken. Jetzt soll ich einen Thriller in Worte fassen der sich so gar nicht einfach einpacken lässt. Vorweg, der Beginn ist sehr ruhig, sehr angenehm, interessant und man lernt Sofia kennen die mir schnell sympathisch war. Sie eher die ruhigere Person, aber packt an und kann gut organisieren, ist von Franz Oswald sehr angetan. Zu Beginn läuft auch alles irgendwie rund, aber sehr schnell merkt man dass der Anführer Oswald ganz eigene Ansichten zu seiner Gemeinschaft hat, schon da möchte man als Leser den Menschen zurufen dass sie ihre Füsse in die Hände nehmen sollen um sich von ihm zu entfernen. Der große Umbruch kommt als ein Reporter, der sich die Sekte angesehen hat, von seinen Erlebnissen dort berichtet und natürlich ganz eigene und andere Ansichten hat als der Sektenführer Oswald selbst. Ab da kippt die Stimmung und immer wenn ich dachte – jetzt kann er keinen mehr drauf setzten, schlimmer geht, nicht, dann konnte Oswald dies sehr wohl und hier musste ich auch immer wieder das Buch kurz zur Seite legen weil dieses ganze Zusammenspiel von Oswald, der Gemeinschaft und Sofia an den Nerven zerrt, es ans Ertragbare und Fassbare geht und eigentlich darüber hinaus. Für mich war irgendwann der Punkt erreicht an dem ich diese Abhängigkeit von Oswald, diesen blinden Gehorsam, nicht mehr verstehen konnte, wie Menschen alles menschlich gewesene abschalten und sich gegenseitig erniedrigen, es sich schwer machen, schuften, ihrem Führer anbetungswürdig und besinnungslos gehorsam ergeben sind. Oft habe ich mich auch über Sofia erschrocken denn ihre Zwickmühle war stark nachvollziehbar und zu fühlen, man steht an ihrer Seite und denkt sie dann nur wie sie so handeln kann... und doch ist es als würde Sofia in einer anderen Welt leben, was sie eigentlich, auch irgendwie, tut. Immer wieder wird in einer kursiven Schrift noch ein Weg angezeigt, wer diese Person ist, bleibt lange im Verborgenen, doch es findet sich zum Ende alles zusammen und dieses zusätzliche i – Tüpfelchen setzt der ganzen Geschichte noch die Krone auf. Ein Thriller der auf jeden Fall durch seinen Hang zur Wahrheit besticht, denn ich möchte gerade nicht wissen was in Sekten passiert wenn Mitglieder nicht so springen wie es der Sektenführer verlangt, wie skrupellos und bestialisch Sektenführer sich benehmen und wie die Gemeinschaft sich gegen Ausgestoßene und Andersdenkende zusammenschließt. Mit einer Insel die ohne Fähre nicht zu erreichen ist, die verflucht sein soll und die dem Meer und dem zugehörigen Wetter ausgesetzt ist hat die Autorin ein unheimlich düsteres und gelungenes Setting um die Geschichte der Sekte gesponnen. Ich bin schon sehr auf Buch 2 gespannt was 2020 erscheinen wird und kann für diesen Teil auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen!

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Inhalt Sofia begegnet bei einem Vortrag Frank Oswald. Dieser lädt sie zu sich in seine Gemeinschaft auf einer Insel an der Westküste Schweden ein. Was sie nicht weiß ist, dass Frank Oberhaupt einer Sekte ist und sie nie wieder gehen lassen wird. Eigene Meinung Große Lust hatte ich irgendwie nicht, das Buch zu lesen. Ich war einfach nicht in Stimmung. Diese Woche habe ich mich dann aber doch erbarmt und siehe da, die Geschichte hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Sofia ist ein unglaublich sympathischer und vor allem auch intelligenter Charakter. Besonders letzteres fand ich sehr wichtig, da es nochmal aufgezeigt hat, dass vor so etwas niemand gefeit ist. Frank hingegen ist echt gruselig und es wird im Laufe des Buches immer schlimmer. Mariette Lindstein hat es geschafft eine unglaublich beklemmende Atmosphäre zu schaffen, die einen nicht mehr loslässt. Man fiebert regelrecht mit Sofia mit und ich habe mehr als einmal gemerkt, dass ich beim Lesen fast genau so angespannt war wie sie. Schafft man so etwas als Autor, ist das schon die halbe Miete. Mariette Lindstein lebte selber 25 Jahre in einer Sekte und weiß also, wovon sie schreibt. Umso erschreckender ist diese fiktive Geschichte, denn auch wenn sie ausgedacht ist, kommt der Rahmen nicht von ungefähr. Fazit "Die Sekte 01" liefert eine durchweg spannende Geschichte. Durch Mariette Lindsteins Schreibstil meint man, man wäre mittendrin und ertappt sich mehr als einmal dabei, dass man Beklemmungen verspürt und einem ein Schauer über den Rücken läuft... vor allem am Ende!

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