Leserstimmen zu
Die Chocolaterie der Träume

Manuela Inusa

Valerie Lane (2)

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Ich war von dem ersten Band, welchen ich vor nicht mal einem Monat gelesen habe, mehr als nur beeindruckt. So war ich natürlich unendlich gespannt wie es um die nächste, der fünf Freundinnen aus der Valerie Lane, steht. In dem zweiten Band bekommen wir wieder weitere Details der Valerie Lane erzählt, welche uns auf die weiterführenden Bände vorbereiten, in welchen es sich natürlich jeweils immer um eine weitere Freundin und deren Laden dreht. In dieser Geschichte lesen wir über Keira, welcher die Chocolaterie in der Valerie Lane gehört. Sie liebt ihr Geschäft über alles und ist mit vollster Leidenschaft für ihre Kundschaft da. Obwohl wir Keiras Leidenschaft und ihr Glück, dass sie diesen Laden besitzen und führen darf spüren, ist da doch auch ein Gefühl der Unsicherheit und Traurigkeit. Da sie des Öfteren von ihren eigenen Pralinen, Keksen und Schokoladenfrüchten nascht hat Keira nicht die „perfekte“ Figur, welche sich ihr Freund für sie wünschen würde. Oder welche er sich für sich selbst wünschen würde? Man merkt als Leser also schnell, dass bei Keira nicht alles im grünen Bereich ist und ihr viele Lasten auf den Schultern liegen. So verfolgen wir Keira nun dabei wie sie versucht Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, die jedoch erst einmal sehr gut durchdacht werden müssen. Und dann ist da auch noch dieser überaus sympathische Kunde, welcher Keira einen wöchentlichen Besuch abstattet, und den sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Wir erleben auch in dieser zweiten Geschichte wieder jede Emotion so, als würden wir sie selbst erleben. Es ist eine Sache, zu lesen, dass der Protagonist wütend ist, jedoch ist es eine andere Sache, dies auch zu spüren. Genau dies schafft Manuela Inusa auf jeder Seite dieses Buches, was für mich etwas sehr Wichtiges und Großartiges ist. Ich bin jedes Mal mehr als beeindruckt, wenn ich in eine Geschichte eintauche und sie nicht nur lese, sondern auch fühle. Genau aus diesem Grund bin ich ein großer Fan der Valerie Lane! Das Ende von dieser Geschichte hat mich diesmal fast zu tränen gerührt, so schön und rührend war es für mich. Man fühlt sich während des Lesens dauerhaft wohl und gut aufgehoben. Ebenso habe ich das dauerhafte Gefühl in einer kuschelig warmen Hülle zu sein, in der es nur mich, das Buch und einen guten Tee gibt. Für mich sind Laurie und Keira, so wie alle anderen, auch Freundinnen. Ich kann euch die ersten beiden Bänder dieser sechsteiligen Reihe sehr empfehlen, denn ich habe mich lange schon nicht mehr so wohl und vor allem glücklich Gefühlt, während ich ein Buch gelesen habe.

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Meine Meinung Story und Charakter Wer würde nicht schon liebend gern in einer eignen Chocolaterie arbeiten? Jeden Tag von Schokolade umgeben sein und eine neue süße Kreation erschaffen. Dieser Traum von Kira wurde zu ihrem Beruf. Mit viel Freude steht sie fast 7 Tage der Woche im Laden und verkauft ihre Pralinen und Kekse. Natürlich hat sie dadurch ein paar Kilogramm zugenommen und die Gedanken an ihr Privatleben bleiben nicht ganz außer acht. Denn seit einigen Jahren ist Kira mit ihrem Freund Jordan liiert. Seitdem sie sich "verändert" hat, ist ihre Beziehung nicht mehr dieselbe. Jordan versucht Kira andauernd zu Sport oder irgendwelchen Diäten zu Übereden. Dabei ich regelrecht die Augen verdreht habe. Denn für mich kam es so vor, als hätte Kira andauernd an Jordan und was er an ihr auszusetzen hatte, gedacht. Ich finde es schon wichtig das man sowas berücksichtig. Aber das waren selbst mir zu viel Selbstzweifel? Jedenfalls ging es mir im Verlauf der Handlung echt auf die Nerven. Kira ist eigentlich eine echt selbstbewusste Frau und steht für das ein was sie macht. Aber ihr Freund hat sie mit schlechten und bissigen Aussagen so klein bekommen, das jede zweiter Gedanke bei ihrem geliebten Job an ihn und seine Maßstäbe verschwendet wurde. Zumal Jordan nie wirklich auffällt, wie er jedes mal aufs neue Kira verletzt. Ich war glücklich darüber, als Kira sich in einem Gespräch an ihre Freundinnen gewendet hat. Laurie, Ruby, Susan und Orchid gaben ihr bestes um Kira mit ihren Beziehungsprobleme zu helfen. Und kamen schließlich zu dem Beschluss, das es für sie das beste wäre, wenn sie sich von Jordan trennen würde. Doch letz endlich lag es an ihr alleine, welchen Schritt sie als nächsten geht. Letztlich gab es noch ihren mysteriösen und zugleich sympathischen Montagsbesucher, welcher ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Ebenfalls bekommt die Valerie einen neuen charmanten Mitbewohner, welcher besonders bei Orchid für Aufruhr sorgt. Schließlich eskaliert die Lage zwischen Jordan und Kira relativ schnell und Geheimnisse werden aufgedeckt. Kira Leben steht Kopf und rapide Entscheidungen müssen getroffen werden. Diesen Teil der Geschichte fand ich nun wieder relativ interessant und spannend zu lesen. Cover und Schreibstil Wie auch schon beim ersten Band, bin ich unglaublich fasziniert von dem Cover. Diese Details und Kleinigkeiten - unfassbar schön! Dazu noch die strahlenden Farben, welche jeder Geschichte einen anderen Anreiz gibt. Manuela Inusas distanzierter und zugleich nahebringender Schreibstil lässt die Story in einem sehr Realitätsnahem Licht stehen. Trotz dessen ist ein leicht und schnell gelesener Roman, welcher erneut am Ende wundervolle Rezepte für Pralinen und Kekse beinhaltet. Fazit Für meinen Geschmack wird in diesem Teil etwas zu viel auf die Dramatik gesetzt. Auch wenn es keine Beziehung ohne irgendwelche Probleme bzw. Meinungsverschiedenheiten geben kann, wurde es bei Kira etwas übertrieben. Hingegen war die Unterstützung bei dieser Thematik von ihren Freundinnen Gold Wert. Weiterhin behält der Roman seine unbeschwerte und lockere Seite. Zu guter letzt ist das Buch allein wegen dem Cover ein Kauf Wert.

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Nachdem sich die Hamburger Autorin Manuela Inusa mit „Der kleine Teeladen zum Glück“ der Ladenbesitzerin Laurie gewidmet hat, steht im zweiten Band der „Valerie Lane“-Reihe nun Keira, die Besitzerin der Chocolaterie im Fokus der Geschichte: Die lebenslustige Keira liebt es über alles, in ihrer Chocolaterie Pralinen und Kekse herzustellen, die sie mit eben soviel Leidenschaft an ihre Kunden verkauft. Sieben Tage in der Woche darf sie in ihrem kleinen Laden glücklich sein, der auch für Aushilfe Kimberly wie ein zweites Zuhause ist. Nur, wenn Keira an ihr Privatleben denkt, wird sie meist ganz unglücklich. Seit einigen Jahren ist sie mit Jordan liiert, den sie nach wie vor liebt. Doch von ihm kann sie kaum noch nette Worte oder gar Taten erwarten. Seitdem Keira durch ihre Leidenschaft für die Schokolade ein paar Kilo zugenommen hat, scheinen diese zwischen ihr und Jordan zu stehen. Laufend versucht er sie zu einer Diät oder zumindest einer ausdauernden Sportart zu überreden. Dass er Keira damit jedes Mal aufs Neue verletzt, scheint er gar nicht zu merken. Bei einem der Mittwochstreffen mit ihren Freundinnen Laurie, Ruby, Susan und Orchid im kleinen Teeladen kommen die Beziehungsprobleme auf den Tisch. Alle sind sich einig: Keira sollte sich möglichst sofort von Jordan trennen. Doch Keira ist nicht zu diesem Schritt bereit, auch wenn sie jeden Montag den Besuch eines langjährigen Kunden ihres Ladens kaum erwarten kann. Frischen Wind bringt auch Tobin in ihr Leben, der den leerstehenden Laden in der Valerie Lane gepachtet und dort einen Blumenladen eröffnen will. Auch, wenn er Keira nur flüchtig kennt, gibt er ihr in Bezug auf Jordan den gleichen Rat wie ihre Freundinnen. Keira nimmt sich den Rat sehr zu Herzen und beginnt, ihr Leben mit ihrem Freund zu überdenken. Als er ihr gegenüber wieder einmal herzlos handelt, eskaliert die Situation. Kurzerhand zieht Keira zu ihrer Mutter. Doch schon bald kehrt sie wieder heim, mit dem festen Willen, ihre Beziehung zu retten. Aber dann findet sie ein streng gehütetes Geheimnis von Jordan heraus, das ihr Leben auf den Kopf stellt und sie zu einer Entscheidung drängt. Und dies alles um Valentinstag herum, wo sich Keira doch nur einen Mann an ihrer Seite wünscht, der sie mit all ihren kleinen Macken und den paar Kilos zu viel auf den Hüften lieben kann. Auch mit dem zweiten Band der Reihe gelingt Manuela Inusa wieder ein zauberhafter Roman, angesiedelt in dem malerischen Oxford. Diesmal lernt der Leser Keira aus nächster Nähe kennen, wobei auch ihre Freundinnen weiterhin eine wichtige Rolle spielen und am Rande immer wieder berücksichtigt werden. Im Gegensatz zum ersten Band sind Keiras Probleme etwas größer und schwerwiegender, als Lauries. Dennoch kommt der Roman ohne große Tragik aus, da die Beziehungsprobleme leider dem Alltag geschuldet sind, die man selbst oder zumindest aus dem Freundeskreis schon einmal miterlebt hat. Die größten Stärken hat der Roman, wenn sich Keira ihrer Leidenschaft widmen kann und ihren Laden mit Leben füllt. Die beschriebene Atmosphäre zieht den Leser in den Bann und macht zugleich Lust auf ein paar Pralinen oder Kekse. Und diese kann man zugleich mit den mitgelieferten Rezepten am Ende des Buches selbst zubereiten. Wer sich mit den ersten zwei Bänden der Buchreihe ein paar schöne Stunden gemacht hat, darf sich schon jetzt auf Band drei und vier freuen, die im Juni und September dieses Jahres im Handel erscheinen werden

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Titel: Die Chocolaterie der Träume Autor/in: Manuela Inusa Genre: Roman Reihe: Valerie Lane Teil: 2 Erschienen am: 15.01.2018 Verlag: Blanvalet Seiten: 294 Format: Taschenbuch/ eBook(epub) Preis: 9,99€/ 8,99€ ISBN: 978-3-7341-0501-2/ 978-3-641-21111-0 Kaufen? Bewertung insgesamt: ***** Klappentext Willkommen in der Valerie Lane - der romantischsten Straße der Welt! Keira liebt das, was sie tut, über alles: In ihrer kleinen Chocolaterie in der Valerie Lane stellt sie Confiserie in sorgfältiger Handarbeit her - ihre selbstgemachten Pralinen, Kekse und schoko- lierten Früchte sind bei Jung und Alt beliebt. Bei all den leckeren Sachen kann Keira oft selbst nicht widerstehen. Aber was macht das schon? Sie steht zu ihrer Leidenschaft und zu ihren Kurven. Doch ihr Freund Jordan, mit dem es ohnehin kriselt, sieht das leider etwas anders. Zum Glück stehen Keira ihre Freundinnen immer zur Seite - und dann gibt es noch diesen einen charmanten Kunden, der in letzter Zeit häufiger bei Keira's Chocolates einkauft... Erster Satz PROLOG "An einem kalten Morgen Ende Januar trafen fünf Frauen in einer kleinen Straße in Oxford zusammen, die von sechs alten Straßenlaternen und acht leeren Blumen- kübeln gesäumt wurde, in denen im Sommer die herr- lichsten Blumen blühten und ihren Duft versprühten." Meine Meinung Ich muss die Autorin Manuela Inusa wirklich loben 😍. Wenn man die erste Seite des Buches aufschlägt, findet man schon ein Rezept namens "Keiras weiße Orangen-Macadamia-Herzen" und weiter hinten nach der Geschichte findet man auch noch einmal zwei zusätzliche Rezepte zum selber machen 💕. Das Cover von dem Buch ist super süß und liebevoll aufgebaut und lässt einen den Laden im echten Leben vorstellen. Es wurden schöne strahlende Farben genutzt die einem zum Wohlfühlen verleiten. Der Titel "Die Chocolaterie der Träume" lässt einen fantasieren und man kann auch sofort einen Zusammenhang zwischen Titel und Geschichte finden. Das Cover ist nicht nur super süß, sondern auch die Geschichte allgemein. Zwischendurch fand ich, wie Keira die Höhen und Tiefen bewältigt hat, ein bisschen komisch, aber am Ende hat sie, durch die Unterstützung ihrer Freundinnen, doch die richtige Entscheidung getroffen. Hin und wieder musste ich einfach über Keiras Verhalten lachen oder grübeln, aber ab und zu konnte ich ihre Entscheidung nicht wirklich verstehen, weil ich anders darüber denke, als sie es getan hat. Es wird die ganze Zeit aus Keiras Sicht in der dritten Person geschrieben, sodass man immer eine gute Übersicht hat. Zusätzlich werden die restlichen Charaktere auch toll beschrieben und man kann sie durch die Läden super unterscheiden. Leider habe ich den ersten Teil noch nicht gelesen, aber man kann das Buch auch lesen, ohne das vorherige zu kennen 📚📖. Als Fazit kann ich sagen, dass mir der Roman "Die Chocolaterie der Träume" von Manuela Inusa super gut gefallen hat. Das Rezepte auch noch in das Buch eingefügt wurden, finde ich ja auch ganz toll. Mal sehen, ob ich mal so ein Rezept ausprobiere 😊😋. Die Geschichte ist wirklich liebevoll geschrieben und ich überlege mir, ob ich mir nicht auch die anderen Teile hole 💓. Also: Wirklich süße Geschichte! Ein großer Dank an den Verlag Blanvalet und auch an Manuela Inusa für das Rezensionsexemplar! Eure Jacky

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Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und den Bloggerportal. Inhalt : Keira liebt das, was sie tut, über alles: In ihrer kleinen Chocolaterie in der Valerie Lane stellt sie Confiserie in sorgfältiger Handarbeit her – ihre selbstgemachten Pralinen, Kekse und schokolierten Früchte sind bei Jung und Alt beliebt. Bei all den leckeren Sachen kann Keira oft selbst nicht widerstehen. Aber was macht das schon? Sie steht zu ihrer Leidenschaft und zu ihren Kurven. Doch ihr Freund Jordan, mit dem es ohnehin kriselt, sieht das leider etwas anders. Zum Glück stehen Keira ihre Freundinnen immer zur Seite – und dann gibt es noch diesen einen charmanten Kunden, der in letzter Zeit häufiger bei Keira’s Chocolates einkauft ... Meinung: Das ist der zweite Teil der Valerie Lane Reihe und er war viel besser als der erste. Leider war für mich der erste Teil wirklich sehr schwach. Aber umso mehr hat mir der zweite Teil gefallen. Die Handlung war viel spannender und interessanter. Keira ist einfach eine super süße Person. Leider war das Ende wieder zu schnell da wie auch beim ersten. Trotzdem kann ich das Buch jedem weiter empfehlen. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile der Reihe. Bewertung: Das Buch kriegt 4/5 ⭐️ Von mir.

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Nach Laurie steht nun Keira im Mittelpunkt der Geschichte. Auch sie hat ihren eigenen kleinen Laden in der Valerie Lane, und zwar verkauft sie selbsthergestellte Pralinen und Schokolade in ihrer Chocolaterie. Keira ist eine junge Frau, mit dem ein oder anderen Kilo zuviel, worauf ihr Freund sie auch nur all zu gerne anspricht. Ihn mochte ich also schon von Beginn an eher weniger. Genau so ergeht es auch Keiras Freundinnen. Immer wieder versucht sich Keira ihm zu liebe zu ändern, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie zu sich selbst steht, und wieder an ihr eigenes Glück denkt. Schon während des ersten Teils "Der kleine Teeladen zum Glück" habe ich die Freundinnen ins Herz geschlossen. Und auch hier wäre ich am liebsten selbst Teil dieser Clique. Die Frauen sind herzlich und die Valerie Lane bezaubernd, man spürt den ganz besonderen Charme auf jeder einzelnen Seite. Außerdem bekam ich Lust auf Schokolade *g* Die Kreationen von Keira klingen einfach so lecker, da möchte man direkt auch zum Einkaufen vorbei kommen. Ihre Beziehung ist dagegen nicht wirklich süß, und ich hätte Jordan am liebsten höchst persönlich vor die Tür gesetzt. Keira kann sich nur schwer lösen, und erhofft sich trotz allem ein Happy End. Aber vielleicht findet sie dieses mit einem anderen Mann!? Der Stil der Autorin gefällt mir sehr gut, und mittlerweile kann ich mich als riesen Fan bezeichnen. Wenn man ihre Romane liest, wünscht man sich an die Orte des Geschehens und möchte ein Teil davon sein. Jede der Geschichten ist in sich abgeschlossen, aber es ist schon von Vorteil, die Romane in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Im Juni folgt "Der zauberhafte Trödelladen" und ich freue mich schon jetzt aufs Lesen.

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Ich habe mich unfassbar darauf gefreut die Geschichte in der Valerie Lane weiter zu lesen und was es genau um Keira aufsicht hat, um genaueres über sie zu wissen. Der Schreibstil und die süße und liebevolle Art die Inusa beim schreiben zeigt ist wie schon in Band eins total toll und lässt die rund 300 Seiten leicht und schnell lesen! Keira ist echt eine tolle junge Frau und ich konnte mir sie und auch ihre vier Freundinnen wieder sehr gut und Bildlich vorstellen! Sie ist eine schüchterne süße Maus, die sich aber total schön und auch glaubwürdig entwickelt! Ich mag jetzt nun sie am liebsten! Fazit: Ich liebe die Bücher über die Valerie Lane und freue mich sehr auf den dritten Band der im Juni über Ruby raus kommt!

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Das Cover ist wirklich entzückend - dieses Wort verwende ich normalerweise nicht, aber hier passt es einfach wie die Faust auf's Auge - gestaltet und löst durch die kräftigen und fröhlichen Farben direkt Vorfreude auf die Geschichte hinter dem Bild aus. Manuela Inusa hat einen locker leichten Schreibstil, der einen entspannt durch die Geschichte trägt. Die Dialoge und die Sprache der Charaktere waren für meinen Geschmack etwas zu einfach gehalten und wirkten manchmal substanzlos. Gleiches gilt zu Beginn für die Charaktere. Rund um Keira gibt es da noch ihre Freundinnen Laurie, Orchid, Susan und Ruby, welche die anderen Läden in der Valerie Lane betreiben, ihren Freund Jordan sowie ein paar Nachbarn und Kunden. Keira lernen wie als eine sehr unsichere junge Frau kennen, die unter ihrer Beziehung leidet, jedoch nicht die Kraft und den Realitätssinn aufbringt, um diese zu beenden. Zu Anfang hat mich Keiras Naivität genervt, doch konnte ich mich im Laufe der Zeit immer besser in sie hineinversetzen und ihre Entwicklung miterleben. Über die anderen Ladeninhaberinnen hätte ich gerne mehr erfahren, es gibt zwar Anspielungen, doch keine Vertiefungen. Dies ist allerdings auch verständlich, wenn man beachtet, dass es für jede der Damen ein einzelnes Buch gibt bzw. geben soll. Was mir gut gefallen hat ist, dass die Geschichte tatsächlich sehr realitätsnah ist. Es geht nicht um eine aufkeimende Liebe & den typischen Erzählverlauf, sondern um eine Frau, die sich ihren Traum der eigenen Chocolaterie erfüllt hat, tolle Freundinnen hat, eine langjährige Beziehung führt und doch immer wieder todunglücklich ist, weil diese Beziehung sie so sehr belastet. Auch das Thema der Selbstliebe spielt hier eine Rolle, denn Jordan stichelt immer wieder an Keiras Figur herum. Auch wenn Keira sich im Hamsterrad gefangen fühlt, merkt sie nebenbei wie sie Zuneigung für einen ihrer Kunden entwickelt und wie diese Schwärmerei ihr kurze Momente der Unbeschwertheit verschafft. Dieser Handlungsstrang hat mir besonders gut gefallen, denn auch hier beweist Frau Inusa ein Händchen für die Sensibilität des Themas und lässt es sich Stück für Stück entwickeln. Als Leserin habe ich mit Keira mitgelitten und mir gewünscht, ich könnte sie schütteln und ihr die Augen öffnen. Aber warum sollte sie auf mich hören, wenn schon ihre besten Freundinnen und ihre Mutter sie nicht von dem rechten Weg überzeugen können? Nein, es wird deutlich, dass Keira diese Entscheidung selber treffen muss und dass dafür eine Entwicklung notwendig ist. Am Ende des Buches führt Manuela Inusa noch ein paar Rezepte aus Keiras Chocolaterie auf, u.a. ihre leckeren Schokoladenkekse. Diese habe ich doch direkt mal nachgebacken und ich muss sagen "Gib mir mehr davon!!!". Echt lecker und so ein kleines Schmankerl zum Buch liebe ich ja sowieso sehr. ♥ Fazit: In Teilen etwas zu kitschig, aber trotzdem realitätsnah. Zu empfehlende Zwischendurchlektüre. Ich werde mir die weiteren Bände auf jedenfall holen.

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