Leserstimmen zu
Maxwell und die Hörnchenhorde

Steve Voake

Die Maxwell-Reihe (2)

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„Maxwell und die Hörnchenhorde“ ist Band 2 der Maxwell-Reihe von Steve Voake. Ich muss gestehen, dass ich nicht ganz aufgepasst habe, sonst hätten wir mit Band 1 begonnen. Allerdings hatten wir kaum Probleme, in die Geschichte zu finden. Einzig die vielen Namen haben uns anfangs ratlos hinterlassen, da wir uns nicht alle sofort merken konnten. Meiner Meinung nach kann man aber auch ohne Vorkenntnisse ganz gut starten. Maxwell ist ein ganz schlaues, liebenswertes Kerlchen – pardon, Hündchen! Mit seinen vielen Hundefreunden macht er sich auf den Weg in den Zoo, denn dort geschehen merkwürdige Dinge. Ein großes Abenteuer beginnt. Zum Inhalt möchte ich nicht viel erzählen, da der Klappentext ausreichend wiedergibt. Die Schrift ist schön groß, so dass geübte Leseanfänger hier schon richtig ihr Können unter Beweis stellen können. Das Innen-Layout hat es uns richtig angetan. Die Schriften variieren, so sind zum Beispiel die Liedpassagen wellenförmig und einige Ausrufe Comic-ähnlich aufgebaut. Die Illustrationen sind schwarz-weiß gehalten und zeigen hauptsächlich die Protagonisten, teilweise auch ganze Szenen. Das hat meiner Tochter gut gefallen. Die Geschichte erstreckt sich auf 136 Seiten, die in 13 Kapitel unterteilt sind. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und auch zum Vorlesen geeignet. Wir haben uns ein wenig abgewechselt, denn durch die schon angesprochene große Schrift hatte selbst meine Tochter (Ende 1. Klasse) kaum Probleme, mir vorzulesen. Bei diesem Buch gibt’s wirklich nichts zu meckern: Eine tolle Innengestaltung, zuckersüße Illustrationen (+ Cover), ein angenehmer Schreibstil und spannende Unterhaltung garantieren viel Lesefreude bei Klein und Groß. Wir können das Buch jedem Tierfreund empfehlen, der eine witzige, spannende Geschichte lesen möchte. An dieser Stelle bedanken wir uns noch ganz herzlich beim cbj Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Es war eine Nacht, in der Maxwell nicht zur Ruhe kam. Er saß vor seiner Hundehütte im Garten, vermisste seine Hundefreundin Blümchen, die gerade in Urlaub mit ihrem Frauchen war. Da gesellten sich seine anderen Freunde zu ihm: Restreppo, Bulli, Matze. Restreppo sprach davon, dass Kommissar Marschall an einem schwierigen Fall arbeite. Es wurden Tiere vermisst, als die Vier Besuch von einem Hörnchen erhielten. Dieser war auf der Suche nach einer Geschichte. Aber mehr noch war sein Problem, so schilderte er es ihnen, dass im Park eine große Art Hörnchen saß, die sie mit leeren Haselnusschalen bewarfen und sich eine wahre Freude daraus machten. Dabei würde er doch liebend gern auch einmal Haselnuss probieren. Die Hundebande will ihm helfen. Das geht nicht ohne Probleme. Doch Bulli, die Bulldogge, der unbedingt Sänger werden wollte, bekommt von Erdbert ein Lied geschrieben, welches er gleich darauf zum besten gibt. Dann stellte sich die Frage: Wo war Erdberts Zuhause? Im So... ach er meinte den Zoo. Und dort würden neuerdings unheimliche Sachen geschehen. Er sei auch nur hier, weil die Zootore offen standen und der Wachmann ihn mitnehmen wollte. Aber er konnte ihm entwischen. Der zweite Band zu Maxwell und der Hundegang von dem Autor Steve Voake ist für eine Zielgruppe ab acht Jahren. Aber es eignet sich auch ideal zum Vorlesen für jüngere Kinder. Und für Jung gebliebene Erwachsene ist es eh lesenswert☺ Das Cover hat Wiedererkennungswert und ich finde es sehr gut, dass der Verlag auch hier das Original genommen hat. Die Geschichte wird durchweg in schwarz-weiß Illustrationen durchzogen. Die Gestaltung als auch Charakterisierung geben dem tierisch-spannenden Abenteuer eine tolle Lesezeit. Die dreizehn Kapitel sind nicht zu lang. So ist es ein Kinderbuch, welches wahre Freude bereitet. Freundschaft und Zusammenhalt werden in der Geschichte thematisiert.

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