Leserstimmen zu
Ein Tod ist nicht genug

Peter Swanson

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Unverhofft

Von: Soulfee

12.02.2020

Das Buch habe ich relativ schnell durchgelesen, da es wirklich spannend war. Der Vater eines Studenten stirbt und dies kommt ihm sehr merkwürdig vor, also fängt er an zu recherchieren. Es gibt Zeitsprünge in die Vergangenheit der neuen Frau des Vaters, aber bis zum Ende denkt man, es seien zwei Paralellstränge und bekommt keine Verlinkung hin. Dann jedoch überschlagen sich einige Ereignisse und es sterben noch ein paar Menschen und plötzlich macht alles einen Sinn.

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Nicht immer einfach zu lesen

Von: Ina

01.02.2020

Die Geschichte kommt nur recht langsam in Fahrt und ist an manchen Stellen etwas verwirrend. Durch die ständigen Rückblenden ist es nicht immer einfach zu lesen. Für mich nicht unbedingt die Nr. 1 unter den Thrillern (oder eher Krimis), aber zum "nebenher" lesen durchaus ok.

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Nicht nach dem ersten Kapitel zu beurteilen

Von: Cappuccinopause

31.01.2020

Anfangs beinahe schleppend, sprachlich nicht sehr geschickt, entwickelt sich der Thriller (den ich eher als Krimi einordnen würde) von Swanson zu mehr Tiefe während die Geschichte voranschreitet. Der Wechsel zwischen der Vergangenheit und Gegenwart lässt die Charaktere reifen und gibt Anlass zu Spekulationen. Am Ende des Buches erwartet die Leserschaft eine (vermutlich) unerwartete Wendung. Aus meiner Sicht insgesamt leichte Kost, welche schnell durchlesbar ist, und doch zu ein paar schönen Stunden (ver-)führen kann.

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Spannender Pageturner

Von: Labella_79

29.01.2020

Das Buch „Ein Tod ist nicht genug“ von Peter Swanson war das erste, das ich von diesem Autor gelesen habe. Und ich muss sagen, dass es mir sehr gefallen hat. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, es kam für mich keine Langeweile auf. Ich konnte das Buch nicht unterbrechen, sondern wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Daher habe ich es in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte erzählt von Harry, einem College-Absolventen, der wegen des plötzlichen Todes seines Vaters zurück in die Stadt kommt, in der er aufgewachsen ist. Dort lebt nur noch die wesentlich jüngere zweite Frau seines Vaters, Alice, ansonsten hat Harry keine Familie. In Rückblenden wird von Alice als Teenager erzählt. Diese Rückblenden waren für mich ungemein spannend zu lesen und haben mich fast noch mehr gefesselt als die Handlung in der Gegenwart. Als sich die ursprüngliche Annahme, sein Vater sei aufgrund eines Unglücksfalls verstorben, nicht bewahrheitet und Harry bei der Beerdigung eine fremde junge Frau bemerkt, die sich seltsam verhält, nehmen die Ereignisse in der Gegenwart ihren Lauf und die Spannung, wie es weitergeht steigerte sich für mich rasant. Das Ende fand ich persönlich auch spannend und irgendwie schon passend, also nicht total konstruiert, aber ein kleines bisschen merkwürdig trotzdem. Das ist aber natürlich Geschmackssache. Ich bin aber sicher, dass ich von Peter Swanson noch weitere Bücher lesen werde. Sein Schreibstil und diese Geschichte haben mir richtig gut gefallen.

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Nicht nach dem ersten Kapitel zu beurteilen

Von: Cappuccinopause

28.01.2020

Die Geschichte beginnt aus meiner Sicht etwas schleppend, das eingeschrönkte sprachliche Geschick baut ebenfalls keine Spannung auf. Doch das Buch nimmt Fahrt auf. Im Verlauf runden die zeitlichen Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit die Charaktere ab und ihre damit zu. Insgesamt leichte Kost, eher ein Krimi als Thriller, welche sich schnell durchlesen lässt.

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Alles kommt anders als man denkt

Von: Ella

27.01.2020

Das Buch startet eher gemütlich. Ein Sohn erfährt das sein Vater verstorben ist und kehrt heim. Man erfährt erste Details aus seinem Leben, lernt seine Stiefmutter kennen. Dann tauchen immer mehr Personen auf, über deren wahre Identität man im Laufe der Geschichte ein immer klareres Bild erhält. In den Kapitel wechseln die Zeiten zwischen Gegenwart und Vergangenheit und lassen die Spannung stetig wachsen. Mit jeder Seite wird es fesselnder und alle Teile fügen sich zu einem Ganzen. Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen, da es wirklich toll geschrieben ist. Man kann es kaum aus der Hand legen. Kein blutrünstiger Thriller, aber eine mitreißende, explosive Geschichte. Und alles kommt anders als man denkt...

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mein erster Peter Swanson

Von: ISU

27.01.2020

Eins vorweg, dies war mein erster Peter Swanson... Der Klappentext lies viel versprechen und vermittelte mir irgendwie eine Dynamik, wie man sie üblicherweise von Krimis und Thrillern kennt. Beim Lesen hingegen, kam die Handlung für mich jedoch irgendwie eher unspektakulär daher. Zunächst vermutete ich, es liegt an mir und dass ich einfach mal etwas mehr Zeit brauche bis ich per e-book reinkomme und / oder das Geschehen an Fahrt aufnimmt. Irgendwie kamen für mich viel Information in den Sätzen und gleichzeitig wirkte die Handlung der Charakteren unvollständig. Oder es lag daran, dass einzelne Figuren für mich nicht greifbar wurden.* Trotzdem konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Für mich ein wirklich außergewöhnliches Buch, trotz oder gerade wegen des besonderen Schreibstils Ich konnte es zunächst gar nicht genau benennen, woran es lag... ein Buch das eher unaufgeregt daher kommt und das ich trotzdem nicht aus der Hand legen konnte. All das ohne den üblichen dramatischen Spannungs-Sog. Am Ende war mir dann klar, warum die Figuren und der Schreibstil genau so war... Peter Swanson hat die psychische Struktur der Charaktere genial wirken lassen. Bestimmt nicht mein letzter Swanson den ich lese! *(daher der Hinweis: falls es anderen auch so geht... dranbleiben... weiterlesen, es lohnt sich!)

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"All the beautiful lies"

Von: Miss Emma

26.01.2020

Eigentlich wollte ich das Buch zuerst gar nicht lesen, denn ich dachte, es sei einer der vielen Krimis, die am Ende doch irgendwie alle gleich sind. Aber, halt! Aber, nein! Während die Geschichte zunächst in einem geruhsamen Tempo anläuft und man sich das erste Bild der Charaktere macht, beschleicht einen irgendwann vor allem bzgl. eines Charakters ein ungutes Gefühl. Und dann tauchen weitere Charaktere auf, die man zunächst ihn Gefahr wähnt. Gespickt ist das ganze mit Rückblenden in die Vergangenheit besonders eines Charakters. Und als man sich definitiv sicher ist, wer der Mörder ist, kommt doch alles ganz anders. Absolute Leseempfehlung! Für diejenigen Leser, die es nicht action-geladen und blutrünstig mögen, sondern eher "britisch-ruhig". (Auch wenn der Autor weder aus England kommt noch die Geschichte in England spielt.)

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