Leserstimmen zu
Die Wälder

Melanie Raabe

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Ganz gute Geschichte

Von: S.

13.05.2020

Zu Beginn gibt es viele Mutmaßungen und Andeutungen. Der ständige Wechsel zwischen den Zeiten stört im Lesefluss. An einigen Stellen wirkt die Geschichte unglaubwürdig. Am Ende wartet eine Überraschung. Zusammenfassend war der Thriller (eher Psychothriller) eine gute und spannend Unterhaltung. Das Buch ist durchaus zu empfehlen

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Meine Meinung: Eine wirklich sehr spannendes Hörbuch das von 2. wirklich sehr sympathischen Damen gelesen wird. Die Story selbst hat viele kurze Schock Momente und hier kommt der Thrill definitiv nicht zu kurz. Das Hörbuch fängt mit der Vergangenheit von Nina und ihren Freunden an. Damals verschwindet Tim‘s Schwester und wird niemals gefunden. Als 20 Jahre später Tim, Nina auf die Mailbox Quatsch und er dann plötzlich an einer Überdosis stirbt entschließt sich Nina zurück ins Dorf zufahren und nach Tims Schwester zu suchen. Was ist vor 30 Jahren wirklich passiert und was hat dieser Wolf der mit seiner Schwester gesehen wurde damit zu tun? Hat er sie getötet? Fazit: Eine wirklich Mega spannende Story die auf jedenfall lesenswert ist.

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Enttäuschend

Von: NicT

24.04.2020

Mir hat das Buch leider nicht gut gefallen. Ein Thriller ist es meiner Meinung nach nicht. Vielmehr ist es eine Geschichte, in der die Hauptperson einen Teil ihrer Vergangenheit aufarbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist eher einfach gehalten. Das Buch lässt sich also leicht und schnell durchlesen. Wirkliche Spannung kommt jedoch leider nicht auf.

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Spannendes Hörbuch

Von: S.P.

08.04.2020

Das Hörbuch hat mich sehr gut unterhalten und ist ein spannender Krimi/Thriller, welcher sehr flüssig und actionreich geschrieben ist. Das Hörbuch hat mich von der ersten Minute bis zum Ende gefesselt und Lust auf mehr gemacht. Ich bewerte es darum mit 5 Sternen.

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Unerwartet, aber gut

Von: Cine

06.04.2020

Dies war mein erster Roman der Autorin. Anhand des Klappentextes habe ich eigentlich einen bluttriefenden Thriller erwartet. Dich weit gefehlt. Das Buch lässt sich für mich am ehesten als Krimi mit Persönlichkeitsstudie beschreiben. Er liest sich sehr flüssig. Es gab ein paar Längen, an denen ich das Buch schon fast aus der Hand legen wollte, aber dann passierte plötzlich doch wieder etwas so spannendes, dass ich doch immer weiter gelesen habe. Kurz. Ein Roman, der es schafft den Spannungsbogen bis zum Ende aufzubauen und dann zum Schluss zu überraschen.

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Die Charaktere Ich liebe ja Charaktere, die etwas so schreckliches erlebt haben, dass sie darüber nicht mehr nachdenken können oder wollen. Schnell merkt man, das Nina zwar Tims Plan in die Tat umsetzen möchte, aber eigentlich niemandem etwas zuleide tun kann. Schon gar nicht als Ärztin. Auch ihr früherer Kindheitsfreund David hält nicht viel von dem Plan. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden Charakteren sehr gerne, auch wenn es aufgrund der Situation, in der sie sich befinden, nicht sehr viel Spielraum gibt, die anderen Charaktere zu ergründen. Besonders Wolf war für mich lange Zeit undurchschaubar. Er wirkte bedrohlich, was aber auch aus der Perspektive von Nina so dargestellt wird. Daher wird man lange Zeit in die Irre geführt und weiß bis zum Ende nicht, was nun wirklich passiert ist. Die Geschichte Der Aufbau und das Kammerspiel hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ein großer Teil der Geschichte findet im Auto statt und das umgeben von den Wäldern mitten im Nirgendwo. Die beklemmende Atmosphäre war ständig greifbar. Da ich das Hörbuch im Auto gehört habe, konnte ich oftmals so gar nicht einschätzen, wie lange die Geschichte noch dauert. Da es mehrere Spannungspunkte gab, wusste ich daher nie, ob das nun der Klimax ist oder nicht. Ich würde das auf jeden Fall als positiv bezeichnen, da die Geschichte sich für mich wirklich kurz angefühlt hat. Zugegeben, 9 Stunden Hörbuch ist auch nicht gerade lang. Die Sprünge zur Geschichte von Peter haben mich am Anfang etwas verwirrt, doch ich habe schnell verstanden, worum es dort ging. Manchmal rissen diese Sprünge mich allerdings ein bisschen aus der Spannung raus. Das Ende der Geschichte hat mich etwas unbefriedigt zurück gelassen. Ich kann nicht mal sagen, warum ich das so empfand, aber irgendwie hatte ich mir ein bisschen mehr erhofft. Der Schreibstil Mir hat total gut gefallen, wie bedrohlich die Wälder dargestellt wurden und welche Atmosphäre Melanie Rabe geschaffen hat. Ich finde Wälder auch immer etwas unheimlich und die Vorstellung, mit einem Mann durch das nirgendwo inmitten von Wäldern zu fahren, den ich auch noch als Mörder verdächtige, abgeschottet ohne Handyempfang beschert mir schon eine dicke Gänsehaut. Auch die Dialoge haben mir wahnsinnig gut gefallen. Einzig der Funke zu den Charakteren ist nicht ganz so übergesprungen. Nina war zwar glaubhaft, aber so richtig emotional verbunden habe ich mich zu ihr nicht gefühlt. Dann doch eher zu David, aber auch bei ihm wäre es für mich nicht allzu tragisch gewesen, fände er in der Geschichte seinen frühzeitigen Tod. Fazit zu Die Wälder Ein guter Thriller, der von der Atmosphäre angetrieben wird und ein dunkles Geheimnis aufzudecken versucht.

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𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥 In diesem Thriller geht es um Nina. Nach dem Tod ihres Freundes Tim macht sie sich auf den Weg dem Verschwinden seiner Schwester Gloria auf den Grund zu gehen. Bei der Suche nach der Wahrheit trifft sie auf alte Freunde und auf alte Dämonen. Und auch Peter begibt sich auf die gefährliche Suche nach der Wahrheit im Glorias verschwinden. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘 Der Thriller ist in zwei Erzählstränge gegliedert. Zum einen begibt man sich zusammen mit Nina und später auch mit ihren alten Freunden aus Kindertagen auf ein gefährliches Unterfangen. Zusammen wollen sie den Mörder von Gloria überführen. Ein alter bekannter der drei, Wolf. Der zweite Erzählstränge wird aus der Sicht von vier Kindern geschildert. Peter beobachtet wie Gloria im Wald verschwindet und animiert seine Freunde Winnie, Kante und Eddie ihrem Verschwinden auf den Grund zu gehen. Durch diese zwei Erzählstränge schafft die Autorin ein perfektes Verwirrspiel. Und so überrascht das Ende sehr eindrucksvoll. An der Geschichte hat mich zu Beginn ein wenig die Haltung von Nina gegenüber jeder ihr fremden Person genervt. Denn Sie mistraut einfach mal jedem, für mich ohne erkennbaren Grund. Anna Schudt ist eine hervorragende Leserin. Sie Schaft es den Protagonisten ihre eigene Stimme zu geben ohne dabei gekünzelt rüber zu kommen. Und dennoch kann man sehr gut die Unterschiedlichen Charaktere, auch die männlichen, sehr gut unterscheiden. 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥 Ist Wolf wirklich ein böser Mensch und Mörder? Was ist mit Gloria passiert? Ihr solltet es wirklich herausfinden. Denn Melanie Raabe ist mit "Die Wälder" ein gute Thriller mit einigen überraschenden aber auch einigen wenigen vorhersehbaren Wendungen gelungen. Von mir gibt es daher 4,5 von 5 Sternen. Aufgerundet 5 Sterne

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Vergangenheitsbewältigung

Von: Claudia

22.03.2020

Drei Menschen, die die schrecklichen Erlebnisse ihrer Jugend nicht bewältigt haben. Die ungeklärte Frage, ob sich in den Wäldern ein Mörder herumtreibt. Es treffen sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander, aber niemand und nichts ist wie es scheint. Es dauert am Anfang etwas, bis man sich eingelesen hat. Das Tempo steigert sich dann stetig. Dann hält das Buch einige überraschende Wendungen parat, die den Leser in Spannung halten. Der Schreibstil überzeugt und insgesamt ist das Buch gut gelungen.

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