Leserstimmen zu
Die Wälder

Melanie Raabe

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fesselnder Thriller

Von: Bücherwurm

17.02.2020

Nina erhält eine Nachricht über den unerwarteten Tod ihres besten Freundes Tim aus Kindheitstagen. Er hat sie versucht vor seinem Tod zu erreichen und hinterlässt eine geheimnisvolle Nachricht mit einem Auftrag. Mich hat die Geschichte sehr gefesselt und es gibt viele spannende Momente. Aber es gab Stellen in dem Buch, wo ich gedacht habe, dass es zu unrealistisch ist. Das Ende hat mir auch nicht gefallen. Es kam sehr plötzlich und ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Zudem hatte ich offene Fragen, die nicht aufgelöst wurden.

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Spannend geschriebene Geschichte

Von: Jessica

17.02.2020

Melanie Raabe hat es wieder einmal geschafft einen spannenden Roman zu schreiben. Dabei überzeugt vor allem ihr Schreibstil, der dafür sorgt, dass ich persönlich die Seiten nur so verschlungen habe. Gerade zu Beginn sind dabei jedoch einige Cliffhanger am Ende der Kapitel etwas zu auffällig und aufgrund des Verlaufs der Geschichte gar nicht zielführend sondern eher störend. Je mehr man in die Geschichte eintaucht, desto mehr passen diese Cliffhanger in die Geschichte und tragen zur Erhöhung der Spannung bei. Darüberhinaus sorgt der Schreibstil an einigen Stellen auch dafür, dass ich tief in die Geschichte eintauchen konnte, sodass ich tatsächlich merkte, wie mein Herz vor Spannung mehr und mehr raste. Leider haben mir die Geschichte selber und die darin vorkommenden Charaktere weniger gefallen. Über die Geschichte hinweg bin ich weder mit der Protagonistin noch mit den anderen wichtigen Charakteren warm geworden und konnte ihre Beweggründe zum großen Teil nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und ist weitgehend logisch, jedoch kommt es zu Szenen, die recht ausführlich beschrieben werden und am Ende keine Rolle mehr spielen. Eine bestimmte Szene hat dabei so viel Raum eingenommen, dass ich durchweg sicher war, dass diese bei der Auflösung des ‚Konflikts’ der Geschichte eine Rolle spielen würde. Die Szene wurde jedoch nicht wieder aufgegriffen. Tatsächlich fand ich auch das Ende der Geschichte recht enttäuschend. Es wurde so viel Spannung aufgebaut, es kam zu einem spannenden Höhepunkt und am Ende kam es zu einer Auflösung, die sich nicht zufriedenstellend anfühlt. Zum einen ist der Wendepunkt in der Geschichte zunächst sehr spannend, wird jedoch durch spätere Erkenntnisse relativiert. Dadurch erscheinen mir auch die betroffenen Charaktere recht naiv, da sie sehr voreilig geurteilt haben. Was danach geschieht ist dann etwas zu konstruiert. Insgesamt muss ich als Fazit jedoch sagen, dass ich Melanie Raabes Schreibstil unfassbar toll finde und ich mich trotz der Schwächen der Geschichte sehr unterhalten gefühlt habe, weshalb ich ihren Büchern immer wieder eine Chance geben würde und werde.

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Alles nur wegen Gloria........

Von: Vöglein

16.02.2020

Nina‘s bester Freund Tim aus Jugendzeiten ist plötzlich unerwartet gestorben. Als sie dann auch noch feststellen muss, dass er sie vor seinem Tod noch versucht hat telefonisch zu erreichen, ist nichts mehr wie es war. Er hat ihr außerdem einen Brief mit einer recht sonderbaren Bitte hinterlassen. Also bricht sie recht kurzfristig auf, um Tim‘ s letzten Wunsch zu erfüllen. Sie muss zurück in das Dorf ihrer Kindheit und in eine Zeit, in der sehr sehr seltsame Dinge geschehen sind. Auf ihrer Reise trifft sie auch auf zwei weitere alte Freunde ihrer Kindheit und auch diese begleiten sie in die gemeinsame Vergangenheit und auf die Suche nach Gloria, die damals spurlos verschwand. Ich habe das Buch mit hohen Erwartungen begonnen, da Melanie Raabe stets pure Spannung garantiert. Doch auch wenn die Geschichte spannend begann, irgendwo verlief sich alles etwas zu sehr im Wald und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bevor man genau wusste um was es wirklich geht. In zwei Zeitebenen wird die Story in der Gegenwart, aber auch in der Vergangenheit erzählt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, es geht mehr darum, dass ehemals traumatisierte Kinder ihre Vergangenheit aufarbeiten. Für mich eine nette, aber doch etwas langatmige Geschichte für zwischendurch. Leider für mein Empfinden eines Thrillers insgesamt zu lasch.

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Hat mich leider nicht mitgerissen

Von: Jenny

13.02.2020

Ich kenne einige Bücher der Autorin Melanie Raabe, die ich immer sehr gut fande, daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Zum Cover kann ich sagen, das dieses sehr ansprechend aussieht, mit der verschwommenen Schrift. Dies hat etwas düsteres. Die Story hat mich leider nicht sehr mitgerissen, dennoch ist das Ende sehr überraschend. Danke das ich das Buch lesen durfte

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Zwiegespalten

Von: Tynes

11.02.2020

Im Netz spalten sich ja die Meinungen über dieses Buch - und ich muss sagen, ich selbst bin mir da auch nicht ganz einig... Zum einen schafft es die Autorin wirklich meisterhaft, eine bedrückende und beängstigende Atmosphäre zu schaffen - und das, obwohl eigentlich verhältnismäßig wenig passiert. Zum anderen fand ich diese permanenten Andeutungen, dieses "Um-den-heißen-Brei-herum-schleichen" mit der Zeit einfach nur noch nervig. Wir wechseln in der Zeit immer mal wieder in die Vergangenheit, erleben Rückblicke von Nina sowie ihrer Clique - bei einigen davon habe ich mich ernsthaft gefragt, was das gerade zum Thema beitragen soll, es wirkte nebensächlich und häufig in die Länge gezogen. Die Auflösung des ganzen fand ich dann auch irgendwie creepy - nix halbes und nix ganzes. Pluspunkte also für die Atmosphäre, den Schreibstil und ein Stück weit auch für die Charaktere. Insgesamt aber war es für mich kein leicht zu lesendes Buch, was ich nur bedingt empfehlen kann.

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Konnte mich nicht ganz überzeugen

Von: mamenu

07.02.2020

Bei diesem Buch von Melanie Raabe habe ich gesehen, das da die Meinungen ganz schön auseinander gehen. Die einen sagen, es ist ein Thriller, die anderen sind der Meinung, es ist ein Roman. Ich muss ehrlich sagen, das ich nicht so ganz weiß, wo ich diese Geschichte rein stecken soll. Ich habe schon andere Bücher von dieser Autorin gelesen und fand sie gar nicht schlecht, aber hier bin ich etwas zwei geteilt. Zu einem fängt die Geschichte doch sehr spannend an und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Doch irgendwie hatte ich dann beim lesen einige Probleme richtig in diese Geschichte ein zu tauchen, weil es immer wieder Sprünge gab, die zwischen der Vergangenheit und Gegenwart wechselten, was ich ja eigentlich nicht schlecht finde. Aber hier empfand ich das schon sehr komisch. Ich kann nicht mal so richtig sagen warum, aber ich fand es schon schwierig beim lesen. Die einzelnen Charakteren sind gut beschrieben, doch so richtig Zugang hatte ich nicht zu ihnen. Das Thema im Buch fand ich doch sehr interessant und auch spannend, doch das meiste kam mir dann etwas überzogen und unglaubwürdig rüber. Leider konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen.

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Der Böse Wolf

Von: MissDefyingGravity

04.02.2020

Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Diese Erzähltechnik begeistert mich grundsätzlich und sorgt für gesteigerte Spannung. Allerdings ist es mir oft schwer gefallen, die Personen aus der Vergangenheit ihrem Ich in der Gegenwart zuzuordnen. Zudem wird die Geschichte in schnell abwechselnden Kapiteln - in der Regel mit kleinen Cliffhangern am Ende - erzählt. Meiner Meinung nach war die Verweildauer in Vergangenheit und Zukunft jeweils zu kurz, die Geschichte wirkt dadurch zerstückelt und wird stets in ihrem Fluss unterbrochen. Die Geschichte hat gut angefangen, blieb aber im mittleren großteilig flach und ich hatte das Gefühl, dass noch "Luft nach oben" war. Zum Ende hin konnte ich mich dann wieder dafür begeistern.

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Gute Unterhaltung

Von: Anna Ah

04.02.2020

Das Buch hat mich gut unterhalten. Es ist eine dieser Geschichten, die man schnell und gut lesen kann, gefesselt hat es mich aber nicht. Alles zielt auf den entscheidenden Punkt ab - die Wälder. Die Spannungskurve ist mMn jedoch recht flach. Der Weg in die Wälder, die Geschehnisse in den Wäldern selbst und auch die Ereignisse danach sind für mich eher auf einem Spannungsniveau. Nichtsdestotrotz ist das Buch guter Lesestoff für zwischendurch!

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