Leserstimmen zu
Der Kreidemann

C.J. Tudor

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Der Kreidemann geht um...

Von: Buecherseele79

15.11.2019

Im Jahr 1986 sind Eddie, Fat Gav, Hoppo, Metal Mickey und Nicky dickste Freunde und unternehmen viel zusammen, so auch den gemeinsamen Mittag auf dem Jahrmarkt der dann ein schlimmeres Ende nimmt und Eddie, ungewollt, zum Held wird. Angereizt durch eine Idee des baldigen Lehrers Mr. Halloran verwenden die Freunde Kreidezeichnungen als Geheimbotschaft... doch diese führt zu einer Leiche... 2016 ist die Gruppe weitgehend zersprengt, nur noch Eddie, Fat Gav und Hoppo leben noch in ihrer Heimatstadt, dann kündigt sich Mickey wieder an und möchte etwas mit Eddie klären...und auch die Kreidezeichnungen von damals finden sich wieder.. geht der Kreidemann wieder um? Ich hatte das zweite Buch der Autorin „Lieblingskind“ zuerst gelesen und war davon schlichtweg begeistert. Man merkt dass „Der Kreidemann“ ihr erstes Buch war, manche Dinge ziehen sich ein bisschen und der Spannungsbogen erhält eine Flaute, aber der Schreibstil konnte mich sehr schnell für sich einnehmen alleine weil im Plot schon der Kopf einer zerstückelten Leiche geklaut wird. Das Buch lässt sich wie ein Puzzle lesen, es gibt immer wieder Einblicke, neue Stücke die sich irgendwann zusammenfügen, es ist ratsam am Buch dran zu bleiben damit man gewisse Zusammenhänge auch versteht. Es dreht sich vieles um Geheimnisse, Botschaften, Dinge die man gesehen aber nie etwas gesagt hat, das Handeln jedes Einzelnen und eine Verarbeitung der Vergangenheit. Die 5 Freunde sind eine feste und doch interessant Truppe, ich konnte mich für sie alle begeistern und die Autorin hat ihre Protagonisten samt Familie sehr gekonnt, liebevoll aber auch mit Geheimnissen umgesetzt. Es ist dieses Klischee – eine kleine Stadt, alle haben ein tolles Leben aber hinter den eigenen Türen sieht die Welt dann schon ganz anders aus, dies kommt hier und dort auch zum tragen. Der Hauptprotagonist ist aber Eddie, mit ihm sind wir auf dem Jahrmarkt im Jahr 1986 unterwegs als das Unglück passiert, er übernimmt die Idee von den Kreidezeichnungen, mit ihm erleben wir Unglücke in dieser Stadt für die man keine Worte bzw. Täter findet, und wie die Freunde zerfallen und wegziehen. 2016 ist Eddie um die 40, Lehrer und findet nicht dass er im Leben viel erreicht hat, es gehen bei ihm und seinen restlichen Freunden wieder Kreidezeichnungen umher die für Angst und Aufregung sorgen, wir lernen die restlichen Freunde mit einem neuen Blickwinkel und Erlebnissen kennen, das ein oder andere Geheimnis von damals wird aufgedeckt. Zu Beginn sind es viele lose Fäden die sich durch die Geschichte schlängeln, aber je näher man dem Ende kommt, umso mehr ergeben sie einen Strang wo ein Stück zum anderen Stück führt und wiederum Sinn ergibt. Die Geschichte ist auch wieder etwas mystisch angehaucht, geheimnisvoll und oft düster, gerade die Kindheit/Jugend der Freunde, da musste ich hin und wieder schon etwas schlucken. Eddie an sich hat mir sehr gut gefallen, er war doch oft zerstreut, dann wieder geheimnisvoll, was er träumt und erlebt ist diese Grenze zwischen was ist Wahr und was nicht? Und das Ende hat dann doch eine ordentliche Portion Gänsehaut übrig gehabt. Mir persönlich hat das zweite Buch der Autorin besser gefallen, es war doch eher ausgefeilter und konnte den Spannungsbogen halten, das ist hier nicht immer der Fall. Trotzdem ein sehr spannender und interessanter Thriller in dem nichts so ist wie es scheint und von daher kann ich ihn auch uneingeschränkt empfehlen.

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Autor: C.J. Tudor Genre: Thriller Verlag: Goldmann Preis: 20€ Seitenanzahl: 379 Seiten Inhalt: Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war… Meine Meinung: Der Schreibstil, die Charaktere, die Geschichte… Alles, aber auch wirklich alles an diesem Buch erinnert mich an sämtliche Werke und den Schreibstil von Stephen King. Und das finde ich ziemlich gut, muss ich sagen. Einfach, weil ich ein Riesenfan bin. Ich möchte C. J. Tudor aber keinesfalls schlecht machen oder ähnliches, das Buch ist wirklich gut. An manchen Stellen fehlt es mir an Spannung aber die interessante Geschichte kombiniert mit den unterschiedlichen, gut ausgearbeiteten Figuren macht sämtliche Unzulänglichkeiten wieder wett. Leider kann ich mich jedoch nicht wirklich festlegen, ob ich diese Ähnlichkeit nun begrüße oder eher ablehne. Gewissermaßen ist es beides. Oft wird der Leser auf eine falsche Fährte geführt und die Identität des Mörders – war für mich zumindest – eine ordentliche Überraschung. Und trotzdem ergibt jedes Detail letztendlich einen Sinn. Ich vergebe vier von fünf Sternen. Fazit: Ein empfehlenswertes Debüt. Ich habe das Lesen alles in allem sehr genossen.

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Von: Günter Labner

12.04.2019

Die Roman/Thriller „Der Kreidemann“ hat meinen Geschmack exzellent getroffen. Es kommt sehr schnell Spannung auf, die auch lange gehalten wird. Die Erzählweise wirkt anders und gibt dem ganzen Würze. Die Auflösung am Ende kommt überraschend und ist ungemein aufregend, das ist vor allem dem gut konstruierten Spannungsbogen geschuldet. Eine klare 5-Sterne Empfehlung von mir!

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Gutes Debüt

Von: mienchen112

17.01.2019

Das Cover fiel mir schon im Buchhandel auf und es passt auch perfekt zum Inhalt des Buches. Da es sich diesmal um ein Hörbuch handelt, ist es schwierig direkt auf den Schreibstil der Autorin einzugehen. Jedoch kann ich sagen, dass mir der Erzähler und seine Erzählweise sehr gut gefällt und ich dem Verlauf der Geschichte gut folgen konnte. Der Einstieg ins Geschehen ist ja schon sehr ereignisreich und auch die Hintergrundgeschichte mochte ich von Anfang an sehr. Die beiden Zeitebenen haben mich jeweils in ihren Bann gezogen und die Verbindung am Ende mit der Auflösung des Falls ist der Autorin gut gelungen. Für mich hat sie den Spannungsbogen zwischen 1986 und 2016 gut durchgezogen und detailreich ausgearbeitet, sodass ich mich an keiner Stelle des Hörbuches verloren gefühlt habe. Zwischen drin gab es auch einige Wendungen, die mich wirklich überraschen konnten. Auch mit der Auflösung zum Schluss hab ich so nicht gerechnet. Die Charaktere würde ich so beschreiben, dass sie dem Buch und der Geschichte angemessen sind. Auf mich persönlich wirkten sie allerdings nicht sonderlich sympathisch. Eddie und seine Clique haben ganz unterschiedliche "Macken", Ecken und Kanten mit denen der Leser/ Hörer sich erst einmal "anfreunden" musste. Insgesamt mochte ich die Geschichte um Eddie und das Rätsel des Kreidemanns echt gern. An manchen Stellen zog sich die Storyline ein wenig aber das war für mich nicht sonderlich störend. Ich konnte mich auch gut damit arrangieren, dass die Thrillerelemente mehr am Anfang und am Ende des Buches zu finden waren und sich nicht durch das ganze Buch zogen. Denn ich glaube, das wäre "too much" gewesen und hätte den Spannungsbogen unterbrochen oder unnötig überstrapaziert. Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das bereitgestellte Hörbuch.

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»Wenn unsere Welt eine Schneekugel wäre, war dies der Tag, an dem irgendein Gott vorbeigeschlendert kam, sie einmal kräftig schüttelte und wieder hinstellte. Und nachdem Schaum und Flöckchen sich gesetzt hatten, war nichts mehr wie zuvor.« – S. 9 Eddie, Hoppo, Fat Gav, Metal Micky und Nicky waren einfach nur beste Freunde, bis zu dem Tag auf dem Jahrmarkt, als der Unfall geschieht. Von jenem Tag an säumen merkwürdige Vorfälle den Weg der fünf Freunde, bis sie schliesslich von Kreidemännchen zu einer Mädchenleiche geführt werden. Dreissig Jahre später wird Eddie plötzlich wieder mit den Kreidezeichnungen konfrontiert und er stellt sich die Frage: Ist der Kreidemann zurück? Zwei Zeitebenen und ganz viel Atmosphäre Stephen King selbst sagt über dieses Buch »Wenn Sie meine Bücher mögen, werden Sie auch dieses verschlingen« (Quelle: Klappentext) und so ist es auch wenig verwunderlich, dass ich während der Lektüre ganz oft an ihn denken musste. Fünf Freunde, ein heisser Sommer und eine Leiche – das erinnert ganz stark an Stand by me. Und doch ist Der Kreidemann irgendwie ganz anders. Erzählt wird die Geschichte nämlich auf zwei Zeitebenen: 1986 und 2016. Kapitelweise begleiten wir Eddie während den Ereignissen in dem fraglichen Sommer oder als erwachsenen Mann, der sich plötzlich mit seiner Vergangenheit auseinander setzen muss. Und dabei wird klar, dass die Ereignisse jenes Sommers nicht spurlos an ihm vorüber gegangen sind. Mit vielen Details schildert Eddie, was damals geschah. Was den einen vielleicht stören mag, konnte mich begeistern und mitreissen. Durch die vielen Nebenhandlungen und die Detailfülle ist nämlich unterschwellig auch immer eine immense Spannung spürbar. Man will endlich wissen, was es mit den Kreidezeichnungen und der Leiche auf sich hat, muss sich aber gedulden und wird dafür mit Nebenschauplätzen und persönlichen Schicksalen gefüttert. So hat die Demenz von Eddies Vater, wie auch der unkonventionelle Job seiner Mutter einen Platz in der Geschichte. Was auch durchaus Sinn macht, wie sich im Verlaufe des Buches herausstellt. Ein weiterer positiver Effekt ist zudem, dass die handelnden Personen viel Tiefe und ein klares Gesicht bekommen. »Ich halte mich gerne für prinzipienfest, doch das tun die meisten. Tatsache ist, wir alle haben einen Preis, wir alle haben einen Knopf auf den man drücken kann, um uns Dinge tun zu lassen, die nicht ganz so anständig sind.« – S. 109 Allgegenwärtig; die Kreidemännchen Ja, die Kreidemännchen sind allgegenwärtig in dieser Geschichte, sie sind quasi der rote Faden durch das Buch. Ihr Auftauchen schafft eine überaus beklemmende und manchmal gar gruselige Atmosphäre. Von Beginn weg möchte man wissen, was es mit ihnen auf sich hat. Getragen von dieser unterschwellige Spannung fliegt man als Leser*in nur so durch die Seiten. Leider mochte dann die Auflösung nicht so ganz zum Rest der Geschichte passen. Es wirkte auf mich sehr abrupt liess das Besondere, das Mystische, das sich durch die ganze restliche Geschichte gezogen hat, vermissen. Allerdings sehe ich über dieses kleine Manko gerne hinweg, da die Geschichte als solches einfach wunderbar rund ist. Eddie erzählt (ja, das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben) sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart flüssig und bildhaft. Und dabei versteht er es und Leser*innen bei der Stange zu halten. Häppchenweise füttert er uns mit Informationen, verrät nie zu viel und klärt manches erst im Lauf der Geschichte auf. Das erzeugt diese einmalige unterschwellige Spannung, die einem das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Fazit Mit Der Kreidemann erzählt C.J. Tudor eine überaus spannende und mystische Geschichte um fünf Freunde, die eine Leiche finden. Zugegeben, die Handlung erinnert stark an Werke von Stephen King und auch das Ende konnte mich nicht ganz aus den Socken hauen, aber die sprachliche und stilistische Gestaltung machen das allemal wieder wett. Die Liebe zum Detail konnte mich absolut begeistern und die unterschwellige Spannung liess mich nur so durch die Seiten fliegen. Ein spannendes, mysteriöses und vor allem unblutiges Debütwerk!

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Von: Rosel Bilke aus Saarbrücken

05.11.2018

Dieses Buch hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Die Sichtweise des Erzählenden Junge - Erwachsener fand ich spannend, auch der Handlungsaufbau hatte immer noch eine Überraschung parat. Schön zu lesen, spannend und entspannend. Habe das Buch weiterempfohlen.

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Eddie ist ein zwölfjähriger Junge aus Alderbury. Er ist teil einer Gang aus Fat Gav, Metal Mickey, Hoppo und Nicky. Von einem Lehrer wird er auf die Idee gebracht, sich mit seinen Freunden über Kreidezeichnungen zu verständigen. Daraufhin bekommt jeder seiner Freunde ein Farbe zugewiesen und sie benutzen bestimmte Symbole um sich zu verabreden. Doch plötzlich werden sie durch die Kreidezeichnungen zu einer Mädchenleiche im Wald geführt. Bei weiteren Todesfällen tauchen ebenfalls Strichmännchen aus Kreide auf. Dreizig Jahre später denken die Kinder von damals nicht mehr an die Kreidezeichnungen, als plötzlich ein Brief mit einem Strichmännchen auftaucht. Eddie ist inzwischen Lehrer. Als ihn ein alter Freund besucht, kommt dieser kurz darauf ums Leben. Besteht hierbei ein Zusammenhang zu den Vorkommnissen vor dreizig Jahren? Der Kreidemann ist der erste Roman der Autorin C.J. Tudor. Jetzt wurde er auch ins Deutsche übersetzt. Die Geschichte um Eddie spielt in den Jahren 1986 und 2016. Nach und nach erfahren wir, was 1986 passiert ist. Dabei gelingt es der Autorin, eine gewisse Spannung aufzubauen und immer wieder überraschende Wendungen einzubauen. Das Rätsel um den fehlenden Kopf des toten Mädchens klärt sich erst am Ende des Buches, was dem Leser bzw. Hörer lange grübeln lässt. Die verschiedenen Charaktere gefallen mir sehr gut. Gelesen wird das Hörbuch von Devid Striesow, den ich bisher als Schauspieler aus dem Tatort kenne. Es gelingt ihm sehr gut die verschiedenen Charaktere durch unterschiedlichen Einsatz seiner Stimme zu verkörpern. - Vielen Dank an Random House für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars -

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Das Cover gefällt mir sehr gut. Düster, brutal. Handlung: Alles begann an dem Tag, als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: so konnten er und seine Freunde sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist 30 Jahre her, und Eddie denkt, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und Eddie begreift, dass das Spiel nie zu Ende war ... Meinung: Der Erzählstil, sowie der Leser haben mir gut gefallen. Die Geschichte war gut konstruiert. Teilweise verwirrend, wodurch man wirklich keine Ahnung hatte wer der Kreidemann/Mörder sein könnte. Ich mochte die Rückblenden in der Geschichte, doch einiges war unnötig und hätte man sich sparen können. So wurde die Story nämlich unnötig in die Länge gezogen. Auch Eddie war ein etwas fragwürdiger und komischer Charakter. Manchmal konnte ich seine Handlungsweise nicht ganz nachvollziehen. Die Namen der Jungs haben es mir auch nicht so leicht gemacht "Nicky" und "Micky" ..da musste ich immer genau hinhören, wer überhaupt gemeint war. Der Plot. Puuhh. Der war wie schon oben erwähnt eigentlich wirklich gut. Aber für einen Roman, nicht für einen düsteren Thriller. Es war mir zu zäh, zu viele Belanglosigkeiten. Des öfteren zu eintönig und öde. Erst gegen Ende wurde es doch düster und sogar ziemlich blutig, wie schon im Prolog. Das hatte mir aber im Hauptteil gefällt. Dieser war dagegen ziemlich fad. Aber leider macht gerade der Hauptteil, die Geschichte aus. Somit mein Fazit: Toller Start, noch besseres Ende, wirklich düster und spannend. Jedoch war der Hauptteil zu zäh und eintönig.

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