Leserstimmen zu
STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet

Claire Douglas

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Ich hatte von der Autorin schon "Missing" gelesen und es hat mir gut gefallen,daher war ich sehr gespannt auf ihr neues Buch. Auch "Still Alive" konnte mich gut unterhalten. Die Covergestaltung ist schön und auch der Titel passt zum Inhalt. Schauplatz ist Cornwall. Wir lernen das Paar Libby und Jamie kennen, die sich auf einen Haustausch eingelassen haben. Libby ist Lehrerin und hatte vor kurzem eine Fehlgeburt. Daher braucht sie eine Auszeit und eine Woche in einer Villa am Strand kommt da sehr gelegen. Doch angekommen, entwickelt sich allerdings alles ganz anders, denn er passieren merkwürdige Dinge und Libby fühlt sich immer unwohler in dem Haus, in der Gegend und auch die Ehe mit Jamie wird auf die Probe gestellt. Der Nachbar verhält sich sehr merkwürdig. Dann ist da noch ihre Vergangenheit in Thailand...der Albtraum beginnt... Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und spannend zu lesen, wie auch in ihrem ersten Thriller. Die Stimmung ist sehr düster und sie schafft es die passende Atmosphäre zu schaffen. Wir lernen die Protagonisten kennen, zu denen ich allerdings keinen richtige Bezug aufbauen konnte, sie waren mir zu kalt. Beim lesen spürt man, dass da was lauert und einige Dinge noch ans Tageslicht kommen werden. Es gibt hier eine Wendung,mit der ich garnicht gerechnet habe,diese Wendung hat mich echt umgehauen. Ich hatte in der Mitte eine etwas langatmige Phase,mit ein paar konstruierten Szenen. Jedoch habe ich das Buch insgesamt gerne gelesen und freue mich auf weitere Bücher von der Autorin Claire Douglas. Hinzukommt, dass ich der Meinung bin, sie könnte theoretisch eine Fortsetzung zu dem Buch schreiben, da das Ende offen ist...es bleibt spannend! Ich vergebe 4,5 Sterne!

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Mein Fazit Ich kann hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Mich konnte das Buch von Anfang bis Ende fesseln. Ich wollte einfach wissen, was es mit dem Haus und allem drum und dran auf sich hat. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne. 4,5 von 5 Sternen

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Was würdest du tun, wenn dich die Vergangenheit einholt? Kämpfen oder Fliehen? Libby muss sich genau diese Frage stellen… Nachdem ich von Claire Douglas Werk „Missing“ bereits so begeistert war, konnte ich es kaum erwarten ihren neuen Thriller zu verschlingen. Verschlungen habe ich das Buch dann wirklich! Worum geht es in dem Buch? Libby und ihr Mann lassen sich auf eine völlig neue Erfahrung ein: einen Haustausch mit Leuten, die sie nicht kennen. Da beide eine schwere Zeit hinter sich haben soll dies eine Zeit zum Abschalten und Kraft tanken werden. Als sie am Haus antreffen sind sie mehr als überwältigt, denn es handelt sich um eine wunderschöne moderne Villa. Die ersten Zweifel kommen bei Libby auf, denn ihre kleine Wohnung ist das genaue Gegenteil: eher chaotisch und bräuchte dringend eine Renovierung. Von ihrem schlechten Gewissen kommen die Beiden aber bald ab, als sie die vielen Vorteile der Villa entdecken. Doch schon bald merken die Beiden, dass dieses Haus eine düstere Aura in sich hat und es ereignen sich einige merkwürdige Dinge. An dem Tag, an dem Libby und ihr Mann wieder in ihr Haus zurückkehren weiß Libby: ihre Vergangenheit ist dabei sie einzuholen und das könnte sie ihr ganzes Leben kosten… Ich finde die gesamte Story und die Idee absolut gelungen. Es ist ein wirklich spannendes Buch, bei dem ich oftmals gedacht habe „Oh mein Gott, was kommt denn jetzt noch?“ Was ich ebenfalls toll fand ist, dass man von den Hauptprotagonisten gleich zu Anfang einiges erfährt, aber trotzdem die ganze Geschichte über im Dunkeln tappt. Leider hatte ich ab und an meine Probleme mit Libbys doch sehr heftigen Art. Ihr Mann Jamie ist für mich die ganze Geschichte eher im Hintergrund geblieben und machte auf mich den Eindruck eines Mannes, der eher flatterhaft ist. Einige Passagen fand ich richtig gruselig – vor allem wenn es um ein dunkles Haus und Keller geht. In der Mitte fand ich es stellenweise dann aber zu langatmig. Es wurde sehr viel außenrum erzählt und die Geschichte ist meiner Meinung nach eine ganze Zeit lang nicht vom Fleck gekommen. Die Auflösung fand ich richtig genial gemacht. Ich hatte zwar einen ähnlichen Verdacht, aber so in dieser Art wäre ich nicht drauf gekommen. Als ich gelesen habe, wie die Autorin die Handlungen verstrickt war ich wirklich begeistert. Das Ende der Geschichte hat mich dann aber etwas ratlos zurückgelassen, da es sehr offen ist. Ich weiß immer noch nicht, ob ich es gut finde ein Ende bei einem Thriller so derart offen zu lassen. Klar, man bekommt eine Auflösung, aber es schreit förmlich nach einem zweiten Teil. Der Schreibstil der Autorin hat mich bis auf den etwas zu detaillierten Mittelteil wieder vollkommen mitgerissen und gefesselt. Auch die Story an sich ist wieder absolut genial! Die Aufteilung in mehrere Teile empfand ich persönlich als Pluspunkt, da sich der Spannungsbogen so nochmal gehoben hat. FAZIT. Für mich ist es aufgrund des Endes und dem langen Mittelteil einen Tick schwächer als „Missing“ aber ich kann es jedem Thrillerfan definitiv empfehlen! Ich habe mich gegruselt und mitgerätselt, was denn nun Libbys Geheimnis ist. Alles in allem eine sehr gelungene Story! Bewertung: 4 von 5 Lesezeichen.

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Nachdem sich in Libbys Leben die Ereignisse überschlugen, ist sie mehr als erleichtert, als sie in ihrem Briefkasten eine Anzeige zum Haustausch in Cornwall entdeckt. Alles, was sie und ihr Mann Jamie dafür tun müssen: sie müssen einem Fremden ihre Wohnung für eine Woche überlassen. In Cornwall angekommen, sind die beiden mehr als überrascht, denn das Haus, das sie dort erwartet ist der reinste Luxus. Doch schon kurz nach dem Einzug in das vermeintliche Traumhaus, geschehen immer mehr unheimliche Dinge: Türen stehen offen, Fremde laufen über das Grundstück und es scheint, als würden sie beobachtet werden. Libby hat Angst, denn ihre eigene Vergangenheit scheint sie einzuholen. Meine Meinung Ich muss ja zugeben, dass die Optik dieses Covers in letzter Zeit immer häufiger vorzufinden ist, doch ich mag Geschichten, deren Geheimnisse in der Vergangenheit liegen, sehr gerne und so musste auch dieses Buch gelesen werden. Claire Douglas schreibt leicht und einnehmend, so dass es mir leichtfiel, in die Geschichte einzusteigen. Wobei hier am Anfang einfach noch nicht allzu viel passiert. Dafür lernt man zunächst Protagonistin Libby und auch ihren Mann Jamie etwas kennen, spürt aber vom ersten Augenblick an, dass da irgendwas im Hintergrund lauert. Die Spannung beginnt, als immer mehr Dinge geschehen, die Libby Angst machen und auch hier hat man als Leser immer intensiver das Gefühl, dass da einfach noch viel mehr ist. Unterteilt ist das Buch in drei größere Abschnitte, von denen einer in die Vergangenheit führt und die jeweils aus der Ich-Perspektive erzählen. Diese Ich-Perspektiven bringen dann auch die Spannung, denn je mehr sich der jeweilige Erzähler bedrängt fühlt, desto mehr geht es auch dem Leser so. Ich konnte mich hier sehr intensiv in die Protagonistin einfühlen, spürte regelrecht die Beklemmung und die Angst und hatte immer wieder das Gänsehaut bringende Gefühl, dass da etwas lauert. Hier warten auf jeden Fall immer wieder neue Wendungen und Überraschungen auf den Leser und es kommt immer wieder mal anders, als man dachte. Claire Douglas ist es richtig gut gelungen, ihre Protagonistin Libby darzustellen. Ich fühlte mich schnell mit ihr verbunden und sie war mir sehr sympathisch. Diese unheimlichen Ereignisse, die sie miterlebt, zerrten auch an mir und die Beklemmung, die Libby spürt, kann man hier selbst am eigenen Leib miterleben. Während diese Ängste in Libby auftreten, glaubt ihr Mann Jamie, dass sie sich vieles einredet und paranoid wird, doch da weiß auch Jamie noch nicht, dass seine Frau Geheimnisse mit sich herumträgt. All das lässt dem Leser ganz viel Raum, um mitzuspekulieren und mitzurätseln. Die Lösung gibt es leider schon recht früh, so dass der Schluss für mich zu sehr konstruiert erscheint. Vielleicht hätte man hier einfach noch ein wenig länger das beklemmende Gefühl aufrecht erhalten müssen, um die Spannung hoch zu halten. Mein Fazit Wie ihr merkt, möchte ich in meiner Rezension nicht allzu viel Preis geben, denn hier sollte man einfach ohne viel Vorwissen rangehen, um selbst die Überraschungen nachzuspüren und mit überrascht zu werden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bracht mir spannende und unterhaltsame Lesestunden, was auch mit an dem sehr mitreißenden Schreibstil der Autorin liegt. Diese schaffte es, mich mit ihren Worten tief in die Gefühlswelt der Protagonistin zu versetzen und so konnte ich mitfiebern. Spannend und lesenswert!

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Inhalt: Libby und Jamie wohnen in einer kleinen Wohnung in Bath. Als Libby einen Flyer für einen Wohnungstausch in ihrem Briefkasten findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Der wohlhabende Philip Heywood sucht für sich und seine Frau Tara eine Wohnung in der Nähe der Klinik, in der sich ihre Tochter einer lebenswichtigen Herzoperation unterzieht. In Cornwall erwartet das Ehepaar eine hochmoderne Villa an der Steilküste. Nach ihrer anfänglichen Überraschung sind beide begeistert von dem großen Haus und dem Luxus, doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge und Libby fühlt sich zunehmend unwohl. Auch als sie wieder zurück in ihrer eigenen Wohnung sind, häufen sich unangenehme Ereignisse… Meine Meinung: Durch den flüssigen Schreibstil und die relativ große Schrift lässt sich das Buch schnell lesen. Der Spannungsbogen ist während Libbys und Jamies Zeit in Cornwall am höchsten und lässt dann langsam immer mehr nach. Die Atmosphäre in dem großen fremden Haus fand ich schon fast etwas gruselig und das Haus in einsamer Lage am Steilhang ist als Setting gut gewählt. Ich würde mich schon ohne merkwürdiger Vorkommnisse in so einem fremden Haus unwohl fühlen. Die Art, wie Libby und Jamie ihre eigene Wohnung für völlig Fremde hinterlassen haben, finde ich absolut unrealistisch. Niemand lässt wichtige und persönliche Dinge, wie z.B. Unterlagen, frei zugänglich in seiner Wohnung zurück. In der zweiten Hälfte des Buches geht es fast nur noch um die Aufklärung und obwohl leider Buchtitel und Klappentext (ich habe in meiner Inhaltsangabe diesen Teil weggelassen) schon einiges verraten, nimmt die Geschichte plötzlich eine Wendung, mit der ich niemals gerechnet hätte und der Spannungsbogen steigt wieder etwas an. Trotzdem fand ich die Aufklärung in einigen Punkten unglaubwürdig. Fazit: „Still Alive“ ist ein Thriller, bei dem nichts so ist, wie es zunächst scheint und trotz einiger Kritikpunkte habe ich das Buch gerne gelesen und fand es unterhaltsam.

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Nachdem ich vor einiger Zeit das Buch „Missing“ der Autorin Claire Douglas gelesen hatte und schwer begeistert war, wusste ich sofort, dass ich auch das neue Werk „Still Alive“ unbedingt lesen wollte. Das Cover ähnelt dem von „Missing“ sehr. Eine Frau, die mit dem Rücken zu uns wegläuft, dazu ein knalliger Mantel (bei Missing war der Mantel lila und die Schrift türkis, nun ist es genau andersherum) und eine große Schrift – ein hoher Wiedererkennungsfaktor. Die Geschichte wird aus Sicht von Libby in der Ich-Perspektive erzählt und ist in 3 Teilen gegliedert, vorab gibt es einen Prolog, aus dem hervorgeht, dass eine Frau ihren Ehemann getötet hat. Anschließend startet Teil 1 von 3, bei dem wir miterleben, wie Hauptprotagonistin Libby mit ihrem Ehemann zum Anwesen der Familie Heywood in Cornwall fährt, da sie einem Haustausch zugestimmt haben. Vor kurzem hat Libby einen Flyer im Briefkasten gefunden, bei der die reiche Familie Heywood um Wohnungs- bzw. Haustausch bittet, da sich die schwerkranke Tochter gleich ums Eck von Libbys Wohnung einer OP unterzieht. Das alles klingt zu gut, um wahr zu sein, aber nachdem Libby und Jamie seltsame Vorkommnisse in der Villa bemerken, bekommen sie es mit der Angst zu tun. Oder leidet Libby doch an einer Posttraumatischen Belastungsstörung, wie Jamie mehrmals andeutet? Denn Libby ist Lehrerin und hat erst vor kurzem einen Unfall überlebt, bei dem sie anschließend auch noch eine Fehlgeburt hatte. Lügt Jamie oder verheimlicht Libby etwas? Und warum ist der Nachbar der Heywoods so seltsam und feindet Libby an? Nichts ist wie es scheint… Mit Libby hatte ich so meine Probleme. Ich habe ihr ab der ersten Seite nicht vertraut und habe mich mehrmals dabei ertappt, wie ich jeden einzelnen ihrer Sätze hinterfragt habe. In Teil 2, der vor ihrem Leben mit Jamie spielt, erhalten wir dann einen Einblick in ihr Wahres-Ich und ab da war ich mir nicht mehr sicher, auf was die ganze Story zusteuert. Ich war mir nie sicher, ob sie uns die Wahrheit erzählt oder doch lügt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, allerdings gab es Stellen, die sehr langatmig waren. Ich muss gestehen, dass ich ab etwa Mitte des Buches eine Vorahnung hatte und als diese dann teilweise eintraf, war ich nicht so geschockt. Das Ende war anders als erwartet und hat mich nachdenklich zurückgelassen, allerdings hat mir der Wow-Effekt gefehlt, weswegen es von mir nur 4 Sterne gibt. Vielen Dank an den Penguin Verlag, der mir das Rezensionsexemplar über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt hat.

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Still Alive ist der 2. Thriller der britischen Autorin Claire Douglas und ebenfalls im Penguin-Verlag erschienen. Optisch ähnelt er dem Debütroman stark, sodass hier definitiv ein Wiedererkennungswert vorhanden ist. Das Cover passt zudem gut zum Inhalt, da es das Haus zeigt, in dem der Albtraum beginnt. Nach einem schlimmen Vorfall an der Schule, an der Libby arbeitet brauchen sie und ihr Mann Jamie dringend eine Auszeit. Als sie in ihrem Briefkasten einen Flyer für einen Haustausch findet, kommt es ihr sehr gelegen und die beiden ziehen in eine hochmoderne Villa an der Küste von Cornwall. Schnell häufen sich jedoch seltsame Ereignisse, die Tür steht offen, obwohl Libby sich sicher ist, sie geschlossen zu haben, ein Mann beobachtet die beiden und dann kehrt ihr Hund auch noch mit einem seltsamen Fund aus dem Garten zurück... Auch nach ihrer Rückkehr nach Bath wird es nicht besser und schon bald merkt Libby, dass ihre Vergangenheit sie eingeholt hat. Der Schreibstil des Buches ist flüssig und die Handlung schreitet schnell voran, was mir gut gefallen hat. Das Buch ist in drei Abschnitten aufgebaut. Der erste Abschnitt beschreibt die Zeit rund um den Haustausch, der zweite Libbys Vergangenheit und der dritte Abschnitt spielt wieder in der Gegenwart. Claire Douglas schafft es bereits auf den ersten Seiten Spannung aufzubauen. Ich konnte mich gut in die gruselige Atmosphäre hineinversetzen und habe mich den ganzen ersten Teil lang gefragt, wie der kurze Prolog mit den Ereignissen während des Haustausches zusammenhängt. In Libby konnte ich mich dabei stets gut hineinversetzen. Sie bekommt immer mehr Angst, je mehr seltsame Dinge passieren, fragt sich aber gleichzeitig auch ob sie einfach nur paranoid ist, insbesondere weil ihr Mann Jamie ihr das anfangs immer wieder einreden will und ihr rät eine Therapie zu machen. Schnell wird aber auch klar, dass Libby so einiges vor ihrem Mann verheimlicht und somit nicht ganz unschuldig an den Ereignissen ist. Im mittleren Teil folgt dann die große Aufklärung, die meiner Meinung nach etwas zu konstruiert wirkte. Positiv daran war aber, dass ich diesen Plottwist wirklich nicht erwartet hätte, normalerweise hat man ja zu mindestens eine Vorahnung, aber hier lag ich mit all meinen Ideen falsch. Der letzte Abschnitt des Buches spielt dann wieder in der Gegenwart. Leider passierte auf diesen 100 Seiten fast gar nichts. Die großen Fragen waren eigentlich schon alle geklärt und einen großen Showdown gab es auch nicht. Auch der Epilog, hätte nicht sein müssen, denn so bleibt das Ende dann doch noch offen und eine Fortsetzung des Buches wird es wohl kaum geben. Fazit: Nach dem ersten Abschnitt des Buches war ich unheimlich begeistert und hätte dem Buch liebend gerne 5 Sterne gegeben. Der konstruierte Mittelteil und das langweilige Ende haben das aber leider zerstört, sodass ich dem Buch nur 3.5 Sterne geben kann. Trotzdem lohnt es sich das Buch zu lesen, denn der erste Teil ist wirklich toll geschrieben und die Plottwists konnten mich immer wieder überraschen.

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Da es mein erstes Buch von Claire Douglas war, war ich sehr auf ihren Schreibstil und auf die Geschichte gespannt. Das Buch ist in drei Teile gegliedert: Cornwall, Thailand und Bath Der erste Abschnitt gefiel mir richtig, richtig gut. Ich hatte teilweise Gänsehaut am ganzem Körper und konnte das Buch nicht weglegen. Den zweiten Abschnitt, Thailand, fand ich sehr interessant, da man endlich erfuhr was Libby in ihrem Leben durchgemacht hat. Den dritten Abschnitt fand ich hingegen etwas langatmig, aber dennoch gut, wobei mir der Prolog gar nicht gefiel 😅 Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Es ist spannend, die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, der Schreibstil war angenehm und die Aufklärung war überraschend. Den Prolog fand ich etwas zu kurz geraten und ich muss ehrlich gestehen das ich Libby und einen anderen Charakter zum Ende hin immer mehr hasste. Dennoch würde ich dieses Buch jedem empfehlen der gerne Thriller liest, allein schon wegen diesem wunderschönen Cover 😍 4/5 Sterne

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