Leserstimmen zu
Lieblingskind

C.J. Tudor

(10)
(23)
(4)
(0)
(0)
€ 15,00 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

“Lieblingskind” hatte mich schon in der Vorschau sehr angesprochen, so daß ich es unbedingt lesen musste. Von der Autorin kannte ich bisher noch gar nichts, bin aber wirklich sehr angetan davon, wie toll sich dieses Buch lesen ließ. Zum Inhalt möchte ich hier gar nichts weiter sagen. Joe bildet hier das Zentrum, weshalb man auch alles aus seiner Perspektive erfährt. Joe ist Lehrer, still und sichtlich zerrüttet. Doch Joe ist auch ein Kind, das niemals mit dem Erlebten vor 25 Jahren abschließen konnte. Joe hat seine Schwester, seine Träume und sein Selbst verloren und nun muss Joe aufräumen. Ob er will oder nicht und das, bevor die Schatten sich verdichten und ihn zuerst erwischen. Doch bevor es soweit ist, holt ihn nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Gegenwart ein. Ganz ehrlich, ich bin total begeistert. Die gruselige und unheimliche Atmosphäre die sich hier bildet , hat mich komplett in den Bann gezogen. Obwohl die Handlung wirklich eher atmosphärisch, als rasant war, konnte ich es nicht zur Seite legen. Ich musste unbedingt wissen, was es mit Annies Verwandlung auf sich hatte und warum dieser Ort kalt und düster wirkte. Die Autorin hat mich mit ihrem leichten, aber dennoch sehr einnehmenden Schreibstil absolut begeistert. Dabei legt sie immer wieder gekonnt sehr bildhafte Umschreibungen von Charakteren, als auch Umgebungen ins Geschehen, das es mich komplett mitgerissen hat. Besonders Joe war für mich sehr gut greifbar, aber auch die anderen Charaktere sind wirklich gut spürbar. Man kann sich leicht in sie hineinversetzen und wirklich gut nachvollziehen, was in Ihnen vorging. Aber Joe machte wirklich auf mich den meisten Eindruck. Vielleicht weil er so gebrochen und erschöpft war. Vielleicht weil sein Leben nicht mehr in seine Form zurückfand. Er war für mich einfach der perfekte Fokus bei allem. Wie soll man dieses Buch erklären? Kann man nicht. Es ist ein Gefühl,ein Verstehen, eine Ohnmacht. Die Handlung ist unheimlich düster und immer wieder schaut man sich selbst um, ob dort auch nichts ist. Die Spannung ist eher unterschwellig spürbar, was hier aber sehr gut passt. Mythen, Geheimnisse und gespenstische Stille. Ein Flüstern, ein Rascheln und der Magen zieht sich vor Furcht zusammen. Ich denke, das trifft es ganz gut. Für mich war es unglaublich spannend, aber auch sehr nervenzehrend. Dabei werden wir von Gegenwart zur Vergangenheit geleitet und es kristallisiert sich unvorstellbares heraus. Ich war vor allem neugierig, was hier wohl die Auflösung ist und hatte schon einen kleinen Verdacht. War aber gespannt darauf, ob sich dies bewahrheiten würde. Doch nicht nur Joes Geschichte bestimmt die Handlung. Das ganze ist viel größer und komplexer , als man sich überhaupt vorstellen kann. Vielleicht zu gefährlich, vielleicht zu geheimnisvoll. Aber mich hat es definitiv komplett fasziniert und nicht mehr losgelassen. Dabei wird auch in die Tiefe gegangen und man erhält Einblicke in die Hintergründe, was mir enorm gut gefallen hat. Dadurch versteht man auch einiges besser und die Personen sind nicht mehr ganz so perfekt. Furcht, Angst und Verzweiflung. Mobbing, Manipulationen und Rivalitäten. Nichts ist wie es scheint. Die Wirklichkeit ist noch um einiges schlimmer. Davon lebt dieses Buch und nährt sich praktisch davon. Das es keine allzu großen Überraschungen gab, war nicht schlimm. Bis der Umbruch kam und alles dem Erdboden gleichgemacht wurde. Ein letztes Drittel das nicht nur ordentliche Wendungen raus haut, das man völlig ungläubig drein blickt. Aber damit kann ich leben. Viel schwerer wog für mich, daß dieses Buch für mich keinen befriedigenden Abschluss fand. Mir schwirrt noch zuviel im Kopf herum, als das ich zufrieden sein könnte. Das letzte Drittel war sehr verworren und chaotisch. Tatsächlich ist dies eine Geschichte, in der man als Leser mit einbezogen und herausgefordert wird. Die eigene Fantasie ist gefragt. Eigentlich nicht schlecht. Aber mich persönlich konnte es damit nicht völlig überzeugen. Es blieb für mich dabei zu viel offen und ungesagt. Joe macht eine Entwicklung durch, die ich mit dem Joe davor,nicht recht in Einklang bringen konnte. Ein weiterer Teil ist der Titel und Klappentext des Buches. Denn das trifft es nicht ganz. Sicher nimmt Annie einen Teil der Handlung ein, aber sie ist nicht der eigentliche Hauptbestandteil. Viel mehr geht es um Vergangenheitsbewältigung und Akzeptanz von etwas, das nicht erklärbar ist. Bei Annie wurde mir leider zu wenig detailliert vorgegangen. Gerade die Veränderung ihrer Person hätte hier deutlich mehr zum Vorschein kommen können. So war sie für mich leider nicht intensiv und tiefgründig genug. Und so sehr mich dieses Buch vorher auch begeistert hat,so kann ich diese Schwächen nicht einfach wegwischen. Eigentlich ein großartiges Buch, das mich wirklich begeistert und fasziniert hat. Mit dem Ende bin ich jedoch gar nicht zufrieden. Da hätte man so viel mehr herausholen können. Fazit: Wer es liebt, sich zu gruseln, ist bei “Lieblingskind” von C.J. Tudor an der richtigen Adresse.. Ein Mystery Thriller, der mich bis auf ein paar Schwachstellen, enorm fasziniert und begeistert hat. Atmosphärisch, geheimnisvoll und sehr düster. Obwohl ich mit dem Ende nicht wirklich zufrieden bin, empfehle ich es bedingt weiter. Weil es einfach sehr genial und cool ist. Von der Atmosphäre her und weil es auch sehr viel über Verwundbarkeit preisgibt. … und manchmal lässt sich einmal verlorenes nicht wiederfinden.

Lesen Sie weiter

•ᏒꂅᏃꂅՈᏕᎥ☻Ո• •• Lieblingskind von C. J. Tudor aus dem @goldmann •• Klappentext: Eines Nachts verschwand seine geliebte Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kehrte sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte – oder wollte – nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Und auch er konnte es sich nicht erklären. Er wusste nur, dass sie nicht mehr dieselbe war. Nicht mehr seine Annie. Und er bekam Angst - mörderische Angst vor seiner eigenen kleinen Schwester ... Meinung: Zuerst einmal das Cover löst bei mir tatsächlich ein wenig Unwohlsein aus dank des total vertrauenswürdigen kleinen Mädchens darauf. Aber es ist perfekt passend zum Inhalt des Buches und beschert einem die ein oder andere Gänsehaut umso weiter man in der Geschichte voran kommt. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen denn es lässt sich wirklich locker und leicht lesen. Man kommt auch schnell voran und durch den Spannungsaufbau kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Der Protagonist Joe war mir von Anfang an sehr sympathisch und das hat sich im Laufe des Buches nicht geändert. Das einzige was ich schade fand war das die Szenen mit seiner Schwester relativ rar gesät waren. Ich persönlich hätte gerne mehr von dem Teil der Geschichte gelesen aber im Großen und ganzen hat es mir wirklich sehr gut gefallen. Daher bekommt das Buch auch 4,5/5 Sternen von mir. ••

Lesen Sie weiter

Lieblingskind von C.J. Tudor war mein erstes Hörbuch und ich muss sagen ich bin begeistert. Ich werde wohl in Zukunft öfter zu Hörbüchern greifen. Allerdings hat mich das Buch nicht ganz so begeistert. Der Anfang war sehr gut. Es war sehr spannend und hat Lust auf mehr gemacht. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt hat man sich eigentlich schon denken können was passiert. Das Buch hat mich doch sehr an „Friedhof der Kuscheltiere“ erinnert. Man hatte anfangs schon die Vermutung und am Ende wurde sie auch bestätigt. Allerdings gab es am Ende (für mich jedenfalls) nochmal eine Überraschung. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch, aber die King-Fans vermutlich enttäuscht sein. Klappentext: „Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte – oder wollte – nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte.”

Lesen Sie weiter

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Um es mal direkt vorweg zu schreiben, der Klappentext hat andere Erwartungen in mir geweckt. Doch statt spannender Action, plätschert die Handlung erst einmal hübsch dahin. Der Handlungsstrang der Gegenwart zeigt uns einen unsympathischen Protagonisten. Der Alkoholiker lügt und betrügt. Okay, es gibt auch ein paar nette Dinge an ihm, aber er tut nichts ohne Hintergedanken. Überhaupt sich die Figuren wundervolle Klischees, die vorhersehbar handeln, was auch einen Teil der Spannung im gesamten Buch tötet. Parallel wird in Rückblenden erzählt, was damals geschah. Auch das zog sch hin. Und ich dachte mir häufig, das hätte man kürzer und knapper formulieren können. Es wird wiederholt rumgeschwafelt und fast schon minutiös beschrieben, was vor sich geht. Das ist zwar „Show don’t tell“ pur, aber trotzdem war es langatmig und die Spannung flachte mal wieder ab. Sie dann wieder auf das vorherige Niveau zu heben, war auch ein recht langer Vorgang und ich ertappte mich mehrmals, dass meine Gedanken abschweiften. Wenn der Protagonist sprach, wurden in fast allen Fällen auch seine Gedanken präsentiert. Daran musste ich mich zu Beginn gewöhnen, denn den Unterschied konnte ich in Stephan Bensons Leseart nicht sofort erkennen. Ja, Benson liest gut, aber Emotionen wurden nur flach transportiert und manchmal musste ich raten, wer denn nun spricht. Der Schreibstil ist flüssig und es wurde ganz normale Umgangssprache benutzt. Erst im letzten Drittel wurde es richtig interessant, nicht spannend, und alle Geheimnisse wurden gelüftet. Da ergab sich dann ein rundes Bild und das Ende war definitiv auch anders als erwartet, aber absolut angemessen. Ich hätte mir mehr Informationen über den Grund der Rückkehr gewünscht. Da wurde Potential zugunsten von langatmigen Passagen, die die Vergangenheit beleuchten, verschwendet. Ich vergebe knappe 4 Lieblings-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ "Eines Nachts verschwand Annie. Aus ihrem eigenen Bett. Das ganze Dorf hat sie gesucht, überall. Alle haben das Schlimmste befürchtet. Und dann, wie durch ein Wunder, kam sie vierundzwanzig Stunden später zurück. Aber sie konnte - oder wollte - nicht sagen, was ihr zugestoßen war. Es war ihr aber etwas zugestoßen. Ich kann mir nicht erklären, was es war. Ich weiß nur, dass sie, als sie wieder auftauchte, nicht mehr dieselbe war. Sie war nicht mehr meine Annie. Ich konnte damals nicht zugeben, nicht einmal mir selbst gegenüber, dass ich mitunter mörderische Angst vor meiner eigenen kleinen Schwester hatte."

Lesen Sie weiter

Der schlimmste Tag in Joes Leben war nicht der Tag an dem seine Schwester verschwand. Es war der Tag an dem sie wieder zurückkehrte... ———————————————————————— Zum Buch hatte ich vorher schon die eine oder andere Kritik gelesen. Oftmals waren diese durchschnittlich bis schlecht. Ich kann mich nicht beklagen. Ich habe zwar nicht das bekommen, was ich erwartet habe aber dennoch etwas gutes. Der Protagonisten Joe kehrt in sein Heimatdorf zurück nachdem er eine beängstigende E-Mail erhält. Damit öffnen sich die Tore seiner Vergangenheit und in der Gegenwart scheint sich alles zu wiederholen. Hochspannend: die Autoren gibt einen immer wieder kleine Einblicke und man muss weiterlesen. Man muss erfahren wie es weitergeht. Schreibstil: es gibt nichts schlimmeres als wenn es dir leicht fällt beim lesen eine pause zu machen. Nicht bei diesem Buch. Story: es gab ein zwei Dinge die ich unnötig fand. Ansonsten fand ich die Story gut. Klar, auch mir ist die Ähnlichkeit mit einem von Kings Büchern aufgefallen. Aber wenn es den King nicht gestört hat... ich hab damit kein Problem gehabt. Und wer King kennt weiß, auch er lässt sich gerne mal inspirieren.

Lesen Sie weiter

MEINUNG Der Protagonist Joe und sein trockener Humor gefielen mir sehr. Auch wenn es noch so schlecht läuft, ein Trauerkloß ist er deswegen noch lange nicht. Seine Perspektive ist die einzige im Roman - bis auf den Prolog -, erzählt aus der vergangenen Ich-Perspektive. Ich fand, das passte gut zur Geschichte. Auch der Schreibstil überzeugte mich. Mit gekonnter Wortwahl kriegt man genaue Vorstellungen von dem Ort, den Personen etc. Die Autorin hat die Atmosphäre im Heimatdorf von Joe sehr gut eingefangen. Ich hätte mir lediglich mehr Mystery/Horror Szenen gewünscht. Beziehungsweise mehr Szenen mit Annie wären gut gewesen. Davon gab es leider nicht so viele wie erwartet, doch die, die es gab, waren klasse! Die Story an sich hätte wie gesagt etwas mehr Horror vertragen können, dennoch bringt sie auch so Spaß zu verfolgen. Mit einigen Twists, unheimlichen Rückblenden und dieser unangenehmen Stimmung im Dorf hat C. J. Tudor einen gelungenen Mix für einen Thriller gefunden. Die Spannung bleibt stets aufrecht erhalten, auch wenn es ruhigere Phasen gibt. Auch der Epilog sorgt nochmal für Gänsehaut. FAZIT Ein gelungener Thriller, den ich verschlungen habe. Tolle Twists, genialer Protagonist und ein Ende mit Gänsehaut. Die Autorin werde ich mir merken! - 4,5 von 5 Feenfaltern - Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

Lesen Sie weiter

Joe Thorne wuchs in Arnhill auf. Nachdem seine Schwester verschwunden war und wiederkam, war sie nicht mehr dieselbe, Joe bekam fürchterliche Angst vor seiner eigenen Schwester. Er zog aus der Stadt und wollte nie wieder dorthin zurück. Bis er eines Tages eine Mail bekommt, die andeutet, dass sich das Schicksal seiner Schwester wiederholt. Er bewirbt sich daher als Lehrer in Arnhill und zieht dorthin zurück, doch niemand ist wirklich glücklich über seine Rückkehr. • Das Cover ist eines Thrillers wirklich angemessen. Ich habe das Buch abends immer auf den Kopf gelegt, damit es mich nicht anstarrt. Ich bin ein Angsthase. Die Geschichte war nicht wirklich die, die mir auf dem Klappentext versprochen wurde. Ich hätte die Geschichte der kleinen Annie erwartet, mit ihr im Vordergrund. Stattdessen habe ich die Geschichte von Joe und vielen anderen bekommen, Annie war nur der Auslöser. Auch würde ich fast sagen, dass es mehr Krimi, als Thriller ist, weil viel Fokus auf die Aufklärung gelegt wird. Tatsächlich hat mich das alles aber nicht wirklich gestört, ich mochte die Geschichte nämlich gerne. Joe hat einige Laster zu tragen und ist auch nicht der sympathischste Protagonist, trotzdem habe ich ihn gerne begleitet. Er hat einige versteckte Verbündete, aber vor allem hat er in seiner Heimatstadt viele Feinde. Warum, müsst ihr selbst herausfinden. Wir begleiten Joe durch die Gegenwart und seine Vergangenheit. Was damals passiert ist, möchte er heute aufklären. Der Schreibstil war locker leicht zu lesen und ich kam gut durch das Buch. Thriller fesseln mich auch immer noch auf eine ganz besondere Art. Für mich hatte die Geschichte keine unerwarteten Wendungen, dennoch habe ich mich über die knapp 400 Seiten gut unterhalten gefühlt. • Bewertung: 4/5⭐

Lesen Sie weiter

Nachdem „Der Kreidemann“ von C. J. Tudor schon grandios war, musste ich sofort wissen wie das neue Buch der Autorin ist. Das Cover ist wieder unglaublich schön und hat mich angesprochen, genauso wie der Klappentext. In dem Buch geht es um Joe der nach Arnhill zurück kehrt um das Verschwinden seiner Schwester Annie aufzuklären. Er beginnt eine Lehrerstelle an seiner ehemaligen Schule. Das Buch wird in mehreren Sichten erzählt. Wir erfahren z. B. was vor 25 Jahren zwischen den Freunden von Joe und der kleinen Schwester passiert ist. Die Protagonisten, die damals befreundet waren, waren mir überhaupt nicht sympatisch. Es waren alles Vollidioten. Joe war hingegen ein durchaus netter Junge, der nur als ‚Mitläufer‘ Dinge gemacht hat, die wirklich nicht toll waren. Als Joe dann E-Mails und SMS bekommt ‚Nur er kann den Fluch von Arnhill aufhalten‚ wird er neugierig und will herausfinden, wieso die Dinge wieder passieren. Der Bergbau von Arnhill steht in der Geschichte im Vordergrund, denn damals und auch heute spielen sich dort Dinge ab, die niemand begreifen kann. Ich finde, die kleine Schwester Annie kommt sehr wenig in dem Buch vor. Ich musste wirklich 250 Seiten lesen um Informationen zu bekommen was es mit der kleinen Schwester auf sich hat. Das war für mich ein wenig enttäuschend. Für gewisse Dinge gibt es keine genaue Erklärung, manche Dinge bleiben unerklärlich und mit diesen Themen aber auch Ängsten spielt die Autorin, man muss bereit sein sich auf diese Art Thriller einlassen zu können. Mich konnte diese Art von Thriller auf jeden Fall begeistern und sorgte für spannende Lesestunden. Im Großen und Ganzen war das Buch wirklich lesenswert, dennoch hat mir das 1. Buch ‚Der Kreidemann‘ der Autorin besser gefallen. Dem Buch fehlten an gewissen Stellen die Spannung.

Lesen Sie weiter