Leserstimmen zu
Breakthrough

Michael Grumley

Breakthrough-Serie (1)

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Kennt ihr das, wenn euch bereits ein Cover und der Klappentext so überzeugen, dass ihr sicher seid, dass dieses Buch grandios werden muss? ‚Breakthrough‘ hat genau diesen Gedanken in mir ausgelöst! Das Cover ist thematisch wirklich sehr schön getroffen und gefällt mir sogar sehr viel besser, als im englischen Original. ‚Breakthrough‘ ist der Auftakt einer Science-Thriller Reihe. Wir haben also typische Thriller Elemente, wie den groß ausgebauten Spannungsbogen, mit vielen interessanten Infos aus der Wissenschaft, dazu eine Portion Science-Fiction und sogar noch eine Prise Umweltkritik. Das Zusammenspiel mag im ersten Moment gar nicht so passend klingen, das Ergebnis jedoch war einfach großartig! Ziemlich zügig kamen mir Vergleiche zu manchen Filmen in den Sinn. ‚Breakthrough‘ ist für mich eine gelungene Mischung aus Katastrophen- und Actionfilmen wie ‚The Day After Tomorrow‘, ‚Independence Day‘ und ‚Interstellar‘. ‚Breakthrough‘ wirkt aber trotzdem keinen Deut abgekupfert, sondern sehr eigenständig. Generell empfinde ich die Story des Buches als ideale Filmvorlage. Grumley hat es mit seiner bildhaften Sprache geschafft, dass ich sofort alles gut vor Augen hatte und mich somit richtig in die Geschichte fallen lassen konnte. Durch diese bildhafte Sprache ließ sich das Buch nur so weglesen. Wir verfolgen mehrere Handlungsstränge, die später aufeinander treffen. Ich war hin- und hergerissen, welchen Handlungsstrang ich am interessantesten fand, vor allem wenn sie auch noch so spannend jeweils endeten am Kapitelschluss. Die Charaktere des Buches haben zugebenermaßen keinen immensen Tiefgang wie z.B. zuletzt bei ‚Es‘ von Stephen King, aber trotzdem kamen mir die Figuren sehr echt vor und ich konnte mit ihnen mitfiebern. Insgesamt war ‚Breakthrough‘ für mich ein grandioses Buch, das vor allem mit seiner Mischung an Themen punkten konnte. Es gibt einige nicht ganz klar gewordene Aspekte in der Story, die mich natürlich ganz neugierig auf die Fortsetzung machen. Übrigens besteht die Reihe im Englischen bereits aus 4 Bänden, man könnte sich also auf noch mehr Fortsetzungen in Zukunft freuen. Band 2 ‚In der Tiefe‘ erscheint am 12. Februar 2018.

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Titel: Break Throught Autor: Micheal Grumley Verlag: Heyne Preis: 12,99€ Seiten: 381 Seiten Inhalt: Im Karibischen Meer muss ein U-Boot von einer Sekunde auf die andere seine Mission abbrechen. Dann verschwindet es spurlos. Die näheren Umstände sind ungeklärt. In seiner Verzweiflung wendet sich Sonderermittler John Clay an die Meeresbiologin Alison Shaw, der das scheinbar Unmögliche gelungen ist: Sie hat einen Weg gefunden, mit Delfinen zu kommunizieren. Clay schickt Alisons Schützlinge los, in der Hoffnung, die hochintelligenten Tiere könnten eine Spur des verschollenen U-Boots finden. Doch was sie auf dem Grund des Ozeans entdecken, wird die Menschheit in ihren Grundfesten für immer erschüttern... Meine Meinung: Schon lange habe ich nicht so einen spannenden Science-Fiction Roman gelesen! Die Figuren werden anfangs kurz in jeweiligen Kapiteln vorgestellt und schnell wird auch eine Verknüpfung zwischen ihnen hergestellt. Schneller als man erwartet befindet man sich im Kampf der Regierung, dass sie einen endlich Glauben schenken und nicht böses der Erde geschieht. Am schönsten finde ich allerdings, dass Delfine eine besondere Rolle in diesem Buch spielen. Ich finde es atemberaubend, welche Technik hier vorgestellt wird und es lässt mich glauben, dass die Menschheit es wirklich irgendwann schafft mit Tieren zu kommunizieren. Der Schreibstil war sehr flüssig und hat mich sofort gefesselt. Fazit: Dieses Buch muss unbedingt auf die Hollywood Leinwände. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band, der nächstes Jahr erscheint.

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Ein amerikanisches Atom U-Boot muss in der Karibik seinen Auftrag abbrechen. Es ist unter ungeklärten Umständen einfach 15 Seemeilen von seinem Kurs abgekommen. Auf Hochtouren wird versucht zu klären, warum die Abweichung entstanden ist. Zur gleichen Zeit ist ein Team von Forschern in einem Institut der Sprache der Delfine auf der Spur. Sie haben ein Programm entwickelt das die Sprache entschlüsselt. So schaffen die Forscher es tatsächlich mit ein paar Worten sich mit den beiden Delfinen im Institut zu unterhalten. Sonderermittler John Clay und Steve Caesare werden auf den Fall des U-Bootes angesetzt. Sie schicken mit Hilfe ein kleines Tauchboot zu der Stelle, an der das U-Boot Probleme hatte. Doch das Tauchboot verschwindet. Und so fragen die beiden bei Abi und ihrem Team nach, ob sie mit ihren Delfinen aushelfen könnten das Tauchboot zu finden. Also macht sich das Team mit den beiden Delfinen Dirk und Sally mit der Mannschaft um Clay und Steve auf den Weg zu der Stelle. Kann das Tauchboot geborgen werden? Und warum ist es einfach verschwunden? „Breakthrough“ ist ein Science Thriller aus der Feder des Autors Michael Grumley. Zuerst ist mir das Cover ins Auge gesprungen. Es ist nicht pompös und sagt auch nicht viel über den Inhalt aus. Trotzdem finde ich das Cover absolut gelungen. Das Genre Science Thriller und die Inhaltsangabe taten dann ihr letztes. Nun muss ich aber noch anmerken, dass die Inhaltsangabe nicht ganz stimmt. Es ist kein U-Boot der US-Marine verschwunden, sondern nur das unbemannte Tauchboot, das zur Aufklärung eingesetzt wurde. Für mich sind das zwei Paar Schuhe, ob ein riesen U-Boot verschwindet oder „nur“ ein kleines Tauchboot. Die Figuren von Abi, Steve, und John fand ich sehr sympathisch. Auch wenn der Held John mal wieder typisch amerikanisch übertrieben war. Trotzdem fand ich das in dem Roman nicht so schlimm, wie sonst so oft. Die Story an sich hat einen guten Spannungsbogen. Mich hat das ganze an eine Mischung aus „Stargate“, „Sea Quest“ und „Abyss“ erinnert. Also an recht viele zwar alte aber gute Filme und Serien. Natürlich war es ab einer bestimmten Stelle etwas komisch zu lesen. Bis ich mir wieder ins Gedächtnis gerufen habe, dass ich hier ja einen Science Thriller lese, also kein normaler Thriller. Auch zum Ende hin musste ich mir wieder sagen, es ist ein Science Fiction, also kann auch mal was unlogisch werden. Trotz all dem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es war spannend, sehr gut zu lesen, man konnte ja kaum aufhören, mit Aktion, viel Wasser und einige Geheimnisse. Und das Beste, die Liebesgeschichte hat gefehlt! Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen. Und ich freue mich schon auf den zweiten Teil mit den bekannten Personen und Delfinen.

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Vor 3 Wochen ist "Breakthrough" von Michael Grumley im Heyne Verlag erschienen. Ich war vor allem von der Genre-Angabe fasziniert: Ein Science-Thriller! Aber ist das jetzt ein Thriller mit Science-Fiction? Oder ein Wissenschafts-Thriller? Ich kann Euch sagen, es war alles zusammen - und auch noch unglaublich spannend! „Im Karibischen Meer muss ein U-Boot von einer Sekunde auf die andere seine Mission abbrechen. Dann verschwindet es spurlos. Die näheren Umstände sind ungeklärt. In seiner Verzweiflung wendet sich Sonderermittler John Clay an die Meeresbiologin Alison Shaw, der das scheinbar Unmögliche gelungen ist: Sie hat einen Weg gefunden, mit Delfinen zu kommunizieren. Clay schickt Alisons Schützlinge los, in der Hoffnung, die hochintelligenten Tiere könnten eine Spur des verschollenen U-Boots finden. Doch was sie auf dem Grund des Ozeans entdecken, wird die Menschheit in ihren Grundfesten für immer erschüttern...“ Zunächst werden die unterschiedlichen Handlungsstränge und deren Protagonisten vorgestellt. Es lohnt sich genau aufzupassen, denn nach den ersten 80 Seiten fügt sich alles zusammen und man kommt kaum mehr zum Atmen vor lauter Spannung. Am besten gefallen haben mir Alison und Clay, sowie Dirk und Sally. Clay ist am wenigsten durchschaubar von allen Charakteren, aber gerade das macht den Ex Soldat so interessant. Alison ist eine attraktive und schlagfertige Meeresbiologin, die alles für ihre Delfine Dirk und Sally tun würde. Die beiden schwimmenden Helfer machen eine tolle Entwicklung im Laufe der Geschichte durch - je mehr das Übersetzungsprogramm ISIS an Wortschatz gewinnt. Zum Teil entstehen einfach herzerfrischende Dialoge aber auch manche, die wirklich nachdenklich stimmen. Wissen die Meeresbewohner mehr über die drohende Zerstörung ihres Lebensraumes als wir? ... Aber auch die fürchterlich unsympathischen Regierungsmitarbeiter waren wunderbar gezeichnet. Auch Widerlinge muss man gut charakterisieren können! Kennt ihr den Film „Abyss" von James Cameron? Ein wenig erinnert mich das "Breakthrough" an diesen 80er Jahre Blockbuster. Der Inhalt ist nicht wirklich ähnlich - bis auf die Tatsache das beides das Meer zum Thema hat. aber die Atmosphäre und der gelungene Mix aus Wissenschaft, Science Fiction und nervenaufreibender Action ist genau gleich. Kompliment! Gern würde ich auch "Breakthrough" als Film im Kino sehen... ... darüber würde sich auch sicher der Coca Cola Konzern freuen, denn das Getränk wird auffällig oft in diesem Buch konsumiert ;-) Am Ende gibt es einige überraschende Wendungen. Da war ich ein wenig hin und her gerissen ob ich zu #teamgottseidank oder zu #teamvollunlogisch gehöre... aber im Hinblick auf einen zweiten Teil habe ich mich einfach gefreut und bin gespannt, wie es weiter geht und das alles aufgeklärt wird. Mit "Breakthrough" ist Michael Grumley ein absoluter Pageturner gelungen. Die letzten 100 Seiten habe ich gelesen während eine Teenager Party bei uns statt fand - und bin voll abgetaucht ( doppeltem Sinne) . Das spricht für sich. Ich kann Euch das Buch wirklich an Herz legen und hoffe ihr habt genau so viel Spaß dabei wie ich. Der zweite Teil "In der Tiefe“erscheint am 12.02.18. Ich kann es kaum erwarten mehr von Alison und Clay zu lesen - und natürlich auch von Sally und Dirk! "Breakthrogh" erhält volle 5 von 5 LieblingsleseSesseln!

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Kurz nachdem ein U-Boot der US-Marine spurlos in der Karibik verschwindet, wird die Meeresbiologin Alison Shaw um Hilfe gebeten. Sie kann nämlich mit Delfinen kommunizieren und die Regierung verspricht sich mit dem Einsazu dieser Tiere einen Erfolg, um das Verschwinden aufzuklären. Doch die beiden Delfine finden in den Tiefen des Meeres nicht das verschollene U-Boot, sondern etwas ganz anderes, das zur Gefahr für die gesamte Menschheit werden könnte. . Schon der Einstieg vermittelt ein unglaublich intensives Abenteuergefühl, dem man sich nicht entziehen kann. Unzählige Filme kommen mir in den Sinn, die ähnlich wirken: „Indiana Jones“, „Deep Blue Sea“, „Der weiße Hai“, „Arachnophobia“ und und und … Michael Grumley vermischt geschickt wissenschaftliche Details mit einer spannenden Handlung und schildert die Geschehnisse in einer solch bildhaften Sprache, dass man ein perfektes Kopfkino während des Lesens geliefert bekommt. „Breakthrough“ wirkt, als hätten Michael Crichton, Dan Brown, Lincoln Child und Douglas Preston gemeinsam ein Buch verfasst, das Matthew Reilly und James Rollins redigiert hätten. Es ist die grandiose Mischung aus Wissenschaft, Abenteuer und Science Fiction, die den ersten Teil einer Serie zu einem wahren Pageturner machen. Gerade die ersten beiden Drittel ziehen am Leser in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit vorbei, die einem kaum Atem holen lässt. Erst im letzten Drittel wirken einige Vorfälle ein wenig übertrieben, was aber dem Spaß an der Story dennoch keinen Abbruch tut. Grumleys Protagonisten sind sehr glaubwürdig konstruiert und, wenngleich sie nicht immer eine durchgehende Tiefe besitzen, wachsen sie einem doch ans Herz. Vor allem die Meeresbiologin hat es mir persönlich angetan mit ihrer ehrlichen und authentischen Art. „Breakthrough“ widmet sich anfangs der Kommunikation mit Delfinen, was sehr interessant und spannend geschrieben ist, bevor es sich in eine völlig andere Richtung bewegt, als man zu Anfang angenommen hat. Auch diese Entwicklung, bei der auf dem Meeresgrund etwas Fantastisches entdeckt wird, hat mich vollkommen gefangen genommen. Der Plot bietet sich absolut für eine Verfilmung an, bei der ich in erster Linie tatsächlich an Roland Emmerich als Regisseur denke, denn, wie in seinen Filmen, werden in diesem Buch Naturkatastrophen überzogen und, von militärischer Seite aus, extrem pathetisch geschildert. Da hat man bei manchen Entscheidungen, die von Politikern und Militaristen gefällt werden, ein wenig Probleme. Aber so ist das nun mal mit amerikanischen Thrillern dieser Art, das kennt man auch aus anderen Beispielen. Sicherlich setzt Grumley auch typisch klischeehafte Zutaten in sein Werk ein, die mir persönlich dann eher nicht so gefallen haben, aber den Gesamteindruck dennoch nicht zerstören. Michael Grumleys Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, was zur Folge hat, dass man durch die Geschichte fliegt, als seien es nur halb so viele Seiten. Man fiebert unweigerlich mit, wenn die Delfine ins Spiel kommen und hält den Atem an, wenn plötzlich gigantische Flutwellen ins Spiel kommen, die man in dieser Form nicht erwartet hat. Grumley lässt seine Story an verschiedenen Schauplätzen spielen und erzeugt auch hiermit ein filmreifes Ergebnis. Man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte um die Meeresbiologin Alison Shaw und ihre „sprechenden“ Delfine weiterentwickelt. Einen mehr als soliden, ausbaufähigen Grundstein hat Michael Grumley auf jeden Fall gelegt. Und die im ersten Teil noch immer nicht durchschaubare Handlung lässt einen mit hoher Erwartung an den zweiten Teil mit dem Titel „In der Tiefe“ zurück, der übrigens im Februar im Heyne Verlag erscheinen soll. Grumley baut auch eine Botschaft in seinen Roman ein, die der Menschheit wieder einmal vor Augen hält, besser auf ihren Planeten aufzupassen. Dieser Aspekt ist sehr gut und nachvollziehbar in die Science Fiction-Handlung eingebaut und macht auf seine Weiterführung in den Folgebänden (derzeit gibt es wohl vier Teile) neugierig. Insgesamt ist Michael Grumley ein echter Pageturner gelungen, der an die obengenannten Autoren erinnert und diese in manchen Passagen sogar übertrifft. Grumley sollte man sich als Liebhaber von Wissenschafts-Thrillern und Science Fiction-Abenteuern merken. . Fazit: Rasanter und hochspannender Wissenschafts-Thriller mit einem filmreifen Plot. Absolut empfehlenswert. © 2017 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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