Leserstimmen zu
Im Zeichen des Raben

Ed McDonald

Schwarzschwinge (1)

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Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist schön düster und schaurig. Passt hervorragend zur Geschichte. Man wird nichtsahnend direkt in die Geschehnisse geworfen, die düstere Atmosphäre kommt durch den Sprecher zum leben. Der Sprecher, Josef Vossenkuhl, zieht einen gleich magisch an und man ist wie gefesselt von der Stimme. Die Charaktere werden großartig dargestellt und trotz den vielen verschiedenen Namen kam ich super zurecht. Wir begleiten einen groben, düsteren Antihelden durch eine finstere Fantasywelt. Die Welt ist grandios und so vielschichtig, voller dunkler Wesen. Die Spannung war geradezu durch das Hörbuch zu spüren und das Abenteuer bleibt rasant. Ich bin begeistert von der Welt, den Antihelden und der ganzen Finsternis. Ich freue mich unglaublich auf Band 2, da Band 1 wirklich dramatisch endet. Eine großartige, düstere Geschichte in einer finsteren, magischen Welt.

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Ich war gespannt auf Im Zeichen des Raben seit ich gesehen habe, dass er mit Mark Lawrence verglichen wird, einem meiner absoluten Lieblingsautoren! Und spoiler: Ich wurde nicht enttäuscht! Das ganze Buch ist sehr düster, brutal und unbarmherzig. Und absolut fantastisch! Es ist ein beeindruckendes Debüt und macht definitiv gespannt auf was wir noch von Ed McDonald erwarten können. Sein Schreibstil passte perfekt zu der Geschichte, hat einen gefangen genommen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Er trägt einen durch die Handlung und man ist mitten drin. Von der ersten Seite an wusste ich, dass mir dieses Buch besonders gefallen würde. Ryhalt Galharrow, der Hauptcharakter, war einfach fantastisch und mir direkt sehr sympathisch. Seine düstere Art hat mich direkt in seinen Bann gezogen und ich habe mit ihm mitgefiebert (mehr als er selbst wahrscheinlich!) Er ist Hauptmann der Schwarzschwingen, einer Gruppe von Söldnern(?) die Aufträge ausführen, die sie oft ins sogannte Elend führt; einer magieverseuchten Gegend in der man nicht lange freiwillig verweilt und sich danach erstmal von den Auswirkungen erholen muss. Die Welt die Ed Mc Donald hier erschafften ist, ist auf der Schwelle eines neuen Krieges. Und die Menschen sind hier stark im Nachteil, sie kämpfen gegen Götter (oder gottgleiche Wesen) die in anderen Dimensionen denken und nur darauf warten, dass die Maschine die den Menschen das überleben sichert, versagt. Ryhalt steckt mittendrin, da er eine Art Boss hat, der ihm Aufträge gibt, wie zum Beispiel den, seine Jugendliebe zu retten. Die Nebenfiguren sind alle genauso gut ausgearbeitet, besonders und authentisch wie Ryhalt selbst und man konnte sehen, warum sie mit Ryhalt befreundet sind bzw ihm vertrauen und folgen obwohl sie alle anders sind und ihre eigenen Probleme haben. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen und wurde sehr nervös wenn sie in gefährliche Situationen kamen. Je mehr man über sie, und über Ryhalt, erfahren hat, desto lieber mochte ich diese rauen Charaktere. Die Gespräche die sie miteinander geführt haben waren super interessant und ich fand es toll wie sie miteinander umgegangen sind. Es passte irgendwie perfekt zu der Welt in der sie leben. Es wirkte alles so natürlich. Ryhalt ist, wie auch die anderen Mitglieder seiner Truppe, kein Held und auch nicht unfehlbar. Er leidet unter seiner Vergangenheit, ist ein Trinker (auch wenn er immer Rechtfertigungen dafür findet), aber auch ein sehr guter Kämpfer. Er will aber auch eigentlich kein Held sein, und erinnert uns regelmäßig daran, dass er die Sachen die er tut für Geld tut. Aber all das, und sein schwarzer trockener Humor, machen ihn so sympatisch. Nenn kann es in all dem mit ihm aufnehmen und die Freundschaft der beiden habe ich geliebt! Besonders als Nenn ihm einmal alles vorgekotzt hat, was sie manchmal von ihm hält und was seine Fehler sind und er ihr einfach zugehört und angenommen hat. Sie und ich haben das beide sehr geschätzt. Auch die Handlung hat mir extrem gut gefallen. Alles hat in sich Sinn ergeben und ich wurde mehrmals überrascht. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil ich einfach wissen musste, wie es wohl weitergeht! Die Welt und das Magiesystem sind beide wirklich gut ausgearbeitet und sehr spannend. Es gibt die Könige aus der Tiefe, die Namenlosen (große Zauberer) Lichtspinner und sie alle hängen irgendwie zusammen. Es gibt viele Intrigen und Korruption, und Ryhalt, der eigentlich gar nichts mehr mit Politik zu tun haben wollte, steckt nun doch wieder drin. Das Einzige was ich eventuell kritisieren würde, war wie viel Raum Ryhalt's Obsession mit Ezabeth, der begabten Lichtspinnerin und seiner Jugendliebe, eingenommen hat. Es hat durchaus gepasst und hat auch vieles in der Geschichte erst ins Rollen gebracht, aber ich fand die anderen Elemente noch etwas besser. Aber das ist wahrscheinlich einfach eine persönliche Präferenz. Das Ende passte auch super. Es war in sich stimmig und hat trotzdem noch einige Fragen offen gelassen bzw aufgeworfen. Ich bin schon sehr gespannt auf Band zwei und kann es kaum erwarten Ryhalt wiederzusehen! Ich kann das Buch nur empfehlen, ich fand es wirklich fantastisch (trotz sehr hoher Erwartungen)!

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Die Welt von Ryhalt ist düster und brutal - getreu der Regel: Fressen und gefressen werden. Er ist hart und abgebrüht geworden in all den Jahren, in denen er nun eine Schwarzschwinge ist und einem der Namenlosen, jenen mysteriösen und machtvollen Herrschern, dient. Zunächst erscheint er unsympathisch: zu unflätig, zu gewaltbereit, zu abgestumpft. Er ist kein klassischer Sympathieträger, kein Frauenschwarm und kein Prinz. Ryhalt ist der typische Anti-Held: ein Söldner, dessen Treue sich an der Höhe des Kopfgeldes, das man ihm zahlt, bemisst. Aber je weiter die Geschichte voranschreitet, umso mehr beginnt man Ryhalt zu verstehen. Erkennt seine Motivation und erfährt seine (traurige) Geschichte. Er ist vergleichbar mit Geralt von Riva, dem Hexer aus der gleichnamigen Fantasyreihe von Andrzej Sapkowski. Beide sind sie Männer, die das Leben das sie führen, mehr prägt, als ihre Vergangenheit. Neben Ryhalt finden wir fast schon klassisches Fantasy-Personal vor: eine mächtige und rebellische Prinzessin, einen umwerfend attraktiven Prinzen, unbezwingbare dunkle Könige, Magier und Monster. Besonders von Monstern wimmelt es geradezu im Roman: Das Elend, eine wüste Ödnis im Zentrum des Kontinents, bringt sie hervor. Keinem davon möchte man begegnen. Die Protagonisten sind vielschichtig herausgearbeitet; sie entwickeln sich und bleiben nicht oberflächlich. Deutlich zeigt der Roman an ihnen auf, dass nach furchtbaren Erlebnissen niemand bleibt, wie er war - äußerst realitätsnah: Die Prinzessin ist entstellt und der Prinz büßt seine Schönheit und Grazie ein, nachdem er mehr Schrecken erlebt hat, als ein Mensch in seinem Leben ertragen kann. Die Welt, in der Ryhalt sich bewegt, ist vergleichsweise klein und weniger detailliert, als man es sich in anderen Fantasyromanen vielleicht gewünscht hätte. Dafür ist sie ungleich brutaler, lebensfeindlicher und düsterer, sodass der Leser fast schon froh darüber ist, nur kleine Ausschnitte daraus kennenzulernen. Die ganze Atmosphäre ist bedrückend, aber gleichzeitig entwickelt der Schreibstil, der perfekt zum Setting passt, einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Das Ende ist unerwartet, aber irgendwie erleichternd. Die Parallelen mit dem "Hexer" sind nicht ganz von der Hand zu weisen, aber dennoch legt McDonald hier ein überaus überzeugendes Fantasy-Debüt vor, dass sicher nicht jedem gefallen wird, aber einen ganz eigenen Reiz hat. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, Der Schrei des Raben, der am 16. Dezember erscheinen wird.

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Die Dunkelheit kommt, und die letzte Hoffnung der Menschen ist eine Illusion. Ryhalt Galharrow ist Hauptmann der Schwarzschwingen. Sie übernehmen im Kampf gegen dämonische Wesen die Drecksarbeit: Kopfgeldjagden, Morde, Einschüchterung, Folter. Ryhalt hat sich dieses Leben nicht ausgesucht, vielmehr trieb ihn sein Pech in diese erbärmlichen Lebensumstände. Und er ist gut in dem was er tut, auch wenn er manchmal seiner Ehre nachtrauert, die er dem Pragmatismus geopfert hat. Da trifft er seine Jugendliebe wieder und er weiß: Für sie will er ein besserer Mensch sein. Doch das Schicksal – und die Götter – haben andere Pläne … Meine Meinung: Der schreibstill der Story hat mir wirklich sehr gut gefallen, die Story selbst hatte mich ab Seite eins wirklich gefesselt ich habe sie förmlich verschlungen.Die Story hat wirklich alles Magie übernatürliche Wesen , krieg und Schlachten, man kann sich wirklich alles wunderbar vorstellen. Aber ab der 2. Hälfte vom Buch hat es sich irgendwie richtig gezogen und die Spannung ließ nach ich habe die ganze Zeit gehofft das da noch was kommt, aber weit gefehlt. Schade aus der Story hätte man wirklich mehr rausholen können. Ich hoffe auf die Fortsetzung das sie mich in ihren Bann zieht. Fazit: Meins war es jetzt nicht aber das ist bekanntlich Geschmacksache. Fantasie technisch definitiv zu empfehlen.

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Hallo an alle Lieben, heute möchte ich Euch das Buch, Im Zeichen des Raben vorstellen. Dieses Buch ist der Beginn einer Reihe, die in einer sehr düsteren, erdrückenden Welt spielt. Ich hatte zu Anfang so meine Probleme, mich in dieser Geschichte zurecht zu finden. Das lag wohl daran, das dem Leser viele Begriffe und Personen um die Ohren gehauen werden, worauf erst einmal keine Erklärung folgt. Aber Ausdauer lohnt sich hier, denn ich war zum Teil von den ganzen Iden und Wendungen in der Handlung wirklich richtig überrascht. Der Schreibstil ist enorm gewöhnungsbedürftig. Die Welt wird sehr düster beschrieben, die Personen die in Ihr leben haben also kein leichtes Dasein. Dementsprechend sind die Protagonisten alles andere als strahlende Helden, die wie frisch aus dem Ei gepellt daherkommen. Nein, unser Protagonist ist ein richtiger Anti-Held, wie er besser nicht sein könnte: Er stinkt, flucht schlimmer als jeder Kesselflicker und ist verdammt sarkastisch. Außerdem ist er ständig betrunken. Seiner Meinung nach, entkommt man nur so dem Elend des alltäglichen Daseins. Ich muss dem Schreibstil aber fairerweise wirklich zugestehen, das er einfach perfekt zu der Situation im Buch passt und das ganze sehr authentisch erscheinen lässt. Gerade zum Ende hin hat sich die Geschichte enorm gesteigert. Ich war bisweilen so sehr gefesselt, das ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Außerdem verspricht das Ende dieses Bandes eine Fortsetzung. Dieses Buch bekommt 4 Sterne von mir. Wer wissen möchte, worum es in diesem Buch geht, der darf hier gerne weiterlesen: Ryhalt Galharrow ist der Hauptmann der Schwarzschwingen, einer Söldnertruppe. Aktuell sind sie im Elend unterwegs, einer verfluchten Einöde, um eine Gruppe Verräter zu stellen und zurück nach Valengrad zu bringen. Doch das Elend ist das Hoheitsgebiet der Könige aus der Tiefe. Diese uralten, mächtigen, magiebegabten Wesen stehen allem Lebenden feindlich gegenüber. Vor Jahrhunderten habe sie schon eimal einen Angriff auf die Stadt Valengrad gewagt, und sind vernichtend zurückgeschlagen worden. Bei diesem vergangenen Krieg entstand, aufgrund gewaltiger Magieentladungen das Elend, eine trostlose Einöde in der nichts auf Dauer überleben kann, außer den Dienern der Könige, den Untoten. Bei einer Mission im Elend besteht also immer die Gefahr, diesen Wesen über den Weg zu laufen. Und schon bald machen sich die ersten Anzeichen bemerkbar, das die Könige der Tiefe wieder einen Angriff wagen. Ryhalt reist mit seiner Söldnertruppe zurück nach Valengrad, um dem Wehrmarschall über die aktuelle Situation zu unterrichten und um Ihn zu bitten, Nall's Waffe einsatzbereit zu machen. Diese Waffe hatte die Könige damals schon einmal geschlagen. Doch früher als Ryhalt lieb ist, verstrickt er sich in eine Verschwörung. Wer ist daran beteiligt? Was ist das Ziel? Gerade dieses Ende ist unglaublich dramatisch und spannend. Drachige Grüße Eure Reading Dragonlady

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Ambitionierte Fantasy-Debüts gibt es viele, aber selten funktionieren sie so gut wie Ed McDonalds "Im Zeichen des Raben", Band 1 seiner Trilogie um das "Raven's Mark". Dass man hier etwas Besonderes in den Händen hält, wird schon sehr schnell klar, denn die Geschichte beginnt direkt im sogenannten Elend, einem magieverseuchten Gebiet voller gefährlicher Kreaturen. Protagonist Galharrow erzählt von seinen Erlebnissen aus der Ich-Perspektive - ungewöhnlich für das Genre. Nicht nur deswegen hat mich der gesamte Roman positiv an die "Greatcoats"-Reihe von Sebastien de Castell erinnert, nur in düsterer und schmutziger. Vor allem aber ist Galharrow kein wirklicher Held und schon gar kein atemberaubendes Talent, was sehr erfrischend ist. Er ist ein guter Kämpfer und die Mitglieder seiner Söldner-Truppe sind ihm wichtig, aber er ist auch ein starker Trinker und nicht unfehlbar. Seine Vergangenheit, in der er in seiner Familie in Ungnade gefallen ist, macht ihm noch immer zu schaffen, und dass er sich als Schwarzschwinge zu einem Leben im Dreck verpflichtet hat, macht es nicht besser. Mit seinem daraus resultierenden schwarzen Humor und seiner Trinkfestigkeit kann es seine Kumpanin Nenn eindeutig aufnehmen - sie hat vieles verloren, unter anderem ihre Nase, lässt sich aber nie unterkriegen und wäscht ihrem Freund auch mal gehörig den Kopf. Außerdem ist da noch Tnota, quasi der Reiseführer der Gruppe, der nicht kämpft, aber immer den Weg kennt, und die Zauberin Ezabeth. Sie ist mächtig, intelligent und gezeichnet von ihrer Kraft, was sie zu einer schwierigen Person macht. Sie will keine Schwäche zeigen, wirkt aber sehr zerbrechlich. Dafür, dass sie so mit ihrem Äußeren hadert, ging ihre Entwicklung zum Ende hin etwas schnell, trotzdem ist sie eine spannende Figur voller Überraschungen. Und diese Überraschungen finden sich auch in der Handlung wieder. Das beginnt schon bei der Magie, die den Roman durchzieht, sich aber oft im Verborgenen hält: Neben den Königen aus der Tiefe, die die Welt an sich reißen wollen, gibt es die Namenlosen, mächtige Zauberer und vollkommen undurchschaubar - und Lichtspinner wie Ezabeth, die aus dem Schein der Monde Energie für ihre Zauber weben können. Die Welt kann man von der Komplexität und den Laufwegen der Figuren her ein wenig mit der Welt des "Witchers" vergleichen - sie ist aber noch deutlich schmutziger. Nicht nur wird das von Magie zerstörte "Elend" des Landes geplagt von schaurigen und gefährlichen Kreaturen, auch in den Städten treiben Anhänger der Könige ihr Unwesen. Inmitten immer der Protagonist Galharrow, der dabei noch zusätzlich in die Machenschaften von Magiern, Adligen und Offizieren hinein gezogen wird. Mir persönlich hätte seine Obsession mit Ezabeth etwas weniger Raum einnehmen können - andererseits ist diese überhaupt erst der Auslöser vieler Geschehnisse. Beinahe durchgehend bleibt das Ganze spannend, immer wieder durchsetzt von bissigem Witz und dem ein oder anderen Plottwist. Das Ende ist zwar in sich stimmig, lässt aber noch ein paar Fragen offen - wie gut, dass Band 2 im Original schon erschienen ist. FAZIT: Ed McDonalds Welt in "Im Zeichen des Raben" ist düster, schmutzig und brutal - nichts für zarte Gemüter also. Der Protagonist kämpft sich durch eine Welt, die ihm nicht positiv gesinnt ist, und versucht dabei größtenteils einfach, am Leben zu bleiben. So wird die Spannung kontinuierlich hoch gehalten, und die wenigen Kritikpunkte tun dem Vergnügen kaum einen Abbruch.

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'Im Zeichen des Raben' ist ein Debütroman und dieser hat es in sich. Er ist blutig und gewaltig. Ich hab ihn an einem Wochenende durchgesuchtet, weil ich ihn nicht mehr aus der Hand legen konnte. Dabei bin ich keine große Fantasyleserin. Viele Geschichten aus diesem Genre berühren mich nicht. Aber diese hat mich ein gesogen. Zugegeben, dass Buch ist dreckig, obszön mit viel Action, Geballer und leichter Mädchen. Eine Geschichte, wie man sie vom Klappentext her nicht erwarten würde. Das mag manchen nicht gefallen, ich kann das verstehen. Aber mir hat es gefallen, weil die Mischung interessant war. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Wer GoT mag, wird auch die Schwarzschwingen möchten. Die düstere Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch und auch wenn ich ab und an wirklich mit der Nasen rümpfen musste, es hat mich unterhalten. Bewertung: Wer düstere Fantasy mit raubeinigen Antihelden mag und auch offen für etwaige Obszönitäten ist, ist bei diesem Debüt gut aufgehoben. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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-- Meine Meinung: -- Ich finde den Schreibstil von Ed McDonald ja besonders. Irgendwie hatte sein Schreibstil etwas, was ich so noch nicht hatte und ich kann es einfach nicht beschreiben aber es ist da. Mir hat es gefallen wie Ed McDonald mit seinen Worten fesselt und mich vollkommen eingenommen hat, denn er weiß genau was er tun muss! Auch muss ich sagen, dass ich den Schreibstil einfach richtig genial fand, da er mich sofort gefangen genommen hat und mich erst wieder los gelassen hat als ich am Ende angekommen bin. Ed's Stil ist leicht zu lesen gewesen und je weiter ich im Buch kam, desto fesselnder und spannender wurde der Stil auch. Für mich war der Schreibstil einfach richtig toll und ich freue mich auch schon auf die weiteren Teile um in diesem Stil wieder zu versinken. Wir lernen Ryhalt als Protagonisten der Schwarzschwingen kennen und was soll ich zu diesem Kerl nur sagen? Ryhalt war mir von Anfang an sympathisch, da er einen dunklen und düsteren Charakter hat, was ich so ja echt nicht mag aber hier passte es einfach wie die Faust aufs Auge. Auch war Ryhalt einfach richtig genial gezeichnet und je mehr man über ihn erfahren hat um so näher kam man ihm und so war es, dass ich ihn sehr schnell in mein Herz geschlossen habe. Auch sämtliche Nebenfiguren wurden vom Autor einfach richtig genial gezeichnet und ich hatte das Gefühl, dass jeder einzelne von ihnen einen Charakterzug erhalten hat, der ihn zu etwas Besonderem macht. Also kann man sagen, dass Ed's Figuren einfach wunderbar waren und jeder etwas an sich hat, dass ihn sympathisch und vor allem authentisch gemacht hat. Betrachte ich die Story nun nach beenden des Buches, dann muss ich sagen das ich sie einfach genossen habe. Die Story war einfach sehr gut ausgearbeitet und ich merkte auch schnell, nach ca. 100 Seiten, dass Ed McDonald hier eine Fantasy Story erschaffen hat, die einfach süchtig macht. Ed McDonald baute für mich die Story so auf, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen, denn er baute seine Twists in die Story so ein, dass man einfach weiterlesen MUSSTE. Auch die Storyline war einfach klar, deutlich und sehr gut gebaut und in die gesamte Story eingebaut. Nun die Handlung. Bei der Handlung hatte ich ja sehr große Erwartungen, denn der Klappentext versprach hier einfach was großes und geniales und dies wurde einfach genau getroffen. Die Handlung war strukturiert, klar und deutlich aufgebaut und ich war einfach von der ersten Seite an in dieser Handlung gefangen und erlebte diese mit. Ed McDonald wusste auch sehr genau wo er in der Handlung die Spannungspunkte einbringen muss um mich an die Handlung zu fesseln. Auch die Handlungsstränge waren klar und deutlich erkennbar, was mir am Ende sehr gut gefallen hat. -- Mein Fazit: -- Abschließend muss ich sagen, dass Im Zeichen des Raben ein sehr gelungener Auftakt bildet, der beinahe ein Highlight wurde, aber der Funke ist noch nicht übergesprungen. Ed's Schreibstil, seine Charaktere, seine Story und auch die Handlung die er erschaffen hat waren einfach unglaublich toll und sehr gut struturiert. Dieser Auftakt war fesselnd, einnehmend und so voller Wendungen, die ich so gar nicht kommen sehen habe. Deshalb gibt es von mir 5 von 5, da es einfach ein Buch ist, welches ich sehr gerne gelesen habe.

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