Leserstimmen zu
Killerbody

Fajah Lourens

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Worum geht’s? Killerbody von Fajah Lourens ist ein Diätprogramm, das einen in 12 Wochen schlank und sexy machen soll. Enthalten ist neben grundlegenden Informationen zwei Ernährungspläne für jeweils 12 Wochen, ein 12-Wochen-Fitnessplan für Home-Workout und für Studioworkout und eine handvoll Rezepte. Schreibstil / Gestaltung Killerbody präsentiert auf dem Cover die Autorin in Topform. Dieses motivierende Bild gibt bereist das Buchversprechen „Schlank und sexy in 12 Wochen“ wieder. Das Buch hat eine mittlere Textlast bei einer relativ großen Schriftart und vielen Freiräumen auf den Seiten. Gelegentlich sind Zitate oder Infokästen farblich hervorgehoben. Es gibt mehrere tabellarische Darstellungen (die Ernährungspläne, ein Check-In-Protokoll zum Eintragen der Fortschritte) und an einigen wenigen Stellen Bilder oder Symbolbilder. Sämtliche Sportübungen im Hometraining sind bebildert erklärt, das Studio-Training hingegen ist tabellarisch ohne jegliche Erklärungen. Der Schreibstil ist umgangssprachlich, manchmal leider etwas holprig und sehr wiederholungsgeprägt. Sehr oft leitet die Autorin mit „Oft werde ich gefragt“ ein, an vielen Stellen erzählt sie aus ihren Erfahrungen. Leider konnte der Funke der Autorin aber nicht auf mich überspringen. Die Pseudohappiness gepaart mit einigen fast schon frechen Sprüche sagte mir überhaupt nicht zu. Der Inhalt Das Buch besteht aus 5 Unterabschnitten, die nach einer kurzen Einführung zur Person und zum Buch folgen und wie folgt lauten: Abschnitt I – Zielsetzung: In diesem kurzen Abschnitt gibt es noch einmal eine fixe Einweisung in das Ziel des Programms, dann folgt eine Tabelle zum Eintragen und Verfolgen der Körpermaße (finde ich sehr gut und sehr motivierend, allerdings könnte man ggf. das Buch dann nur einmal verwenden), sowie eine kurze Einführung in die 3 großen Körpertypen. Leider muss ich sagen, dass die Informationen hier doch eher oberflächlich bleiben. Abschnitt II – Ernährung: In diesem Abschnitt erhält man eine wirklich sehr kurze Einführung in die drei Nährstoffhauptgruppen, einige persönliche Tipps und zahlreiche Informationen zu Spezialthemen wie Cellulite, Mealprep und Gewicht halten. Sehr ausführlich wird im Verhältnis dazu das Thema Refeed behandelt, allerdings mit dem Hinweis, dass für die meisten Leser das sowieso irrelevant sei. Auch ein kurzer Ausflug ins Thema Intermittierendes Fasten, Nahrungsergänzungsmittel und Umsetzbarkeit gibt es. Generell gehen die meisten Thema selten über eine, vielleicht ausnahmsweise zwei Seiten hinweg. Abschnitt III – Training: In diesem Abschnitt findet man einige generelle Informationen zum Thema Training. Komischerweise wird mit Spezialthemen wie Po-Training, Armtraining und Bauchmuskeltraining eingestiegen, bevor es etwas ausführlicher um Cardiotraining und Abnehmphase geht. Themen wie Proteinshakes und Schwangerschaft werden ebenfalls aufgegriffen. Abschnitt IV – Die Pläne: Es geht los. Es gibt zwei 12-Wochen-Ernährungspläne, wobei jeder Plan in vier Einzelpläne unterteilt ist, die für jeweils vier Wochen gelten. Der Tag besteht aus jeweils 3 Hauptmahlzeiten und 3 Snacks. Die beiden Pläne bauen nicht aufeinander auf, man kann sie aber nacheinander machen. Im Anschluss folgt das umfangreiche, bebilderte Hometraining-Programm. Dieses besteht aus Eigengewichtsübungen und kleineren Cardioübungen. Es wird auch viel gesprungen. Der Trainingsplan besteht aus 3 Phasen wie der Ernährungsplan, die jeweils 4 Wochen gelten. Es gibt drei Trainingstage pro Woche. Der zeitliche Aufwand pro Training ist etwa bei 30 bis 40 Minuten. Hilfsmittel benötigt man theoretisch nicht, für einige Übungen wird ein Gymnastikball, ein Fitnessband, ein Stuhl und Wasserflaschen benötigt, notfalls kann man hier aber zB auch Alternativen nutzen. Zudem gibt es mehrere Studiopläne (2 Tage Woche, 3 Tage Woche, 4 Tage Woche und 5 Tage Woche), diese Pläne sind aber nur tabellarisch mit Übungsnamen ohne Einweisung und entsprechende Erklärungen niedergeschrieben. Abschnitt V – Rezepte: Hier findet man einige der im Ernährungsplan benannten Rezepte. Die Zutaten sind handelsüblich und bringen keine Besonderheiten mit sich. Produkte wie Mandelmilch, Kokosöl und Süßkartoffel dürfen natürlich nicht fehlen. Mein Fazit Auf Killerbody habe ich mich sehr gefreut. Zwar kannte ich die Autorin bisher nicht, dennoch klang das Programm sehr vielversprechend. Leider muss ich aber sagen, dass es mich größtenteils enttäuscht hat. Der Informationsgehalt des Buches ist nicht sehr hoch. Wichtige Themen wie Ernährung werden nur oberflächlich angekratzt, dafür aber viele kleinere Themen aufgegriffen. Mir fehlt ein wenig der rote Faden am Buch, die Anordnung wirkt teilweise willkürlich und spontan. Generell wirkt es so, als sei die Autorin sich selbst über die Zielsetzung des Buches unsicher. Soll es für Leute sein, die bereits Erfahrung haben oder für Leute, die gerade erst einsteigen? Viele Informationen sind für Einsteiger unwichtig bzw. zu verfrüht, während Basisinformationen fehlen. Für Fortgeschrittene hingegen dürfte der Großteil nicht neu sein. Auch ansonsten fehlt es mir an einigen Informationen. Gerade da der Ernährungsteil kurz ist und sich größtenteils auf Nahrungsergänzung und Besonderheiten bezieht, kann ein Einsteiger gar nicht lernen, wie er anständig leben sollte. Somit ist Killerbody eigentlich nichts anderes als ein kurzzeitiges Crashprogramm, zB für den Sommerurlaub oder die Hochzeit. Es ist weder eine langfristige Ernährungsumstellung noch eine Anleitung für ein dauerhaftes gesundes Leben. Zum Ernährungsplan im Einzelnen muss ich sagen, dass weder die Abnehmphase noch die Sport-Diät-Phase für mich umsetzbar erscheint. Kurios finde ich hier bereits, dass es vorgefertigte Mengenangaben für jeden Leser gibt, unabhängig von Grundumsatz und Gewicht. Es wird von der Autorin auch darauf hingewiesen, dass man Hunger haben wird, da die Kalorien sehr niedrig angesetzt sind. Kuriose Speisen wie 100g Hüttenkäse als Snack finde ich irgendwie befremdlich und ein Omelett aus 2 ganzen Eiern und 4-7 Eiweißen steht jetzt auch nicht gerade hoch im Kurs bei mir. Die Rezepte wiederholen sich ja wöchentlich sowieso, teilweise aber auch innerhalb der Woche. Als Late-Night-Snack gibt es immer Proteinshakes, Snacks sind wechselnd Obst, Gemüse oder Hüttenkäse/Magerquark. Ich habe eine Woche lang den Plan zum Großteil durchgehalten und hatte neben mächtig Hunger auch mächtig schlechte Laune, am Tag 6 konnte ich bereits keinen Apfel mit Zimt mehr sehen. Ich würde den Ernährungsplan auch nicht als familientauglich einstufen, also hier ist auf jeden Fall Extrakochen angesagt. Ist man bereit, über einen langen Zeitraum mäßig abwechslungsreich und sehr eingeschränkt zu essen, kann man hier mit Sicherheit gute Erfolge erzielen. Für mich persönlich war die Ernährung nichts. Mehr überzeugen konnte mich dafür aber der Hometraining-Plan. Die Übungen sind sehr abwechslungsreich, definitiv effektiv und gehen gut an die Pumpe. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass komplett untrainierte Leute hier überfordert wären, immerhin ist bereits an Tag 1 ein 30 Sekunden Unterarmstütz angesetzt. Einige der Übungen gehen auf die Gelenke und sollten mit Bedacht ausgeführt werden. Der Gymplan ist ganz nett, aber nur für Leute mit Gymerfahrung geeignet. Es gibt keine Informationen zu den einzelnen Übungen und viele Elemente sind leider sehr fehlerlastig, weshalb hier zwingend ein Trainer notwendig sein dürfte. Alles in allem ist Killerbody leider nur ein kurzzeitiges Konzept zur etwas radikaleren Gewichtsreduktion und Körperstraffung mit einem sehr eingeschränkten Ernährungsplan und fehlendem Lehrteil für eine dauerhafte Ernährungsumstellung. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde. Meine Meinung wurde hierdurch nicht beeinflusst.]

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Eines der übersichtlichsten Bücher auf dem Markt. Sauber gegliedert in die fünf Bereiche Zielsetzung, Ernährung, Training, Ernährungs- und Trainingspläne und Rezepte. Zudem findet sich zu Beginn wie bei allen Ratgebern eine kurze Einführung in die Thematik. Hier wird das Rad nicht neu erfunden, aber selbst mir als bekennenden Jillian-Michaels-Junkie konnte man noch einiges beibringen und abverlangen. Auch die Übungen sind nicht neu, vieles kommt einem vielleicht aus dem ein oder anderen Besuch im Fitnessstudio bekannt vor. Praktisch finde ich, dass die Übungen durchgängig bebildert sind, was einem das Nachmachen erheblich vereinfacht. Das Buch ist sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene geeignet, jeder kann hier noch das ein oder andere Quäntchen Motivation (wird in diesem Buch groß geschrieben!) ziehen. Für Profis hingegen ist das Buch weniger geeignet, die werden darin nicht wirklich was Neues entdecken. Bleibt nur noch zu betonen: Von nix kommt nix - und jetzt ran an den Speck!

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Wer vor dem Sommerurlaub noch ein bisschen was an seiner Figur ändern möchte, aber noch nicht das passende Ernährungskonzept für sich entdeckt hat, der sollte sich vielleicht mal dieses Buch ansehen. Das Killerbody - Diätprogramm verspricht einiges. Zur Umsetzung sind Ernährungspläne und Workouts dabei. Wichtig ist erstmal, dass sich dieses Programm nach den eigenen persönlichen Zielen richtet. Will man einfach nur ein paar Pfunde verlieren oder mehr Muskeln haben? Wie sieht der persönliche Killerbody aus? Da hat jeder eine andere Definition, was gut so ist. Aber ganz egal, wie der Killerbody in der eigenen Vorstellung aussieht, dieses Buch enthält viele Infos und Tipps für jedes Ideal. Dieses Killerbody-Programm hat Fajah Lourens übrigens selbst entwickelt und ihre eigenen Erfahrung so mit einbauen können. Man merkt, dass viel Persönlichkeit in diesem Ratgeber steckt und das hat mir sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist sehr angenehm. Fajah bringt alles klar auf den Punkt und man hat das Gefühl, dass sie einem ehrlich gegenüber ist und nichts verspricht, was nicht auch funktionieren könnte. Es ist stellenweise so, als würde man mit einer Freundin bei einem Kaffee plaudern. Schon in der Einführung warten viele nützliche Tipps für den Alltag auf einen. Es geht um den Trainingsaufbau, wie man mit Rückschlägen umgeht, dass man Naschmomente einplanen soll, Cheatmeals und und und. Schon hier wird klar, man bekommt zwar nichts geschenkt, aber man muss aber auch nicht immer zu hart zu sich sein. Schön fand ich auch den Abschnitt "Saboteure". Es geht um Menschen aus dem eigenen Umfeld, die einen zu kleinen "Sünden" überreden wollen. "Trinkt doch ein Glas Wein mit!" , "Ein Stück Kuchen schadet nicht!" und so weiter und so weiter! Diese Menschen versuchen einen, aus dem Konzept zu bringen. Bewusst oder unbewusst, egal, der Effekt ist derselbe, wenn man nachgibt. Doch hier ist Stärke gefragt! Und genau diese lernt man unter auch in diesem Buch! Ihr seht also, Fajah hat an alles gedacht! ;-) Auch beim Thema "Zielsetzung" nimmt sie einen behutsam an die Hand. Welche Körpertypen gibt es? Wer hat welche Merkmale? Wie sollte welcher Typ trainieren? Natürlich, das wissen wir alle, spielt die Ernährung eine sehr große Rolle, wenn man an seiner Figur etwas verändern möchte. Auch hier gibt es viele Infos. Was sind Makros, wie funktioniert Protein, sind Kohlehydrate wirklich so böse? BCAA? Keine Ahnung? Kein Problem! Mit diesem Buch bekommt Ihr den Durchblick! Auch hier gibt's wieder persönliche Tipps von Fajah. Und sie widmet auch dem Thema "Cellulite" einige Zeilen. Das Thema geht ja oft unter, beschäftigt aber doch eigentlich sooo viele Frauen! Sie erklärt, wie es zu den blöden Dellen kommt, welche Therapien es gibt und was man selbst machen kann. Gerade das Thema Ernährung wird sehr ausführlich behandelt. Da bleiben fast keine Fragen mehr offen. Weiter geht es mit dem Training. Und auch hier greift Fajah "Sorgen" unserer Zeit auf. Wie bekomme ich einen Super-Po oder ein Sixpack? Wenn man Instagram und Co glauben will, scheint ja jeder Menschen so aussehen zu müssen! ;-) Es geht um Winkearme, Eiweißshakes, Alkohol und Training und vieles mehr. Man merkt bei der Auswahl der Themenschwerpunkte wirklich, dass jemand seine persönlichen Erfahrungen teilt. Und dass dieser jemand genauso seine Hochs und Tiefs hat, wie man selber. Oft werden einem die Fitnessexperten als nahezu perfekte Menschen dargestellt, die in jeder Sekunde diszipliniert sind und nie Schwächen haben. Das ist Quatsch und genau so eine Verherrlichung findet hier nicht statt! Einfach super! Motivierend, mitreißen und mitten aus dem Leben! :-) Der Diätplan ist übersichtlich gestaltet und geht sowohl auf Frauen als auch auf Männer ein. Ich selbst habe den Plan nicht komplett umgesetzt, mir aber sehr viel Inspiration geholt. Es gibt tolle Anregungen und eine gute Orientierung. Die Mahlzeiten sind abwechslungsreich und sehr oft überhaupt nicht aufwendig. Auch der Trainingsplan ist sehr gut aufgebaut. Die Abbildungen zu den Übungen zeigen, wie genau es funktionieren soll. Als Anleitung finde ich das sehr hilfreich, allerdings wisst Ihr ja, dass ich immer empfehle, die Übungen mit einem Profi durchzugehen. Es sollte gerade bei Anfängern lieber immer mal ein Trainer nachsehen, damit Fehler vermieden werden. Die Auswahl der Übungen ist sehr klassisch. Ich kannte sie fast alle schon und baue sie regelmäßig in mein Training mit ein. Viele davon sehen harmlos aus, können aber einiges! ;-) Wenn man sie denn dann auch richtig ausführt, also wie gesagt, Profi fragen! Natürlich dürfen auch ein paar Rezepte nicht fehlen. Frühstück, Salate, Snacks, Suppen, Abendessen und Smoothies von allem ist etwas dabei. Sehr schön finde ich, dass die meisten Rezepte nicht viele Zutaten benötigen und in kürzester Zeit zuzubereiten sind. Das kommt mir ja immer sehr entgegen. ;-) Man findet einige wirklich gute Anregungen, vielleicht hätten es aber ein paar Rezepte mehr sein können. Gerade für diejenigen, die den Diätplan auch konsequent durchziehen wollen. Insgesamt ist Killerbody aber ein wunderbarer Ratgeber mit viel Persönlichkeit, der nicht nur sinnvolle Tipps zu den Themen Sport und Essen enthält. Die Autorin ist mir sehr sympathisch und berichtet von ihrer eigenen Erfahrungen. Sie geht auf das ein oder andere Thema genauer ein, das meistens nur oberflächlich behandelt wird! Daher kann ich dieses Buch wirklich nur empfehlen. Selbst wenn Ihr nicht das Diätprogramm durchziehen wollt, ist es eine große Bereicherung und hilft zu verstehen. Und das ist eine wichtige Grundlage, um langfristig etwas verändern zu können!

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Die Fitnessübungen kann ich empfehlen, die Ernährung mit max. 1000 kcal nicht

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Für Fans von No Carb

Von: Diana Diroll aus Köln

08.03.2018

Das Konzept scheint, einleuchtend und effektiv zu sein. Alles ist sehr nachvollziehbar beschrieben, auch das Sportprogramm. Leider kann ich mir nicht vorstellen nach diesem Prinzip zu essen, denn die ersten Wochen basieren auf einer strikten No-Carb-Philosophie. Dafür steht Eiweiß in einer penibel nach dem individuellen Körpergewicht und Ziel ausgerechneten Menge auf dem Speiseplan. Wer lieber Fleisch anstelle von Reis und Co. isst, kommt damit gut klar. Generell finde ich den Ansatz nicht besonders innovativ.

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gut aufgebautes Fitness Buch

Von: Schwanenmaedchen6261 aus Zwickau

11.02.2018

Das Buch "Killerbody" von Fajah Lourens hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Das Cover des Buches ist meiner Meinung nach schon sehr ansprechend und passend zum Inhalt des Buches. Das Buch ist schön gegliedert in die Einführung, die Zielsetzung, die Ernährung, das Training, in Ernährungs- & Trainingspläne und zu letzt sind noch einige Rezepte aufgeführt, welche auch immer mit einem Foto abgebildet werden was mir immer sehr wichtig ist. In der Einführung geht die Autorin darauf ein wie Sie dazu kam dieses Buch zu schreiben und spricht über Ihren eigenen Weg zu Ihrem schönen Körper. Bei der Zielsetzung geht Sie sehr auf die verschiedenen Körpertypen ein, was ich sehr gut fand. Im Ernährungsteil wird schön erläutert wie wichtig Proteine, Kohlenhydrate und andere Nährstoffe für den Körper sind und es werden auch immer Tipps gegeben wie man diese Ernährungsbausteine in der Praxis umsetzen kann. Zudem wird auch viel auf klassische Fragen eingegangen wie Hormone, Stress, den altbekannten Jo-Jo-Effekt und ähnlichen wichtigen Themen. das Kapitel Training ist in verschiedene Körperfunktionen aufgeteilt, sowie in Abnehmphase und Aufbauphase und es wird auch uf spezailfälle wie Schwangerschaft eingegangen. Im Kapitel Ernährungs- & Trainingspläne werden viele verschiedene Trainings und Ernährungspläne vorgestellt. Die Übungen der Trainingspläne sind auch anhand Fotos/ Bildern gut nachvollziehbar. Nur bei den Trainingdplänen für das Fitnessstudio hätte ich mir gerne noch einige Abbildungen gewünscht. Zum Schluss werden noch einige Rezepte vorgestellt, die auch gut nachgekocht werden können. Da diese auch vom Schwierigkeitsgrad für jeden machbar zu sein scheinen. Ich kann das Buch mit guten Gewissen weiterempfehlen, vorallem für Menschen die sich noch nicht viel mit Ernährung und Training befasst haben ist es ein gutes Buch um Grundkenntnisse zu entwickeln.

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Das Buch „Killerbody“ ist in fünf bzw. sechs Abschnitte geteilt. Begonnen wird mit einer kurzen Einführung bzgl. verschiedener Diäten, Cheatdays, Saboteure, Motivation usw., dann folgt das erste Kapitel. 1. Zielsetzung: Hier gibt es eine Liste zum Eintragen von Körpermaßen und -gewicht für. Dann folgt eine Einteilung in drei verschiedene Körpertypen; die jeweiligen Eigenschaften werden detailliert erläutert. 2. Ernährung: Es werden einige Begriffe wie z.B. glykämischer Index oder Refeed-Dayerklärt. Auch der Kalorienbedarf nach dem jeweiligen Körpertyp wird hier berechnet. 3. Training: Welches Training für welche Problembereiche? Wie wirken Proteine? Wie wirkt sich Alkohol auf mein Training aus? Diese und ähnliche Fragen werden in diesem Kapitel behandelt. 4. Ernährungs- & Trainingspläne: Hier wird es praktisch. Die Diätpläne werden vorgestellt und das Training beginnt. Man kann zwischen der Abnehm-Diät und der Sport-Diät unterscheiden. Die Übungen sind bebildert und leicht nachzumachen. Wobei ich Seilspringen in einer Altbauwohnung im 2. Obergeschoss eher bedenklich finde.. Aber dafür gibt es dann einen Plan fürs Fitnessstudio, mit durchaus anspruchsvollen Übungen. 5. Rezepte: Was soll man dazu großartig sagen?! Es gibt Rezepte fürs Frühstück, Salate, Snacks, Suppen, Abendessen und Smoothies. Alle Rezepte lassen sich recht einfach nachmachen und man sind bebildert. Damit man die Einkaufsliste nicht selber zusammenschreiben muss, gibt es diese für jede Phase im Anhang – sehr praktisch. Das war es dann auch schon. Insgesamt ein schönes Fitnessbuch mit klarer Struktur und gut für Anfänger geeignet. Ich bin definitiv motiviert das Programm durchzuziehen. Pro + Einkaufsliste für die jeweiligen Phasen + übersichtlicher Aufbau der einzelnen Kapitel + einfache und verständliche Sprache + auch für Anfänger geeignet, die noch nicht genau wissen wie man eine „Diät“ anfängt und einen genauen Plan benötigen. + Plan fürs Fitnessstudio Kontra - Lebensmittelreste entstehen, wenn man sich strikt nach Plan hält z.B. 1,25 Avocado oder nur 100ml Mandelmilch in Phase 1 - Übungen lassen sich nicht unbedingt in Mehrfamilienhäusern durchführen, es sei denn es ist super gedämmt (viele Sprungübungen)

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Es gibt einen kurze Einführung, die ein wenig zur Motivierung dient und erklärt was man beim Trainieren erwarten kann. Dann wird über die Zielsetzung gesprochen. Wirklich toll finde ich die zweiseitige Tabelle, in die man über die 12 Wochen Programm seine Fortschritte in Sachen Gewicht und Umfang an verschiedenen Stellen einträgt. Das ist sehr motivierend. Wie in vielen Büchern wird auch hier das Thema Körpertypen angesprochen. Interessant war hier aber, dass alles auch aufs Training bezogen wurde. Das fand ich sehr interessant. Einen recht großen Teil nimmt das Thema Ernährung im Buch ein. Den Aufbau dieses Abschnitts mit seinen kleinen Unterkapiteln fand ich eher Mainstream und ich hätte mir da einen besseren Aufbau gewünscht. Gut fand ich dagegen, dass all die neumodischen Supplements (z.B. Whey-Arten, BCAA...) hier mit einbezogen wurden und zwar nicht nur einfach mal kurz erwähnt sondern sehr ausführlich erklärt. Der Trainingsteil des Buches fing erst einmal wieder sehr gewöhnungsbedürftig an und ich war etwas verwirrt, warum man gleich mit Kapiteln zum Thema Training für den Po oder gegen Winkelarme empfangen wird. Das wirkte auf mich dann schon wieder eher unprofessionell. Das Thema Kadiotraining wird ebenfalls bearbeitet und natürlich gibt es immer wieder neue Theorien und Meinungen, aber für mich persönlich ist die hier aufgeführte sehr einleuchtend. Dann werden die einzelnen Phasen des Trainings vorgestellt, sowohl was Ernährung als auch Sport betrifft. Der Ernährungsplan wird sehr übersichtlich dargestellt. Ernährung ist leider der große Knackpunkt bei meinem Lebensstil. Ich halte Programme wie diese einfach nicht durch und habe es hier auch nicht versucht, nachdem ich mir einen kurzen Überblick verschafft habe, was der Plan beinhaltet. Für mich ist das einfach zu radikal. Menschen, die dies durchhalten, werden aber mit Sicherheit abnehmen, davon bin ich überzeugt. Ich persönlich schaffe es nur abzunehmen indem ich Kalorien zähle und mir trotzdem das gönne was ich gern esse. Ein strickter Plan mit viel Reis zum Beispiel geht für mich gar nicht. Die Workouts wurden schön übersichtlich anhand von Fotos dargestellt. Alles ist gut aufgeteilt und man kann es auch noch aus einiger Entfernung erkennen. Das ist beim nachmachen natürlich sehr hilfreich. Außer einem Stuhl, einem Springseil, Kurzhanteln (oder Wasserflaschen) und einem Gymnastikball braucht man nichts weiter als seinen eigenen Körper. Die Übungen sind abwechslungsreich. Ich finde die Zusammenstellung sehr gut gewählt und auch die Steigerung nach Wochen ist sehr gut gewählt aus meiner Sicht. Weniger gut fand ich bei einigen Bildern die Perspektive aus der sie fotografiert wurden. Teilweise war eine korrekte Ausführung daran kaum zu sehen. Es wurden bei einigen Übungen noch Ergänzungen/Erläuterungen dazugeschrieben, aber hundertprozentig sicher war ich mir bei einigen Übungen nicht. Ich hatte das Buch hauptsächlich wegen dem Zusatz, dass es auch ein Studioprogramm enthält, ins Auge gefasst. Das normale Hausprogramm war wie schon zu erwarten, für Mieter in einem Mehrfamilienhaus mit kleinen Räumen und unsympathischen Nachbarn nur beschränkt durchführbar. Es gibt viele Sprungübungen und da wackeln die Wände im Altbau und schnell steht der Untermieter vor der Tür oder klopft aggressiv gegen die Wand. Daher ist das Alternativprogramm fürs Studio ein echter Pluspunkt gewesen. Leider (aber durchaus verständlich) wird hier nicht mehr mit Fotos gearbeitet, sondern schlicht und einfach aufgezählt welche Übungen man an den einzelnen Tagen bzw. Wochen machen soll. Die Grundkenntnisse zu diesen Übungen sind also ein absolutes Muss. Ansonsten muss man den Trainer im Studio fragen. Die Übungen sind recht knackig. Für mich ungewöhnlich hohe Wiederholungen und dann auch noch eine höhere Satzzahl als ich sie sonst trainiere. Wie ein untrainierter Mensch das verkraftet, weiß ich nicht so recht, zumal ja keine Gewichtsempfehlungen gegeben werden. Man muss also selbst herausfinden mit welchem Gewicht man anfängt. Das ist gerade für Anfänger super schwer abzuschätzen und dann auch noch 5 Sätze lang. Ich denke das Studioprogramm ist wirklich nur was für Leute, die schon einige Zeit ins Studio gehen und einfach gern 'nen neuen Trainingsplan hätten. Es ist auch sehr viel Kurz- und Langhanteltraining dabei und das sollte man nun wirklich nicht ohne Anleitung einfach mal so starten. Gut dagegen fand ich, dass es je ein Programm für 2 Tage-, 3 Tage-,4 Tage- und 5 Tage die Woche Training gab. Die Übungen zu dem 5 Tage Programm habe ich mal überflogen und fand das schon sehr krass und für Anfänger nicht zu schaffen, aber welcher Anfänger beginnt schon mit 5 Tage Training. Der Zeitaufwand für die Studioworkouts ist sehr hoch. Wenn man Anfänger oder noch unsicher ist, sogar noch höher. Am Ende des Buches gibt es noch einige Rezepte. An sich fand ich alle sehr gut, aber wenn man viele Fitnessbücher gelesen hat, kennt man etliches schon. Leider gibt es zu den Rezepten keine Nährwertangaben. Dafür schöne Bilder, die einen gleich hungrig machen. *Fazit:* 4 von 5 Sternen Vom Homeworkout dieses Buches bin ich sehr überzeugt. Leider konnte ich aufgrund des Platzmangels und meiner Nachbarn nicht immer alles ausführen und musste dann variieren. Der Studio-Workout Teil war sehr anspruchsvoll und nicht für Anfänger geeignet. Das ist eher was für Leute, die sich schon sehr gut im Studio auskennen und eine große Anzahl an Geräte-Varianten-Training kennen und sich mit Freien Gewichtetraining auskennen. Der allgemeine Ernährungsteil hat mir gut gefallen. Den strickten Ernährungsplan habe ich nicht durchgeführt und kann daher nicht viel dazu sagen. Alles in allem ist es ein sehr schönen, informatives Fitnessbuch, dass Anfängern ein tolles und sehr übersichtliches Homeworkout vorstellt. Man braucht nur jeden Tag die nächste Seite aufschlagen und die Übungen auf den Fotos nachmachen. Fortgeschrittene Studiogänger können sich am, aus meiner Sicht, recht anstrengendem Studio-Workoutplan versuchen. Hier gibt es Programme für 2 bis 5maliges Trainieren in der Woche.

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