Leserstimmen zu
Handlettering. Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren

Norbert Pautner

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Meine Meinung In meinem Alltag schreibe ich viel mit Hand. Das macht Spaß, das ist toll, ist aber leider oft optisch nicht so schön, wie ich es gerne hätte. Ob auf Geburtstagskarten, bei Überschriften auf Lernkarten oder in selbstgemachten Fotoalben, ich bin immer auf der Suche nach schönen Schriftarten gewesen. Meistens landete ich dann auf Pinterest, wo ich mir mühsam einzelne Buchstaben zusammenklaubte um diese dann für meinen Zweck abzumalen. Denn ich brauchte immer Inspiration. Die Schriften abmalen ging dann wunderbar, aber selbst darauf kommen – keine Chance. Also war ich mehr als begeistert, als ich dieses schicke Handlettering Buch erstmals sah. Ich hatte schon viele dergleichen in der Hand gehabt, aber keines hat mich komplett überzeugt. In vielen solcher Bücher ist das Augenmerk darauf gelernt, dass man auf Übungsseiten das Schreiben in exquisiter Schönschrift erprobt. Zu meiner Freude geht es darum nicht in diesem Buch. Hier werden 33 Schriftarten vorgestellt und das zum einen anhand einer Erklärungsseite, auf der geschildert wird, was beim Schreiben zu beachten ist. Und dann das Alphabet in der jeweiligen Schriftart, in Groß- und Kleinbuchstaben und teilweise noch mit speziellen Variationen. Fazit Dieses Buch, welches mit seinen 80 Seiten eher als transportables Heftchen durchgeht, hat mich allumfassend überzeugt. Es vereint in sich genau das, was für mich bei einem Handletteringbuch wichtig ist und imponiert mit einer schlichten Schönheit. Ich würde diese Variante jedem empfehlen, der mit Handlettering bereits etwas vertraut ist und konkrete Inspiration sucht.

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Handlettering – die 33 schönsten Alphabete Wissenswertes über Kallegrafie, Schriften und wie man sie selbst erstellt. En Buch für Freunde von Handlettering und Beschriftung. Hier geht es zur Rezension: https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/handlettering-die-33-schonsten.html

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Erster Satz Mehr Alphabete für alle! Klappentext Schön schreiben leicht gemacht In diesem Praxisbuch finden Sie die 33 schönsten Schriften für Ihre Projekte. Sie erfahren, wie man Buchstabe für Buchstabe mit Stift, Pinsel und Kreide schreibt oder konstruiert. Zusätzlich gibt es viele Vorlagen für Rahmen, Ornamente und Bordüren. Dekorative Aufschriften auf Karten, Tafeln, Bildern oder Textilien gehen so mit ein wenig Übung ganz leicht von der Hand. Eigene Meinung Das Handlettering ist seit längerer Zeit ziemlich im Trend. Unzählige Werke versprechen einem, die Kalligraphie zu erlernen. Ich habe schon vorher immer mal versucht aus dem Internet paar Schriften zu kopieren, aber das ist viel zu Aufwedig, wenn man immer wieder verschiedene Alphabete ausdrucken muss und dann fehlen da doch Buchstaben oder sonst was. Wie der Titel bereits verrät, beinhaltet dieses Werk 33 Schriftarten, welche erlernt werden können. Die verschiedenen Arten sind gut zusammengestellt, es gibt einen Mix aus schnörkeligen Federschriften, schwunghaften Pinselschriften oder auch harten Blockschriften. Dabei ist die Aufmachung des Werks sehr ansprechend. Die jeweiligen Alphabete der Schriftarten sind auf Karopapier gedruckt, was der Orientierung dienen soll. Akribisch wird beschrieben, wie die Buchstaben von einem bis zum anderen Kästchen verlaufen, damit es möglichst präzise imitiert werden kann. Als Anfänger kann dies durchaus hilfreich sein, es können ja nicht alle so schön direkt von Hand aus schreiben oder malen. Ich liebe es, mich künstlerisch auszutoben, verschiedene Schriftarten bei unterschiedlichen Worten auszuprobieren. Es entwickelte sich eine kleine Spielerei, die mir viel Freude bereitete. Auch wenn es vorab noch einige Infos zum Schreiben und zur Nutzungsweise der Vorlagen gibt, hätte ich mir noch etwas Input zu der Wahl von geeigneten Schreibinstrumenten gewünscht. Ich selbst habe zum Üben einen Bleistift oder einen Fineliner benutzt. Und ein paar mehr Vorlagen für Karten wären auch nicht verkehrt gewesen. Fazit Trotz kleiner Schwächen empfehle ich dieses Buch gerne weiter. Wer Lust hat, sich etwas kreativer auszutoben und einiges auszuprobieren ist mit diesem Werk zum Einstieg gut bedient.

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Handlettering konnte mich schon immer begeistern, doch so richtig habe ich mir nie zugetraut es auszuprobieren. Deshalb hatte ich gehofft, dass mir ein Buch zu diesem Thema weiter helfen kann. Erstmal muss ich sagen, dass ich die meisten Alphabete, die in diesem Buch aufgeführt werden sehr anspruchsvoll finde und glaube, dass es deshalb nicht so gut für Anfänger geeignet ist. Die Erklärungen sind nur sehr kurz zu den Buchstaben gehalten und es gibt keine Übungsseiten, auf denen man die Schrift ausprobieren und üben kann. Für Fortgeschrittene glaube ich aber, dass dieses Handlettering Buch sehr hilfreich ist, da es eine nützliche Sammlung von verschiedenen Alphabeten bietet. Nach einer kurzen Einleitung, bei der auch wichtige Begriffe erklärt werden, geht es mit den verschiedenen Handschriften los. Auf den linken Seiten wird die Ausführung der Buchstaben erklärt und rechts ist das ganze Alphabet in Groß-und Kleinschreibung abgebildet. Die Erklärungen werden mit schönen und bunten Bildern unterstützt. Zum Schluss zeigt das Buch Beispiele für Schwünge und Vignetten, Banderolen und Etiketten, Illustrationen und Rahmen sowie Bordüren. Wie gesagt ist das Buch für Fortgeschrittene bestimmt sehr hilfreich und dient zur Inspiration, doch mir wird es erst später helfen, wenn ich keine totale Anfängerin mehr bin. Insgesamt hat mir gut gefallen, wie schön und liebevoll die Seiten gestaltet sind und gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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Eckdaten - Titel: "Handlettering. Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren" - Autor: Norbert Pautner - Verlag: Bassermann - Seiten: 80 - Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2017 - Preis: 7,99€ Meine Meinung Seit etwa sechs Monaten nutze ich dieses Buch jetzt sehr intensiv, da viele Geburtstage zu feiern waren und entsprechend viele Karten zu gestalten waren. Ich kann dieses Buch einfach allen ans Herz legen, die das Gefühl haben, dass gekaufte Karten das Wesen des Beschenkten nicht so wirklich repräsentieren. Zu Anfang gibt es eine kurze Einleitung. Um ehrlich zu sein, habe ich mir diese aber noch nie durchgelesen. Ich hab mir einfach Bleistift, Lineal, Radiergummi und diverse Stifte gepackt und hab losgelegt. Wie versprochen bietet das Buch 33 unterschiedliche Alphabete. Von "enger Schreibschrift" über "einfache Federschrift" und "variantenreiche Federschrift" (übrigens mein Favorit) bis hin zur historisch anmutenden "gebrochenen Schrift" ist vieles dabei, das man ausschließlich nutzen oder mit anderenSchriftarten kombinieren kann. Zu jeder Schriftart gibt es eine einleitende Seite. Auf dieser Seite steht der Name der Schriftart, es gibt ein Bild, das beispielhaft zeigt, wie diese Schriftart angewandt aussieht, und die ein oder andere Erklärung, die bei der besseren Umsetzung helfen soll. Die Seite daneben ist dann gefüllt mit den Buchstaben, die man dann nur noch übernehmen muss. Mir persönlich gefällt es sehr, dass die Buchstaben alle frei auf einer Seite stehen. So weiß ich zwar, wie meine Buchstaben aussehen müssen, aber das Bilden von Wörtern und gegebenenfalls das Verbinden der Buchstaben ist dann mir allein überlassen. Mir bleibt also noch immer ausreichend kreativer Spielraum. Viele Nutzen diese Handletterings ja für sogenannte Bulletjournals. Davon habe ich mich bisher ferngehalten. Ich gestalte, wie bereits erwähnt, meist eher Karten. Geburtstage und auch am Muttertag hat mir das Buch sehr geholfen. Da es aber manchmal einfach etwas zu schlicht ist, wenn man unterschiedliche Farben und Schriftarten kombiniert, helfen mir gerade die letzten Seiten des Buches immer wieder. Auf den letzten 5 Seiten gibt es Schwünge, Vignetten, Banderolen, Etiketten, Illustrationen, Rahmen und Bordüren, die ich gerne mit meinen Letterings verbinde. Gerade mit den Baderolen und Etiketten lassen sich die "Texten" ganz toll aufwerten. Außerdem führe ich ein Tagebuch, in welchem ich mir immer eine ganze Seite nehme, um den Namen des Monats zu lettern (bisher jeden mit einer anderen Schriftart) und dann nutze ich die Rahmen und Bordüren, um die mit Inhalten beschriebenen Seiten noch etwas aufzuwerten. Alles in allem ist dieses Buch für mich der perfekte Begleiter für meine selbstgemachten Karten und schenkt mir jeden Monat neue Inspirationen für mein Tagebuch. Inzwischen habe ich mich sogar dabei erwischt, wie ich in der Univorlesung auch mal die ein oder andere Überschrift lettere, auf Arbeit in einer Telefonkonferenz gerne auch mal einen Spruch in mein Notizbuch lettere oder beim Nachdenken die Wörter lettere, die mir durch den Kopf gehen.

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Das Handlettering ist für mich vom Trend zum Hobby geworden. Es begeistert mich, da ich so meiner Handschrift einen neuen Stil gegeben habe, der weit ab meiner eigentlichen Sauklaue liegt. Natürlich habe ich noch einiges zu lernen, aber hier ist es die Übung, die den Meister macht. Dieses Buch zog bei mir ein, da es ein reines Praxisbuch ist und nur sehr kurz die Feinheiten der Handlettering-Kunst erklärt. Das Hauptaugenmerk lag auf den Alphabeten, welchen es darum ging nicht nur möglichst viele unterschiedliche Buchstaben zu zeigen, sondern sie auch mit den verschiedensten Schreibutensilien zu erstellen. Besonders der Einsatz von Bleistift, Pinsel und Feder waren hier gefragt, wobei die Auswahl es zuließ, das ich erst einmal mit den Materialien arbeiten konnte, die ich zuhause hatte. Kurz um, ich versuchte es zuerst nur mit einem Bleistift und einem Lineal. Wer nicht auf linierten oder karierten Papier arbeiten möchte, für den hat das Buch übrigens eine kleine Überraschung. Auf der Internetseite des Verlages kann man sich Vorlagen herunterladen und ausdrucken, welche einem dabei helfen verschiedene Schreibtypen zu erlernen. Gesagt, getan. Da dies eines meiner ersten Bücher zum Thema war, machte ich den Fehler und zeichnete wild drauf los. Erst später wurde mir klar, das hier viel mehr Sorgfalt und Planung gefragt war, als ich zu glauben gedachte. Trotzdem gelang mir mit dem Buch bald etwas, was mir noch nie gelang. Ich schaffte ein reines „&“ bzw. „at“. Dieses Zeichen misslang mir stets, weshalb die Freude darüber nur um so größer war. Trotzdem würde ich dieses Buch ehr den fortgeschritteneren Letterer empfehlen, da der Schwierigkeitsgrad einfach schon sehr hoch ist. Auch wenn manches sehr einfach aussieht, so hat man ohne den gewohnten Umgang mit geschwungenen Buchstaben oder kursiven Schreibweisen eine Chance auch nur annähernd an die vorgezeigten Beispiele heranzukommen. Wer allerdings diese Übung besitzt, wird mit den Vorlagen und den vielen unterschiedlichen Schriften seine wahre Freude haben, gerade da die zu den Alphabeten gezeigten Beispiele bereits tolle Ideen beinhalten. Wem dies allein nicht reichen sollte, der findet am Ende des Buches noch eine kleine Auswahl an Vignetten, Illustrationen und Bordüren. Ich selbst, probierte mich an einigen aus, ohne sie abzumessen. Dabei kamen zwar nicht gerade Kunstwerke heraus, aber die Erfahrung zeigte mir, wie viel Übung die Erstellung einer Etikette oder einer Bordüre benötigt. Übrigens waren die meisten Extras auf karierten Untergrund gedruckt, so dass die Erstellung der Größe stark vereinfacht wurde. Auch beim Schreibstil zeigte sich, dass nicht lange um den heißen Brei herumgeredet wurde, sondern nur die wichtigsten Informationen zum Alphabet erklärt wurden. Diese enthielten meist nur die Größe und welche Merkmale die Schrift ausmachten. Auch wenn dies meist sehr unpersönlich klang und kurz gehalten war, enthielt es genau die Tipps, die man brauchte. Mein Fazit Dieses Buch übte auf mich pure Faszination aus. Kein Wunder, findet man doch im inneren nicht nur eine breite Auswahl an unterschiedlichen Alphabeten, sondern auch viele Spielereien, wie Bordüren oder Illustrationen, welche jedes Handlettering-Herz höher schlagen lassen. Auch wenn ich es nicht unbedingt Anfängern empfehlen würde, ist es für erfahrene Letterer eine tolle Ideenvorlage.

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Eine kleine Rezension, zu einem "kleinen Buch". Die auführliche Rezension findet ihr auf meinem Blog! :) Auf 80 Seiten werden 33 verschiedene Handschriften genauestens erklärt und gezeigt, wie man sie richtig umsetzt. Von Zirkusschrift, über Werbeschriften bis hin zur klassischen Schreibschrift ist alles dabei. Naja fast alles – mir persönliche haben verschiedene Kalligraphiehandschriften gefehlt, denn das war der ursprüngliche Grund, warum ich mir das Buch gekauft habe. Es ist zwar schön, dass sowas wie Zirkusschriften dargestellt und erklärt werden, aber es ist vermutlich nicht sehr wahrscheinlich, dass man sie jemals verwenden/gebrauchen wird. Gut gefallen hat mir der sprachliche Stil und die Art und Weise wie es erklärt wurde. Ebenso gefallen mir die dargestellten Rahmen, Ornamente und Bordüren. Davon habe ich schon einige in mein Bullet-Journal übernommen und erfreue mich immer wieder daran. Wer auf der Suche nach ausgefalleneren Schriften (und nicht unbedingt geschwungene, grazile Schriften) ist, wird auf jeden Fall mit diesem Buch glücklich. Für alle anderen würde ich empfehlen, nach Alternativen zu schauen. Von mir gibt’s 3.5-4/5!

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Das Hand lettering Übungs heft ist ein richtig guter Begleiter. Alles sieht dadurch viel schöner aus. Vielen für das Rezensionsexemplar.

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