Leserstimmen zu
Abschied in Prag

Alyson Richman

(29)
(4)
(0)
(0)
(0)

Hut ab, kann ich nur sagen! Selten hat mich ein Buch so gepackt wie dieses. "Abschied in Prag" ist ein wahnsinnig berührendes Buch, das mir extrem unter die Haut ging und bei mir noch sehr, sehr lange nachgewirkt hat. Es ist eine Roman über den Irrsinn des Holocaust und gleichzeitig eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte. Alyson Richman hat grandios recherchiert und viele wahre Begebenheiten miteinander verknüpft und in dieses fantastische Buch einfließen lassen. In den dreißiger Jahren lernen sich Lenka und Josef, beide jüdischer Herkunft, kennen und lieben. Dieses vorsichtige Annähern, dieses Knüpfen zarter Bande - in der damaligen Zeit so ganz anders als heute - die Heimlichkeit und die entstehenden tiefen Gefühle kommen beim Lesen so natürlich und ungekünstelt rüber. Kurz nach ihrer Heirat werden die beiden getrennt, hoffen jedoch auf ein gemeinsames Leben und eine Zukunft in Amerika. Josef gelingt es, von England aus New York zu erreichen. Lenka wird mit ihren Eltern und ihrer Schwester nach Theresienstadt deportiert und von dort in das Konzentrationslager Auschwitz überführt. Diese Zeit, in der Lenka durch die Hölle gegangen ist, beschreibt Alyson Richman mit wahnsinnig viel Tiefgang und einer Intensität, die mir bei all dem Leid das Herz schwer gemacht hat. Tragischer Weise erfahren beide irrtümlich vom jeweiligen Tod des anderen. Jahre später und nach vielen Tränen bauen sich beide mit neuen Partnern ein neues Leben auf. Aber keinem gelingt es, in der jeweilig neuen Beziehung miteinander über die "Altlasten" zu sprechen und die wirklich tiefen Gefühle zu entwickeln. Beide leben zu sehr in ihren Erinnerungen. Alyson Richman hat dieses Buch mit einer fantastischen, unter die Haut gehenden Atmosphäre geschrieben, mit Charakteren, die authentischer nicht sein können. Sie zeigt uns die Bedeutung von Familie, von Freundschaft und Liebe auf und lässt viel Raum zum Nachdenken. Meine unbedingte Leseempfehlung!

Lesen Sie weiter

1939. Die Nazi-Herrschaft lässt sich auch in Prag nicht mehr leugnen. Trotz oder gerade wegen des nahenden Krieges beschließen Lenka und Josef, der Welt zu zeigen, dass sie für immer zusammengehören. Sie heiraten. Zur gleichen Zeit. Josefs Vater sucht auf dem Schwarzmarkt Visa für Amerika. Er will sich und seine Familie vor den Nazis in Sicherheit bringen. Verzweifelt versucht Josef, ihn zu überzeugen, auch Lenkas Familie mit den entsprechenden Papieren zu versorgen. Vergebens. Der Krieg trennt das junge Paar. Während Josef sich in Amerika als Arzt niederlässt, überlebt Lenka nur knapp das Lager Theresienstadt. Jeder denkt, der andere sei tot. Nach sechzig Jahren treffen Sie sich per Zufall in New York wieder. EINE BEZAUBERNDE, EINE BRUTALE LIEBESGESCHICHTE Abschied in Prag von Alyson Richman ist ein bezauberndes Buch. Durch die konsequente Trennung der Erzählperspektiven von Lenka und Josef hat mich das Schicksal der beiden Menschen tief berührt. Aber es hat mir auch gezeigt, dass man die Hoffnung niemals aufgeben sollte. Dass es sich immer lohnt, für das zu kämpfen, was einem wirklich wichtig ist. Alyson Richman kommt bei ihrem Buch völlig ohne Schuldzuweisungen und übertriebene Rührseligkeit aus. Genau das macht Abschied von Prag so authentisch. Meine Empfehlung: Kaufen, lesen und mit Lenka und Josef von der großen Liebe träumen.

Lesen Sie weiter

Abschied in Prag

Von: Visal

19.04.2018

„Ein Liebespaar. Für Jahrzehnte getrennt. Doch die Geschichte von Lenka und Josef ist noch nicht zu Ende.“ Lenka erhält die Nachricht, dass das Schiff, mit dem Josef in die USA wollte, untergegangen ist, Josef, auf der anderen Seite, kriegt die Nachricht, dass Lenka in Auschwitz gestorben ist. Jahrzehnte später stehen sie sich plötzlich gegenüber. Ein tiefberührender Liebesroman mit traurigem geschichtlichem Hintergrund. Schon mit dem ersten Kapitel hat mich das Buch gefesselt und habe es in 3 Tagen zu Ende gelesen. Lenka ist Studentin der Kunsthochschule in Prag und durch eine Freundin lernt sie den Medizinstudent Josef kennen. Sie beide verlieben sich und heiraten, doch leider trennen sich ihre Wege. In dem Roman geht es nicht nur um die Liebesgeschichte, vielmehr um das Leiden der Geliebten. Beide Protagonisten erzählen ihre Geschichte in erster Person. Die Kapiteln sind mit „Lenka“ oder „Josef“ überschrieben, damit der Leser weiß, aus wessen Sicht die Erzählung folgt. Nachdem der 2. Weltkrieg ausgebrochen ist und die Nazis auch Prag besetzt haben, werden sie getrennt. Das Buch ist gut recherchiert und sehr informativ. Dennoch gelingt es der Autorin, diese dramatische Ereignisse nicht zu sehr zu dramatisieren. Der Erzählstil ist sachlich und neutral. Es ist die Geschichte, die einem berührt und nicht der Stil. Wer sich mit dem Leiden im 3. Reich beschäftigen möchte, sollte das Buch auf jeden Fall lesen!

Lesen Sie weiter

Alyson Richman hat mit dem Roman „Abschied in Prag“ eine sehr emotionale und ergreifende Geschichte geschrieben, die auf die schreckliche Zeit des Nationalsozialismus und die Judenverfolgung aufgreift und thematisiert. Die dramatische Geschichte wird in zwei Zeit- und Erzählsträngen verpackt. Die schrecklichen Zeiten der Judenverfolgung lassen den Leser nachdenklich zurück. Bei allem Leid was dahinter steckt, ist beim Lesen schon die eine oder andere Träne gekullert. Man kann die Grausamkeiten kaum fassen, die hier beschrieben werden. Alyson Richman erzählt auf emotionale Weise von Josef und Lenka, die beiden Liebenden werden kurz nach ihrer Heirat auseinandergerissen. Erzählt wird aus ihren beiden Sichtweisen. Die Kapitel sind immer mit „Josef“ oder „Lenka“ überschrieben, sodass der Leser genau weiß, aus wessen Sicht die Erzählung folgt. Beginnend in Prag, wo beide gleichaltrig sind, wechselt die Geschichte hinterher in unterschiedliche Zeitphasen. Joseph erzählt alles rückblickend im fortgeschrittenen Alter. Bei Lenka erlebt der Leser die Zeit der Judenverfolgung sehr detailliert beschrieben mit. Dann folgt auch bei ihr ein Zeitsprung und beide treffen sich dann im Alter wieder in New York, wo sie sich eines Tages gegenüberstehen. Die Charaktere der Protagonistin sind gut dargestellt und ausgearbeitet. Lenka und Josef leben in Prag. Lenka liebt die Kunst und beginnt ein Studium an der Kunstakademie. Von der Familie ihrer Freundin Veruska wird sie in einem gemeinsamen Urlaub eingeladen und verliebt sich in Josef, Veruskas Bruder. Josef studiert und möchte Arzt werden. Sie sind jung und haben das ganze Leben vor sich. Schnell ändern sich jedoch die Zeiten. Immer mehr Judenhass verbreitet sich und ist bald überall Teil des Alltages. Als sich die Lage immer mehr zuspitzt heiraten sie, heimlich vor den Nazis im kleinen Kreise beider Familien. Kurz danach wird ihre Liebe auseinander gerissen. Josef beginnt sein Leben in Amerika und Lenka muss die volle Härte des Nationalsozialismus erleben. Traurig, mitfühlend, teils voller Wut und Unverständnis über das Nazi-Regime folgt man der Geschichte von Josef und Lenka. Die historischen Ereignisse sind gut recherchiert. Sehr schön finde ich die Anmerkung der Autorin Am Ende, die erläutert, dass die Geschichte an sich Fiktion ist, aber teils genannte Personen und deren Geschichte existieren. Allerdings wäre dieser Hinweis zu Beginn als Einleitung sinnvoller gewesen. Einen Minuspunkt gibt es von mir, so schön die Geschichte auch ist: ich hätte mir ein Verzeichnis im Anschluss gewünscht, wo die jüdischen Begriffe erläutert sind. Da ständig nach den Bedeutungen zu googeln wollte ich nicht, das hätte mir den Lesefluss genommen, so weiß ich aber leider nicht was hinter den Begriffen steckte – ein Punktabzug für die mitreißende Geschichte. Fazit: Ein packender Liebesroman mit traurigem geschichtlichem Hintergrund. Gerade wenn man im Rückblick auf den Nationalsozialismus etwas mehr wissen möchte, bekommt man als Leser viele Informationen. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch !

Lesen Sie weiter

Ich hatte mir einen leichten und über einen größeren Zeitraum spielenden Liebesroman vorgestellt. Klappentext und Cover haben mich nicht auf den wahren Verlauf der Geschichte vorbereitet. Fast Tagebuch-artig in einem eher schlichen und kühleren Erzählstil wird über die Liebe zwischen Josef und Lenka erzahlt. Beide Protagonisten erzählen in der Ich-Form. 60 Jahre umfaßt ihre Liebe zueinander. Nachdem der 2. Weltkrieg ausgebrochen ist und die Nazis auch Prag besetzt haben, beginnt der Leidensweg der Beiden. Wobei Lenka den wohl schwereren Leidensweg hat. Theresienstadt und Ausschwitz. Sie werden getrennt und so denken beide schon zu Beginn vom anderen, dass er tot ist. Getötet durch die Nazis. Mir war das Buch zu schwer. Die Beschreibungen der KZs und das Leiden der Menschen dort, wird zwar eher kühl und schlicht beschrieben, doch geht es dadurch noch tiefer unter die Haut. Für mich ist diese Geschichte zu heftig. Ich weiß um das Leid und die Not der Menschen im KZ. Auch um die Eiseskälte mit denen die Nazis mit anderen Menschen umgegangen sind. Mir wird Angst und Bange, wenn ich daran denke, dass solche Menschen in Deutschland wieder einen Nährboden finden. Was muß man für ein Mensch sein, dem das Leid Anderer egal ist? Das Buch ist gut recherchiert! Im Nachwort erklärt die Autorin, welche Lebenswege sie für die Geschichte aufgenommen hat. Fazit: Wer ein gut geschriebenes Buch über das Leiden im 3. Reich lesen möchte, wie Juden verfolgt wurden und was danach geschah, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

Lesen Sie weiter

Wenn Liebe nie endet... Gegenwart: Sein Enkel heiratet und Josef ist eingeladen, nicht ahnend, dass er dort die Überraschung seines Lebens vorfindet. Als ihm die Großmutter der Braut vorgestellt wird, glaubt er im ersten Moment nicht wer er sieht, ist sicher dann aber ganz sicher das Sie es ist! Lenka, die Frau die er damals 1939 in Prag zurücklassen musste, die Frau die er geliebt und geheiratet hat. Rückblick: Die junge Lenka ist Studentin für die Kunsthochschule wie einst ihre Mutter. Durch eine Freundin vom Campus lernt Sie dessen Bruder Josef kennen, der Student der Medizin ist. Aus einer Freundschaft heraus entwickelt sich Zuneigung und dann schließlich Liebe. Aber es ist ein gefährliches Jahr, denn die Nationalsozialisten sind an der Macht und für Juden, was die beiden sind beginnen schwarze Tage. Josef kann als Arzt die Chance nutzen und nach Amerika auswandern, doch Lenka sieht das anders. Sie will ihre Familie hier nicht einfach so zurücklassen. So geschieht es, dass Josef nach New York geht und Lenka mit ihrer Familie nach Theresienstadt und anschließend nach Ausschwitz deportiert wird. Erst erhält Lenka die Nachricht das, dass Schiff, mit welchen Josef in die USA wollt untergegangen ist, dann erhält Josef nach dem Kriegsende die Botschaft das Lenka in Ausschwitz den Tod fand. …und nun stehen Sie sich plötzlich gegenüber Wieder ein Buch was mich sehr berührt hat, es hat eine unglaublich Tiefe und berührt einen sehr. Diese Schicksalsjahre von 1939 – 1945 vermag man sich als junger Mensch nicht vorstellen, mit welchen Zweifeln und Ängste die Menschen damals Leben mussten. Der Autor Alyson Richmans hat eine wirklich bewegende Geschichte verfasst, die meiner Meinung nach auch gut recherchiert ist. Was mich wirklich sehr berührt hat waren die Ausführungen von Lenka in der Zeit des Konzentrationslagers. Man hatte wirklich das Gefühl, dass man mit Lenka direkt vor Ort ist. Josef hat während dessen ein neues Leben in NY angefangen und ist verschont geblieben was in und um Deutschland geschah. Fazit: Wieder ein Buch welches meiner Meinung nach gelesen werden muss.

Lesen Sie weiter

Abschied in Prag Diane Jordan Brisant, hochaktuell und meiner Meinung nach, wichtiger denn je zu lesen.... Die Rede ist von meiner neusten Lektüre „Abschied in Prag“ von Alyson Richman. Nationalsozialismus, rassistische, politische Bewegung, der Weltkrieg, Hitler an sich schon harter, starker Tobak, das menschliche Leid dahinter unerträglich. Der Roman um ein Liebespaar, das Jahrzehnte getrennt wird, hat mich deshalb sehr beschäftigt und auch die ein oder andere Träne ist beim Lesen gekullert. So traurig, was aus falschen Ideologien und durch Diktatur entstehen kann. Gut recherchiert und fein in zwei parallele Zeit- und Erzählstränge verpackt, erfährt der Leser die dramatische Geschichte der Protagonisten Lenka und Josef. Ein Liebespaar jüdischer Abstammung, das im goldenen Prag lebt. Allerdings in den dreißiger Jahren und da ahnt man als Leser schon, dass das kein gutes Ende nehmen wird. Hilflos und traurig habe ich die Beiden Seite um Seite begleitet. Habe die Sicht auf die Dinge aus den verschiedenen Perspektiven betrachtet und oft den Kopf geschüttelt. Am liebsten wäre ich stellenweise in die Geschichte gehüpft und hätte die beiden gerettet. Die Atmosphäre war zeitweise so real und bedrückend. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, da es so spannend ist. Dieses Schicksal einfach erschütternd. So viel Leid und Hoffnungslosigkeit. Selten hat mich ein Roman so traurig und nachdenklich gemacht. Krieg, Flucht, Koffer packen, auseinander gerissen werden, Trennung, Tod was für entsetzliche Bilder, die da im Kopf entstehen. Der Autorin gelingt der Spagat, das „schwierige“ Thema überzeugend umzusetzen. Der Sprachstil ist bildhaft und in der Ich- Perspektive geschrieben. Meines Erachtens, dadurch sehr gelungen. Besonders schön gemacht, fand ich die Betrachtungsweise aus dem „Hier und Jetzt“ bis zurück in die „Vergangenheit“. Dieser Aufbau hat irgendwie etwas, was ich gerne immer wieder mal lese. Und natürlich ist dieses Buch daher mein Lesehighlight im Jahr 2018. Aber lest bitte selber ... Inhalt: Lenkas und Josefs Geschichte beginnt im Prag der 1930er Jahre. Kurz nach ihrer Heirat werden die jungen Liebenden beim Einmarsch der Deutschen auseinandergerissen. Josef emigriert, arbeitet als Arzt in New York, heiratet. Lenka entrinnt im Konzentrationslager dem Tod nur knapp und beginnt nach dem Krieg ein neues Leben in den USA. Obwohl sie glauben, einander nie wiederzusehen, vergessen sie ihre Liebe nie. Bis sie sich sechs Jahrzehnte später in New York zufällig begegnen… Die Autorin: Die amerikanische Bestsellerautorin Alyson Richman hat bereits mehrere Romane verfasst, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern auf Long Island, New York. Weitere Bücher: Der italienische Garten Fazit: 5***** für eine großartige Liebesgeschichte, die mich sehr berührt und traurig gestimmt hat. “Abschied in Prag“ ist im DIANA VERLAG erschienen. Das Buch hat 384 Seiten und kostet 10,99 Euro. Das Cover zeigt die in Sepiafarben gehaltene Karlsbrücke mit einem Paar im Hintergrund. Alles überlagernd und prägnant im Vordergrund stehend, der obere Teil eines roten Koffers. Ein Bild, das den Titel reflektiert und den wesentlichen Inhalt des Handlungsstrangs perfekt zusammenfasst. Nun muss der geneigte Leser nur noch in die Handlung eintauchen …

Lesen Sie weiter

Es sind die 30er Jahre in Prag, als Lenka und Josef sich ineinander verlieben. Er ist Medizinstudent und sie an der Kunsthochschule, das Leben könnte nicht schöner sein. Aber der Einmarsch der deutschen Truppen steht kurz bevor, als die beiden überstürzt heiraten, damit die Familien gemeinsam nach Amerika fliehen können und Visa bekommen. Doch es kommt anders als geplant und Josef flieht alleine, während Lenka in Prag bleibt und als Jüdin mit ihrer Familie nach Theresienstadt deportiert wird. Sie verlieren sich aus den Augen, bis eine Hochzeit sie Jahrzehnte später wieder zusammenführt. Die Geschichte um Lenka und Josef hat mich beim Lesen tief berührt und einfach nicht losgelassen, so dass ich den ganzen Roman fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Ihr Schicksal ist mir sehr nahe gegangen und besonders die Beschreibungen von Lenkas Leben in Theresienstadt und später in Auschwitz treiben einem die Tränen in die Augen. Die Autorin Alyson Richman durchbricht in ihrer Erzählung immer wieder die Chronologie und wechselt zwischen den Perspektiven von Lenka und Josef hin und her, was die Geschichte noch aufregender und spannender macht. Doch im Mittelpunkt der ganzen Geschichte stand für mich die ganze Zeit Lenka, denn wie ihr Leben dargestellt wird, welches Leid sie erfahren muss, bewegt einen so sehr, dass man sie einfach nicht mehr loslassen kann. Selten hat mich eine Geschichte beim Lesen so berührt wie diese. Alyson Richman ist mit ihrem Roman „Abschied in Prag“ ein beeindruckendes Buch gelungen, das einem mitnimmt in eine dunkle Zeit Europas und einem die damaligen Zustände so nahe bringt, wie es kein Sachbuch jemals könnte.

Lesen Sie weiter