Leserstimmen zu
Ash Princess

Laura Sebastian

Die Ash Princess-Reihe (1)

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Hardcover
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"Ash Princess" ist definitiv ein Debut, welches mich sehr mitgerissen hat, da mich nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Geschichte zu 100% Prozent überzeugen konnte. Es geht um Theo, die Tochter der Fire Queen, die inzwischen nur noch unter dem Namen Ascheprinzessin bekannt ist. Der Kaiser hat nicht nur ihre Mutter umgebracht, sondern raubt das Land aus. Die Ressourcen, die Menschen, alles. Selbst ihre Sprache ist verboten. Zehn Jahre sind seit dem Tod ihrer Mutter vergangen und zehn Jahre hat Theo alles unterdrückt und ihre Hoffnung versteckt. Denn jedes Mal, als sie diese Hoffnung gezeigt hat, musste sie dafür bezahlen. Eines Tages geht der Kaiser zu weit und Theo weiß, dass sie es nicht mehr aushalten kann nicht zurückzuschlagen. Sie hat auch schon einen Plan, aber dafür braucht sie den Sohn des Kaisers. Aber was passiert, wenn man sich in den eigentlichen Feind verliebt? Mich hat der Klappentext schon sehr angesprochen und zudem auch das geniale Cover, welches die Blicke sofort auf sich zieht. Daher konnte ich es kaum erwarten das Buch zu lesen. Die 512 Seiten des Buchs haben mich anfangs etwas abgeschreckt und ich hatte Angst, dass ich nicht voran kommen würde, aber ich lag falsch. Denn die Seiten flogen so dahin und ich habe gar nicht gemerkt wie schnell ich das Ende des Buchs erreicht hatte! Es hat sich sehr flüssig lesen lassen und die Autorin hat das perfekte Maß an Spannung erzeugt, das mich vollkommen mitgerissen hat! Ich habe von Anfang bis Ende mit gefiebert und all die überraschenden Wendungen haben mich "umgehauen". Ich wollte echt nicht mehr aufhören zu lesen und war etwas traurig, als es dann zu Ende war. Der Cliffhanger lässt dem Leser jedoch genügend Vorfreude auf den zweiten Teil! Nicht nur der Schreibstil und die Geschichte konnten mich überzeugen, sondern auch die Charaktere, zu welchen ich an dieser Stelle jedoch nicht allzu viel verraten werde. Nur, dass jeder auf seine Art besonders ist und jeder Charakter etwas Spezielles mit sich bringt, das sie einzigartig macht! Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, weshalb ich insgesamt 5 von 5 möglichen Sternen. Ich bin auch gespannt, welche anderen Bücher man von der Autorin zu lesen bekommt.

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Als ich mit dem Buch begonnen habe, wusste ich nur, dass es im englischsprachigen Raum total gehyped wurde und meine Erwartungen waren hoch. Von Laura Sebastian habe ich bisher noch nichts gehört und war umso gespannter, was mich erwarten wird. Von Anfang an war ich total in der Geschichte drin und konnte mich gut in Theo hineinversetzen. Ihre Vergangenheit war nicht einfach und man merkt, dass sie den Willen hat, zu überleben. Es sind viele grausame Dinge passiert und sie muss quasi täglich mit einer Maske leben. Sie ist das Gespött und der Kaiser traut ihr nicht, weshalb sie ständig überwacht wird. Ich habe mit Theo mitgefühlt und mitgelitten. Zum einen habe ich nur darauf gewartet, dass es richtig actionreich wird, aber zum anderen musste ich immer wieder drüber nachdenken, wie ich mich in den vielen Situationen verhalten würde. Den Mut zu haben, Widerstand zu leisten, ist auf sich allein gestellt und in der Zeit nicht gerade einfach. Die anderen Charaktere waren ebenfalls gut ausgearbeitet und ich habe ständig versucht, die Fehler an den einzelnen Leuten zu finden, weil ich auf einen Hinterhalt gewartet habe. Es ist natürlich auch eine Liebesgeschichte vorhanden, oder eher ein Liebesdreieck. Dort habe ich versucht, mit Theo den Richtigen für sie zu finden! Die ganze Story fand ich gut ausgearbeitet, auch wenn mir im Schreibstil einige Wiederholungen aufgefallen sind. Zum Ende hin ist es dann richtig spannend geworden und plötzlich war es schon vorbei. Ich sitze hier nun mit vielen Fragen und warte sehnsüchtig auf Band 2! Mir hat Ash Princess im Großen und Ganzen richtig gut gefallen, ich fand es nur schade, dass die Geschichte am Anfang eher ruhiger war und als die richtige Spannung aufkam, war es dann schon zu ende. 4/5 ♥

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Erster Eindruck: Das Cover ist einfach der Wahnsinn – daher hatte ich überhaupt Interesse an dem Buch. In letzter Zeit sind nämlich einige Bücher mit der Thematik erschienen, in denen die Rückeroberung eines Königreichs im Vordergrund standen. Fazit: Brutal und rohe Gewalt – dennoch authentisch und überraschend! Vorab: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom cbj Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrliche Meinung zum Buch. Wie oben erwähnt, ist das Cover der Wahnsinn. Ich finde, dass die Krone vom Cover ziemlich genau der Beschreibung entspricht, die im Buch von der Aschekrone gegeben wird. Ab und an werden Cover auch geändert – bei diesem bin ich SEHR froh, dass es nicht passiert ist. Es ist sehr düster, was dem Charakter des Buches wirklich entspricht. Das Ganze wird aus der Sicht von Theo, unserem Hauptcharakter, in der Ich – Perspektive erzählt. Insgesamt ist der Sprachstil sehr flüssig trotz der Brutalität. Die Brutalität äußert sich besonders durch die doch recht detailreiche Sprache und der genauen Beschreibungen in Szenen, wo Gewalt vor kommt. Das bricht dem ganzen jedoch nichts ab, im Gegenteil. Es macht die ganze Geschichte sehr viel authentischer und ich habe mich ab und an gefühlt, als würde ich eine Mittelalterserie schauen. Ich habe mir das Setting ähnlich wie bei Game of Thrones vorgestellt und teilweise habe ich mich auch bei Charakteren daran orientiert. Die Karte am Anfang hat mir wirklich geholfen zu verstehen wer wo wann was macht und wohin oder woher wer geht bzw. kommt. Was einem Leser sofort auffällt, sind die ungewöhnlichen Namen. Die Namen haben ihren Ursprung in verschiedenen Sprachen, was ich sehr interessant finde. Insgesamt hat der Schreibstil also genau das transportiert, wofür das Buch steht. Aber von vorn. Theodosia ist die rechtmäßige Königin von Astrea, das von dem Kaiser von Kalovaxia besetzt wurde. Nachdem ihre Mutter getötet wurde, wird Theo als Spielzeug des Königs gefoltert, gequält und verspottet. Bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit setzt der Kaiser ihr die Aschekrone auf und zeigt sie als Siegesprämie seinem eigenen Volk, während sie lieb lächeln als Lady Thora ihre Rolle einer untergebenen Prinzessin spielen soll. Als sie eines Tages vom Kaiser in den Thronsaal gerufen wird und vor ihr Ampelio auf dem Boden liegt, beginnt für sie die Zeit des Erwachens. Sie erkennt, dass der Kaiser ihr selbst ihre Identität gestohlen hat und sie diese mit sammt ihrem Volk, ihrem Land und ihrer Sprache zurück für sich gewinnen muss. Ab da an beginnt der Kampf der zahlenmäßig unterlegenen Rebellen gegen den Kaiser der Kalovaxianer. In diesem Kampf werden sehr viele Intrigen aufgedeckt und gesponnen, geliebt und gehasst. Eine sehr explosive Mischung, die nicht zu viel verspricht. Themen, wie z.B. die Eroberung eines Königreichs, der Neid anderer, Rebellen, die ihre Organisation stärken müssen und Liebschaften, die nicht sein dürfen, kennt man aus anderen Romanen. Dieser hier nimmt diese Themen auf und verpackt sie ein Stück brutaler und erschreckend authentisch und vergisst dabei nicht, originell und aktuell zu blieben. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich von ihrer Intensität. Ich empfand Søren beispielsweise als sehr weichen Charakter im Vergleich zum Kaiser oder zu Blaise. Theodosia ist am Anfang gebrochen. Nach sämtlichen Bestrafungen und Narben, ist sie verunsichert und hat vergessen, wer sie ist. Passend dazu hat der König ihr einen neuen Namen verschafft – Lady Thora. Theo, die sich ihrer Rolle gefügt hat, wacht zu Anfang auch recht schnell aus dieser Welt auf und wird sich durch die Hilfe ihrer Schatten bewusst, wer sie nun ist. Sie entwickelt sich wirklich zunehmend und in meinen Augen plausibel und authentisch zu einem Menschen, der etwas mehr Selbstvertrauen in sich trägt. Søren, der Prinz der Klovaxia, ist eher auf dem Meer Zuhause, als im Schloss. Mit seiner Mannschaft hat er schon einige Schlachten geschlagen, obschon er bis dato keine Schlacht anführte. Der Prinz ist sehr beliebt bei seinem Volk. Nicht zuletzt dadurch, dass er als Krieger immer berühmter wird. Doch auch er trägt einiges mit sich herum. Für mich ist der Prinz bislang noch ein sehr „netter“ Charakter. Mir fehlt der Ausbruch und die Leidenschaft für etwas. Es wurde zwar angedeutet, aber diese wirkliche Explosion war für mich noch nicht vorhanden. Daher Hoffe ich auf den zweiten Teil und auf den Konflikt, der sich am Ende anbahnt. Blaise. Einfach nur Blaise. Alleine den Namen finde ich schon genial. Blaise ist für mich der Inbegriff eines nach außen aussehenden, frechen Rebellen. Man bemerkt jedoch schnell, dass die Autorin noch einiges mit diesem Charakter vor hat. Das hat mich vom ersten Moment an mitgenommen und ich bin wirklich so gespannt, was noch mit ihm passieren wird. Besonders das Ende verspricht einen spannenden zweiten Band. Er ist in der Story mein Lieblingscharakter! Der Kaiser der Kalovaxianer ist wirklich grausam. Für mich ist er komplett überschnappt und so krank. Doch genau das macht ihn zu einer gelungenen Figur. Ich hab ihn während des Lesens immer mehr gehasst und das soll er beim Leser auslösen. Diese Boshaftigkeit und Brutalität, die er an den Tag legt, ließ mich ab und zu erschaudern. Er ist wirklich alles andere, als in irgendeiner Weise sympathisch. Es gibt noch einige andere Charaktere. Auf um die 500 Seiten haben erstaunlich viele Charaktere ihren Platz gefunden, ohne das es wirklich verwirrend wurde oder oberflächig. Ich könnte aus dem Stehgreif noch einige andere Charaktere vorstellen, deren Geschichten alle, zumindest in Ansätzen, in diesem Buch erzählt wurden. Daher fiebere ich schon dem zweiten Teil entgegen. Insgesamt hat mich dieses Buch, nach einem überraschenden Start, sehr begeistert. Ich konnte nicht immer viel am Stück lesen, hätte es aber zu gerne. Mit diesem spannenden Cliffhanger muss ich nun bis zum zweiten Teil warten, der hoffentlich sehr schnell auch bei uns in Deutschland erscheint. Wem würde ich das Buch empfehlen ?: Für alle Fans von düsteren mittelalterlichen Fantasyromanen, ist das Buch sicher sehr ansprechend. Man muss sich jedoch damit abfinden, dass die Charaktere vergleichsweise recht jung sind und auch etwas Liebe eine Rolle spielt. Es ist jedoch kein Roman für Menschen, die Liebeskomödien oder Liebesdramen bevorzugen. Dafür ist es dann doch zu wenig Liebe. Darüber hinaus, sollten sich zart besaiteten Seelen gut überlegen, ob sie dieses Buch lesen wollen.

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KURZBESCHREIBUNG Theo war dabei, als ihre Mutter, die Köni­gin, vor zehn Jahren er­mor­det wurde. Seit­dem unter­steht ihr Volk dem Kaiser, der sie bei sich im Pa­last woh­nen lässt, sie aber in kei­ner Weise wie eine Thron­fol­ge­rin be­han­delt. Sie wird ge­fol­tert, ge­de­mü­tigt und ihrer Iden­ti­tät ent­le­digt. Durch eine Fü­gung des Schick­sals er­weckt in Theo die Re­bellin und sie macht sich be­reit dazu, ihren Thron zu­rück­zu­ero­bern und ihr Volk zu befreien … MEINUNG Ich gebe ehrlich zu, ich hatte ziemlich hohe Er­war­tun­gen an diesen Ro­man. Lange habe ich mich auf die Lek­türe ge­freut und diese Vor­freu­de wurde durch das Lesen posi­ti­ver Buch­be­spre­chun­gen sogar ge­stei­gert. Als ich den Roman dann be­gann, wurde mir je­doch schnell klar, dass Ash Princess nicht das High­light wird, das ich mir er­hoffte. Nicht dass die Ge­schich­te schlecht ist, aber es gibt vie­les, das mir mehr als be­kannt war. THEO, EINE UNENTSCHLOSSENE REBELLIN, UND ANDERE FIGUREN Ash Princess kann mit einer di­ver­sen Band­breite an Fi­gu­ren punkten. Viele die­ser Cha­rak­tere haben mir aus­ge­spro­chen gut ge­fallen und sie waren mir sym­pathisch. Be­dau­er­li­cher­wei­se ge­hör­te Theo nicht dazu. Ich habe leider kei­nen rich­tigen Draht zu ihr auf­bauen können. Dies liegt vor allem an ihrer Un­ent­schlossen­heit. In der einen Se­kunde ord­net sie sich allen unter, zwei­felt an sich selbst, wäh­rend sie in der nächsten fes­ter Über­zeu­gung ist ihr Volk zu retten, nur um dann wie­der zu verzweifeln. Mir kam es so vor, als würde Laura Se­bas­tian da­mit ver­suchen Spannung auf­zu­bauen. Theos inne­rer Kon­flikt treibt die Ge­schich­te voran, da an­sons­ten nicht wirk­lich viel passiert. Ich hätte es als ge­lunge­ner empfun­den, hätte Theo einen lan­gen Weg bis zu der Er­kennt­nis ge­habt, dass sie ihr Volk retten muss. Dass sie am An­fang des Ro­mans dem Re­gime folgt, sich un­ter­ordnet, nur um dann lang­sam wie ein Phoe­nix aus der Asche zu er­wa­chen und zu zei­gen, was für eine Power­frau in ihr steckt. Für meinen Ge­schmack war dieses Hin und Her lang­atmig und nicht notwendig. Theo war für mich nicht greif­bar; ich konnte sie nicht ein­schätzen. Ich kann mir aber auch gut vor­stellen, dass vie­len Le­sern genau das Freu­de bereitet. Ash Princess lebt von Theos Innen­leben, ihren Ge­füh­len, ihrem Hadern mit sich selbst und den Wer­ten, die sie vertritt. Die männlichen Figuren, Søren und Blaise, finde ich dafür sehr inte­ressant und hätte mir mehr zu ihnen – und vor allem ihrem Innen­leben – ge­wünscht. Die Ge­dan­ken von Søren und Blaise hätte ich wirk­lich zu gerne er­fahren, da sie sich so sehr von­einan­der und auch von Theo unter­schei­den. Da Ash Princess durch­gehend aus Theos Sicht er­zählt wird, er­hal­ten Leser nur ihre Ein­drü­cke des Ge­schehens. Was Søren und Blaise be­trifft bleibt es daher etwas ober­fläch­lich. Zwar erhalten sie durch­aus inte­ressan­te Eigen­schaf­ten von der Au­to­rin und beide vertre­ten ihre An­sich­ten stark und durch­dacht, doch das ist es irgend­wie auch. Beide haben ihre Cha­rak­ter­eigen­schaf­ten zu­ge­wie­sen be­kommen und damit hat es sich. Es gibt kei­ne Ent­wick­lung. Stag­na­tion trifft es für die beiden, während Theo un­ent­schlossen nach vorne und hinten läuft. DER SCHREIBSTIL Den Schreibstil von Laura Sebas­tian finde ich an­spre­chend für das Genre. Sie be­schreibt Theos Um­ge­bung ge­konnt, setzt Fi­gu­ren gut in Szene und bie­tet eine de­tail­reiche Schil­de­rung des Innen­le­bens der Pro­tago­nis­tin. Zudem haben die Ka­pitel eine sehr ange­neh­me Länge, wie ich finde. Die einzelnen Ab­schnitte ziehen sich nicht über un­zäh­lige Sei­ten, sind aber auch nicht zu kurz. Man kann die Kapi­tel wun­der­bar lesen und sie machen neugierig auf den Ver­lauf der Ge­schich­te. DAS SCHEMA F Die Handlung wurde von Laura Se­bas­tian lie­be­voll er­schaffen und der Einstieg fällt leicht. Je­doch hatte ich auch mit der Hand­lung eini­ge Pro­bleme, da sie nichts Neu­es zu bieten hat. Die Lek­türe und der Hand­lungs­ver­lauf bereiteten mir zwar gro­ße Freude, hielten für mich aller­dings kaum Überraschun­gen pa­rat. Wenn man einmal einen Young Adult Fan­tasy­ro­man ge­lesen hat, weiß man, was man von Ash Princess er­war­ten kann. Daher würde ich dieses Buch eher jünge­ren, un­er­fah­re­nen Lesern empfehlen, die in dem Genre noch viel zu ent­decken haben. Ich würde das Buch auch Lesern empfeh­len, die kei­ne großen Fans von Fan­tasy sind, denn ich empfinde den An­teil an fan­tas­ti­schen oder über­natür­li­chen Ele­men­ten als sehr ge­ring und hoffe, dass die Fort­setzun­gen etwas mehr bieten. Dies bedeutet wirk­lich nicht, dass es eine schlech­te Ge­schich­te ist, aber für mich war die Hand­lung sehr vor­her­seh­bar. Eine junge Prin­zessin, die mehr oder weni­ger in Ge­fangen­schaft lebt, rea­li­siert, dass das so nicht in Ordnung ist und ver­sucht aus dem Sys­tem aus­zu­brechen. Dabei hat sie zu­dem die Rolle der Heldin ein­ge­nommen, da sie ihr Volk be­frei­en möchte. Ab der etwa fünf­zigsten Seite war mir klar, wo­rauf die­ses Lese­ver­gnügen hi­naus­lau­fen wird. Für mich hat ein­fach das I-Tüpfel­chen in der Hand­lung ge­fehlt. Das Grundgerüst ist spitze, es ist ein guter Start in die Tri­lo­gie, aber es wurde einfach nicht zu etwas Außer­ge­wöhn­li­chem ge­macht. Wie be­reits er­wähnt, ist Theo über den ge­sam­ten Roman hin ziem­lich un­ent­schlossen. Diese Unentschlossenheit be­zieht sich zu einem maß­geb­lichen Teil auch auf ihre Liebesbeziehungen, denn Laura Sebastian kam nicht um­her, ein ordent­li­ches Lie­bes­drei­eck ein­zu­schleusen. Ich kann mir vor­stellen, dass dies bei vielen Ge­fallen findet, doch auch das Liebes­drei­eck über­zeugte mich nicht. Und zwar weil es zu ra­sant Ge­stalt annahm. Auf einer Seite küsst Theo Liebes­inte­resse Nummer eins, zwei Seiten später küsst sie Liebes­inte­resse Nummer zwei. Dabei schwärmt sie von beiden extrem, was für mich nicht zur Hand­lung ge­passt hat. Zumal sie vor den Küssen keine Anzeichen von Inte­resse ge­zeigt hat. Woher kamen die Gefühle so plötzlich? DAS AUSSERGEWÖHNLICHE IM SCHEMA  Ehrlich gesagt fallen mir zu diesem Punkt spon­tan nur die Namen der unterschied­lichen Völker ein. Dort sieht man wirk­lich, dass sich die Auto­rin Mühe ge­ge­ben hat. Ash Princess hat den ein oder ande­ren Zun­gen­bre­cher zu bie­ten, was mir gut ge­fallen hat. Das Setting be­schränkt sich zum größten Teil auf den Pa­last des Kaisers. Dieser ist ein guter Hand­lungs­ort, da er mit dunklen Tunneln und Ge­heim­nissen lockt. Dennoch er­hoffe ich mir von der Fort­setzung etwas mehr Ab­wechslung, denn die Welt, die Theo, Søren und Blaise be­schrei­ben, klingt un­glaub­lich spannend und hat sehr viel Po­ten­zial. Mich per­sön­lich spricht auch das Cover des Ro­mans sehr an. Es wirkt sehr düster und man er­kennt kleine Details, gleich­zei­tig ist es aber schlicht. Mir ge­fällt vor allem die Asche­krone. Meiner Meinung nach dürf­te es viel mehr Cover die­ser Art geben. FAZIT »Ash Princess« ist ein Werk, das mich nicht überraschen konnte. Mir war schnell klar, in welche Richtung sich der Roman entwickeln würde. Durch die unentschlossene Protagonistin, den zahlreichen Klischees und dem etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil fiel mir das Lesen mitunter sehr schwer.

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Titel: Ash Princess Autorin: Laura Sebastian Einband: Hardcover Seiten: 503 Seiten Verlag: cbj Verlag Preis: 20,00 € Weitere Teile der Reihe: Erscheinung Termin und Titel der Zwei Nachfolgebänder wurde noch nicht bekanntgegeben Dieses Buch habe ich netterweise vom cbj Verlag aus der Random House Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken. Jetzt starten wir aber mit der Rezension durch, viel Spaß beim Lesen. Worum es geht In dem Buch geht es, um Theodosia sie war bestimmt die Königin von Astrea zu sein. Doch dann kam der Kaiser der Kalovaxianer nahm ihr alles weg ihr Volk, ihre Krone, den Thron, ihre Sprache und ihren Namen. Er übernahm ihr Reich und ihre Krone und nannte sie Thora. Von dem Tag an wird sie als Arsch Prinzessin verhöhnt. Als sie eines Tages einen alt vergessenen Freund wieder trifft, beschließt sie mit ihm und zwei weiteren über gebliebenen Astreanarinnen für ihre Freiheit zu kämpfen und dafür dass Thora ihre Krone wieder aufsetzen darf. Cover Das Cover ist schlicht gehalten. Auf braunen Untergrund ist eine Krone aus Asche abgebildet die zur Handlung und zum Titel der Geschichte passt. Zitat manche Schlachten sind es nicht wert, geschlagen zu werden manche Schlachten kann ich nur verlieren Seite 52 Meine Meinung Eine Sache, die mir sehr gut gefallen hat war das mir die Charaktere sofort sympathisch waren. Ich konnte gut mit Thora Mitfüllen und auch die Ungerechtigkeit nachvollziehen die ihr widerfährt. Allerdings fand ich, dass das Buch um einiges gekürzt werden könnte da dieses hin und her, soll ich es machen, soll ich es nicht machen, wie mache ich es, mir einfach zu viel war. Außerdem waren da auch noch einige unnötige stellen die Gar nichts zur Geschichte beigetragen haben. Meiner Meinung nach könnte das Buch um 100 Seiten gekürzt werden. Der Schreib still der Autorin war mega. Sie hat alles sehr gut beschreiben, dass ich mir alles richtig gut vorstellen konnte. Besonders den Kaiser der Kalovaxianer den konnte ich mir besonders gut vorstellen. Ein alter perverser Drecksack. Groß, Dick und Grau. Neben Thora wirkte er wie ein Riese. Das Ende war ganz gut, ich habe nicht damit gerechnet trotzdem konnte es mich nicht zu 100 % überzeugen. In dem Buch ist einiges passiert und ich freue mich schon richtig auf dem zweiten teil. Zwar endete das Buch nicht mit einem Clifhänger aber es wirft ein paar Fragen auf. Schreibstil Der schreibst der Autorin hat mir sehr gut gefallen, sie mit Emotionen geschrieben so konnte man mit den Personen richtig mitfühlen. Zudem ließ sich das Buch sehr Flüssig lesen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war das machen Sätze sehr lag waren. Sie erstreckten sich über drei oder vier Zeilen was für meinen Geschmack einfach zu lang ist. Das passierte aber nur sehr selten. Fazit Im großen Ganzen muss ich sagen das es Buch echt gut ist und es sich definitiv lohnt die Reihe anzufangen. Wobei man sagen muss dass, das Buch einige Klischees aufbringt aber trotzdem ist es sehr gut geschrieben und sehr gut umgesetzt worden. Was wie gesagt ein bisschen genervt hat war die Tatsache dass der Hauptstrang der Geschichte sehr in die Länge gezogen wurde. Theo hat die ganze Zeit überlegt wie und wann sie es manche kann hat sich dreitausend mal unentschieden. Und hat immer neu Pläne ausgetüftelt. Aber nie einen wirklich in die Tat umgesetzt. Aber in den letzten 150 Seiten war es dann so weit. Dort wurde es richtig spannend. Im Mittelteil könnte man 80–100 Seiten getrost weglassen da die meiner Meinung nach ein bisschen unnötig waren. Als ich die Letzte Seite gelesen habe war ich sehr traurig, dass es vorbei war den die letzten Seiten waren so spannen und Ließen sich soo gut lesen, dass ich gar nicht gemerkt habe dass, das Buch zu Ende ist. Ich gebe dem Buch vier von fünf Lesefluss Sternen Ich hoffe euch hat die Rezension gefallen Vielen Dank fürs Lesen XOXO Jenny

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Klappentext „Sie kommt aus der Asche und greift nach den Sternen Theo ist noch ein Kind, als ihre Mutter, die Fire Queen, vor ihren Augen ermordet wird. Der brutale Kaiser raubt dem Mädchen alles: die Familie, das Reich, die Sprache, den Namen. Und er macht aus ihr die Ash Princess, ein Symbol der Schande für ihr Volk. Aber Theo ist stark. Zehn Jahre lang hält die Hoffnung sie am Leben, den Thron irgendwann zurückzuerobern, allem Spott und Hohn zum Trotz. Als der Kaiser Theo eines Nachts zu einer furchtbaren Tat zwingt, wird klar: Um ihren Traum zu erfüllen, muss sie zurückschlagen – und die Achillesferse des Kaisers ist sein Sohn. Doch womit Theo nicht gerechnet hat, sind ihre Gefühle für den Prinzen ...“ Gestaltung Das Covermotiv gefällt mir sehr gut, denn vor dem schwarz-grauen Hintergrund, welcher zur Mitte hin heller wird, heben sich der gold-gelbe Schriftzug des Titels und die Krone sehr schön ab. Die Krone zieht zudem sofort meinen Blick auf sich, da sie mit vielen schönen Details versehen ist. Besonders cool finde ich, dass sie brennt und zu Asche zerfällt, welche nach unten auf den Schriftzug rieselt. Dies passt gut zum Titel! Meine Meinung Da der Klappentext von „Ash Princess“ nach einer Mischung aus Romantik und Fantasy klang, war ich neugierig auf das Buch. Vor allem wollte ich wissen, wie sich die Geschichte um Protagonistin Theo und den Prinzen entwickeln würde, denn Theo wurde vom aktuellen Kaiser alles genommen: ihre Mutter und ihr bisheriges Leben. So hofft sie, eines Tages wieder auf den Thron steigen zu können und den Kaiser zu stürzen. Dafür setzt sie bei seinem Schwachpunkt an: dem Prinzen, der bei Theo leider tiefe Gefühle der Zuneigung auslöst… Was mir an „Ash Princess“ gut gefallen hat, ist der Ideenreichtum des Settings, denn hier gibt es wirklich alles: Götter, Magie, Piraten, verschiedene Völker und und und. Zudem findet sich am Buchanfang eine Karte, die mir gut gefallen hat. Allerdings muss man auch sagen, dass man in diesem Band noch nicht so viel von dem toll anmutenden Setting kennenlernt, da die Geschichte hauptsächlich im Palast des Kaisers spielt. Die Welt wird dennoch erklärt und es klingt im wahrsten Sinne des Wortes phantastisch, was Autorin Laura Sebastian sich da ausgedacht hat. Ich hätte es toll gefunden, wenn wir hier mehr über all ihre Ideen erfahren hätten und mehr als nur den Palast kennen gelernt hätten. Was nicht ist, kann aber noch werden, denn ich hoffe sehr, dass wir die Magie und die Orte im zweiten Teil genauer kennen lernen werden. Abgesehen von der Eintönigkeit des Schauplatzes der Handlung, konnte die Storyline mich recht gut unterhalten. In dem Buch geht es vor allem um die Machtspiele am Hofe durch die Theo versucht, den Thron zurückzugewinnen. Hierbei spielt vor allem ihre Liebesbeziehung eine große Rolle, die sich in einer Dreiecksgeschichte (mit der ich ehrlich gesagt nach dem Lesen des Klappentextes nicht gerechnet hatte) präsentiert, denn Theo nutzt ihre weiblichen Reize, um ihr Ziel zu erreichen, da sie am Hofe nicht offen agieren kann. Auf diese Weise legt das Buch ein großes Augenmerk auf die Entwicklung der Charakterbeziehungen, was mir gut gefallen hat, da so viel Tiefe in die Figurenebene kommt. Gleichzeitig war die Handlung dadurch manchmal aber auch etwas trocken und langwierig, weswegen mir manchmal etwas die Action gefehlt hat. Theo fand ich dabei aber eine sehr ansprechende Protagonistin, da sie eine interessante und nachvollziehbare Entwicklung durchmacht. Zu Beginn ist sie noch zurückhaltend und gehorsam, doch nach einem dramatischen Ereignis erwacht ihr Kampfgeist, der sie viel spannender macht. Ab diesem Moment nutzt sie ihren scharfen Verstand und bewegt sich gekonnt durch all die Machtspiele. Sie zeigt sich als kluge Taktikerin und mir gefiel dabei besonders gut, dass sie nachdenkt, bevor sie handelt. Sie stürzt nicht einfach wild drauflos und ist dann auf andere angewiesen, sondern sie ist vielmehr sehr selbstständig und verfolgt ein klares Ziel. Fazit Mir hat „Ash Princess“ insgesamt gut gefallen, da ich das Setting sehr schön fand und die Grundidee des Buches mochte. Dabei hätte ich mir jedoch gewünscht, dass wir etwas mehr von der Welt kennengelernt hätten, da dieser Band nur im Schloss spielt. Ich hoffe hier stark auf die Fortsetzung. Dass die Handlung großen Wert auf die Entwicklung der Figurenbeziehungen legt, fand ich gut, wobei mir manchmal etwas die Action fehlte. Nichtdestotrotz konnte Protagonistin Theo mich überzeugen und mit ihrer Geschichte neugierig darauf machen, wie es wohl weitergehen wird. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Ash Princess 2. Lady Smoke (erscheint am 5. Februar 2019 auf Englisch) 3. ???

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"Ash Princess" ist der erste Band der Ash Princess-Reihe von Laura Sebastian. Im Februar 2019 erscheint die Fortsetzung auf Englisch. Da das Buch im Voraus schon sehr gehypt wurde, war meine Erwartungshaltung dementsprechend hoch. Gerade bei Büchern, um die ein großer Hype entsteht, versuche ich immer vorsichtig zu sein und nicht mit allzu großen Erwartungen heranzugehen. Dennich hat man immer im Hinterkopf, dass einem das Buch gefallen muss. Ich bin wirklich froh, dass der Verlag sich dazu entschlossen hat, das Cover der englischen Ausgabe zu übernehmen, da mir dieses so gut gefällt! Die abgebildete Aschekrone passt nicht nur super zum Titel, sondern kommt auch an einigen Stellen im Buch vor. Um was geht es? Es ist Jahre her, als die Kalovaxianer die Insel und die Heimat von Theo erobern und alle Bewohner brutal versklaven. Theo, die damals noch ein Kind war, musste mit eigenen Augen mitansehen, wie ihre Mutter, die Königin von Astrea, ermordet wird. Sie selbst wird verschont und steht seitdem am Hof des kalovaxianischen Kaisers unter strenger Beobachtung. Als sie vom Kaiser zu einer furchtbaren Tat gezwungen wird, wird der Kampfgeist der entthronten Prinzessin geweckt. Gemeinsam mit Rebellen, die im Untergrund leben, schmiedet sie einen Plan, wie sie ihr Volk und ihr Königreich befreien kann ... Die 16-Jährige Theodosia besitzt eine starke Persönlichkeit, die sie im Verlauf der Geschichte allerdings erst noch entwickeln muss. Durch Folter und Gewalt wurde sie bereits in ihrer Kindheit gebrochen und glaubt weder an sich, noch an ihr Volk. Eigentlich konnte sie mich mit ihrer Entschlossenheit beeindrucken, allerdings würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nie Probleme mit ihr und ihren Entscheidungen, die sie trifft, hatte. Sie kommt öfters eher wankelmütig als entschlossen rüber und hat sich dadurch bei mir eher unbeliebt gemacht. Das hat letztlich auch dazu geführt, dass ich mir kein genaues Bild von ihr und ihren Handlungsmotiven machen konnte. In "Ash Princess" spielen vor allem zwei männliche Charaktere eine wichtige Rolle, für die Theo nach und nach Gefühle entwickelt. Entschieden hat sie sich zum jetztigen Zeitpunkt allerdings noch nicht. Laura Sebastians Schreibstil hat mich sehr fesseln können und war der Hauptgrund, weshalb mich die Geschichte nicht losgelassen hat! Die Autorin legt ihr Hauptaugenmerk definitiv auf die Charakterentwicklung ihrer Protagonistin, weshalb man, wenn man eine actiongeladene Fantasygeschichte erwartet, wohl eher enttäuscht wird. Das Buch wird ausschließlich aus Theodosias Perspektive erzählt, sodass man einige interessante Einblicke in ihre Gefühls- und Gedankenwelt erhält. Dennoch ist es mir nicht gelungen, ein genaues Bild von der Protagonistin zu bekommen. "Ash Princess" von Laura Sebastian ist ein gutes und solides Fantasybuch, bei dem leider nicht der entscheidende Funke übergesprungen ist, weshalb mir das gewisse Etwas gefehlt hat! Trotzdem bin ich gespannt, wie die Geschichte fortgeführt wird!

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Cover: Sehr ansprechend und passend zum Buch. Der Hintergrund ist in einem Asche-ton gestalte, die Krone setzt sich gut vom Hintergrund ab und die Glut unterstreichen die Geschichte und den Titel auf sehr gute weise. Inhalt: Das Leben von Theo wurde von einen Tag auf den anderen Verändert. Als ihre Mutter, die Fire Queen, getötet wird und ihr Land besetzt wird, wird sie zur Trophäe des neuen Herrschers ihres geliebten Landes. Der Kaiser lässt sie Misshandeln, Demütigen und ihr Volk leiden. Zehn Jahre später will sie sich diesem Schicksal nicht mehr ergeben und will für ihr Volk und ihren Thron kämpfen. Fazit: Bei gehypten Büchern bin ich immer etwas skeptisch und ängstlich, da ich leider oft enttäuscht wurde. Dies war bei Ash Princess allerdings nicht der Fall. Der Schreibstil der Autorin ist sehr fesselnd und angenehm. Sehr gut gelungen ist es der Autorin vor allen die Gefühlswelt der Protagonistin darzustellen. Bei nahezu jeder ihrer Handlungen werden einem die Gedanken und Gefühle von Theo vermittelt, was sie zu einer sehr realen Person werde lässt. Man wird unwillkürlich auf ihrer Seite und mitten in ihr Leben hineingesogen. Das Buch hat aber auch ein paar Mankos. Zum einen ist es sehr Stereotyp seinen Charakteren und es gibt mal wieder eine Dreiecksbeziehung…. Das zweite ist jetzt nur bedingt ein Manko, aber mich persönlich nervt es ein wenig, da ich es hier nicht erwartet hätte und ich mir lieber etwas mehr Spannung statt einem Hin-und Her der Gefühle gewünscht hätte. Auch kommen die Beschreibungen der gesamten Umwelt etwas zu kurz. Gerade bei Fantasy erwarte ich, dass mich das Buch in eine andere Welt entführt, dies schafft Ash Princess aber nur bedingt. Auch kommt erst gegen Ende richtig Spannung auf, macht dann aber definitiv Lust auf mehr. Daher wird der zweite Band bei mir auf jeden Fall einziehen. Ash Princess bekommt von mir vor allem aufgrund der Sprache und des gelungenen Endes vier von fünf Akten.

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