Leserstimmen zu
Verstecken gilt nicht

Melina Royer

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Melina Royer, die sich lange als schüchternster Mensch auf der Erde empfindet, schreibt in diesem sehr persönlichen Buch von ihren Erfahrungen mit der Schüchternheit und ihrem Weg, sich aus dem eigenen Schneckenhaus zu befreien und die geliebte Komfortzone zu verlassen. 2014 hat sie den Blog "Vanilla Mind " gegründet, ein Business Blog für Schüchterne und Introvertierte. Zusammen mit ihrem Mann hat sie sich mit einer Agentur für Strategie und visuelle Kommunikation selbständig gemacht. Wie ist das Buch aufgebaut? In den ersten zwei Kapiteln geht es um die Definition von Schüchternheit und warum das Leben für schüchterne Menschen so schwierig ist. Melina Royer geht auf die Ursachen von Schüchternheit ein und zeigt im 2.Kapitel typische "Begleiter" der Schüchternheit, wie z.B. Schwarz-Weiß-Denken und Perfektionismus auf. Im 3.Kapitel erklärt sie, wie man sich aus dem Teufelskreis der Schüchternheit mit Hilfe eines neuen Mindsets befreien kann, während es im 4.Kapitel darum geht, welche Tools bei der Entwicklung des neuen Mindsets helfen können. Das 5. Kapitel widmet sich dem Erkennen der persönlichen Ziele. Meine Meinung Bei vielen Dingen, die Melina beschrieben hat, habe ich mich selbst wiedererkannt und war richtig froh, dass ich anscheinend nicht der einzige Mensch auf der Welt bin, der so kompliziert denkt und sich über alles und jedes Gedanken macht :-) Es ist Melinas persönliche Offenheit, die mich an ihrem Buch und auch ihrem Blog so sehr begeistert, denn es gehört jede Menge Mut dazu, über seine Schwächen zu sprechen bzw. darüber zu schreiben. Die Autorin hat einen klaren, gut verständlichen Sprachstil und schafft es, ohne belehrend zu wirken, wertvolle Tipps für die Entwicklung eines neuen Mindsets zu geben. Viele Dinge werde ich versuchen, in meinen Alltag zu integrieren. Es werden praktische Beispiele genannt, die sich ohne großen Aufwand umsetzen lassen. Sehr hilfreich finde ich außerdem, dass viele Apps genannt werden, die man als Unterstützung für das neue Mindset nutzen kann. Ich kann das Buch all jenen empfehlen, die sich selbst als schüchtern empfinden und gerne mehr Selbstbewusstsein entwickeln möchten, um offener auf andere Menschen zugehen zu können. Mir hat das Buch sehr geholfen :-)

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Meinung Ich habe bereits unzählige Bücher zu diesem Thema gelesen und kein Einziges hat mich wirklich überzeugt. Der Klappentext von Melinas Buch hat mich sofort angesprochen. Dadurch, dass die Autorin von sich erzählt und wie es ihr geht, fühlt man sich sehr verstanden und findet viele Parallelen. “Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt” Mit diesen Zitaten trifft einen Bloggerin genau. Sie hat ihr Buch in unterschiedliche Kapitel unterteilt. Zuerst beschäftigt sie sich mit den Schüchternen an sich, zeigt Erfahrungsberichte und blickt auf die “Schüchternheits-Kultur” anderer Länder. Sie erklärt den Unterschied zwischen Schüchternheit und Introversion. Im Zweiten Kapitel geht es um den Perfektionismus, das Schwarz-Weiß-Denken, negative Gedanken und über Hochsensibiliät. Diese Abschnitte haben mich wirklich zum Nachdenken angeregt und ich hätte keinen Zusammenhang zwischen meiner Schüchternheit und meiner oft gereizten Stimmung hergestellt, aber dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt. Im dritten Kapitel geht es um ein neues Mindset und im vierten um die richtige Unterstützung hierfür. Das fünfte beschäftigt sich mit den eigenen Zielen und dass Nein sagen, ganz wichtig ist. Durch dieses Kapitel habe ich verstanden, dass ich es nicht jedem Recht machen kann und es wird immer jemanden geben, der etwas über einen erzählen kann und negativ denkt oder redet. Fazit Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht, neben der schönen Aufmachung ist der Inhalt einfach großartig. Ich könnte es immer wieder von vorne beginnen. Es trifft genau meine Gedanken und ich versuche auch die Tipps und Sachen umzusetzen und es hilft. Ich merke, dass ich gut so bin, auch wenn ich Schüchtern, Introvertiert und Hochsensibel bin.

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"Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt.“ (Ralph Waldo Emerson) Das Buch beginnt mit diesem Zitat und ich finde es spannend, herauszufinden, was passiert, wenn ich meine Ängste überwinde und merke, was wirklich passiert. Das Buch von Melina, Bloggerin auf Vanilla Mind, hat mich schon länger angelacht und ich merke, dass es mich auf diesem Weg ein Stück begleiten kann. Melinas Buch ist vor allem wahnsinnig sympathisch und persönlich geschrieben, sie schreibt offen und ehrlich über ihre eigene Geschichte. Zunächst geht es darum, das ganze Thema Schüchternheit genauer zu beleuchten. Ich habe zum einen gemerkt, dass ich wohl nicht so schüchtern bin, wie ich dachte, bei den „Begleitern“ der Schüchternheit habe ich mich aber doch sehr ertappt gefühlt. Perfektionismus, Schwarz-Weiß-Denken, ein negatives Gedankenkarussell und Hochsensibilität hätte ich nicht als typische Eigenschaften von Schüchternen genannt, aber es macht Sinn für mich. Im weiteren Teil gibt es konkrete Tipps und Strategien. Die Tipps sind zwar nicht neu, aber sehr wirkungsvoll. Die Übung „Das innere Team“ kannte ich in dieser Form noch nicht und kombiniert mit anderen Übungen hat sie mich ein großes Stück weiter gebracht. – Ein absolut sympathisches und empfehlenswertes Buch!

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Auf fremde Menschen zugehen, vor anderen zu sprechen und generell scheinbar ganz normale Alltagssituationen können für Schüchterne große und unüberwindbare Hürden darstellen. Auch Melina Royer kennt dieses Problem nur zu gut, aber hat sich entschieden, ihre Schüchternheit ganz konkret anzugehen und sich nicht einfach damit abzufinden. In diesem Buch beschreibt sie, wie sie ihr Problem erst einmal grundlegend analysiert hat und welche Strategien ihr geholfen haben, Selbstbewusstsein aufzubauen und die Scheu vor anderen Leuten Stück für Stück zu verlieren. Mir hat gleich gefallen, dass hier nicht irgendein Psychologe seine Ansichten darlegt, sondern wirklich eine von Schüchternheit selbst Betroffene über ihre Erfahrungen berichtet. Schon auf den ersten Seiten haben mich ihre Erlebnisse sehr bewegt und ich hatte oftmals den Eindruck, dass sie genau meine Situation beschreibt. So hat es mir schon etwas geholfen, zu lesen, dass ich nicht die Einzige bin, die dieses Problem hat. Da Melina Royer selbst eine Betroffene ist, kann sie gut nachvollziehen, wie schwer es ist, alte Verhaltensmuster aufzubrechen und durch neue zu ersetzen. Das ganze Buch über äußert sie hilfreiche Gedanken zum Beispiel zur Analyse der eigenen Gefühle und wie man nach und nach aus der eigenen Komfortzone ausbrechen kann. Mir hat auch gefallen, dass zwischendurch immer wieder Leserinnen zu Wort kommen, die von ihren Erfahrungen als Schüchterne berichten. Für mein Leben konnte ich viele Tipps aus diesem Ratgeber mitnehmen, während andere mir nicht sehr viel geholfen haben. Ich denke aber, dass jeder hier etwas findet, was grundsätzlich für einen selbst anwendbar ist. Insgesamt habe ich noch nie einen so offenen und persönlichen Ratgeber wie ,,Verstecken gilt nicht" gelesen. Melina Royer ist es gelungen, mir ein Stück weit zu helfen und ich bin der Meinung, dass sie auch vielen anderen Menschen mit diesem Buch Mut macht. Gerne empfehle ich es hier weiter.

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Auf Melina und ihr Buch bin ich durch die Büchercommunity gestoßen. Haben wir uns schon mal persönlich getroffen? So in echt? Würdest Du mich als schüchtern bezeichnen? Wenn es auf der Buchmesse oder einem anderen bibliophilen Event war, würde Deine Antwort „Eigentlich nicht“ lauten, oder? Tatsächlich habe ich aber in vielen anderen Bereichen, heißt, vor allem im Privatleben, auch so meine Probleme ins Gespräch zu kommen. Es geht eben nicht (immer) um Bücher. Ich bin verunsichert, weiß nicht, über was ich sprechen soll, wirke bestimmt komisch, weil ich so verschlossen und ruhig bin. In erster Linie war ich neugierig, wie das Thema Schüchternheit an die Frau (oder auch an den Mann) gebracht wird und habe es auf mich zukommen lassen. Klingt es plausibel, authentisch oder ist es gar ein 0815-Ratgeber á la „Nutze diese 50 Sätze zum Gesprächseinstieg“? In Sachen Selbstwert, -bewusstsein und Persönlichkeitsentwicklung habe ich bereits mit einigen Sachbüchern gute und mal weniger gute Erfahrungen gemacht. Tatsächlich wurde ich mit „Verstecken gilt nicht“ aber mehr als überrascht und was ich Melina bereits persönlich schrieb, möchte ich auch gern hier noch einmal festhalten. Man merkt allein anhand der Herangehensweise, dass die junge Frau sich sehr viel mit dem Thema beschäftigt hat. Das Buch beginnt am Ursprung, woher das „Problem“ der Schüchternheit kommt und welche Möglichkeiten es gibt, diese Muster überhaupt zu erkennen. Auch Unterschiede von Schüchternheit und Introvertiertheit werden erläutert, was für viele ein und dasselbe ist. Die Grundaussage dieses Buches: Schüchternheit ist nichts Negatives, aber wenn es Dich im Leben so sehr beeinträchtigt, kann man etwas dagegen tun. Mir fiel beim Lesen der Spruch „Das beste Projekt an dem Du je arbeiten wirst, bist Du“ ein, der passt für das motivierende Buch wie die Faust aufs Auge. Die Methoden, die Melina beschreibt, finden auch in der Verhaltenstherapie Anwendung und bis sie so weit war, hat sie wohl sehr viel mit sich selbst gearbeitet. In der letzten Woche habe ich mich bereits dabei erwischt, wie ich ein oder zwei Kapitel noch einmal nachgelesen habe, denn es ist kein Buch zum weg-, sondern zum immer wieder lesen und sich weiterentwickeln. Ich bin ihr so dankbar, dass sie sich getraut hat Vanilla Mind zu gründen, dieses Buch zu schreiben und vor allem ein Teil der Blogosphäre zu sein. Ich konnte mich zwar nicht mit allen Kapiteln 100% identifizieren, da z.B. das Thema Hochsensibilität für mich nicht zutreffend ist, aber es war interessant auch diese Seite kennenzulernen und den Empathie-Katalog aufzustocken. Heiße Empfehlung für alle, die einen authentischen Ratgeber mit Mehrwert suchen und sich nicht weiter verstecken möchten. Oder ideal als Geschenk, falls sich vor lauter Schüchternheit selbst der Besuch in der Buchhandlung als schwierig erweist. Ich habe es für Weihnachten zumindest schon gedanklich 3x bestellt.

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In dem Buch "Verstecken gilt nicht! - Wie man als Schüchterner die Welt erobert" berichtet die Autorin Melina Royer über ihre Erfahrungen mit Schüchternheit und beschreibt wie sie es geschafft hat mir ihr richtig umzugehen ohne sich von ihren Ängsten beherrschen zu lassen. Da mich selbst meine Schüchternheit heute noch in manchen Situation darin hindert etwas zu tun oder eine wichtige Entscheidung zu treffen, hat mich das Buch gleich interessiert und ich war neugierig mal eine andere Perspektive darauf kennen zu lernen. Die Autorin macht deutlich, dass viel Arbeit und Zeit dazu gehört, sich seinen Ängsten bewusst zu werden und seine Gefühle zu reflektieren. Es wird jedoch auch klar, dass schon kleine Schritte und Veränderungen bezüglich der Aufmerksamkeit, Erholung aber auch körperlichen Gesundheit und Ernährung Großes bewirken können. Anhand lauter kleiner Tipps und Tricks, die man im Alltag gut umsetzen kann, zeigt Melina wie man zu Erfolgserlebnissen und einem selbstbestimmten Leben gelangen kann. Zudem ist die Autorin des Buches selbst auch Autorin des Blogs Vanilla Mind und gibt zusätzlich zu ihrer Erfahrung auch einige Erfahrungsberichte ihrer Leserinnen wieder. Ich werde mir mal auf jeden Fall mal ihren Blog, den ich bisher noch gar nicht kenne, näher anschauen, weil mir der Schreibstil bereits im Buch sehr gefällt, da er sehr persönlich und direkt ist. Ihre Ratschläge und Erfahrungsberichte sind zudem für mich sehr inspirierend und geben mir Motivation auch an meinem Alltag etwas zu ändern. Außerdem fand ich besonders spannend mehr über die biologischen und psychologischen Hintergründe zu erfahren, die die Autorin recherchiert hat. Das Buch ist jedoch nicht nur hilfreich und inhaltlich sehr zu empfehlen, sondern ist auch wunderschön aufgemacht und das von außen und innen! Das Cover spricht mich schon sehr an, aber auch innen sind viele schöne Bilder, einzelne rosa Seiten und liebevolle Details bezüglich der Gestaltung zu erkennen. Insgesamt kann ich das Buch somit nur empfehlen und das nicht nur als Ratgeber für Schüchterne, sondern als Mutmach-Buch für alle die hin und wieder zu wenig auf sich und ihre Gefühle hören und versuchen wollen zu lernen, wie man seine Ziele verfolgen kann ohne sich von seinem Perfektionismus und Versagensängsten zu blockieren.

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Als ich vor einigen Monaten auf den Blog "Vanilla Mind" aufmerksam wurde, war mein Interesse sofort geweckt. Melina schreibt so kluge Texte und so viele Dinge, in denen auch ich mich wiedererkannt habe. Als ich dann noch entdeckte, dass sie zudem ein Buch schreibt, war für mich sofort klar, dass ich es lesen muss. Auch ich kenne diese Probleme mit Schüchternheit, auch wenn es mich in meinem Leben bisher noch nicht allzu sehr eingeschränkt hat. Dennoch wollte ich natürlich mehr darüber wissen, erfahren, welche Tipps Melina bereit hält und wie ich meine Einstellung vielleicht doch ein wenig ändern kann. Bekommen habe ich all das in geballter Form, gelesen habe ich es wie einen Pageturner, begeistert war ich nach jeder Seite und gelernt habe ich so einiges. Immer wieder musste ich selbst mit dem Kopf nicken, weil es einfach so viele Punkte gab, die mich so perfekt beschrieben und deckungsgleich mit meinen eigenen Gedanken und Verhaltensweisen sind. Die Autorin schreibt in fünf Kapiteln plus Einleitung über unterschiedlichste Aspekte zum Thema, die alle irgendwie miteinander zu tun haben. Warum das so ist, erklärt sie auch immer ausführlich. Man merkt hier eindeutig, dass sie weiß, wovon sie schreibt und diese Probleme alle schon selbst durchlebt hat. Es werden Fragen thematisiert, die ich ziemlich spannend fand. Welche Ursachen hat Schüchternheit? Was ist der Unterschied zwischen Schüchternheit und Introversion? Was bedeutet es schüchtern zu sein? Zudem lässt sie auch andere Frauen mit ihren persönlichen Erfahrungen zu Wort kommen und geht auf Begleiterscheinungen von Schüchternheit ein. Negative Gedankenspiralen, Perfektionismus und Schwarz-Weiß-Denken kenne ich persönlich äußerst gut und habe mich an ziemlich vielen Punkten sehr verstanden gefühlt. Dass diese Punkte durchaus Begleiter von Schüchternheit sind, habe ich tatsächlich nie so gesehen. Ihre Ausführungen und Gedankengänge gaben aber ein stimmiges Bild und führten bei mir sehr häufig zu "Aha"-Effekten. Psychohygiene ist ebenso ein großes Thema. Ausführlich wird darauf eingegangen, was man tun kann, um sich selbst besser zu fühlen und sein Selbstwertgefühl zu steigern. Kurze To-Do bzw. Checklisten werden zwischendurch ebenfalls eingestreut und lockern das Buch immer wieder auf. Für Listenfans (wie mich!) ganz großartig. "Wer immer das macht, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." (Henry Ford) Erwähnenswert ist auch das großartige Layout des Buches, das sich ein wenig auch am Design des Blogs orientiert und Melinas Stil ausgezeichnet wiedergibt. Für mich ein kleiner Eyecatcher unter den Sachbüchern. Wer Melinas Texte auf dem Blog bereits mag, der wird auch dieses Buch lieben. Sie kann schreiben und macht das Seite für Seite so eindringlich und intensiv, dass man dieses Buch eben genauso verschlingt, als wäre es ein spannender Thriller. Zahlreiche Stellen habe ich mir markiert, kluge Zitate gemerkt und notiert und war am Ende einfach nur glücklich, als ich dieses Buch zugeklappt habe. Ich mag Sachbücher grundsätzlich, aber dieses ist nach langer Zeit eindeutig mal wieder ein Highlight. Fazit Dieses Buch hat mich bereits während der Lektüre motiviert, wieder mehr an mir zu arbeiten. Für mich selbst und für mein Wohlbefinden. Melinas Worte haben mich gefesselt und ihre Ausführungen begeistert. Eine absolute Empfehlung fürs Sachbuchregal, die man auch lesen kann, wenn man primär gar nicht so schüchtern ist.

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Melina zeigt eine sehr persönliche Seite in dem Buch. Sie zeigt ihren Weg sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen und sich selbst immer wieder mit kleinen Aufgaben ein Stückchen mehr zu pushen. Rasch habe ich festgestellt, dass Schüchternheit nicht auf mich persönlich zu trifft. Introvertiert ja, schüchtern nein. Eine wichtige Unterscheidung, um schließlich gezielt an sich arbeiten zu können. Egal ob Schüchtern oder nicht – Melina gibt super Tipps, wie man den inneren Schweinehund überlisten kann und sich selbst in die gewünschte Richtung verändern kann. Auch zum Thema Smalltalk bietet Melina super Tipps und Tricks. „Verstecken gilt nicht“ ist ein Aufruf das Leben bewusster wahr zu nehmen. Sich selbst und seinem Körper die Aufmerksamkeit und auch Erholung zu zugestehen, die ein jeder benötigt und verdient. Gesunde Ernährung, Sport und eine bewusstes Leben – bilden die Basis für ein zufriedenes Leben. Das Buch gibt eine super Anleitung, um sich seiner Gefühle bewusst zu werden und den Tag zu reflektieren. Wieso hat man in einer gewissen Situation so reagiert? Und welches Gefühl hatte bei der Reaktion die Oberhand? War es Wut, Trauer oder vielleicht Angst? Melinas eigene Erfahrungen werden durch Geschichten anderer Schüchterner abgerundet. Dies sorgt für Abwechslung und bietet ein noch runderes Bild der Thematik. Last but not least überzeugt das Buch mit einer wunderbaren, liebevollen Gestaltung. Das Cover und der Titel ermutig sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Schöne Bilder und rosa Seiten mit vielen Tipps und Listen, die Melina selbst geholfen haben, geben großartige Anregungen. So ist es für den Leser ein Leichtes erste Dinge auszuprobieren und selbst herauszufinden was für ihn das Richtige ist. „Verstecken gilt nicht – Wie man als Schüchterne die Welt erobert“ ist so viel mehr als ein Ratgeber für schüchterne Menschen. Tipps und Tricks zu einem bewussten, selbstbestimmten Leben, die ein jeder von uns umsetzen kann, werden präsentiert. Melina lädt dazu ein sich selbst auszuprobieren und auch Dinge einfach nicht mehr zu machen, die man selbst nicht für gut oder hilfreich befindet.

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