Leserstimmen zu
Molly's Kitchen - Stadt, Land, Genuss – vom Glück, zu kochen und zu genießen

Molly Yeh

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Heute möchte ich euch mal wieder ein wundervolles Kochbuch vorstellen.
Alles hat mit einem Blog angefangen. In diesem Buch findet man Gerichte aus Moll's Kindheit , Jugendzeit, Collegezeit und sogar Gerichte, die man auf ihrer Hochzeit essen konnte.
Das Buch ist eingeteilt in Frühstück und Brunch, Hauptgerichte , Snacks und Partyfood und Desserts und Kuchen. Ich persönlich finde die Einteilung klasse , denn ich vermisse in Kochbüchern oft Frühstücksrezepte und Partyrezepte.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass hier jeder fündig und glücklich wird. Hier findet man alles was das Herz begehrt von Waffeln zum Frühstück bis hinzu Makkaroni mit Käse und Räucherspeck.
Mein persönliches Highlight waren Rezepte wie Kernige Challa und Zatar Brot mit Knoblauch Zwiebel Labneh.
Die Rezepte sind sehr vielseitig so wie auch Molly selbst. Sie ist in USA aufgewachsen und hat jüdische und asiatische Wurzeln.
Alle Rezepte sind leicht erklärt und sehr leicht umzusetzen. Die Rezepte , die ich bis jetzt ausprobiert habe, waren alle grandios und total lecker.
Es ist ein sehr liebevoll gestaltetes Kochbuch mit vielen Fotos. Man erfährt nicht nur viel über die Gerichte , sondern auch über Molly und ihr Leben. Ich muss sagen, sie ist mir persönlich sehr sympathisch und ich würde sie am liebsten persönlich kennen lernen.
Alle die gerne kochen und etwas Neues ausprobieren, werden dieses Kochbuch lieben.
Ich vergebe fünf von fünf Eulen.
🦉🦉🦉🦉🦉


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Eigentlich ist Molly Yeh ja Percussionistin. Aufgewachsen ist sie in einem Vorort von Chicago, hat dann in New York studiert und lebt nun mit ihrem Mann auf einer Zuckerrübenfarm im North Dakota. Der Umzug von der Großstadt auf das Land war ein großer Einschnitt, und so begann sie dort, sich sehr stark auf ihren Blog zu fokussieren. Sie fing außerdem an, für andere Websites zu arbeiten und nach und nach wurde der Blog zu einem Vollzeit-Job. Und nun liegt ihr erstes Kochbuch vor mir. Erster Eindruck Das Buch ist sehr hübsch aufgemacht; es macht großen Spaß, darin zu blättern. Das liegt zum einen am Layout: das ist von den Schrifttypen und Druckfarben her recht ruhig und klassisch, aber es gibt viele lustige kleine Zeichnungen und Grafiken, die alles auflockern und einem das eine oder andere Kichern entlocken. Und natürlich gibt es auch viele Fotos; nicht nur von den vorgestellten Gerichten, sondern auch vom Leben auf der Farm. Rezeptideen für jede Lebenslage Die Rezepte sind unterteilt in Frühstück und Brunch, Hauptgerichte, Snacks und Partyfood sowie Desserts und Kuchen. Und, naja, ich möchte so gut wie alles essen, was da vorgestellt wird. Ich muss unbedingt noch den Schakschuka-Couscous probieren, die Kubaneh mit Kardamom und Orange, die Schnitzelbao mit Sriracha-Mayo oder die frittierten Essiggurken mit Käse. Genau wie die verschiedenen Varianten von Mac and Cheese, die verschiedenen Challahs oder die selbstgemachten Mozartkugeln. Ihr merkt schon, die Rezepte haben eine beachtliche Bandbreite. Molly Yeh hat jüdische und chinesische Wurzeln, und das merkt man den Rezepten immer wieder deutlich an; sie hat keine Scheu davor, Elemente aus beiden Küchen zu vermischen. Geschichten inklusive Man findet also viele originelle Rezepte, aber das ist es nicht allein, was dieses Buch zu etwas Besonderem macht. Molly Yeh ist nämlich auch eine begnadete Geschichten-Erzählerin. Immer wieder erzählt sie – von ihrer Kindheit, dem Leben in New York und auf der Farm, und das alles so kurzweilig, lustig und ein bisschen verrückt, dass man das Buch schon alleine um der Geschichten willen lieben muss. Auch zu den Rezepten gibt es immer kleine, persönlich und humorvoll geschriebene Vorworte. Schon mal ausprobiert: Fangen wir doch mal mit etwas Süßem an. Ihr verdankt dass dem Umstand, dass Rhabarber in der Abokiste war. Malabi gibt es da, aber in einer etwas aufwändigen Version: auf dem Boden der Gläschen befindet sich eine Knusperschicht aus Nüssen, Zucker und Kokosöl, darüber ein mit Rosenwasser und Vanille aromatisierter Pudding auf Kokosmilch-Basis und die oberste Schicht schließlich ist ein Kompott aus ofengeröstetem Rhabarber. Rhabarberkompott gehört zu meinen Kindheits-Traumata, aber so mag sogar ich es. Ab und zu blitzen Molly Yehs chinesische Wurzeln durch. So wie bei diesem Frühlingszwiebelpfannkuchen, die ja klassisch chinesisches Streetfood sind. Schon lange wollte ich sie machen – und es hat sich gelohnt; sie sind toll und fanden reissenden Absatz. Allerdings habe ich die Flüssigkeitsmenge im Teig deutlich reduziert. Ebenfalls toll: der dazu servierte, mit Sojasauce, Ahornsirup und Reisessig angemachte Karottensalat. Auf die Spaghetti mit Tomatensauce und Nussbällchen hatte ich mich sehr gefreut, aber leider haben die Bällchen nicht so toll geschmeckt wie erhofft: sie waren sehr hart und trocken. Es wurden Walnüsse und Mandeln als Nussorten vorgeschlagen; ich habe Mandeln verwendet. Ob es daran lag oder ob ich alles zu sehr gemixt habe – ich weiß es nicht. ich werde wohl einen zweiten Versuch starten, dann aber mit Walnüssen. Molly Yeh benutzt auch gerne mal den Slowcooker. Ich habe das Gulasch ausprobiert, das sie darin macht. Sie hat es auf ihrer Hochzeitsreise in den Alpen gegessen und war so begeistert, dass sie es nachkochen musste. Zum Gulasch gibt es Semmelknödel – ein wenig ungewöhnlich mit Frühlingszwiebeln und Käse darin, das hat uns allen gut gefallen. Auch die Chatchapuri sind toll – statt verschiedener Käsesorten kommen unter anderem Spinat und Ei hinein – nicht so üppig wie das Original, aber sehr gut. Es gibt einige Variationen von Mac and Cheese im Buch und eine ist reizvoller als die andere, jedenfalls wenn man, so wie ich, Nudeln in Käsesauce zu schätzen weiß. Es gab Makkaroni mit Brie, Äpfeln und Pancetta, ein bisschen außer Konkurrenz, denn ich habe mir die Sauce von der Küchenmaschine rühren lassen. Aber die Kombination ist einfach eine Wucht! Fazit: Ihr habt es beim Lesen schon gemerkt – das ist ein tolles Buch. Zum einen wegen der vielseitigen, alltagstauglichen und originellen Rezepte, aber auch wegen der vielen lustigen Geschichten. Zusammen mit den den kleinen Zeichnungen und Grafiken, die überall im Buch verstreut sind, machen sie dieses sehr persönliche Buch mit alltagstauglichen Rezepten zu etwas, das sich angenehm aus der Masse hervorhebt.

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Das Buch ist einfach toll gemacht! Es gibt fast zu jedem der vielen Rezepte eine Geschichte: Wann wird es gekocht? Wie wurde es entwickelt? Welches Familienmitglied mag es besonders? Was ging mal so richtig schief? Alles wird ausführlich erzählt, man kann das Buch also genauso als Autobiografie lesen, wie als Kochbuch. Durch die Familiengeschichte der Autorin vermischen sich viele sehr unterschiedliche Esskulturen: Es gibt israelische und orientalische Rezepte genauso wie Ur-Amerikanisches wie Maccaroni and Cheese (zu denen es ein witziges "Flussdiagram" gibt). Ach ja, asiatische Elemente werden auch eingebaut. Dabei sind die Zutaten eher bodenständig, ich hatte nicht das Gefühl, erstmal einen Großeinkauf im Delikatessenladen oder Asiashop machen zu müssen, um mit dem Nachkochen anfangen zu können.

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Inhalt: Molly Yehs mehr als 120 leckere Rezepte erkunden das saisonale Angebot und bringen einen neuen Dreh in Gerichte, die satt und glücklich machen. Dabei reicht die Auswahl von raffinierten Frühstücksideen über Wohlfühlsuppen und sättigende Hauptgerichte bis hin zu bunten Desserts und saftigen Kuchen. Wie auf ihrem preisgekrönten Blog »My Name ist Yeh« streut sie zwischen ihre genialen Rezeptideen immer wieder urkomische Geschichten aus dem einstigen Leben in der Stadt und dem jetzigen auf der Farm ihres Mannes. (Quelle: Amazon Über die Autorin: Molly Yeh, …ist Bäckerin, Bloggerin, Schriftstellerin und Landwirtin. Sie ist die Stimme hinter dem sehr populären Blog "My name is Yeh", der bereits mehrere Auszeichnungen erhielt, darunter zwei Saveur-Blog-Awards 2015 (Redaktionsliebling und Blog des Jahres). Molly absolvierte auch die Juilliard-Musikschule in New York und spielt Percussion in Orchestern auf der ganzen Welt. Sie lebt in East Grand Forks, North Dakota, mit ihrem Mann und ihren Hühnern. (Quelle: Amazon) Meine Meinung: Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich wahnsinnig gerne auf Instagram stöbere und mich in den verschiedensten Bereichen gerne international inspirieren lassen. Molly Yeh ist dabei eine meiner Favoriten, welchem ich schon seit längerem folge. Umso schöner finde ich es, jetzt ihr Kochbuch in den Händen zu halten und zu rezensieren. Ähnlich wie ihr Blog und ihr Instagram –Account, ist das Buch von ihr sehr „authentisch“ gestaltet. Sie beruft sich dabei nicht allein aufs Kochen, sondern erzählt auch viele schöne Geschichte drum herum. Geschichten über sich, über ihre Familie, ihren Mann und ihr Leben. Die Rezepte selbst sind konventionell und die Zutaten auch hier überall erhältlich, da Molly überwiegend mit Zutaten arbeitet, die leicht zu bekommen sind. Das ist, wie ich finde, ein großer Vorteil. Nichts ist für mich deprimierender, als wenn man ein tolles Kochbuch in den Händen hält, nachkochen möchte und arge Schwierigkeiten hat die Zutaten zu bekommen, da sie hierzulande leider nicht so einfach zu kaufen sind. Fazit „Mollys Kitchen“ ist ein übersichtlich gestaltetes Kochbuch, leicht verständlich geschrieben und die einzelnen Arbeitsschritte gut nachvollziehbar. Auch für Koch- Anfänger sehr zu empfehlen. Und wer ein wenig Zeit und Interesse hat, sollte unbedingt auf ihrem Blog unter www.mynameisyeh.com vorbeischauen. Vielen Dank an den Südwest - Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Großartig!

Von: Becky

24.01.2018

Wie ich anfangs schon erzäht habe, waren meine Freude auf dieses Buch und damit auch die Erwartungen alles andere als klein. Meist geht so etwas ja schief und am Ende ist man enttäuscht. Hier ist das anders: Das Buch hat meine Erwartungen voll erfüllt! Ich liebe Mollys Art zu kochen, sie ist meiner eigenen sehr ähnlich und so ist ein Blättern durch dieses Buch fast wie ein Austausch mit einer Freundin. Das mag prosaisch klingen, fühlt sich für mich aber wirklich so an. Die Rezeptauswahl und deren Umsetzung finde ich sehr gelungen und so kann ich das Buch euch sehr gern empfehlen! Auch für Vegetarier ist das Buch absolut geeignet, viele herzhafte Rezepte sind fleischlos.

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ein neues #kochbuch von @mollyyeh 💛💛es ist mehr als nur ein Kochbuch. In dem Buch 📚 findet ihr #Frühstück #brunch #dinner #lunch #snacks #partyfood #desserts und #Kuchen 🍰 doch auch über #mollyyeh erfahrt ihr einiges in #mollyskitchen #vegetarisch #vegan #fleisch #eier #käse alles ist in dem Buch zu finden. Was mich als #veggie nicht stört . Ich bekomme so viele neue Inspirationen und Anregungen. Tolle Aufnahmen aber auch wundervolle Illustrationen zu den Gerichten. Sogar Sketch gestaltete Gerichte wenn man das so nennt 😅und was mich auch sofort beeindruckt hat ist eine Kuchenabbildung, welches man selbst ausmalen kann 👍🏼👏🏼👍🏼👏🏼ein echt tolles Buch 📚 🤗

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es gibt nur wenige kochbücher die mich total begeistern - zb die von cynthia barcomi ( cookies, cheesecakes, pies & tartes, let's bake), jamie oliver oder auch reisehunger. molly's kitchen von molly yeh (danke an den südwest verlag) hat es auch definitv auf meine topliste geschafft. molly, ebenfalls bloggerin, lädt einen zu sich nach hause ein und man hat das gefühl quasi zur famile zu gehören. auf jeder seite merkt man wie sehr sie das kochen/backen und auch bloggen liebt. das buch selbst liest sich wie eine offline version ihrer blogposts, da es zu jedem rezept immer witzige geschichten gibt. darüber hinaus gibt sie einen tiefen einblick in ihr leben auf der farm im nordwesten amerikas. mein buch ist gespickt mit post-its, da einfach alles so lecker und schmackhaft klingt. wenn ihr zu weihnachten jemandem eine freude machen wollt, dann ist dieses buch ein tolles geschenk.

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Das Cover des Buches gefällt mir gut, es ist sehr modern und ansprechend gestaltet. Molly selbst kannte ich bis jetzt nicht, ich habe erst durch das Buch von ihrer Existenz erfahren. Falls ihr Molly auch noch nicht kennt, hier findet ihr ihren Blog: mynameisyeh.com Das Buch ist voll mit wunderschönen, Instagram-tauglichen Bildern und spricht dadurch wohl die breite Masse beziehungsweise die Mehrheit der Instagram-Bevölkerung an. Dafür, dass es ziemlich dick und aufwändig gestaltet ist und auch noch von einer Bloggerin geschrieben wurde, ist es meiner Meinung nach relativ erschwinglich. Was mir besonders gut gefällt: das Buch ist kein reines Kochbuch. Zu jedem Rezept gibt es einen kurzen persönlichen Text von Molly. Das macht dieses Buch besonders und wird vor allem für Molly-Fans sehr schön sein. Man findet viele, relativ einfache Rezepte, die sowohl lecker als auch Instagram-tauglich sind. Auch wenn man kein Molly-Fan ist, wird man mit diesem Buch viel Spaß haben. Zudem eignet es sich auch wunderbar als Geschenk. Fazit Ein schönes Werk!

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