Leserstimmen zu
Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

Rosa Schmidt

Die Rentner-Tagebücher (1)

(20)
(9)
(2)
(1)
(0)
Taschenbuch
€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Meinung Was habe ich gelacht beim Lesen dieses Buches , mir sind teilweise die Tränen gekommen . Der Schreibstil flüssig und strotzt nur so vor Humor . Man hatte teilweise die geschehen direkt vor Augen das man kaum zum Luftholen gekommen ist und schon war man in der nächsten lustigen Szene. Viele Szenen kommen einem auch direkt bekannt vor , was natürlich den Lach Effekt noch verstärkt. Die Autorin hat hier einen wirklich amüsanten Roman geschaffen den ich gerne weiterempfehle .

Lesen Sie weiter

Der Ruhestand könnte so friedlich verlaufen für das Ehepaar Schmidt, würden sie von ihrer Tochter Julia nicht einen dieser neuen flachen Computer geschenkt bekommen. Während Rosa dem »Tablett« zunächst skeptisch gegenübersteht, ist ihr Günther sofort Feuer und Flamme. Der umtriebige Rentner erobert das Netz – und ehe Rosa sichs versieht, vertraut er Dr. Google mehr als seiner Ehefrau und schmeißt eine Party, die dank Facebook völlig aus dem Ruder läuft. Nun packt Rosa aus. In ihrem Tagebuch erzählt sie vom Leben mit einem Rentner, der zu viel Zeit hat – und jetzt auch noch WLAN!Vita :Rosa Schmidt gibt es wirklich, auch wenn sie anders heißt. Sie ist seit 42 Jahren mit Günther Schmidt verheiratet und lebt in einer Kleinstadt.Aufgezeichnet wurde Rosas geheimes Tagebuch von Anne Hansen. Die Journalistin und Schriftstellerin absolvierte die Kölner Journalistenschule und studierte Politik und VWL in Köln und Potsdam. Heute lebt sie in Berlin und schreibt unter anderem für stern, DIE ZEIT, Brigitte Woman und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Sie hat bereits mehrere Romane veröffentlicht und landete 2014 mit dem Buch Mein Mann, der Rentner einen Spiegel-Bestseller.Günther ist seit zwei Jahren Rentner. Nachdem er und seine Frau Rosa binnen kürzester Zeit alle gemeinsamen Aktivitäten, wie z.B. VHS-Kurse und ähnliches abgehandelt haben, weiss Günther mit sich und seiner Zeit relativ wenig anzufangen.Wie sehr sehnt sich Rosa die alten Zeiten herbei. Kurz und gut, um ihren Vater aus seinem seelischen Tief herauszuhelfen, schenkt Tochter Julia ihrem Vater ein Tablet.Von dieser neuen Technik zuerst einmal komplett überfordert, arrangiert sich Günther aber schnell mit seinem neuen  "Projekt". Er meldet sich sogar in einem Computerkurs für Senioren an.Und nun fängt Günther an, sich intensivst mit der Materie PC und Internet auseinanderzusetzen.Statt das für Rosa nun wieder bessere Zeiten anbrechen, nimmt der Internet-Wahn von Günther mehr als besorgniserregende Züge an.Ein ganzes Jahr lang lässt uns Rosa Schmidt ihr Tagebuch lesen und wir werden Teil der Entwicklung, die der Rentner Günther und seine geliebte Ehefrau durchlaufen.Die Geschichte ist in einem lockeren, flüssig zu lesenden Stil geschrieben, der einen als Leser dazu verleitet, das Buch in einem Rutsch durchzulesen.Ich musste an vielen Stellen so schmunzeln, da mir viele Situationen bekannt vorkamen, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.Besonders bei der Grillfeier von Günther, die er als Veranstaltung öffentlich bei Facebook eingestellt hat, hatte ich vor Lachen Tränen in den Augen. 3200 Personen, die ihr Erscheinen angekündigt haben....!!Wer mal richtig Lust auf ein kurzweiliges, vergnügliches und humorvolles Buch hat, dem sei dieses Werk hier explizit ans Herz gelegt.Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und auf ein Wiedersehen mit diesen beiden sympathischen Protagonisten.Ich vergebe für dieses tolle Buch natürlich die Höchstbewertung von 5 Sternen.Einen ganz, ganz lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung des Rezensionsexemplares.

Lesen Sie weiter

herrlich erfrischender Roman. Ich habe meine Eltern und mein älteres Umfeld sofort wiedererkannt. Das Internet und seine Tücken. Zauberhaft geschrieben. Absolute Buchempfehlung für jede Urlaubs- oder Zugreise, wo es mal kein WLAN gibt:)

Lesen Sie weiter

Um Rente zu kassieren, muss ich noch einige Jahre arbeiten und dennoch macht sich auch in mir manches Mal Angst vor der vielen gemeinsamen Zeit mit meinem Mann breit, denn wie werden wir die Tage füllen, ohne uns ständig zu streiten oder zu langweilen? Volkshochschulkurse wären hier und da sicherlich eine gute Alternative, wenn man denn gemeinsame Interessen hat. Ich könnte den ganzen Tag lesen und ganz wunderbar entspannen, aber wie wird mein Mann die Tage begehen? Auf der anderen Seite wäre diese Struktur mit gemeinsamen Essen (wobei ich koche und mein Mann die Zeitung liest) und gemeinsamen Sichten von Kochsendungen mir dann doch zu schnöde, aber genauso begegnet es uns in "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" und so ganz unrealistisch ist es nicht, denn mal ehrlich, wie soll man auch sonst die langen Tage bestreiten, wenn man auf einmal sehr viel Freizeit hat? Klar, man könnte es wie Günter machen, der nachdem er das Internet entdeckt hat, Youtube Videos über Gartengestaltung dreht. Er hält die Kamera und seine Frau arbeitet, das nur mal so nebenbei erwähnt. Günter ist insgesamt wirklich ein witziger Geselle, der mich sehr, nachdem ihm die Männergrippe ereilt, Ähnlichkeiten mit meinem Besten hat und mich ab dem Zeitpunkt für sich gewinnen konnte. Insgesamt ist "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" wirklich amüsant und hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Rosa bringt durch ihre Tagebucheinträge sehr viel Ironie ins Spiel und davon lebt die Story. Manches muss man halt nicht so ernst nehmen, anderes aber doch, denn ganz so utopisch sind die Ängste von Ehefrauen nicht, wenn der Mann plötzlich zu Hause ist und den Tagesablauf mitbestimmen will. Ich habe es sehr genossen in Rosas und Günters Welt einzutauchen, da ich eben auch die Erfahrung wie gemacht habe wie Julia, dass urplötzlich viele aus meinem Freundeskreis eine Freundschaftsanfrage meiner Mutter über Facebook hatten und ich es auch nicht witzig fand. Irgendwie war es wie ein Eindringen in meine Privatsphäre. Andersherum hat mein Sohn mich gesperrt, als ich ihm einen Geburtstagsgruß auf seiner Pinnwand hinterlassen habe, die ihm peinlich war. Mittlerweile sind wir wieder befreundet und ich hinterlasse keine Grüße mehr, wie "Alles Gute mein Großer. Endlich 16 oder so" Ich habe mich also in "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" mehrfach wiedergefunden, aber nicht nur mich, sondern auch meine Eltern, die Rentner. Die eine oder andere Begebenheit hat mich sehr daran erinnert, wie meine Eltern auf "Tablett und Co" reagiert haben und es war wie ein Dèjà - vu. Nicht immer positiv, aber insgesamt doch sehr witzig. Gerne eine Leseempfehlung!

Lesen Sie weiter

Rosa Schmidt ist Rentnerin und das Leben könnte so schön sein, wäre da nicht ihr Mann. Günther ist ebenfalls Rentner und bei aller Liebe findet Rosa es sehr anstrengend, wenn er zu viel freie Zeit hat und nichts tut. Alles ändert sich, als die Beiden von ihrer Tochter ein Tablet geschenkt bekommen. Günther entdeckt das Internet für sich und ehe Rosa sich versieht, ist ihr Mann nicht mehr von dem Tablet weg zu bekommen. Doch im Internet lauern auch Gefahren. Ich liebe dieses Cover es ist so detailliert. Es passt so gut und man weiß gleich, was man zu erwarten hat. Es wirkt sehr humorvoll. Rosa beschreibt in dem Buch die Stufen des Renterlebens. Erst wird die Zeit genossen, dann jeder Kurs an der Volkshochschule belegt und dann ist einem langweilig. Wobei ihr selten langweilig ist. Auch wenn ich nicht den Eindruck habe, dass sie viele Hobbys hat, so regt sie sich doch nur über die Untätigkeit ihres Mannes auf. Ich kam mit allen Charakteren nicht wirklich klar. Am meisten mochte ich noch Günther, aber mir waren die Charaktere und auch der Plot viel zu voll mit Klischees. Es war teilweise ziemlich anstregend ein Klischee nach dem anderen zu lesen. Der angenehm zu lesenden Schreibstil, konnte daran auch wenig ändern. Meinen Geschmack trifft das Buch leider nicht. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Lesen Sie weiter

Heile Welt schaut für Rosa anders aus Seit 2 Jahren ist Günther, Rosas Mann nun schon Rentner und er hat vieles ausprobiert aber nichts war dabei was ihm gefiel und Rosa wird verrückt mit einem Mann der nichts mit sich anzufangen weiß. Günther sieht das natürlich anders, er läuft dabei auch noch zu Hause wie Herr Lohse bei Papa ante Portas, von Loriot zur Höchstform auf , er will Struktur ins Leben bringen und so sollen alle Termine und alle Einkäufe akribisch in einem Haushaltsbuch aufgeschrieben werden. Günther ist in seinem Element und nervt nur noch Rosa, wie hält man das bloß aus. Es ändert sich schlagartig alles als Julia, die gemeinsame Tochter Ihnen ihr altes "Tablett" überläßt . Jetzt ist Günther Feuer und Flamme und übertreibt dank Hilfe des Senioren Computer Club wieder maßlos . Und Rosa schottet sich ab. Nein Computer, Skype und e Mail braucht sie nicht. Sie hat Telefon und kann sogar sms, das reicht ihr um prima durchs Rentnerleben zu kommen. Günther hat einem lauf, bis es bei einer Grillparty dank seines internet zu einem Desaster kommt ...... Sehr gut geschriebenes witziges Buch in Tagebuchform und alle Rentner Klischees werden bedient mit viel Ironie. Es ist stellenweise sehr lustig aber ab und an auch etwas nervig da Rosa ständig viel Energie darauf verwendet etwas nicht zu tun. Es geht auch um Männer die sich verbissen messen und sich einen Wettbewerb liefern und ihren Frauen damit sehr den letzten Nerv rauben können. Um Familie und Liebe im Alter. Es bekommt von mir 4 Sterne Danke Michele das du es mir zum lesen gegeben hast.

Lesen Sie weiter

Rosas Mann Günther seit 2 Jahren Rentner und seitdem alles durch probiert was man als Alternative Beschäftigtigungs Programme machen kann vom Tanzkurs über Ausflüge und Museum und Golf- und Tennis- Schnupperkurse .... Läuft Günther jetzt zu Hause sehr zum Leidwesen seiner Gattin Rosa zur Höchstform auf, in dem er vor lauter Tatendrang Ordnung schaffen will. Es wird ein Haushaltsbuch angeschafft indem akribisch alles eingetragen werden soll was täglich läuft , Termine und Treffen selbst mit Freunden, Einkäufe wo und wann zu welcher Uhrzeit was eingekauft wird. Alles genauestens recherchiert von kilopreis bis zum Seniorenrabatt Günther ist in seinem Element und nervt nur noch Rosa bis ihre Tochter Ihnen ihr abgelegtes Tablet schenkt. Von da ab geht es los Günther ist in seinem neuen Element angekommen und läuft dank dem SCC dem Senioren Computer Club zur Höchstform auf . Bald schon duzt er sich mit dem Hermes Paket Boten da er ihm täglich Dinge für die Erweiterung der Computer Anlage bringt , es werden keine Mühe und Kosten gescheut, Günther rüstet auf Und Rosa , schottet sich ab nein Skype und e Mail braucht sie nicht. Sie hat Telefon und kann sogar sms Das reicht ihr um prima durchs Rentnerleben zu kommen Es ist ein ironisches, humorvolles in Tagebuchform geschriebenes Buch und besonders empfehlenswert für Ehefrauen deren Männer gerade ins Rentnersein eintreten...ebenso handelt es von Familie, Trennung suchen bis spät sehr spät gefundene Liebe die im Altersheim mit 93 die mit einer Hochzeit besiegelt werden soll. Es bekommt von mir 4 Sterne Danke dem Blogger Portal für das Exemplar.

Lesen Sie weiter

🌻 🌻 🌻 🌻 von 5 Punkte Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt Die Autorin berichtet in Tagebuchform, über ein ganzes Jahr verteilt, von ihrem Leben. Daran musste ich mich am Anfang ein wenig gewöhnen. Jedes Kapitel ist ein Monat, der wiederum in Tage unterteilt ist. Rosa berichtet akribisch über ihre Aktivitäten und Begebenheiten. Der Schreibstil ist locker, flüssig, bildlich und teilweise erklärend. Das man als Rentnerehepaar seinen Tagesablauf neu füllen muss, kommt in diesem Roman gut heraus. Sie verbringen immer weniger Zeit miteinander und ständig darf der Computer oder das Internet bei Günther nicht fehlen. Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll und man kann ihn fix lesen. Neben dem Ehepaar gibt es weitere Personen wie zum Beispiel Freunde, die Tochter oder die Mitglieder des Computerclubs. Die Anzahl ist jedoch überschaubar und ich bin nie durcheinander gekommen. Neben der Leidenschaft von Günther gibt es natürlich noch weitere Ereignisse, Begebenheiten oder Feiern, sodass mir beim lesen nicht langweilig wurde. Das Ende habe ich mir so ähnlich gedacht, passt jedoch gut zu diesem Tagebuch und wirkt authentisch. FAZIT: " Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt wird durch den Penguin Verlag veröffentlicht. Das Buch ist humorvoll und schnell zu lesen. Hier bekommt man vergnügte Lesestunden.

Lesen Sie weiter