Leserstimmen zu
Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

Rosa Schmidt

Die Rentner-Tagebücher (1)

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Es ist einfach amüsant in das Leben von Rosa und Günther Schmidt einzutauchen, da es sehr vom Alltag ablenkt und immer wieder für ein Schmunzeln während des Lesens sorgen konnte. "Mein Mann, der Rentner, auf Tour statt Kur" ist eine gelungen Fortsetzung, wobei es nicht zwingend notwendig ist, den ersten Band der Rentnerreihe gelesen zu haben, da die Bücher in sich abgeschlossen sind und man sich zügig an das Leben der Familie Schmidt gewöhnen kann. Manches allerdings wird weniger spaßig erscheinen, wenn man den vorherigen Roman "Mein Mann, der Rentner und dieses Internet" nicht kennt, da doch einige Rückblenden oder Personenbezüge einfließen. Um sich einmal so richtig zurückzulehnen und herauszufinden, welche Urlaubsreise nun die bessere Wahl war, ist "Mein Mann, der Rentner, auf Tour statt Kur" wirklich bestens geeignet. Spontan würde ich natürlich die Kreuzfahrt nennen, da diese mich zunächst eher interessieren würde, als Camping, aber selbst diese Reise entwickelt ihren eigenen Charme und kann letztendlich punkten. Die Schmidts sind absolut gelungen dargestellte Rentner und auch wenn ich dem Rentenalter noch einige Jahre entfernt bin, kann ich mir tatsächlich vorstellen, auch so herrlich amüsant auf die jüngere Generation zu wirken. Es hat unglaublich Spaß gemacht mit Rosa und Günther zu verreisen. Ich habe erst einmal in meinem Leben auf einem Campingplatz übernachtet, wobei dieses in einem alten Wohnwagen in Spanien war und nicht in einem Luxus-Wohnmobil, daher ist mir bekannt, wie viel Überwindung es kostet in den Duschhäusern zu duschen, denn auch ich finde fremde Haare in Duschen widerlich und kann mir Rosas Entsetzen sehr gut vorstellen, wobei man sich natürlich an alles gewöhnt und auch Rosa sich hinterher den Gepflogenheiten der Camper anpasst. Die Wette ist aus der Feder von Julia, der Tochter der Schmidts entsprungen, die ihre Eltern regelrecht herausfordert, nicht vor dem Fernseher zu versauern. Die Herausforderung dabei ist, die Reise zu planen, durchzuführen und den jeweiligen anderen zu überzeugen. Welche Reise wird letztendlich siegen? Klar ist, das Rosa und Günther jede Menge neue Leute kennen lernen und beide Reisen ihren eigenen Charme entwickeln. Zudem kommen dann noch der eine oder Faux Pas hinzu, die dem Roman den Charakter einer Komödie geben. Mir hat es sehr gefallen und daher würde ich "Mein Mann, der Rentner, auf Tour, statt Kur" als ideale Urlaubslektüre weiterempfehlen. Es macht einfach gute Laune und der Spaßfaktor ist genial hoch. Rosa, die sich darin verrennt unbedingt David Garrett zu treffen, benimmt sich wie ein verliebter Teenager und wertet die Story dadurch um einiges auf Günther bleibt sich treu und ist dennoch der Charmebolzen schlechthin, nämlich gar nicht ☺ Zwei Protagonisten, die sich selbst treu bleiben und von einem Chaos in das Nächste schlittern, sind mir sehr sympathisch und ich hoffe, das es einen weiteren Band der Rentnerreihe geben wird. Leseempfehlung!

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Um Rente zu kassieren, muss ich noch einige Jahre arbeiten und dennoch macht sich auch in mir manches Mal Angst vor der vielen gemeinsamen Zeit mit meinem Mann breit, denn wie werden wir die Tage füllen, ohne uns ständig zu streiten oder zu langweilen? Volkshochschulkurse wären hier und da sicherlich eine gute Alternative, wenn man denn gemeinsame Interessen hat. Ich könnte den ganzen Tag lesen und ganz wunderbar entspannen, aber wie wird mein Mann die Tage begehen? Auf der anderen Seite wäre diese Struktur mit gemeinsamen Essen (wobei ich koche und mein Mann die Zeitung liest) und gemeinsamen Sichten von Kochsendungen mir dann doch zu schnöde, aber genauso begegnet es uns in "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" und so ganz unrealistisch ist es nicht, denn mal ehrlich, wie soll man auch sonst die langen Tage bestreiten, wenn man auf einmal sehr viel Freizeit hat? Klar, man könnte es wie Günter machen, der nachdem er das Internet entdeckt hat, Youtube Videos über Gartengestaltung dreht. Er hält die Kamera und seine Frau arbeitet, das nur mal so nebenbei erwähnt. Günter ist insgesamt wirklich ein witziger Geselle, der mich sehr, nachdem ihm die Männergrippe ereilt, Ähnlichkeiten mit meinem Besten hat und mich ab dem Zeitpunkt für sich gewinnen konnte. Insgesamt ist "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" wirklich amüsant und hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Rosa bringt durch ihre Tagebucheinträge sehr viel Ironie ins Spiel und davon lebt die Story. Manches muss man halt nicht so ernst nehmen, anderes aber doch, denn ganz so utopisch sind die Ängste von Ehefrauen nicht, wenn der Mann plötzlich zu Hause ist und den Tagesablauf mitbestimmen will. Ich habe es sehr genossen in Rosas und Günters Welt einzutauchen, da ich eben auch die Erfahrung wie gemacht habe wie Julia, dass urplötzlich viele aus meinem Freundeskreis eine Freundschaftsanfrage meiner Mutter über Facebook hatten und ich es auch nicht witzig fand. Irgendwie war es wie ein Eindringen in meine Privatsphäre. Andersherum hat mein Sohn mich gesperrt, als ich ihm einen Geburtstagsgruß auf seiner Pinnwand hinterlassen habe, die ihm peinlich war. Mittlerweile sind wir wieder befreundet und ich hinterlasse keine Grüße mehr, wie "Alles Gute mein Großer. Endlich 16 oder so" Ich habe mich also in "Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet" mehrfach wiedergefunden, aber nicht nur mich, sondern auch meine Eltern, die Rentner. Die eine oder andere Begebenheit hat mich sehr daran erinnert, wie meine Eltern auf "Tablett und Co" reagiert haben und es war wie ein Dèjà - vu. Nicht immer positiv, aber insgesamt doch sehr witzig. Gerne eine Leseempfehlung!

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Heile Welt schaut für Rosa anders aus Seit 2 Jahren ist Günther, Rosas Mann nun schon Rentner und er hat vieles ausprobiert aber nichts war dabei was ihm gefiel und Rosa wird verrückt mit einem Mann der nichts mit sich anzufangen weiß. Günther sieht das natürlich anders, er läuft dabei auch noch zu Hause wie Herr Lohse bei Papa ante Portas, von Loriot zur Höchstform auf , er will Struktur ins Leben bringen und so sollen alle Termine und alle Einkäufe akribisch in einem Haushaltsbuch aufgeschrieben werden. Günther ist in seinem Element und nervt nur noch Rosa, wie hält man das bloß aus. Es ändert sich schlagartig alles als Julia, die gemeinsame Tochter Ihnen ihr altes "Tablett" überläßt . Jetzt ist Günther Feuer und Flamme und übertreibt dank Hilfe des Senioren Computer Club wieder maßlos . Und Rosa schottet sich ab. Nein Computer, Skype und e Mail braucht sie nicht. Sie hat Telefon und kann sogar sms, das reicht ihr um prima durchs Rentnerleben zu kommen. Günther hat einem lauf, bis es bei einer Grillparty dank seines internet zu einem Desaster kommt ...... Sehr gut geschriebenes witziges Buch in Tagebuchform und alle Rentner Klischees werden bedient mit viel Ironie. Es ist stellenweise sehr lustig aber ab und an auch etwas nervig da Rosa ständig viel Energie darauf verwendet etwas nicht zu tun. Es geht auch um Männer die sich verbissen messen und sich einen Wettbewerb liefern und ihren Frauen damit sehr den letzten Nerv rauben können. Um Familie und Liebe im Alter. Es bekommt von mir 4 Sterne Danke Michele das du es mir zum lesen gegeben hast.

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Rosas Mann Günther seit 2 Jahren Rentner und seitdem alles durch probiert was man als Alternative Beschäftigtigungs Programme machen kann vom Tanzkurs über Ausflüge und Museum und Golf- und Tennis- Schnupperkurse .... Läuft Günther jetzt zu Hause sehr zum Leidwesen seiner Gattin Rosa zur Höchstform auf, in dem er vor lauter Tatendrang Ordnung schaffen will. Es wird ein Haushaltsbuch angeschafft indem akribisch alles eingetragen werden soll was täglich läuft , Termine und Treffen selbst mit Freunden, Einkäufe wo und wann zu welcher Uhrzeit was eingekauft wird. Alles genauestens recherchiert von kilopreis bis zum Seniorenrabatt Günther ist in seinem Element und nervt nur noch Rosa bis ihre Tochter Ihnen ihr abgelegtes Tablet schenkt. Von da ab geht es los Günther ist in seinem neuen Element angekommen und läuft dank dem SCC dem Senioren Computer Club zur Höchstform auf . Bald schon duzt er sich mit dem Hermes Paket Boten da er ihm täglich Dinge für die Erweiterung der Computer Anlage bringt , es werden keine Mühe und Kosten gescheut, Günther rüstet auf Und Rosa , schottet sich ab nein Skype und e Mail braucht sie nicht. Sie hat Telefon und kann sogar sms Das reicht ihr um prima durchs Rentnerleben zu kommen Es ist ein ironisches, humorvolles in Tagebuchform geschriebenes Buch und besonders empfehlenswert für Ehefrauen deren Männer gerade ins Rentnersein eintreten...ebenso handelt es von Familie, Trennung suchen bis spät sehr spät gefundene Liebe die im Altersheim mit 93 die mit einer Hochzeit besiegelt werden soll. Es bekommt von mir 4 Sterne Danke dem Blogger Portal für das Exemplar.

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🌻 🌻 🌻 🌻 von 5 Punkte Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt Die Autorin berichtet in Tagebuchform, über ein ganzes Jahr verteilt, von ihrem Leben. Daran musste ich mich am Anfang ein wenig gewöhnen. Jedes Kapitel ist ein Monat, der wiederum in Tage unterteilt ist. Rosa berichtet akribisch über ihre Aktivitäten und Begebenheiten. Der Schreibstil ist locker, flüssig, bildlich und teilweise erklärend. Das man als Rentnerehepaar seinen Tagesablauf neu füllen muss, kommt in diesem Roman gut heraus. Sie verbringen immer weniger Zeit miteinander und ständig darf der Computer oder das Internet bei Günther nicht fehlen. Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll und man kann ihn fix lesen. Neben dem Ehepaar gibt es weitere Personen wie zum Beispiel Freunde, die Tochter oder die Mitglieder des Computerclubs. Die Anzahl ist jedoch überschaubar und ich bin nie durcheinander gekommen. Neben der Leidenschaft von Günther gibt es natürlich noch weitere Ereignisse, Begebenheiten oder Feiern, sodass mir beim lesen nicht langweilig wurde. Das Ende habe ich mir so ähnlich gedacht, passt jedoch gut zu diesem Tagebuch und wirkt authentisch. FAZIT: " Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt wird durch den Penguin Verlag veröffentlicht. Das Buch ist humorvoll und schnell zu lesen. Hier bekommt man vergnügte Lesestunden.

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Das Martyrium der Familie Schmidt

Von: Ralf B. aus Paderborn

19.11.2018

Günther, seit zwei Jahre Rentner, hat seine komplette Todo-Liste (und noch mehr) abgearbeitet und weiß nun vor lauter Langeweile nicht, wie er den Tag herum bekommt. Seine Frau Rosa hält in diesem Buch auf witzige Art ein ganzes Jahr lang die Auf's und Ab's ihres Lebens in einem Tagebuch fest. Das Martyrium beginnt mit einem Geschenk von Tocher Julia - ein Tablet. Rosa sieht die Sache eher skeptisch. Sie kann mit dem "Tablett" - wie sie es nennt - nichts anfangen. Günther dagegen ist von Anfang an hellauf begeistert über dieses Wunder der Technik. Nachdem die Bedienungsanleitung abgeschrieben ist und er Google entdeckt hat, findet er auch recht schnell den städtischen Computerclub. Damit hat sich das Blatt gewendet und von der Langeweile am Jahresanfang ist nichts mehr übrig. Nicht nur regelmäßige Fachsimpeleien unter gleichgesinnten im Club sowie zu Hause, auch jede Menge neue Technik bereichert das Leben der Beiden - wobei, eigentlich nur das von Günther. Rosa ist am Ende mit Ihren Nerven. Sie wendet sich unter anderem wieder einmal an Tocher Julia, doch diese ist zwar erstaunt was ihr Vater so alles im Internet macht, findet es aber normal. Alles läuft so weiter, bis Günther auf Facebook zu einer Gartenparty einlädt. Leider nicht nur die Nachbarschaft... Nachdem die Polizei die Party aufgelöst hat, gibt es einen selbst verordneten, technikfreien Monat. Beide sind froh das normale, entspannte Rentner-Leben zurück zu haben. An einem darauffolgendem Tag trifft Rosa in der Stadt eine alte Schulfreundin. Deren Angebot, sie in den eMail-Verteiler für das anstehende Klassentreffen aufzunehmen kann sie nicht ablehnen. Das Blatt wendet sich um 180 Grad und sie fängt an, das gehasste "Tablett" heimlich und regelmäßig zu nutzen. Doch auch nach dem technikfreien Monat will Günther überhaupt nichts mehr vom Internet wissen... Gut unterhaltend geschriebenes Buch, für das auch schon eine Fortsetzung angekündigt ist. Rosa schreibt im Ich-Stil, spricht aber ein paar wenige Male den Leser direkt mit "Sie" an. Das passt meiner Meinung nach nicht in "Das geheime Tagebuch einer Ehefrau", wie es so schön im Untertitel des Buches heißt. Ansonsten durchaus lesenswert für die Unterhaltung zwischendurch. Es macht Lust auf mehr :)

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Das Martyrium der Familie Schmidt

Von: Ralf B.

19.11.2018

Günther, seit zwei Jahre Rentner, hat seine komplette Todo-Liste (und noch mehr) abgearbeitet und weiß nun vor lauter Langeweile nicht, wie er den Tag herum bekommt. Seine Frau Rosa hält in diesem Buch auf witzige Art ein ganzes Jahr lang die Auf's und Ab's ihres Lebens in einem Tagebuch fest. Das Martyrium beginnt mit einem Geschenk von Tocher Julia - ein Tablet. Rosa sieht die Sache eher skeptisch. Sie kann mit dem "Tablett" - wie sie es nennt - nichts anfangen. Günther dagegen ist von Anfang an hellauf begeistert über dieses Wunder der Technik. Nachdem die Bedienungsanleitung abgeschrieben ist und er Google entdeckt hat, findet er auch recht schnell den städtischen Computerclub. Damit hat sich das Blatt gewendet und von der Langeweile am Jahresanfang ist nichts mehr übrig. Nicht nur regelmäßige Fachsimpeleien unter gleichgesinnten im Club sowie zu Hause, auch jede Menge neue Technik bereichert das Leben der Beiden - wobei, eigentlich nur das von Günther. Rosa ist am Ende mit Ihren Nerven. Sie wendet sich unter anderem wieder einmal an Tocher Julia, doch diese ist zwar erstaunt was ihr Vater so alles im Internet macht, findet es aber normal. Alles läuft so weiter, bis Günther auf Facebook zu einer Gartenparty einlädt. Leider nicht nur die Nachbarschaft... Nachdem die Polizei die Party aufgelöst hat, gibt es einen selbst verordneten, technikfreien Monat. Beide sind froh das normale, entspannte Rentner-Leben zurück zu haben. An einem darauffolgendem Tag trifft Rosa in der Stadt eine alte Schulfreundin. Deren Angebot, sie in den eMail-Verteiler für das anstehende Klassentreffen aufzunehmen kann sie nicht ablehnen. Das Blatt wendet sich um 180 Grad und sie fängt an, das gehasste "Tablett" heimlich und regelmäßig zu nutzen. Doch auch nach dem technikfreien Monat will Günther überhaupt nichts mehr vom Internet wissen... Gut unterhaltend geschriebenes Buch, für das auch schon eine Fortsetzung angekündigt ist. Rosa schreibt im Ich-Stil, spricht aber ein paar wenige Male den Leser direkt mit "Sie" an. Das passt meiner Meinung nach nicht in "Das geheime Tagebuch einer Ehefrau", wie es so schön im Untertitel des Buches heißt. Ansonsten durchaus lesenswert für die Unterhaltung zwischendurch. Es macht Lust auf mehr :)

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Ich habe mich köstlich amüsiert

Von: Nadine

07.11.2018

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Hier erkennt sich wirklich jeder wieder. In allen Familien gibt es sicher einen Vater, Opa, Onkel, Tante, was auch immer der genau so ist wie die beiden Hauptfiguren. Der Schreibstil ist locker und witzig und man fühlt sich, als sei man dabei. Ich würde hier eine klare Empfehlung aussprechen, genau das richtige für einen verregneten Herbsttag. Nicht nur für Rentner, ich bin noch weit entfernt und habe mich trotzdem amüsiert. Ich werde es meiner Mutter weitergeben, vielleicht kommt sie ja auf den Geschmack und besucht einen Computerkurs !

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