Leserstimmen zu
Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet

Rosa Schmidt

Die Rentner-Tagebücher (1)

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Heile Welt schaut für Rosa anders aus Seit 2 Jahren ist Günther, Rosas Mann nun schon Rentner und er hat vieles ausprobiert aber nichts war dabei was ihm gefiel und Rosa wird verrückt mit einem Mann der nichts mit sich anzufangen weiß. Günther sieht das natürlich anders, er läuft dabei auch noch zu Hause wie Herr Lohse bei Papa ante Portas, von Loriot zur Höchstform auf , er will Struktur ins Leben bringen und so sollen alle Termine und alle Einkäufe akribisch in einem Haushaltsbuch aufgeschrieben werden. Günther ist in seinem Element und nervt nur noch Rosa, wie hält man das bloß aus. Es ändert sich schlagartig alles als Julia, die gemeinsame Tochter Ihnen ihr altes "Tablett" überläßt . Jetzt ist Günther Feuer und Flamme und übertreibt dank Hilfe des Senioren Computer Club wieder maßlos . Und Rosa schottet sich ab. Nein Computer, Skype und e Mail braucht sie nicht. Sie hat Telefon und kann sogar sms, das reicht ihr um prima durchs Rentnerleben zu kommen. Günther hat einem lauf, bis es bei einer Grillparty dank seines internet zu einem Desaster kommt ...... Sehr gut geschriebenes witziges Buch in Tagebuchform und alle Rentner Klischees werden bedient mit viel Ironie. Es ist stellenweise sehr lustig aber ab und an auch etwas nervig da Rosa ständig viel Energie darauf verwendet etwas nicht zu tun. Es geht auch um Männer die sich verbissen messen und sich einen Wettbewerb liefern und ihren Frauen damit sehr den letzten Nerv rauben können. Um Familie und Liebe im Alter. Es bekommt von mir 4 Sterne Danke Michele das du es mir zum lesen gegeben hast.

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Rosas Mann Günther seit 2 Jahren Rentner und seitdem alles durch probiert was man als Alternative Beschäftigtigungs Programme machen kann vom Tanzkurs über Ausflüge und Museum und Golf- und Tennis- Schnupperkurse .... Läuft Günther jetzt zu Hause sehr zum Leidwesen seiner Gattin Rosa zur Höchstform auf, in dem er vor lauter Tatendrang Ordnung schaffen will. Es wird ein Haushaltsbuch angeschafft indem akribisch alles eingetragen werden soll was täglich läuft , Termine und Treffen selbst mit Freunden, Einkäufe wo und wann zu welcher Uhrzeit was eingekauft wird. Alles genauestens recherchiert von kilopreis bis zum Seniorenrabatt Günther ist in seinem Element und nervt nur noch Rosa bis ihre Tochter Ihnen ihr abgelegtes Tablet schenkt. Von da ab geht es los Günther ist in seinem neuen Element angekommen und läuft dank dem SCC dem Senioren Computer Club zur Höchstform auf . Bald schon duzt er sich mit dem Hermes Paket Boten da er ihm täglich Dinge für die Erweiterung der Computer Anlage bringt , es werden keine Mühe und Kosten gescheut, Günther rüstet auf Und Rosa , schottet sich ab nein Skype und e Mail braucht sie nicht. Sie hat Telefon und kann sogar sms Das reicht ihr um prima durchs Rentnerleben zu kommen Es ist ein ironisches, humorvolles in Tagebuchform geschriebenes Buch und besonders empfehlenswert für Ehefrauen deren Männer gerade ins Rentnersein eintreten...ebenso handelt es von Familie, Trennung suchen bis spät sehr spät gefundene Liebe die im Altersheim mit 93 die mit einer Hochzeit besiegelt werden soll. Es bekommt von mir 4 Sterne Danke dem Blogger Portal für das Exemplar.

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🌻 🌻 🌻 🌻 von 5 Punkte Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt Die Autorin berichtet in Tagebuchform, über ein ganzes Jahr verteilt, von ihrem Leben. Daran musste ich mich am Anfang ein wenig gewöhnen. Jedes Kapitel ist ein Monat, der wiederum in Tage unterteilt ist. Rosa berichtet akribisch über ihre Aktivitäten und Begebenheiten. Der Schreibstil ist locker, flüssig, bildlich und teilweise erklärend. Das man als Rentnerehepaar seinen Tagesablauf neu füllen muss, kommt in diesem Roman gut heraus. Sie verbringen immer weniger Zeit miteinander und ständig darf der Computer oder das Internet bei Günther nicht fehlen. Der Roman ist unterhaltsam, humorvoll und man kann ihn fix lesen. Neben dem Ehepaar gibt es weitere Personen wie zum Beispiel Freunde, die Tochter oder die Mitglieder des Computerclubs. Die Anzahl ist jedoch überschaubar und ich bin nie durcheinander gekommen. Neben der Leidenschaft von Günther gibt es natürlich noch weitere Ereignisse, Begebenheiten oder Feiern, sodass mir beim lesen nicht langweilig wurde. Das Ende habe ich mir so ähnlich gedacht, passt jedoch gut zu diesem Tagebuch und wirkt authentisch. FAZIT: " Mein Mann, der Rentner, und dieses Internet von Rosa Schmidt wird durch den Penguin Verlag veröffentlicht. Das Buch ist humorvoll und schnell zu lesen. Hier bekommt man vergnügte Lesestunden.

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... so könnte der Titel des Buches auch geheißen haben! Denn Günther ist seit zwei Jahren Rentner. Und seine Frau Rosa seit zwei Jahren Ehefrau dieses Rentners. Zu Beginn des neuen Lebensabschnitts waren die Schmidts stets auf Achse. Doch schließlich erschöpft sich der Vorrat an Ideen, was sie denn noch tun könnten. Besser gesagt: womit sich oder sie Günther beschäftigen könnte… Für Rosa – und wohl für viele Ehefrauen, deren Mann plötzlich untätig im Hause weilt – wird diese Situation zur Geduldsprobe. Sie kann nicht mehr und vertraut sich ihrem Tagebuch an. Dieses genau ein Jahr währende Logbuch einer Rentnerehe hat die Journalistin Anne Hansen aufgezeichnet. Der öde Alltag der Schmidts endet, als ihnen ihre Tochter ein Päckchen schickt. Darin ist nicht – wie von Rosa vermutet – ein kleiner Terrier, der Günther wieder in Schwung bringen soll. Julia schenkt ihren Eltern nichts weniger als ein Tablett. Dabei ist sie sich nicht bewusst, in welche Abenteuer sie damit ihre Eltern verwickelt. Eine amüsante Lektüre nicht nur für Ehefrauen von hyper- oder hypoaktiven Rentnern. Oft hilft eine gute Portion Humor über den Einstieg in diese Lebensphase hinweg. Gute Unterhaltung!

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Renter und das Internet

Von: VMW

22.11.2018

Was machen wenn der frisch gebackene Renter-Ehemann neuerdings im Internet "zu Hause" ist? Darum geht es in dem unterhaltsamen Buch von Rosa Schmidt. Es liest sich schnell und amüsant in Tagebuchform. Ich erkenne einige aus meinem Umfeld in diesem Buch wieder und kann ihnen das Buch weiterempfehlen. Jedoch störte mich, dass die Tagebucheinträge oft ähnlich geschrieben waren.

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Das Martyrium der Familie Schmidt

Von: Ralf B. aus Paderborn

19.11.2018

Günther, seit zwei Jahre Rentner, hat seine komplette Todo-Liste (und noch mehr) abgearbeitet und weiß nun vor lauter Langeweile nicht, wie er den Tag herum bekommt. Seine Frau Rosa hält in diesem Buch auf witzige Art ein ganzes Jahr lang die Auf's und Ab's ihres Lebens in einem Tagebuch fest. Das Martyrium beginnt mit einem Geschenk von Tocher Julia - ein Tablet. Rosa sieht die Sache eher skeptisch. Sie kann mit dem "Tablett" - wie sie es nennt - nichts anfangen. Günther dagegen ist von Anfang an hellauf begeistert über dieses Wunder der Technik. Nachdem die Bedienungsanleitung abgeschrieben ist und er Google entdeckt hat, findet er auch recht schnell den städtischen Computerclub. Damit hat sich das Blatt gewendet und von der Langeweile am Jahresanfang ist nichts mehr übrig. Nicht nur regelmäßige Fachsimpeleien unter gleichgesinnten im Club sowie zu Hause, auch jede Menge neue Technik bereichert das Leben der Beiden - wobei, eigentlich nur das von Günther. Rosa ist am Ende mit Ihren Nerven. Sie wendet sich unter anderem wieder einmal an Tocher Julia, doch diese ist zwar erstaunt was ihr Vater so alles im Internet macht, findet es aber normal. Alles läuft so weiter, bis Günther auf Facebook zu einer Gartenparty einlädt. Leider nicht nur die Nachbarschaft... Nachdem die Polizei die Party aufgelöst hat, gibt es einen selbst verordneten, technikfreien Monat. Beide sind froh das normale, entspannte Rentner-Leben zurück zu haben. An einem darauffolgendem Tag trifft Rosa in der Stadt eine alte Schulfreundin. Deren Angebot, sie in den eMail-Verteiler für das anstehende Klassentreffen aufzunehmen kann sie nicht ablehnen. Das Blatt wendet sich um 180 Grad und sie fängt an, das gehasste "Tablett" heimlich und regelmäßig zu nutzen. Doch auch nach dem technikfreien Monat will Günther überhaupt nichts mehr vom Internet wissen... Gut unterhaltend geschriebenes Buch, für das auch schon eine Fortsetzung angekündigt ist. Rosa schreibt im Ich-Stil, spricht aber ein paar wenige Male den Leser direkt mit "Sie" an. Das passt meiner Meinung nach nicht in "Das geheime Tagebuch einer Ehefrau", wie es so schön im Untertitel des Buches heißt. Ansonsten durchaus lesenswert für die Unterhaltung zwischendurch. Es macht Lust auf mehr :)

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Das Martyrium der Familie Schmidt

Von: Ralf B.

19.11.2018

Günther, seit zwei Jahre Rentner, hat seine komplette Todo-Liste (und noch mehr) abgearbeitet und weiß nun vor lauter Langeweile nicht, wie er den Tag herum bekommt. Seine Frau Rosa hält in diesem Buch auf witzige Art ein ganzes Jahr lang die Auf's und Ab's ihres Lebens in einem Tagebuch fest. Das Martyrium beginnt mit einem Geschenk von Tocher Julia - ein Tablet. Rosa sieht die Sache eher skeptisch. Sie kann mit dem "Tablett" - wie sie es nennt - nichts anfangen. Günther dagegen ist von Anfang an hellauf begeistert über dieses Wunder der Technik. Nachdem die Bedienungsanleitung abgeschrieben ist und er Google entdeckt hat, findet er auch recht schnell den städtischen Computerclub. Damit hat sich das Blatt gewendet und von der Langeweile am Jahresanfang ist nichts mehr übrig. Nicht nur regelmäßige Fachsimpeleien unter gleichgesinnten im Club sowie zu Hause, auch jede Menge neue Technik bereichert das Leben der Beiden - wobei, eigentlich nur das von Günther. Rosa ist am Ende mit Ihren Nerven. Sie wendet sich unter anderem wieder einmal an Tocher Julia, doch diese ist zwar erstaunt was ihr Vater so alles im Internet macht, findet es aber normal. Alles läuft so weiter, bis Günther auf Facebook zu einer Gartenparty einlädt. Leider nicht nur die Nachbarschaft... Nachdem die Polizei die Party aufgelöst hat, gibt es einen selbst verordneten, technikfreien Monat. Beide sind froh das normale, entspannte Rentner-Leben zurück zu haben. An einem darauffolgendem Tag trifft Rosa in der Stadt eine alte Schulfreundin. Deren Angebot, sie in den eMail-Verteiler für das anstehende Klassentreffen aufzunehmen kann sie nicht ablehnen. Das Blatt wendet sich um 180 Grad und sie fängt an, das gehasste "Tablett" heimlich und regelmäßig zu nutzen. Doch auch nach dem technikfreien Monat will Günther überhaupt nichts mehr vom Internet wissen... Gut unterhaltend geschriebenes Buch, für das auch schon eine Fortsetzung angekündigt ist. Rosa schreibt im Ich-Stil, spricht aber ein paar wenige Male den Leser direkt mit "Sie" an. Das passt meiner Meinung nach nicht in "Das geheime Tagebuch einer Ehefrau", wie es so schön im Untertitel des Buches heißt. Ansonsten durchaus lesenswert für die Unterhaltung zwischendurch. Es macht Lust auf mehr :)

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Herrlich amüsantes Buch

Von: Rosinchen

19.11.2018

Das Buch ist herrlich amüsant geschrieben und lässt einen immer wieder schmunzeln. Zum einen können viele Hausfrauen eine Lied davon singen, wie es ist, wenn plötzlich der Ehemann Rentner wird. Zum anderen kann das Thema Computer und Internet einen in den schieren Wahnsinn treiben. Treffen beide Aspekte (Renter und Internet) zusammen, sind die Problemchen vorprogammiert. Die Autorin schildert auf witzige und liebenswerte Art und Weise das Leben einer Hausfrau in Form eines Tagebuchs, wie sich ihr Leben mit einem Computer-/Internetsüchtigen Rentner-Ehemann gestaltet. Vergnügliche Lesestunden sind hier garantiert und in manchen beschriebenen Situationen erlebt man so manches Déjà-vu.

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