Leserstimmen zu
Oracle Year. Tödliche Wahrheit

Charles Soule

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Rezension von Melanie (Thrillerqueen) zu Oracle Year: Tödliche Wahrheit:Triller von @Charles Soule 4 von 5 🌟 Spannend, an einigen Stellen aber doch langweilig Der Musiker Will Nando  liebt die Musik, und verdient damit auch seinen Lebensunterhalt eines Tages wacht er Morgens auf ; mit schwirren und konfusen  innerliche Gedanken durch den Kopf. Als er allerdings merkt, das diese Gedanken durchaus Sinn ergeben Bald merkt er, das er Sachen weiß die geschehen werden. Die Art der Story hat mich in weiten Teilen unterhalten,aber auch gelangweilt, da es dauert bis man sich in der Geschichte fallen lassen kann. Ist Wissen, wirklich immer gleich Macht, oder ist es ein fataler Trugschluß. Das Genre geht eher in Richtung Fantasy, Manko ist allerdings, das nicht erklärt wurde, wie Nando zu seiner Gabe kam. Ist Wissen wirklich Macht ? Die Story hat mich wirklich gut unterhalten und hatte schon etwas von Fantasy , leider wurde nicht aufgeklärt woher Will denn nun seine Visionen hat , dass hätte mich sehr interessiert. Die Ausschreitungen waren sehr authentisch, denn mal ganz ehrlich, eine Person die in die Zukunft sehen kann , macht Angst. Aber es wird wird auch immer genug Profitgier geben, die solche damit das große Geld machen wollen. Nando, hat einen einnehmend en Charakter, und seine Handlungen sind nachvollziehbar Will Dando hat mir als Charakter gut gefallen , sein Verhalten war komplett nachvollziehbar, denn auch er ängstigte sich und war sich nicht sicher wie er die Information verwenden sollte , ohne Schaden anzurichten . Die Geschichte zeigt sehr deutlich, das man am besten nichts von der Zukunft erfahren sollten , besser alles auf sich zukommen lassen. Miko hat allerdings etwas ganz wahres gesagt , in gewisser Weise können wir alle in die Zukunft sehen , wir wissen was der morgigen Tag bringt . Der Schreibstil war sehr gut zu lesen , besonders gut gefallen hatte mir , das die Kapitel gefallen, welches aus völlig verschiedenen Sichtweisen erzählt wurde . Dadurch blieb die Geschichte auch wieder interessanter . Ob man das Buch jetzt Thriller nennen kann , weiß ich nicht . Von einem Thriller ist es noch weit entfernt? ,als Leser öfter mal unter Hochspannung zu stehen , dass war jetzt hier nicht der Fall . Auch das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Fazit: Eine solide Story,hätte aber gerne noch etwas Spannender gebraucht Fakten 512 Seiten  TB 10,00 €  Ebook 9,99 € Erschienen in der  @Goldmann Verlag Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und bei jeder Plattform, welche Bücher und Ebooks anbietet.  Ich möchte mich Randomhouse  beim  für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken. 

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Die ganze Story ist sehr komplex und gut ausgearbeitet, lose Fäden die im Laufe der Geschichte zusammenführen. Es ist sehr spannend geschrieben und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Und mit Hilfe von Will verstehen wir immer mehr wie alles zusammenhängt. Die Charaktere sind gut durchdacht und sehr gut ausgearbeitet, Will ist sehr sympathisch. Zwar hat er sich mit seinem Wissen bereichert, aber er machte es ja nicht böswillig und irgendwann verändert er sein denken. Er will alles wieder gut machen und nutzt so sein Wissen um alles wieder gut zu machen. Dadurch dass die Menschen nicht nur positiv über ihn denken, sondern auch religiöse Fanatiker ihn als Feind darstellen und eine Hetzjagd auf „das Orakel“ lostreten, müssen Will und seine Freunde bald um ihr Leben fürchten. Der Schreibstil ist sehr gut und lässt einen schnell in die Story eintauchen. Die Seiten fliegen nur so dahin und aus der Hand legen möchte man es nicht. Die Spannung wird hier kontinuierlich aufrecht gehalten und das ganz ohne Blutvergießen und Gewalt. Thrill und Aktion machen hier eine gute Mischung und ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, es war wie ein guter Aktionthriller, ein wahrer Blockbuster!

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“Das Orakel selbst hat uns die Waffe geliefert, um es zu besiegen. Es hat Mist gebaut. Deshalb weiß ich, dass es bloß ein Mensch ist.“ Seite 86 Inhalt Will Dando erwacht eines Morgens mit dem Gefühl, vielleicht noch zu träumen – denn ihm schwirren Prophezeiungen durch den Kopf. Totaler Quatsch, denkt er, und widmet sich weiter seiner bescheidenen Karriere als Musiker. Doch als erste Visionen sich bewahrheiten, wird Will die Brisanz und der Wert seiner Gabe bewusst. Zusammen mit seinem besten Freund, einem Investmentbanker, beschließt er, mit den Prophezeiungen Geld zu verdienen. Dafür jedoch müssen sie an die Öffentlichkeit gehen – und die Menschen reagieren zutiefst verunsichert. Als erste Unruhen ausbrechen, beginnt Will zu ahnen, wie gefährlich sein Wissen wirklich ist … (Quelle: Klappentext) Meine Meinung Was, wenn du in die Zukunft blicken könntest? Was, wenn das Wissen dich zu erdrücken scheint? Wirst du deine Stimme erheben? Wirst du dich daran bereichern? Wirst du versuchen die Zukunft zu verändern? Ja, diese Last ist enorm und ich würde nicht mit Will tauschen wollen. Denn dieses Wissen bedeutet Macht, Macht und Verantwortung. Vielleicht mehr, als ein einzelner Mensch tragen kann. Die Story hat mich wirklich gut unterhalten. Vor allem die vielen verschiedenen Handlungsstränge brachten mich dazu immer und immer weiterlesen zu wollen. Leider wurde nicht aufgeklärt woher Will nun seine Visionen hat. Diese Information fehlt mir persönlich am Ende doch. Auch hätten die Charakterbeschreibungen etwas ausführlicher ausfallen können. Die Ausschreitungen allerdings wurden sehr authentisch beschrieben. Cover: Ich finde es ansprechend. Charaktere Die Charaktere hätten wie bereits erwähnt etwas ausführlicher beschrieben werden können. Will Dando Will lebt in New York und ist Berufsbassist. Seitdem er nach New York gezogen ist, hat er sich fast jeden Tag darüber gesorgt, wie er an den nächsten Auftritt kommen soll. Er wusste nie, ob er genug Geld zum Leben haben wird. Will ist das Orakel und insgesamt ein sehr authentischer Charakter. Der sich seiner Macht durchaus bewusst ist und vieles hinterfragt. Die Handlung Die Geschichte punktet durch die vielen Handlungsstränge, die am Ende zusammenfinden. Die Story ist durchaus spannend. Es scheint als würde die Welt nur auf die nächsten Prophezeiungen des Orakels warten. Gleichzeitig zeigt die Bevölkerung Angst und Teile von ihr beginnen zu hetzen. Wird es dem Orakel gelingen seine Identität vor der gesamten Welt zu verbergen? Der Schreibstil Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Fazit Insgesamt zeigt dieses Buch sehr schön, dass alles, was wir tun, Einfluss auf andere Dinge und auch unsere eigene Zukunft hat. Bewertung Gelungen

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Cover: Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen. Durch die schwarze Hintergrundfarbe wird der bunte Titel sehr gut zur Geltung gebracht. Dieser wirkt leuchtend, dynamisch und irgendwie auch magisch. Inhalt: Der Musiker Will Dando erhält im Schlaf einige Prophezeiungen, die er zunächst für einen konfusen Traum hält. Nach dem sich nach und nach die Prophezeiungen erfüllen sieht Will sich in der Verantwortung etwas zu tun. Zusammen mit seinem besten Freund Hamza beginnt er Prophezeiungen zu verkaufen. Manche veröffentlichen sie auf der Site, andere verkaufen sie teuer an Unternehmen. Doch erst langsam merken sie wie gefährlich dieses Wissen wirklich ist und welche Auswirkungen es auf die gesamte Menschheit hat. Fazit: Oracle Year ist zwar ein unterhaltender Thriller beinhaltet aber auch einiges an Gesellschaftskritik Das Buch folgt dem Leitspruch: Wissen ist Macht. Lässt aber auch genau hinter diesen Blicken, denn Will hat Wissen von dem es nicht weiß vorher es kommt und zu welchem Zweck es ihm zugänglich gemacht wurde. Gleichzeitig warnt es davor in ein schwarz-weiß Denken zu verfallen. Der Protagonist Will Dando war mir sehr sympathisch. Er ist eine leidenschaftlicher, aber eher erfolgloser, Musiker und kommt finanziell gerade so über die Runden. Trotz seiner finanziell eher schlechten Lage hadert er mit der Idee die Prophezeiungen zu verkaufen und fragt sich warum er diese überhaupt erhalten hat. In der Rolle des Orakels schafft es Will äußerst professionell zu wirken und sein Pokerface aufzusetzen. Der Schreibstil ist fesselnd und die Spannung wird kontinuierlich gehalten, ist aber grundsätzlich nicht sehr hoch angesetzt. Mir fehlten etwas die Momente in denen man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann und einfach weiterlesen muss. Generell ist anzumerken, dass das Buch kein reiner Thriller, da es auch Fantasy Elemente, wie eben die Prophezeiungen, besitzt. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass leider nicht aufgeklärt wird woher Will diese Prophezeiungen hat. Zudem wird der Einsatz der verschiedenen Perspektiven zum Schluss hin immer weniger, was ich irgendwie schade fand. Alles in allem gebe ich den Buch 4 von 5 Sternen.

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