Leserstimmen zu
Den Absprung wagen

Fabian Hambüchen

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Auch in diesem Buch beschreibt Fabian Hambüchen Teile seines Lebens, die dem Sport zugewandt sind. Allerdings beschreibt er hier diesmal hauptsächlich seine Tiefpunkte. Tiefpunkte, die von Verletzungen herrühren. Tiefpunkte, die ihn nahe, sehr nahe, an die Aufgabe gebracht haben. Momente, in denen er seinen Vater für alles verflucht und gehasst hat, was dieser ihm versucht hat zu vermitteln. Momente, in denen er ihn doch nötiger an seiner Seite gebraucht hat, als jeden anderen Menschen. Ich habe den Gewinn der Goldmedaille natprlich verfolgt, habe mit ihm und all den anderen Sportlern mitgefiebert. Ich fand es wirklich gut, einfach einmal zu lesen, wie der Turner selbst diese Momente erlebt. Vor einem Wettkampf, nach einem Wettkampf und auch mitten drin. Ich finde in diesem Buch kam es noch weitaus besser rüber, was Fabian empfunden hat. Auch das mentale Training findet in diesem Buch seinen Platz, welches Fabian sehr geholfen zu haben scheint. Seine Sicht der Dinge hat nochmal ein anderes Licht auf die Welt des Turnes geworfen und ich habe wirklich Respekt vor der Leistung, die diese Männer und Frauen nicht nur bei Wettkämpfen, sondern auch beim Training aufbringen müssen. Wer sich für das Thema interessiert und auch mal einen Blick hinter die Kulissen der Öffentlichkeit werfen möchte, ist mit diesem Buch wirklich an einer richtigen Adresse.

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