Leserstimmen zu
Was bleibt, sind wir

Jill Santopolo

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Diese Geschichte ist absolut herzerwärmend und gleichzeitig herzzerreißend. Von Anfang an wurde ich von der Autorin in das Buch aufgenommen und darin gefesselt. Ihr Schreibstil ist einfach wunderschön, flüssig, leicht und mit großer Vorstellungskraft verbunden.  Ich möchte nicht viel verraten, aber das Buch hat mich mit gebrochenem Herzen zurückgelassen. Die Geschichte dieser zwei wundervollen Personen, Lucy und Gabe, mitzuerleben war unfassbar. Es zeigt wie es ist jemanden von ganzem Herzen zu lieben und wie diese Verbindung ein ganzes Leben überstehen kann, auch wenn es nie leicht für die beiden war.  Das Cover ist ebenfalls wunderschön! Zwei Personen, die nur gemeinsam komplett sind, wie Lucy und Gabe.

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Bereits wenige Seiten nach Beginn des Buches erfasste mich ein unheilvoller Schauder. Lucy erzählt uns ihre und Gabes Geschichte in der Vergangenheit, von ihrer ersten Begegnung an bis zu ihrer Gegenwart. Und sie und Gabe haben vieles durchmachen machen, vieles gemeinsam erlebt, vieles aber auch getrennt durchstehen müssen. Ihre Geschichte mag möglicherweise zerstückelt wirken, bildet jedoch mit jedem kleinsten Einblick in Lucys Gefühle ein wundervolles Bild. Diese Geschichte bringt unheimlich viele Hoch und Tiefs mit sich, die ich auf die Schnelle nicht alle benennen könnte. Ich hatte befürchtet, dass ich Lucy ab einem gewissen Punkt, der bereits früh angekündigt wird, nicht mehr mögen könnte. Doch das ist niemals der Fall gewesen. Ich konnte ihre Motive zu jedem Zeitpunkt und gerade zu schmerzhaft nahe nachvollziehen. Dieses Buch ist mehr als eine Liebesgeschichte, denn wie Lucy und Gabe am 11. September, zeigt und lässt und dieses Buch fühlen, wie bedeutend unsere Leben doch sind und wie schnell es doch enden kann, ohne dass wir etwas dagegen tun können. Die Beziehung von Lucy und Gabe, welche durch die Distanz nur noch enger und leidenschaftlicher. Zu Beginn glaubte ich, nur schwer in die Geschichte hinein kommen zu können, doch dann sind die Seiten nur so an mir vorbei geflossen, bis ich die letzte unter Tränen umgeblättert habe. Fazit: Eine emotionale, packende und leidenschaftliche Liebesgeschichte, die mich ein wenig an Miss you von Kate Eberlon erinnert, mich jedoch auf völlig verschiedene Weise von sich überzeugen konnte. Mit Gänsehaut, Herzrasen und Tränen in den Augen habe ich dieses Buch gelesen und in mein Herz geschlossen.

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Ich brauchte etwas, um mich an die Erzählform zu gewöhnen - die Hauptperson Lucy erzählt in der Ich-Form und schreibt wie in der Brief-/Du-Form. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, konnte ich mich aber für diesen Schreibstil begeistern. Die Spannung wird aufgebaut, da die Geschichte die vergangenen ca. 13 Jahre umfasst, man weiß also ständig, dass bis die Erzählung die Gegenwart erreicht, noch einiges passieren wird. Durch die aufgebaute Spannung habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit „verschlungen“. Es ist auch sehr emotional und hat mich oft berührt und zu Tränen gerührt. Ich kann „Was bleibt, sind wir“ sehr empfehlen!

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In "Was bleibt sind wir" geht es um die Liebe. Wir folgen Lucy, die uns ihre ganze Lebensgeschichte erzählt, gerichtet an ihre erste große Liebe, Gabe. Sie beginnt damit ihre erste Begegnung zu beschreiben - am elften September in New York. Ihre Wege trennen und kreuzen sich wenige Zeit später wieder, was sich wie Schicksal anfühlt. Aber das Schicksal spielt nach seinen eigenen Regeln und kurz drauf werden die beiden wieder auseinander gerissen, da Gabe seinen Träumen folgt und im mittleren Osten Fotograf werden will, während Lucy eine Karriere in New York verfolgt. Dennoch hinterlässt die kurze Zeit die die beiden zusammen hatten ihre Spuren. Gebrochene Herzen und Erinnerungen an eine Liebe die so stark war, dass sie kaum real zu sein schien. Auch in den nächsten Jahren ihrer Leben bringt das Schicksal Lucy und Gabe immer wieder zusammen... ob sie wollen oder nicht. Dieses Buch ist so anders, als alles was ich normalerweise so lese. Aber oh mein Gott, wie habe ich es geliebt ❤️ Der Schreibstil ist wirklich unglaublich gut. Manchmal fast ein bisschen kitschig aber es passt so gut zu dieser Geschichte, dass mich das nicht gestört hat. Die Tatsache dass Lucy selbst ihre Geschichte erzählen und auf ihr Leben zurück blicken kann, funktioniert richtig gut in diesem Buch. Alle Charaktere sind einfach so "echt" und machen ständig Fehler. Ich habe mich oft über sie aufgeregt und war genervt von ihren Entscheidungen aber letztendlich war genau das auch der Grund, warum ich das Buch so geliebt habe. Die Charaktere waren so menschlich! Außerdem konnte ich nicht anders als trotz aller Fehler und schlechten Entscheidungen sowohl Lucy als auch Gabe absolut zu lieben. Ich ginge dass "Was bleibt sind wir" eines dieser Bücher ist, das einen wirklich dazu bringt über das Leben, die Liebe und Schicksal nachzudenken. Ich werde dieses Buch sicherlich nicht so schnell vergessen und vielleicht auch irgendwann nochmal lesen. Wie ihr merkt kann ich euch das Buch wirklich empfehlen ❤️

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Hallo Buchmenschen, heute möchte ich mit euch über ein Buch sprechen, dass ich schon im März gelesen habe und bei dem es mir bis jetzt wirklich schwer gefallen ist meine Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen. Dieses Buch erzählt die Liebesgeschichte oder eben auch nicht von Lucy und Gabriel auf eine einzigartige Art und Weise. Lucy und Gabriel begegnen sich zum ersten Mal am 11. September 2001 in New York City in einem Seminar an der Uni. Dieser Tag ist allen Menschen in Erinnerung geblieben, so natürlich auch Lucy und Gabe. Sie haben eine der schrecklichsten Tragödien des 21. Jahrhunderts miteinander erleben müssen. So etwas schweißt zusammen, aber nicht nur das ist es, was Gabe und Lucy bei einander hält, denn sie mögen sich. Was danach passiert lässt sich mit einem ewigen Hin und Her zwischen Freundschaft, Verliebtheit, Distanz und einer ganz großen Gefühlspalette beschreiben. Lucy und Gabriel driften in den darauffolgenden Jahren immer wieder zusammen und auseinander. Ihre unterschiedlichen Ansichten vom Leben und Träume stehen ihnen immer wieder im Weg zu ihrem Glück, so scheint es zumindest. Was genau zwischen Lucy und Gabriel passiert und welche Auswirkungen auch kleine Handlungen und Entscheidungen für das eigene und das Leben Fremder haben können, müsst ihr selbst lesen. Darum bitte ich euch an dieser Stelle zum ersten Mal. img_1787 Was mir bisher nur in Was bleibt sind wir begegnet ist, ist die Form der Anrede im Buch. Man erlebt die Geschichte von Lucy und Gabriel aus Lucys Sicht und zwar in der Du-Form. Es fühlt sich an, als würden Lucy und Gabe sich gegenübersitzen und sie würde ihm ihre Geschichte erzählen. An manchen Stellen wirklich magisch und besonders. Mir ist es bei Büchern in denen es um Gefühle geht, dass ich mit den Protagonisten mitfühlen kann, das macht diese besondere Form des Du’s so toll. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich mitten in der Geschichte und würde Lucy oder Gabriel an manchen Stellen so gerne schütteln, anschreien, in den Arm nehmen. Ich habe mit ihnen geliebt und gehasst, getrauert und mich gefreut. Es passiert selten, dass ein Buch bei mir sich so schnell einen Platz in meinem Herzen erkämpft, aber Was bleibt sind wir ist für mich ein absolutes Herzbuch geworden, wahrscheinlich sogar ein Jahreshighlight und ein absoluter Lesetipp für euch da draußen. Deswegen betone ich es jetzt nochmal, ich bitte euch darum dieses Buch zu lesen. Über die im Vordergrund stehende Liebesgeschichte hinaus, spricht Was bleibt sind wir so viele wichtige Fragen des Lebens an und nimmt uns Leser mit zu Situationen im Leben, wo wir uns entscheiden müssen, für oder gegen die Liebe, für oder gegen unsere Träume. Für oder gegen ein Wir. Ich möchte mich einfach bei Jill Santopolo für dieses unglaubliche Buch bedanken, es ist etwas ganz besonderes! Außerdem natürlich beim Heyne Verlag, dem Bloggerportal und der Random House Verlagsgruppe für mein Rezensionsexemplar.

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Titel: Was bleibt, sind wir Autorin: Jill Santopolo Verlag: Heyne Verlag Seitenanzahl: 379 Seiten Vielen lieben Dank an den Heyne-Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!♥ Inhalt/Klappentext: Lucy und Gabe begegnen sich mit gerade Anfang zwanzig in einem Shakespeare-Seminar. Es ist der Tag, der ihr Leben für immer verändert, und so lassen sie sich ein auf die erste große Liebe. Doch beide haben auch eigene Wünsche. Lucy beginnt eine Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. In den dreizehn Jahren, die folgen, verändert sich ihr ganzes Leben. Nur eines bleibt gleich: ihre tiefen Gefühle. Aber ist das genug, um sie für immer aneinander zu binden? Mein Fazit: "Was bleibt, sind wir" ist eine außerordentlich berührende Liebesgeschichte. Die Liebesgeschichte zwischen Lucy und Gabe hat mich von der ersten Seite an gepackt. Dazu noch dieser besondere Schreibstil der Autorin, und es war um mich geschehen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lucy erzählt, aber auf eine andere Art und Weise der "Ich-Perspektive" die man sonst gewohnt ist. Wenn man Lucy durch die Handlung folgt, ist es als ob sie ein Art von Liebesbrief an Gabe schreibt. Sie spricht ihn in ihrer Erzählungen direkt an, fragt ob er sich noch an dieses oder jenes erinnert. Ob er manche Sachen noch einmal genauso tun würde wie am Anfang usw. Durch diese Art und Weise wie das Buch erzählt wird, fühlt man sich Lucy tief verbunden und kann all ihre Emotionen im Laufe der Jahre nachvollziehen. Ich konnte das Buch wirklich kaum aus der Hand legen, so gefesselt war ich von dieser Geschichte. Umso überraschender kam dann das Ende des Buches. Der Schluss entwickelte sich doch in eine ganz andere Richtung als ich es erhofft und vermutet hatte. Ich war sogar etwas schockiert. Jedoch war der Schluss, im Bezug auf ein Geheimnis der Story, auch etwas sehr kurz gehalten. So manche Dinge hätte ich am Ende noch gerne erfahren. Ich kann für diesen wunderschönen Roman eine klare Leseempfehlung aussprechen. Wer eine fesselnde und wirklich berührende Geschichte voller Emotionen mit einem ganz besonderen Schreibstil lesen möchte, ist hier genau richtig. Ich bin auf jeden Fall begeistert und vergebe 5 Sterne!

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Lucy und der gutaussehende Gabe treffen sich bei einem Seminar an der Uni und verlieben sich ineinander. Für beide scheint diese Liebe etwas besonderes zu sein, etwas ganz großes. Beide sind jedoch nicht bereit, sich dieser Liebe komplett hinzugeben. Lucy möchte Karriere machen in New York, Gabe träumt davon, als Fotograf um die Welt zu reisen. So trennen sich ihre Wege und beide leben ihren Lebenstraum. Doch irgendwie kommen beide doch nicht voneinander los. Immer wenn Gabe in die USA zurückkommt oder Lucy eine Mail schreibt, taucht Lucy in diese Liebe ein und braucht unheimlich lange um Gabe zu vergessen. Lucy und Gabe sind sehr lebendig gezeichnet. Lucy ist eine sympathische Person , die sehr unter der Liebe zu dem sehr eigensüchtigen Gabe leidet. Da tat mir der Ehemann von Lucy, der sie sehr zu lieben scheint, schon fast etwas leid. Lucy und Gabe scheint irgendetwas magisch zu verbinden, egal was passiert, sie brauchen sich immer wieder gegenseitig. Zum Ende hin war die Story etwas vorhesehbar, passt aber zu dieser Geschichte. Ansonsten hat mir diese Geschichte voller Emotionen sehr gut gefallen.

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Was bleibt sind wir - Jill Santopolo [HÖRBUCH] -------------------------------------------------------------- Autorin des ursprünglichen Buches: Jill Santopolo Verlag: Randomhouse Audio Sprecherin: Annina Braunmiller-Jest Gesamtspielzeit: 6h 22 min (gekürzte Ausgabe) Preis: 11,99 € ISBN 978-3837139761 ------------- Dieses Hörbuch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. An der Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an das Bloggerportal beziehungsweise Randomhouse Audio! Dies beeinträchtigt aber in keinster Weise meine Meinung! I N H A L T Der Tag, der die Welt veränderte, ist der Tag, an dem ihre Liebe beginnt. Lucy und Gabe begegnen sich mit Anfang zwanzig in einem Shakespeare-Seminar. Es ist der Tag, der ihr Leben für immer verändert. Es scheint fast so, als habe sie das Schicksal zusammengeführt. Und so lassen sie sich ein auf diese erste große Liebe. Doch beide haben auch eigene Wünsche. Lucy beginnt eine Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. In den dreizehn Jahren, die folgen, verändert sich ihr ganzes Leben. Nur eines bleibt gleich: ihre tiefen Gefühle. Aber ist das genug, um sie für immer aneinander zu binden? M E I N E M E I N U N G Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und muss noch kurz anmerken, dass dies eine gekürzte Fassung war und ich somit eventuell nicht auf alle Dinge, die im Buch, jedoch nicht im Hörbuch vorkommen, eingehen kann. Anfangs habe ich die Sprecherin nicht so gut verstanden, doch im Laufe der Zeit wurde das immer besser und letztendlich fand ich die Stimme sogar angenehm. --- Lucy erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive in Form eines langen "Briefes" an Gabe und ich als Hörer, beziehungsweise Leser, werde sozusagen direkt angesprochen. Dadurch, dass ich das alles vorgelesen bekommen habe, war ich schon von Anfang an ein Teil von Lucys Gedankenwelt. Ich konnte mich total in sie hineinversetzen und es hat mir einfach Freude gemacht ihr zuzuhören, da es mal etwas komplett anderes ist, was ich bisher so in der Art noch nicht kannte! Die Geschichte hat mich irgendwie total gefesselt und ja, wollte wissen wie es mit Lucy und Gabe weitergeht. Lucy war mir total sympathisch, sie hat einem alles über sich erzählt und ich hatte das Gefühl, als würde ich sie schon ewig kennen. Auch Gabe war mir recht sympathisch, wenn man von dem ausgeht, was man von ihm erfährt, beziehungsweise was Lucy über ihn erzählt. Die Verbindung zwischen Gabe und Lucy ist etwas ganz besonderes, aber gleichzeitig auch etwas tragisches. --- Die Autorin hat die Gefühle so wahnsinnig realistisch rübergebracht, dass ich manchmal wirklich an mich halten musste, um nicht weinen zu müssen. Das Ende war wirklich herzzerreißend und toll gewählt, da dass Buch (beziehungsweise Hörbuch :D) dadurch länger im Kopf bleibt. F A Z I T Mich konnte das Buch wirklich total überzeugen und hat mich ein wenig nachdenklich auf meinem Bett zurückgelassen. 4 von 5 Teebeuteln 💛

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