Leserstimmen zu
Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt

Barbara Pachl-Eberhart

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Schon seit einer gefühlten Ewigkeit möchte ich schreibe. Kurze, lange, gefühlvolle ... Hauptsache schreiben. Aber irgendwas hielt mich immer davon ab. Ich bin (besonders beim Schreiben) perfektionistisch veranlagt und habe ständig Angst, dass es nicjt gut genug ist. Ich es sowieso nicht beende. Die Zeitformen wieder durcheinander sind. Und so weiter. Dieses Buch dient nicht der Motivation einen Roman zu schreiben, sondern setzt sich aktiv mit dem Prozess an sich auseinander. Man übt sich im kreativ sein und über das Schauen des eigenen Tellerrandes. Man lernt durch eine Vielzahl an Übungen sich selbst und sein Können besser kennen. Es ist in vier große Bereiche eingeteilt: 1. das Schreiben beginnen 2. Schreiben trifft Leben 3. Lesen und lesen lassen 4. Schreibprojekt und Serviceteil Besonders für den ersten Teil habe ich länger gebraucht. Nicht, weil er besonders schwierig geschrieben war. Das ganze Buch strahlt eine Fröhlichkeit und Gelassenheit aus. Es geht nicht darum, was man machen MUSS, sondern machen WILL. Mir fällt es oft schwer mich auf Übungen und diese Art von Büchern einzulassen, doch hierbei hat es sich gelohnt. Dieses Buch ist für alle, die das Schreiben im Zusammenhang mit einem selbst besser kennen lernen wollen. Und solche, die ihre Kreativität durch viele Übungen steigern möchten.

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Barbara Pachl-Eberhart hat mit diesem Buch mein Herz zum schmelzen gebracht. Ich habe überall nach so einem Buch gesucht, das mir Schritt für Schritt zeigt, wie ich meine Leidenschaft: Das Schreiben umsetze und meine Ideen zu Worte fassen kann. Sie hat mir mein liebstes Hobby so um einiges mehr noch tiefer werden lassen und mir leicht und verständlich aufgezeigt was ich zu beachten habe. Sie hat mir aber auch gezeigt, was für eine Waffe das Schreiben sein kann und das sie auch tief in die Seele gehen kann. Sie zeigte mir zudem Wege wie ich was davon wann und wie umsetze und wo ich was gebrauchen kann. Mit diesem Buch weckte sie mir mehr und mehr eine Leidenschaft, die lange Zeit in mir schlief und jetzt mehr und mehr raus will. Federleicht die kreative Schreibwerkstatt zeigt auf wie dss kreative Schreiben funktioniert und begleitet uns mit Tipps und Tricks vom ersten Schreibversuch bis zur Veröffentlichung. Federleicht bekommt kreative und stsrke 5⭐

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„Vier minus drei“ oder „Warum gerade Du?“ von Barbara Pachl-Erhardt sind die beiden Bücher, die uns das unglaublich traurige Schicksal der Autorin hautnah erleben ließen. Mann und beide Kinder tot und doch ist sie nicht am Schmerz zerbrochen sondern sehr mutig in ein neues Leben geschlüpft. Diese beiden Bestseller waren sehr flüssig und völlig ungekünstelt geschrieben. Schreiben war nach dem Tod ihrer Familie Therapie für Barbara Pachl-Eberhardt einer studierten Musikerin. Federleicht, der Titel ihres neuen Buches führt uns, gemäß des Titels, leicht und schwerelos in das Thema des Schreibens, auch des therapeutischen Schreibens, ein. Sie entdeckte, das, was sie nicht aussprechen konnte/wollte, ließ sich aufs Papier bringen und sie entdeckte, dass das Geschriebene therapeutische Wirkung auf sie und ihr Leben hatte. Leichter und leichter konnte sie mit dem Schmerz umgehen. Federleicht, ihr neuestes Buch bringt uns in einer Leichtigkeit zum Schreiben. Die Autorin erklärt sehr praxisnah, wie man mit dem kreativen Schreiben beginnt. Lebensnah schreiben, spielerisch, leicht und ideenreich. Die zahlreichen Übungen sind aufeinander abgestimmt. Wichtig beim Schreiben ist vor allem die Lust zum Schreiben. Federleicht ist ein sehr gutes Buch, das den Leser spielerisch und kreativ zum Schreiben führt. Ich finde das Buch ganz hervorragend und es ist für mich zu meinem Schreibratgeber geworden.

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Pachl-Eberhart erklärt, wie man mit dem Schreiben beginnt, lebensnah schreibt, Texten Feinschliff gibt, Schreibprojekte plant und Texte veröffentlicht. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem kreativen Prozess - sich ausprobieren, Ideen entwickeln und spielerisch statt kritisch schreiben. Ein umfassender, informativer und praxisorientierter Ratgeber, der neben vielen Tipps und Schreibübungen auch einen Serviceteil mit weiterführender Literatur enthält. Fazit: Ein lehrreiches, hilfreiches und ungemein anregendes Buch für alle, die mit Freude schreiben möchten.

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Buch über therapeutisch-literarisches Schreiben

Von: michael lausberg aus doveren

26.06.2018

Dieses Buch über therapeutisch-literarisches Schreiben ist eine Fortsetzung von Barbara Pachl-Eberhart Fortsetzung ihrer beiden SPIEGEL-Bestseller „vier minus drei" und „Warum gerade du?". Im März 2008 verlor Barbara Pachl-Eberhart ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder bei einem Autounfall. Ins Leben zurückzufinden gelang Barbara Pachl-Eberhart nicht zuletzt dadurch, dass sie zu schreiben begann: Worte zu finden, Texte zu schreiben, die die Sprachlosigkeit durchbrechen und dabei heilend auf die Seele wirken: Heute ist Barbara Pachl-Eberhart nicht nur mitten im Leben und wieder Mutter, sondern gibt diese Fähigkeit an andere weiter, um ihnen wieder Lebensmut und Zuversicht geben. Schreibprozesse haben häufig eine therapeutische Dimension: Eigene Erlebnisse und Erfahrungen, Ängste und Wünsche werden schreibend aufgegriffen und gestaltet. Regelmäßige Schreiberfahrung kann dazu führen, Entdeckungen über unbewusste Neigungen und Wünsche zu machen, weil der Schreibprozess immer wieder zu ähnlichen Themen, Stichworten und weiterführenden Gedanken führt. Das kreative und therapeutische Schreiben hilft anderen Menschen dabei, Krisen zu überwinden, persönliche Themen zu bearbeiten und den Spaß am Leben wiederzufinden: „Die literarische Arbeit an einem privaten Text kann auf das Selbstbewusstsein wirken wie ein Vitaminpräparat auf den Organismus: unterstützend, belebend. Man wächst, persönlich, indem man seinen eigenen Texten – und damit der eigenen Persönlichkeit – beim Reifen hilft.“ (S. 21) In der Therapie ist Schreiben eine Form von Selbstausdruck, bei der der Schreiber nicht nur handelt, sondern zugleich das Ergebnis seines Handelns betrachtet. Im ersten Teil des Buches geht es um grundlegende Bausteine des kreativen und therapeutischen Schreibens. Im zweiten Teil wird beschrieben, wie man über die Sachen schreibt, was unsere Sinne wahrnehmen. Dann geht es um das Schreiben an mögliche Leser und welche Kriterien einen guten Text ausmachen. Im vierten Teil kommt es zu einem Schreibprojekt, ein Glücksbuch von 25 Seiten innerhalb eines Tages. Das Schreiben als kreativer Dialog mit sich selbst und der Umwelt hat natürlich auch eine therapeutische Funktion für Menschen in Lebenskrisen. Dies ist natürlich nur für eine dementsprechend gebildete Schicht geeignet, die Freude daran findet, sich selbst kreativ zu betätigen und sich darauf einlassen kann, persönliche Themen mit emotionalem Hintergrund anzugehen. Dies ist eine gute Methode zur Bewältigung von Krisen und zur Festigung von Lebenslust, man muss dazu aber schon von vornherein eine gewisse Affinität besitzen.

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Dieses Buch hat schon mit seinem Cover mein Interesse geweckt. Ich schreibe selber sehr gern - meistens eigene Erlebnisse. Schon im Kindesalter habe ich begonnen, Tagebuch zu schreiben. Gern wollte ich nun erfahren, wie man seine Geschichten interessanter gestalten kann. Dazu gibt dieses Buch gibt unterhaltsam Anleitungen, die verbunden mit interessanten Übungen sind. 4 Teile beinhalten folgende Schwerpunkte: Teil 1 - Das Schreiben beginnt - es geht ua. um die Sichtung der Fülle an Gedanken, die Sprachmelodie - aber auch das "Innehalten nach dem Schreiben"; Teil 2 - Schreiben trifft Leben - "Wie das Schreiben zum Leseabenteuer wird", Die Logik der Fantasie Teil 3 - Lesen und lesen lassen - man liest hier - wie man sich selbst ermutigt- bei der Korrektur der Texte und erfährt etwas über die 5 Luxus-Werkzeuge, die Technik der Profis Teil 5 - Schreibprojekt und Serviceteil - mit einem Verzeichnis der Übungen, die in den vorherigen Kapiteln vorgestellt werden; Hinweise auf Internetseiten, die Hilfe zum Schreiben geben können. Die über 100 Übungen in den einzelnen Kapiteln regen zum Schreiben an und motivieren. Mich hat die Art, wie die Autorin dem Leser Mut zum Selberschreiben gibt, sehr gut gefallen. Einige Übungen habe ich schon selbst ausprobiert und bin begeistert. Mit Hilfe dieses Buches habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben und bei einem Schreibwettbewerb eingereicht. Dieses Buch wird nun für mich ein ständiger Begleiter werden. Es gibt mir Freude und Mut zum Schreiben und ich merke, dass ich mich nach dem Schreiben sehr gut fühle. Ich wünsche dem Buch viele interessierte Leser und kann es nur weiterempfehlen.

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Ich habe bereits seit einigen Monaten eine hartnäckige Schreibblockade und habe alles mir mögliche versucht. Von fünfe gerade sein lassen und warten, bis der Funke wieder zündet bis zum täglichen Schreibtraining. Nichts hat geholfen. Dann bin ich auf dieses Buch gestoßen und ich merke, dass es mir immer leichter fällt, mich auf die Übungen einzulassen. Die Aufgaben, die man als Leser gestellt bekommt sind wie eine Art Therapie. Man lernt, denn inneren Zensor auszuschalten und erstmal überhaupt etwas zu produzieren. Das ist genau, was ich brauchte. Der Stil der Autorin ist mehr als angenehm. Sie erklärt die Dinge nicht trocken, sondern bringt sie sehr locker und verständlich rüber, der Titel des Buches sagt dabei alles - Federleicht. Dadurch entspannt man sich selbst auch ein bisschen und geht die Aufgaben daher nicht so verkrampft an. Die Übungen sollten unbedingt der Reihe nach aufgebaut werden, da sie aufeinander aufbauen. Dabei hat jede Aufgabe mit der vorherigen zu tun, wie ein Zahnrad, das in ein anderes greift. Später kann man natürlich die ein oder andere Übung, mit der man noch Probleme hat, wiederholen, aber erstmal sollte man die Reihenfolge beachten. Wenn jemand mich zukünftig nach einem Tipp fragt, werde ich ihm oder ihr dieses Buch empfehlen. Fazit: Meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre für jeden zukünftigen Autoren / jede Autorin.

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Meine Meinung Ich habe schon als Kind gerne Aufsätze in der Schule geschrieben und allgemein bin ich vom "erleben" des Schreibens immer sehr angetan. Ich habe aber immer das Gefühl meine Texte sind nicht gut genug und ich werfe sehr schnell alles hin oder schmeiße das bereits geschriebene einfache weg. Das wollte ich mit Hilfe dieses Buches ändern und hatte die Hoffnung, das mir hier einige gute Tipps gegeben werden. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft das ich bisher einiges zustande gebracht habe, was mir wirklich gefällt. Ich bin motivierter und habe tolle Ideen. Sehr gut fand ich im Buch den Grundsatz das man nicht im Kopf haben sollte "ich will jetzt ein Buch schreiben" sondern eher etwas wie "ich habe nun Lust auf schreiben, mal sehen was dabei herauskommt". Im Buch finden wir einige tolle Übungen, die ich alle mitgemacht habe und die die Gedanken oftmals anregen. Man geht mit der Autorin zusammen alles Schritt für Schritt durch und nimmt sich somit auch mal Zeit für sich selbst, ich muss sagen mir hat das ganze sehr gut getan um auch vom Alltagsstress weg zu kommen und einfach einmal Zeit für mich zu haben. Für mich als jemanden, der immer davon geträumt hat Texte zu verfassen ist dieses Buch so etwas wie der Heilige Gral. Ich habe schon einige Bücher zu diesem Thema gelesen und muss sagen, bisher war keines so genau und so schön Aufgebaut wie dieses. Autorin Barbara Pachl-Eberhart, studierte Querflöte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Clowndoctor brachte sie neun Jahre lang kranke Kinder zum Lachen. Durch eine dramatische Wende in ihrem Leben kam sie schließlich zum Schreiben: 2008 verunglückten ihr Mann und ihre zwei Kinder bei einem Autounfall. Ihre beiden Bestseller „Vier minus drei“ und „Warum gerade du?“ zeugen von der Kraft, die das Schreiben selbst inmitten einer existenziellen Lebenskrise erwecken kann. Diese Kraft gibt die Autorin heute, nach einer Ausbildung in Poesie- und Bibliotherapie, an andere weiter. Fazit Für alle die mit dem Schreiben beginnen wollten ist dieses Buch eines der besten. Ich kann es wärmstens weiterempfehlen, mir persönlich hat es sehr geholfen.

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