Leserstimmen zu
Federleicht - Die kreative Schreibwerkstatt

Barbara Pachl-Eberhart

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eBook
€ 15,99 [D] inkl. MwSt. | CHF 19,00* (* empf. VK-Preis)

Pachl-Eberhart erklärt, wie man mit dem Schreiben beginnt, lebensnah schreibt, Texten Feinschliff gibt, Schreibprojekte plant und Texte veröffentlicht. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem kreativen Prozess - sich ausprobieren, Ideen entwickeln und spielerisch statt kritisch schreiben. Ein umfassender, informativer und praxisorientierter Ratgeber, der neben vielen Tipps und Schreibübungen auch einen Serviceteil mit weiterführender Literatur enthält. Fazit: Ein lehrreiches, hilfreiches und ungemein anregendes Buch für alle, die mit Freude schreiben möchten.

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Buch über therapeutisch-literarisches Schreiben

Von: michael lausberg aus doveren

26.06.2018

Dieses Buch über therapeutisch-literarisches Schreiben ist eine Fortsetzung von Barbara Pachl-Eberhart Fortsetzung ihrer beiden SPIEGEL-Bestseller „vier minus drei" und „Warum gerade du?". Im März 2008 verlor Barbara Pachl-Eberhart ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder bei einem Autounfall. Ins Leben zurückzufinden gelang Barbara Pachl-Eberhart nicht zuletzt dadurch, dass sie zu schreiben begann: Worte zu finden, Texte zu schreiben, die die Sprachlosigkeit durchbrechen und dabei heilend auf die Seele wirken: Heute ist Barbara Pachl-Eberhart nicht nur mitten im Leben und wieder Mutter, sondern gibt diese Fähigkeit an andere weiter, um ihnen wieder Lebensmut und Zuversicht geben. Schreibprozesse haben häufig eine therapeutische Dimension: Eigene Erlebnisse und Erfahrungen, Ängste und Wünsche werden schreibend aufgegriffen und gestaltet. Regelmäßige Schreiberfahrung kann dazu führen, Entdeckungen über unbewusste Neigungen und Wünsche zu machen, weil der Schreibprozess immer wieder zu ähnlichen Themen, Stichworten und weiterführenden Gedanken führt. Das kreative und therapeutische Schreiben hilft anderen Menschen dabei, Krisen zu überwinden, persönliche Themen zu bearbeiten und den Spaß am Leben wiederzufinden: „Die literarische Arbeit an einem privaten Text kann auf das Selbstbewusstsein wirken wie ein Vitaminpräparat auf den Organismus: unterstützend, belebend. Man wächst, persönlich, indem man seinen eigenen Texten – und damit der eigenen Persönlichkeit – beim Reifen hilft.“ (S. 21) In der Therapie ist Schreiben eine Form von Selbstausdruck, bei der der Schreiber nicht nur handelt, sondern zugleich das Ergebnis seines Handelns betrachtet. Im ersten Teil des Buches geht es um grundlegende Bausteine des kreativen und therapeutischen Schreibens. Im zweiten Teil wird beschrieben, wie man über die Sachen schreibt, was unsere Sinne wahrnehmen. Dann geht es um das Schreiben an mögliche Leser und welche Kriterien einen guten Text ausmachen. Im vierten Teil kommt es zu einem Schreibprojekt, ein Glücksbuch von 25 Seiten innerhalb eines Tages. Das Schreiben als kreativer Dialog mit sich selbst und der Umwelt hat natürlich auch eine therapeutische Funktion für Menschen in Lebenskrisen. Dies ist natürlich nur für eine dementsprechend gebildete Schicht geeignet, die Freude daran findet, sich selbst kreativ zu betätigen und sich darauf einlassen kann, persönliche Themen mit emotionalem Hintergrund anzugehen. Dies ist eine gute Methode zur Bewältigung von Krisen und zur Festigung von Lebenslust, man muss dazu aber schon von vornherein eine gewisse Affinität besitzen.

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Dieses Buch hat schon mit seinem Cover mein Interesse geweckt. Ich schreibe selber sehr gern - meistens eigene Erlebnisse. Schon im Kindesalter habe ich begonnen, Tagebuch zu schreiben. Gern wollte ich nun erfahren, wie man seine Geschichten interessanter gestalten kann. Dazu gibt dieses Buch gibt unterhaltsam Anleitungen, die verbunden mit interessanten Übungen sind. 4 Teile beinhalten folgende Schwerpunkte: Teil 1 - Das Schreiben beginnt - es geht ua. um die Sichtung der Fülle an Gedanken, die Sprachmelodie - aber auch das "Innehalten nach dem Schreiben"; Teil 2 - Schreiben trifft Leben - "Wie das Schreiben zum Leseabenteuer wird", Die Logik der Fantasie Teil 3 - Lesen und lesen lassen - man liest hier - wie man sich selbst ermutigt- bei der Korrektur der Texte und erfährt etwas über die 5 Luxus-Werkzeuge, die Technik der Profis Teil 5 - Schreibprojekt und Serviceteil - mit einem Verzeichnis der Übungen, die in den vorherigen Kapiteln vorgestellt werden; Hinweise auf Internetseiten, die Hilfe zum Schreiben geben können. Die über 100 Übungen in den einzelnen Kapiteln regen zum Schreiben an und motivieren. Mich hat die Art, wie die Autorin dem Leser Mut zum Selberschreiben gibt, sehr gut gefallen. Einige Übungen habe ich schon selbst ausprobiert und bin begeistert. Mit Hilfe dieses Buches habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben und bei einem Schreibwettbewerb eingereicht. Dieses Buch wird nun für mich ein ständiger Begleiter werden. Es gibt mir Freude und Mut zum Schreiben und ich merke, dass ich mich nach dem Schreiben sehr gut fühle. Ich wünsche dem Buch viele interessierte Leser und kann es nur weiterempfehlen.

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Ich habe bereits seit einigen Monaten eine hartnäckige Schreibblockade und habe alles mir mögliche versucht. Von fünfe gerade sein lassen und warten, bis der Funke wieder zündet bis zum täglichen Schreibtraining. Nichts hat geholfen. Dann bin ich auf dieses Buch gestoßen und ich merke, dass es mir immer leichter fällt, mich auf die Übungen einzulassen. Die Aufgaben, die man als Leser gestellt bekommt sind wie eine Art Therapie. Man lernt, denn inneren Zensor auszuschalten und erstmal überhaupt etwas zu produzieren. Das ist genau, was ich brauchte. Der Stil der Autorin ist mehr als angenehm. Sie erklärt die Dinge nicht trocken, sondern bringt sie sehr locker und verständlich rüber, der Titel des Buches sagt dabei alles - Federleicht. Dadurch entspannt man sich selbst auch ein bisschen und geht die Aufgaben daher nicht so verkrampft an. Die Übungen sollten unbedingt der Reihe nach aufgebaut werden, da sie aufeinander aufbauen. Dabei hat jede Aufgabe mit der vorherigen zu tun, wie ein Zahnrad, das in ein anderes greift. Später kann man natürlich die ein oder andere Übung, mit der man noch Probleme hat, wiederholen, aber erstmal sollte man die Reihenfolge beachten. Wenn jemand mich zukünftig nach einem Tipp fragt, werde ich ihm oder ihr dieses Buch empfehlen. Fazit: Meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre für jeden zukünftigen Autoren / jede Autorin.

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Meine Meinung Ich habe schon als Kind gerne Aufsätze in der Schule geschrieben und allgemein bin ich vom "erleben" des Schreibens immer sehr angetan. Ich habe aber immer das Gefühl meine Texte sind nicht gut genug und ich werfe sehr schnell alles hin oder schmeiße das bereits geschriebene einfache weg. Das wollte ich mit Hilfe dieses Buches ändern und hatte die Hoffnung, das mir hier einige gute Tipps gegeben werden. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft das ich bisher einiges zustande gebracht habe, was mir wirklich gefällt. Ich bin motivierter und habe tolle Ideen. Sehr gut fand ich im Buch den Grundsatz das man nicht im Kopf haben sollte "ich will jetzt ein Buch schreiben" sondern eher etwas wie "ich habe nun Lust auf schreiben, mal sehen was dabei herauskommt". Im Buch finden wir einige tolle Übungen, die ich alle mitgemacht habe und die die Gedanken oftmals anregen. Man geht mit der Autorin zusammen alles Schritt für Schritt durch und nimmt sich somit auch mal Zeit für sich selbst, ich muss sagen mir hat das ganze sehr gut getan um auch vom Alltagsstress weg zu kommen und einfach einmal Zeit für mich zu haben. Für mich als jemanden, der immer davon geträumt hat Texte zu verfassen ist dieses Buch so etwas wie der Heilige Gral. Ich habe schon einige Bücher zu diesem Thema gelesen und muss sagen, bisher war keines so genau und so schön Aufgebaut wie dieses. Autorin Barbara Pachl-Eberhart, studierte Querflöte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Clowndoctor brachte sie neun Jahre lang kranke Kinder zum Lachen. Durch eine dramatische Wende in ihrem Leben kam sie schließlich zum Schreiben: 2008 verunglückten ihr Mann und ihre zwei Kinder bei einem Autounfall. Ihre beiden Bestseller „Vier minus drei“ und „Warum gerade du?“ zeugen von der Kraft, die das Schreiben selbst inmitten einer existenziellen Lebenskrise erwecken kann. Diese Kraft gibt die Autorin heute, nach einer Ausbildung in Poesie- und Bibliotherapie, an andere weiter. Fazit Für alle die mit dem Schreiben beginnen wollten ist dieses Buch eines der besten. Ich kann es wärmstens weiterempfehlen, mir persönlich hat es sehr geholfen.

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Das die Kraft von geschriebenen Worten auch dazu verhelfen kann mehr Lebenskraft auszustrahlen, zeigt die Autorin Barbara Pachl-Eberhart in ihrem Sachbuch „Federleicht Die kreative Schreibwerkstatt“ auf. „Vom ersten federleichten Schreibschritt bis hin zur Veröffentlichung eigener Texte führt die Autorin hier ihre Leser. Die kostbare Nebenwirkung, so die Autorin: Jede Art des Schreibens stärkt eine Facette der Lebenskraft. So ist nicht nur der fertige Text das Ziel – sondern auch ein Leben, das von der eigenen Stimme getragen wird: freudvoll, sinnerfüllt, kreativ.“ (Klapptext Auszug) Inhalt des Buches: Das Buch ist in 4 Teile gegliedert. Teil 1 erklärt wie man mit dem Schreiben beginnt: hier geht es u.a. darum, seine Gedanken zu sortieren, „das Blatt Papier als Zuhörer nutzen“ und dem „Innehalten nach dem Schreiben“ Teil 2: hier trifft Schreiben auf Leben darin werden u.a. Themen wie „Schreiben zum Lebensabenteuer machen“, „Logik der Fantasie“ und „sprachliche Freiheiten“ bearbeitet Teil 3: hier geht es um Lesen und Lesen lassen: darunter Themen wie „Texte korrigieren“, sich immer wieder selbst ermutigen und die „Fünf Luxus – Werkzeuge“ Teil 4: ist der umfangreiche Schreibprojekte und Serviceteil Weiterhin gibt es im Buch über 100 Übungen, die anregen und motivieren sollen. Meinung: Viele Menschen tragen sich mit der Idee ein eignes Buch oder einfach Kurzgeschichten oder Gedichte zu schreiben. Doch wie anfangen? Wie den inneren „Schweinhund“ überwinden? Wie den Text an den Mann / die Frau bringen? Und was ist, wenn das ganze Projekt scheitert? Alles Fragen, die manchmal schon daran hindern anzufangen. Hier setzt die Autorin an, motiviert in kleinen Schritten und zeigt dabei sogar noch auf, wie man zum Endergebnis kommt. Immer Schritt für Schritt mit zahlreichen Übungen, bei denen man feststellt, wie einfach es sein kann und welche Freude es machen kann eigene Worte zu Papier zu bringen. Mich hat die Autorin sofort begeistert, ihre Art zu schreiben und mich als Leser aktiv zu beteiligen fand ich auf Anhieb sympathisch. Ja, es war fast so, als würde die Autorin mich persönlich an die Hand nehmen. Passen, weiterführend und motivierend waren für mich die zahlreichen Übungen. Insgesamt ist dieses Buch sehr kompakt und hilfreich, nicht nur für Jene, die Autoren werden wollen bzw. schon sind, sondern auch für jene Menschen, die sich oft allein, bedrückt und betrübt fühlen. Letztere werden feststellen, welch enorme Kraft und inneren Reichtümer es haben kann Worte auf Papier zu bringen.

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Ich gestehe, ich mag es eigentlich gar nicht aus der Hand legen, dieses Buch, das mich jetzt viele Wochen lang begleitet hat. Letzten Herbst ist es bei mir gelandet und musste erst ein wenig abliegen, bis ich bereit war dafür. Dann habe ich zu lesen begonnen – und bin begeistert seither. Begeistert, berührt, entzückt, fasziniert, inspiriert, ermutigt, beflügelt… Das Buch? Es stammt von Barbara Pachl-Eberhart und nennt sich „Federleicht – Die kreative Schreibwerkstatt. Wie die Kraft ihrer Worte zur Lebenskraft wird.“ Ich muss weiter ausholen. Barbara Pachl-Eberhart kenne ich schon von ihrem ersten Buch „Vier minus drei“, in dem sie von einem dramatischen, unüberwindbar scheinenden Schicksalsschlag erzählt, der ihr Leben komplett verändert: 2008 verlor die Autorin ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder bei einem Autounfall. Aber: „Sie stellte sich der Tragödie mit Offenheit und beherztem Mut. Sie setzte ihre gesamte kreative Kraft ein, um aus dem Leben, das ihr blieb, ein tragfähiges Lebens-Werk zu machen, in dem sie lebendig bleiben konnte…. Was für viele unvorstellbar scheint, gelang Barbara Pachl-Eberhart nicht zuletzt dadurch, dass sie zu schreiben begann: „Schreiben heißt: langsam sein, probieren dürfen. Ordnung machen, Unordnung zulassen, noch im Hässlichsten ein Stück Schönheit entdecken. Angst in Mut verwandeln. Toben dürfen und schreien, vor Schmerz und schließlich auch wieder vor Glück.“ Worte niederzuschreiben, die heilsam sein können, die Sprachlosigkeit durchbrechen, im Schreiben wieder Kraft schöpfen, neuen Lebensmut finden – all das gibt die Autorin nun auch an andere Menschen weiter. Sie absolvierte ein Ausbildung in Poesie- und Bibliotherapie und arbeitet heute als Schreibcoach und Autorin, sie leitet Schreibseminare und bietet Online-Kurse an (mehr dazu hier). Ihr jüngstes Werk: das Buch „Federleicht“. Ein 380-Seiten-Schmöker, gespikt mit über 100 Schreibimpulsen bzw. Übungen. Unterteilt in vier Teile – man könnte auch sagen, es sind vier Bücher, zu einem zusammengefasst. Prall, kompakt, mit einer Überfülle an Wissen und Weisheit und kreativen Schätzen. Somit für jede und jeden, der oder die jemals geschrieben hat, schreibt oder schreiben möchte, ein unverzichtbarer Lesestoff… diese Buch gehört in jede Bibliothek eines schreibenden Menschen! Weil und wobei es sowohl um therapeutisches als auch kreatives, literarisches Schreiben geht. Die Autorin nimmt einen sanft an die Hand und führt von den ersten grundlegenden Bausteinen des Schreibens (Frische Gedanken, Ideen sammeln, Sprachmelodien, Austoben, Kritzelsätze usw.) hin zum konkreten Schreiben (In Beziehung treten, die inneren Störenfriede, sinnliches Schreiben, Regeln und Freiräume etc.). Von dort weg leitet Barbara Pachl-Eberhart im dritten Teil über zum Schreiben „nach außen“, für mögliche Leser. Wie können Texte aufbereitet, verwandelt, geschliffen werden, so dass sie für andere interessant, lesenswert werden. Und schließlich: wie und wo kann ich meine Texte veröffentlichen? Den Abschluss bildet ein kleines Schreibprojekt: „Sie schreiben tatsächlich ein Buch. Ein Glücksbuch mit fünfundzwanzig Seiten – und zwar innerhalb eines Tages“. Mehr will ich dazu nicht verraten, außer: es funktioniert tatsächlich und es tut gut! Das Kunststück, das Barbara Pachl-Eberhart in ihrem Buch vollbringt: es quillt nicht nur über vor nützlichen Tipps und Anregungen, es liest sich auch so wunderbar leicht und verständlich. Die Autorin stellt ihre Übungen nicht nur vor, sie lebt sie, sie arbeitet damit, sie setzt sie ein – man hat Theorie und Praxis quasi in einem. Allein die Kapitelüberschriften sind ein Genuss für sich: „Krimskramslade, ausgekippt“ oder „Die Hochzeit zwischen Wort und Welt“ oder „Badeschaumbartblasenburg“ und „Sonntags am Kamin“. Abgerundet wird mein neues Lieblingsbuch noch von einem übersichtlichen Serviceteil. Ich werde mich sicher noch oft und lange und immer wieder von diesem tollen Buch anregen und motivieren lassen. Danke, liebe Barbara Pachl-Eberhart, dass du uns dieses Buch geschenkt hast!

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Das Buch ist in vier Teile unterteilt, die alle nochmals in eigene Kapitel unterteilt sind (teilweise sind diese Kapitel nochmals in Unterkapitel gegliedert). Insgesamt hat das Buch 17 Kapitel, wobei die Kapitelzählung über die Teile hinweg fortlaufend ist. Der Leser kann sofort erkennen, sobald ein neuer Teil des Buches beginnt, da dann immer eine Seite kommt, auf der der kommende Teil samt Titel geschrieben steht. Der Titel ist dabei in derselben Schriftart gehalten, wie der Titel des Buches. Außerdem befindet sich unter diesen Angaben ein kleines Bild einer Schreibfeder. Jetzt könnte man aufgrund der Fülle an Teilen, Kapitel und Unterkapiteln denken, dass das Buch total unübersichtlich sein könnte, dem ist aber nicht so. Die Autorin versteht es, das Buch sehr strukturiert und gut verständlich aufzubauen, im wahrsten Sinne des Wortes eben “Federleicht”. Außerdem legt die Autorin in ihrem Buch wert auf eine aktive Mitarbeit des Lesers und so befinden sich recht viele Übungsaufgaben im gesamten Buch. Diese Übungsaufgaben lassen sich recht gut erkennen, da diese immer mit einem Stift als Symbol versehen sind. Die Aufgaben bauen dabei recht häufig aufeinander auf, was für den Leser aber eine tolle Kontrolle seiner bisherigen Entwicklung sein kann. Da manche Aufgaben anfangs recht merkwürdig erscheinen könnten bzw. der Leser nicht sofort weiß, was er wie zu erledigen hat, gibt es an einigen Aufgaben recht gute Beispiele der Autorin selbst. An dieser Stelle könnte man dazu neigen, die Beispiele einfach für sich zu nutzen, aber das ist kein rechter Nachteil, sondern vielmehr ein “Betrug” an sich selbst, sollte man eben diese benutzen. Natürlich unterbrechen die recht häufigen Aufgaben den Lesefluss enorm aber das ist bei diesem Buch keinesfalls als nervig anzusehen, sondern viel mehr als erwünscht. Falls man den Lesefluss jedoch nicht unterbrechen mag, kann man auch einfach das Buch lesen, ohne die Aufgaben zu erledigen und sich diesen später widmen. Hilfreich dabei ist es, dass alle Aufgaben am Ende des Buches nochmals aufgelistet stehen. So ist es auch möglich, einige der Aufgaben auszulassen und nur diese zu erledigen, bei denen man noch Probleme hat. Hier sei aber wieder angemerkt, dass es vorkommen kann trotzdem mehrere Übungen erledigen zu müssen, da einige der Übungen ja aufeinander aufbauen. Dies war mein erstes Buch dieser Art, weshalb ich keinerlei Vergleiche habe, jedoch habe ich mich beim Lesen gut begleitet gefühlt. Das Buch eignet sich weniger für zwischendurch, was aber daran liegt, dass die Lösung der Aufgaben einiges an Zeit und Konzentration benötigt. Diese Zeit sollte es aber jedem wert sein, der sich beim Schreiben verbessern möchte. Cover: Die Hauptfarbe, aus der das Cover besteht, ist grün, wahrscheinlich, da wir im Hintergrund verschwommen einige Büsche sehen. Im Vordergrund, und damit auch scharf, sind auf einem Tisch zwei Bücher, auf denen ein Stift liegt, sowie eine Kaffeetasse zu sehen. Mit Sicherheit Utensilien, die beim Lesen des Buches sehr hilfreich sein können bzw. im Falle von Stift und Papier sogar unverzichtbar sind. In der Mitte des Covers befindet sich dann der Titel, welcher in Blau gehalten ist und sich daher recht gut vom Hintergrund abhebt. Außerdem unterscheidet sich der Titel durch seine Schriftart. Der Titel (und vor allem der Untertitel) sind Programm im Buch aber dazu mehr in der eigentlichen Rezension. Fazit: Ein Buch, das ich den Menschen ans Herz legen möchte, die sich mit dem Thema "Schreiben" beschäftigen. Egal ob Blogger, Dichter oder gar Autor: für jeden wird dieses Buch eine tolle Hilfe sein. Natürlich erfordert das Buch recht viel Zeit zum Lesen und auch das Bearbeiten der Aufgaben, aber das sollte es jedem wert sein und Fortschritte werden auch recht schnell sichtbar. Von mir gibt es klare 5/5 Sterne.

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