Leserstimmen zu
Der Schmetterlingsjunge

Max Bentow

Ein Fall für Nils Trojan (7)

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Zum Inhalt: Als Kommissar Trojan zu einem Mordschauplatz gerufen wird, stockt ihm der Atem. Der Rücken der Frauenleiche ist mit einem riesigen Schmetterling bemalt, auf verstörende Weise schön. Als kurz darauf erneut eine Frauenleiche aufgefunden wird, die ebenfalls mit einem (wenn auch anderen) Schmetterling bemalt ist, wird den Ermittlern klar, dass sie dem Täter schnellstmöglich auf die Spur kommen müssen um weitere Opfer zu verhindern … Meine Meinung: Der Autor schafft es, nicht nur in seinen Lesungen zu fesseln, sondern auch bei der Lektüre des Buches, welches ich nur ungern aus der Hand gelegt habe. Die Morde und deren Aufklärung spielen sich in einem Zeitfenster von wenigen Tagen ab, so dass kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt. Durch den Wechsel der Perspektive zwischen dem Mörder und der Polizei wird weitere Spannung aufgebaut. Ferner erfährt der Leser dadurch auch, was den Täter antreibt. Ein weiterer Pluspunkt für mich persönlich ist die Tatsache, dass alles in Berlin geschieht. So kenne ich die meisten Orte und Straßen, was es noch ein wenig realistischer macht. Einzig der „Showdown“ ist für mich doch ein wenig zu glatt gegangen.

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Am siebten Tag wirst du das Zeichen lesen können. Am siebten Tage werden deine Augen endlich geöffnet sein. – Zitat, Kapitel 5, Seite 49 Meine Meinung zum Cover: Das Cover war der Grund, warum ich überhaupt auf das Buch aufmerksam wurde. Es zog meinen Blick an und brachte mich dazu, mir das Buch näher anzuschauen. Der Schmetterling leuchtete durch seine kräftige Farbe richtig hervor und stach mir direkt ins Auge. Meine Zusammenfassung des Inhaltes: Ein schrecklicher Mord erschüttert Berlin-Kreuzberg: Eine Frau wurde in ihrer Wohnung ermordet, ihren Rücken ziert ein farbenfroher Schmetterling. Kurz darauf ereignet sich ein weiterer bizarrer Mord nach diesem Muster. Schnell kommt der Verdacht auf, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Nils Trojan ermittelt gemeinsam mit seinen Kollegen. Doch leider scheint ihnen der Täter immer einen Schritt voraus zu sein. Er spielt sogar mit ihnen und fordert sie heraus. Für Trojan wird der Fall zu einer psychologischen Zerreißprobe, die ihm alles abverlangt. Kann er den Täter stoppen, bevor er noch mehr Menschen tötet? Meine Meinung zum Inhalt: Als ich das Buch begann, wollte ich nur kurz hineinlesen, nur ein paar Seiten. Doch ehe ich mich versah, war ich auf Seite 201. Die Geschichte war auf eine faszinierende Art und Weise spannend und fesselnd. Es fiel mir sehr schwer, das Lesen zu unterbrechen. Zum Glück hatte ich Zeit und konnte mich komplett auf das Buch konzentrieren. Ich las es innerhalb eines Tages. Max Bentow hat einen einnehmenden Schreibstil. Mit viel Fingerspitzengefühl baute er mehr und mehr Spannung auf. Geschickt legte er Fährten, die auch ich zu spät entdeckte. Dieses Buch ist das Erste, welches ich vom Autor gelesen habe, doch wird es sicher nicht das Letzte sein. Das Spiel des Killers war perfide und doch konnte ich meine Augen nicht von den Zeilen lassen. Ich musste herausfinden, was er vor hat und vor allem warum er das alles tat. Zuerst konnte ich mir keinen Reim auf sein Verhalten machen. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, umso besser verstand ich es. Die Geschichte wird aus der Sicht von Nils Trojan, einer Daniela, von Opfern und dem Täter erzählt. So ergab sich mit der Zeit ein immer besseres Gesamtbild, welches mich erkennen ließ, was hinter allem steckt. Doch damit war der Nervenkitzel noch nicht vorbei. Ich fieberte gemeinsam mit Trojan der Aufklärung hinterher. Er war immer einen Schritt zu langsam, was mich noch nervöser werden ließ. Meine Angst um die Protagonisten stieg an und ich merkte gar nicht, wie schnell ich las. Trotz all der Spannung und den nervenzerreißenden Ermittlungen achtete der Autor auch auf das persönliche Seelenheil der Protagonisten. So erlebte ich wie Nils Trojan die Ermittlungen mitnahmen, las aber gleichzeitig von seinen Gefühlen zu seiner Familie und einer anbahnenden Liebe. Zuerst hatte ich Angst, dass diese eine zu große Rolle im Buch einnimmt. Doch das war nicht so, sie wurde vom Autor wohl dosiert und gut in die Geschichte integriert. Schlussendlich gipfelte die Geschichte in einem eindrucksvollen Finale, in dem ganz besonders eine der Protagonisten über sich hinauswuchs und dafür sorgte, dass eine Chance bestand. Nils Trojan zeigte mir aber auch, dass trotz der psychischen Belastung einen wahren Cop in ihm steckt. Der Epilog war allerdings dann anders als ich erwartet hatte. Doch fand ich die Entscheidung wirklich gut. Mein Fazit: Max Bentow ist ein Meister seines Faches und stieg mit diesem Buch zu einem meiner Lieblingsautoren auf. Gekonnt baute er Nervenkitzel, Spannung und einen eindrucksvollen Fall auf. Ich fieberte durchgehend mit, rätselte über die Beweggründe und sorgte mich um die Opfer. Meine Nerven waren während der Ermittlungen zum Zerreißen gespannt und ich konnte das Lesen kaum unterbrechen. Ich las das Buch innerhalb eines Tages, da ich herausfinden musste, was der Täter wollte und ob er gestoppt werden kann. Das Finale war eindrucksvoll und enthielt eine unglaubliche Intensität. Dieses Buch ist wirklich ein absolut genialer Psychothriller! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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Mitten in der Nacht, erwacht ein kleiner Junge in seinem Zimmer. Er sieht eine dunkle Gestalt in seinem Zimmer, die ihm etwas kaltes an seinen Hals drückt. Dann beginnt die schwarze Gestalt auf den verängstigten Jungen ein, “er solle diesen Bächer leer trinken, dann würde ihm nichts geschehen“. Als der Junge die Flüssigkeit in dem Becher zu sich genommen hat, wird ihm plötzlich übel und ein leichter schwindel stellt sich ein und er schläft weg. Am nächsten Morgen wacht der Junge auf und denkt es war alles nur ein Albtraum. Er geht leicht benommen in das Schlafzimmer seiner Mutter, doch was er hier zu Gesicht bekommt, lässt sein Herz stocken. Seine Mutter liegt tot im Bett, nackt auf dem Bauch. Auf ihrem Rücken befindet sich ein wunderschöner, gemalter Schmetterling……. Ab diesem Zeitpunkt, beginnt ein neuer Fall für Kommissar Trojan….. Ein kurzer Ausschnitt, aus dem neuen Werk von Max Bentow. Ein kranker Frauenmörder bringt den Protagonisten, Kommissar Trojan, mit seinen Spielchen um den Verstand. Denn es handelt sich dabei um einen Mörder, der es nicht nur auf Frauen abgesehen hat, sondern immer neue Spuren zu seinem nächsten Opfer legt um sein Spiel zu spielen, sowie auch seine Überlegenheit gegenüber den ermittelnden Behörden aufzeigen möchte. Zudem bemalt er seine Opfer immer mit einem wunderschönen Schmetterling. Ein Buch, dass mit den tiefen menschlichen Abgründen spielt und beim Leser endlose Spannung hervorruft. Denn der Täter hasst keine Frauen, er liebt sie…..zu sehr. Dies wird in der Vorgeschichte und Kindheit des Mörders deutlich gezeigt. Dabei geht der Autor in die tiefste psychische Welt hinein und lässt den Leser anteil haben am Auslöser des Mörders. Aber dazu wird nie verraten, wer die wahre Identität des Mörders ist, so dass man als Leser selbst bei den Ermittlungen mitraten kann und es die Spannung bis zum Schluss immens erhöht. Das Buch selbst ist in vier große Teile geteilt. Dabei ist man immer mittendrin in den Geschehnissen und aber auch in den Ermittlungen. Auch kommen ab und an, “Zeitschnippsel“ vor, wo man Vorfälle in der Kindheit des Täters nachliest. Obwohl es in regelmäßigen Abständen die Personen wechselt ist es weder verwirrend noch anstrengend. Der Leser ist ab der ersten Seite mitten im Geschehen und völlig dabei, ohne durch unnötige Zwischengeschichten, abgelenkt zu werden, so wie es bei Psychothrillern leider oft der Fall ist. Auch ist es schnell zu lesen, da oft die Spannung so groß wird, dass man automatisch schneller zu lesen beginnt, was einen grandiosen Roman ausmachen sollte. Alles in allem ein wirklich sehr gelungenes Buch, wo alles zusammenpasst. Auch das Buchcover ist wunderbar gestaltet. Hier verspricht das äußere Erscheinungsbild auch dass, was der Inhalt bietet. Ein Buch, dass nicht nur den Figuren unter die Haut geht! Für Fans dieses Genres, ein abolutes muss!

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Endlich wieder ein neuer Trojan ganz nach meinem Geschmack. Das letzte Buch der Reihe driftete leider irgendwann in eine Richtung ab, die so gar nicht meins war. Diesmal gibt es wieder gutes Kopfkino in gewohnter Bentow-Manier, gepaart mit rasantem Katz-und-Maus-Spiel, eingebettet in eine klasse Geschichte. Schon mit den ersten Seiten hat mich der Autor gleich wieder total gepackt. Die Rückblicke in die Vergangenheit des Täters waren gut in die Geschichte eingewoben. Mir tat er zwischendrin sogar leid. Gerade die „bösen“ Kapitel fand ich wieder wahnsinnig toll beschrieben. Trojan wird von der Vergangenheit eingeholt und hat einiges aufzuarbeiten. Im Job geht es ebenfalls drunter und drüber. Einziges Manko: Steffi ging mir tierisch auf den Keks. Da wäre in meinen Augen weniger mehr gewesen. Schmunzeln musste ich, als in dem Buch eine „Tisha“ vorkam. So heißt nämlich meine Katze ;-) Das Ende ist total „gemein“. Bin daher noch gespannter, was uns bei Nils #8 erwarten wird, der hoffentlich bald erscheint. Ich würde vermuten wahrscheinlich Sommer 2019 ;-) Ihr müsst übrigens nicht mit #1 der Reihe anfangen, das Buch hier kann man auch gut alleine lesen, aber euch würde was entgehen. Titel & Cover gefallen mir wieder sehr gut und passen wunderbar zum Inhalt. Ich mag die Cover der ganzen Reihe. Fazit: Die Idee des Buches ist einfach klasse. Man kann gar nicht anders, als die Ausführung in sich aufzusaugen, man muss das Buch einfach verschlingen. Hier steht nicht nur „Thriller“ drauf, hier ist auch wirklich „thrill“ drin. Ihr merkt, ich drucks rum, aber ich möchte da wirklich nichts verraten. Das müsst ihr schon selbst lesen. Genau so muss ein Bentow-Buch sein.

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Vor dem Lesebeginn hört euch die Nachricht von Max Bentow an. Die Telefonnummer steht innen auf dem Umschlag. Das Cover hat mich dazu "überredet" dieses Buch lesen zu wollen. Ich finde es besitzt schon äußerlich eine Art Geschichte, die nur noch mehr Spannung und Interesse auf den eigentlichen Inhalt des Romans birgt. Der graue "unebene" Hintergrund ist kalt und unnahbar, wobei der farbige lila Schmetterling das komplette Gegenteil darstellt. Nur wurde dieser Schmetterlich auf den Hintergrund -vielleicht Beton- auf gespießt. Einfach wahnsinn! • Der Klappentext ist ein kurzer Ausschnitt aus dem Text. Genauer aus den Gedanken des Täters. Er ist sehr gut gewählt. Bringt Spannung und auch schon Nervenkitzel des Lesers ans Licht und lädt ein, sich in die Fänge der Geschichte zu begeben. • Wir begleiten den Ermittler Nils Trojan dabei, wie er ein Opfer nach dem anderen entdeckt. Wie er seiner Intuition folgend sogar den einen oder anderen Hinweis aufdeckt, und sich dabei sogar in eigene Gefahr begibt. Wir erhalten außerdem Einblicke in die Gedanken des Serienmörders durch eigene Abschnitte. Ebenfalls erzählz jedes Opfer oder Hinterbliebene des Opfers seine Erlebnisse in der Nacht des Mordes. • Genau das macht es zu einem Psychothriller. Wir werden als Leser immer mehr und mehr hineingezogen in die unterschiedlichen Charaktere. Und fiebern mit. Haben sogar teilweise Angst um die einzelnen Personen, wenn man liest, wie sich der Serienmörder vor der Haustür bereit macht. Bereit macht um zu zeichen. Und sich zu rächen. • Es ist atemraubend, fesselnd undurchschaubar wer der Täter ist. Selbst als dieses Geheimnis aufgedeckt wird, bleibt es spannend. • Ein Buch dass man in gut 5h durchlesen kann. Denn man lässt sich auf den Sog ein, der einen umfasst. Teilweise stockt einem der Atmen, man bekommt es selbst mit der Angst zu tun. Er geht einem auf die Psyche. Aber so richtig. Und lässt uns am Ende ausgelaugt, etwas ängstlich und vielleicht sogar für eine Weile verstört zurück • Max Bentow hat wieder einen unglaublichen Roman geschaffen, der in keinem Satz langweilig oder gar faad wird. Er schafft es, den Leser locker mitzuziehen und in den Abgrund zu befördern. Lasst euch darauf ein. Aber nicht zu sehr.

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Ich habe bereits die anderen Bücher gelesen.Natürlich durfte dieses Buch nicht fehlen.Wie zuvor die anderen Bücher,ist auch dieses flüssig zu lesen.Eine konstante Spannung begleitet uns,immerzu.Das Ende wird noch ziemlich temporeich .Ich kann das Buch durchaus für Leser,empfehlen die es nicht stört,nicht von Anfang an ,im Bilde zu sein,wenn es um das private Leben des Nils Trojan geht .Darum kann man diesen 7 Fall gut alleine lesen.Etwas findet sich dann auch wieder zum privaten Bereich.Dann gibt es sicher Nörgler, die einiges überzogen sehen.Mich stört es nicht!!Denn klar,im wirklichen Leben,würde ein Polizist mit Panikattacken diesen Beruf nicht weiter ausüben können.In erster Linie will,ich gut unterhalten werden.Das macht,dieses Buch!!!Der Schreibstil verleitet,einfach dazu,immer weiter lesen zu wollen. Die Gedanken aus der Sicht des Täters,sind toll beschrieben.Die Protagonisten sind gut zu überblicken.Die Handlungen kann man gut nachvollziehen und kommen natürlich rüber.Innerhalb von zwei Tagen,habe ich dieses Buch gelesen.Das Ende bringt jedenfalls eine erneute Überraschung im Leben des Nils Trojan.Das Cover und der Titel,passen perfekt zum Inhalt.

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Ich liebe Bücher, die einen direkt in den Bann ziehen und einen nicht mehr aufhören lassen zu lesen. Der Schmetterlingsjunge gehört definitiv dazu – ein wirklich brillianter Thriller, der für spannende Lesestunden sorgt. Die Geschichte ist gut und nachvollziehbar aufgebaut und man bekommt Einblicke über die Hintergründe des Mörders. Es geschehen Morde an Frauen, die zuvor die Tatwaffe geliefert bekommen haben – Schuhe, bei denen es sich um Highheels handelt, bei denen ein Absatz so präpariert ist, das er als Tatwaffe dient. Nach Erhalt der Schuhe, sucht der Mörder sie auf, lässt sie erst darin laufen und ersticht sie anschließend damit. Beim Auffinden der Leichen, haben diese auf ihren Rücken einen Schmetterling abgebildet. Das Ermittlerteam setzt alles daran, den Mörder zu finden und weitere Morde auf zu halten.... Das ist mal wieder ein Thriller ganz nach meinen Geschmack, den ich so in eins durchlesen musste. Da kam garantiert keine Langeweile auf. Cover und Buchtitel passen super zum Inhalt des Buches. Der Autor baut von Anfang an Spannung auf und versteht es, den Leser ans Buch zu fesseln. Die Charakteren und dessen Handeln sind nachvollziehbar dar gestellt. Der finale Höhepunkt hat noch mal richtig gut gesessen. Ich kann das Buch voll und ganz weiterempfehlen!

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Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar Rezension: Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-20542-4 NEU  Erschienen:  16.07.2018  Zum Buch:  Der Berliner Kommissar Nils Trojan hat schon vieles gesehen, aber als er den Tatort in Kreuzberg betritt, traut er seinen Augen kaum: Die Frau, die ermordet wurde, liegt entkleidet auf dem Bett, ihren Rücken ziert das farbenprächtige Gemälde eines riesigen Schmetterlings. Nur zwei Tage später ereignet sich ein weiterer Mord, wieder hinterlässt der Täter sein bizarres Kunstwerk auf dem Körper des Opfers. Verzweifelt versucht Trojan, die verborgene Botschaft des Mörders zu entschlüsseln, doch sein Gegner hat ihn längst in ein perfides Verwirrspiel verstrickt. Und Trojan weiß – er muss die Obsession begreifen, die den Täter treibt, wenn er das grausame Töten beenden will … Zum Autoren: Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman »Der Federmann« hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge. Meine Meinung: Ich habe ja bereits alle vorherigen Bände der Nils Trojan Reihe gelesen oder gehört. Mein Lieblingsteil der Reihe ist Der Federmann. Daher habe ich mich sehr auf den neuesten Band um Nils Trojan gefreut. Es handelt sich hier ja um den 7. Fall für Nils Trojan. Abgesehen von seinem Privatleben verpasst man aber nichts, wenn man hier quer einsteigt. Die Fälle sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Da ich das Privatleben der Ermittler aber auch immer sehr interessant finde, lese ich sie lieber der Reihe nach. Der Einstieg in die Geschichte ist mir erst nicht so recht gelungen, obwohl der Schreibstil wie immer flüssig zu lesen war. Als ich nach einiger Zeit in der Geschichte drin war, fand ich es total fesselnd und spannend. Zum Ende wurde es natürlich noch einmal richtig spannend, als es zum Countdown kam. Toll fand ich auch, dass ganz am Ende noch einmal wieder auf das Problem zwischen Nils und seinem Vater Bezug genommen wurde. Um so mehr freue ich nun schon einmal auf den Folgeband. Alles in allem kann ich sagen, dass mich dieser Teil wieder richtig fesseln und begeistern konnte. Das hat mir in den letzten Teilen etwas gefehlt. Ich kann hier aber eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt Der Schmetterlingsjunge sehr gute 4,5 Sterne. Ich bleibe der Reihe auf jeden Fall treu. Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Goldmann Verlag Infos zum Autoren: ©Goldmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt

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