Leserstimmen zu
So viel Freude, so viel Wut

Nora Imlau

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Selten sieht man mich mit einem Sachbuch in der Hand, aber diesmal reizte mich das Thema schon sehr. Manchmal frage ich mich, ob diese starken Emotionen meiner Kinder normal sind, oder ob es Phasen sind. Ich habe das Buch nach und nach gelesen, denn es ist kein typischer Lesestoff und am Stück wäre es mir zu viel Input gewesen. Es geht um gefühlsstarke Kinder. Kinder, die mehr Nähe brauchen, sich aber gleichzeitig sehr gut allein beschäftigen können. Kinder, die oftmals empfindlicher sind, als der Durchschnitt. Kinder, die z.B. Kleidung als störend empfinden, oder Abweichungen der Norm verabscheuen. Schnell wurde mir klar, dass meine Kinder nicht so sind, wie die beschriebenen und auch wenn es wie eine Erleichterung war, musste ich öfter schlucken, denn viele der Sachen passten mehr zu mir und meinem Verhalten, als zu dem meiner Kinder. Vielleicht bin ich gefühlsstark, vielleicht auch nicht. Es gibt einige Tipps in dem Buch, die ich auf mich selbst anwenden werde, um zu testen, ob es mir damit besser geht. Fazit: Nicht jedes Kind mit starken Emotionen ist gefühlsstark, aber für Eltern mit gefühlsstarken Kindern kann dieses Sachbuch sehr hilfreich sein. Eine interessante Lektüre für alle Erzieherberufe!

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Ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch bereits jetzt gelesen habe, denn ich kann mich besser auf Paul einstellen und verstehe nun etwas mehr, was in ihm vorgeht. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung!

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Ein Buch das endlich Antworten liefert, warum das Kind ist, wie es ist. Warum gab es das Buch nicht schon viel eher? Es liefert so viele Antworten auf die Fragen, die man sich als Eltern mit einem gefühlsstarken Kind stellt. Von außen werden solche Kinder als schwierig beschrieben. Sie schreien viel und verlangen ihren Eltern alles ab. Die Autorin nutzt das Wort gefühlsstark, was mir persönlich viel besser gefällt. Als Eltern stellt man sich die Frage, was hat man falsch gemacht. Lag es an der Schwangerschaft? Lag es an der Geburt? Bin ich zu weich zu meinem Kind? Die vielen Ratschläge von außen, dass man das Kind doch einfach schreien lassen soll und man sich nicht immer nach seinem Kind richten soll, helfen nicht und verunsichern einen nur noch mehr. Dieses Buch baut einen auf, wenn man mal wieder gerade ein Schreianfall von seinem Kind hinter sich hat, nachdem es eine Sekunde vorher gelacht und sich gefreut hat. Es baut einen als Eltern auf, dass man nichts dafür kann und wie besonders das Kind ist. Es zeigt die Vorteile, die so ein Kind auch haben kann, auch wenn es einen täglich mehrfach an seine Grenzen bringt und einen nachts wieder nicht schlafen lässt. Immer wieder lässt die Autorin auch Geschichten von berühmten Persönlichkeiten einfließen und was aus ihnen geworden ist. Die Autorin gibt viele Ratschläge für den Alltag mit einem gefühlsstarken Kind. Wie klappt das gemeinsame Essen, wie das schlafen gehen ohne zu viel Stress für alle Seiten und vor allem die Eingewöhnung in den Kindergarten/die Krippe/die Schule. Gerade das Kapitel "Ein fast normales Familienleben" bildet einen wirklich guten Abschluss, der einen noch einmal aufbaut. In diesem Kapitel ist auch das Thema erneuter Kinderwunsch angesprochen und wirklich einfühlsam thematisiert. Für mich eines der wichtigsten Bücher auf dem Markt und eine wirklich tolle Hilfe und Unterstützung für Eltern mit gefühlsstarken Kinder. Vielen Dank an die Autorin, dass sie dieses Buch geschrieben hat.

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Dieses Buch ist ein wahrer Schatz, für so manch‘ verzweifelte Eltern. Ich bin Mutter von vier Kindern und habe mich desöfteren gefragt, warum sind meine Kinder gerade so? Eben war doch alles gut, mein Kind voller Freude und schon änderte es sich, ein Gewitter platzte herein. Sehr gut erinnere ich mich an meinen 3-Jährigen Sohn, der von heute auf morgen ein wahres Wutwunder war. Hatten wir kurz etwas anderes zutun und haben ihm gesagt er soll doch einen kleinen Moment warten, ging das Wutgewitter los. Haben wir uns dann seiner angenommen und sagen wir das Brot war nicht perfekt zusammengeklappt, so fing das Wutgewitter wieder an. Dies ging einige Monate so. Nach ein paar Minuten war dann alles wieder in Ordnung und ein „Mama, hab dich lieb!“ kam mir zu Ohren. Natürlich war ich darüber anfangs verwirrt und immer noch etwas genervt von der vorigen Situation, auch wenn ich wusste das all das nur Phasen sind. Ich aber konnte nicht von 100 auf 0 und musste das erstmal für mich lernen, vor allem gelassen zu bleiben. Dieses Buch hat mich inspiriert und mir Ratschläge gegeben. Einige davon setze ich sogar für unseren Familienalltag um und es ist vor allem gut für uns zu wissen, dass Kinder eben sind wie sie sind. Mit Gefühlen, mit Launen – eben wie wir auch. Für dieses Buch bin ich sehr dankbar.

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Ich bin ja mittlerweile wirklich begeistert von den Erziehungsbüchern aus dem Kösel Verlag und bisher konnte ich auch aus jedem Buch etwas mitnehmen. Das Buch "So viel Freude, so viel Wut" habe ich schon im Auge, seit ich es das erste Mal gesehen habe. Und ich muss sagen, dass ich ein wenig meinen ältesten Sohn darin wiederfinde und es ist oft sehr anstrengend. Situationen, in denen ich mit meiner Tochter gut klarkommen, wie beim Zähne putzen, werden bei ihm immer zum absoluten Drama. Er ist das liebste Kind, wenn er alleine bei Oma und Opa ist, und diese ihm die volle Aufmerksamkeit schenken - aber zu hause mit zwei Geschwistern sieht das alles wieder ganz anders aus. Anstrengender, lauter mit viel Streit... Und die Routinen, mein Sohn hat für jeden Ort seine genauen Abläufe, wie es zu sein hat. Ich hoffe, dass uns einige Ansätze aus Nora Imlaus Buch helfen werden mit diesen Situationen ruhiger und besonnener umzugehen. sE ist für mich jetzt auch nicht ein Buch, dass ich stur von vorne nach hinten lesen muss, sondern es nach meinem Bedürfnis immer wieder zur Hand nehmen kann, um bestimmte Themen nachzulesen. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und die einzelnen Kapitel sind auch nicht zu lang, so dass man wirklich einfach mal in das Inhaltsverzeichnis schauen kann und es kurz nachlesen. Der Aufbau ist sehr übersichtlich, dass finde ich immer unglaublich wichtig. Wer ein Kind hat, dass auch ein bisschen mehr von allem zu haben scheint, sollte sich dieses tolle Buch einmal genauer ansehen!

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Auf der Seite von Randomhouse kann man einen Test machen und 25 Fragen beantworten, um ein Indiz dafür zu bekommen, ob man ein gefühlsstarkes Kind hat. Diesen Test habe ich allerdings erst nach dem Lesen gemacht und habe erfahren, dass meine Tochter gefühlvoll, aber nicht gefühlsstark ist. Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich oft an mir selbst gezweifelt. Es fing die Phase an, in der meine Tochter gefühlt nur noch wütend und bockig war. Sie bekam regelrechte Schreikrämpfe, wenn es nicht nach ihrem Willen ging und weil sie nunmal mein erstes Kind ist, weiß man nicht immer mit solchen Situationen umzugehen. Zudem kommt der Druck alles perfekt machen zu wollen und das Kind bloß richtig und gut zu erziehen. Doch Kinder sind keine Dressurtiere. Sie haben ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Gefühle. Und auch wenn mein Kind nicht gefühlsstark ist, so habe ich mit "So viel Freude, so viel Wut" eine echte Unterstützung in meiner moralischen Motivation erhalten. Es steckt so viel Liebe und so viele gute Ratschläge in diesem Buch, dass ich der Meinung bin, dass es alle Eltern lesen können, um den Alltag leichter zu gestalten. Kind sein ist auch nicht immer einfach und manchmal bleibt den kleinen Würmern eben nur ein Ventil. Gefühle können sehr stark sein und nicht immer wissen Kinder damit umzugehen. Nora Imlau hat für mich persönlich hier ein Ratgeber Buch geschrieben, dass wirklich hilft und einen unterstützt! Ich kann es ehrlich jeden Eltern empfehlen. Egal ob gefühlsstarkes oder gefühlvolles Kind! Für mich ein Elternratgeber, den jegliche Eltern lesen können. Er gibt Mut und Durchhaltevermögen und verändert die Sicht auf so manche festgefahrenen Einstellungen.

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Gefühlsstark – WOW! Was für ein wunderschönes Wort für Kinder, die bedürfnisstärker, fordernder, feinfühliger und sensibler, aber gleichzeitig eben auch wild, forsch und mutig sind. Gefühlsstark. Klingt toll, so positiv, so stark. Einfach, weil es nicht so sehr auf das Anderssein und die damit verbundenen Schwierigkeiten im Familienalltag abzielt, sondern vor allem die Stärke dieser Kinder in den Vordergrund stellt. Und stark sein ist doch etwas sehr wunderbares, oder? Gefühlsstark – ich spreche das Wort immer wieder laut aus und strahle dabei. Ja, gefühlsstark. Obgleich unsere Frieda definitiv zu den introvertierten hochsensiblen Kindern gehört und insgesamt eher weniger abenteuerlustig, energiegeladen und rebellisch ist, musste dieses tolle Buch trotzdem unbedingt in mein Bücherregal wandern! „So viel Freude, so viel Wut. Gefühlsstarke Kinder verstehen und begleiten.“ Nora Imlau aus dem Kösel-Verlag – meine absolute Empfehlung für euch! Wenn du Noras Buch liest, fragst du dich jedenfalls ernsthaft, ob da eigentlich von deinem eigenen Kind die Rede ist und du spürst sofort: Du bist doch nicht alleine und du hast auch nicht versagt! Insgesamt gehören rund 20 % aller Kind zu den Gefühlsstarken und benötigen aufgrund dieser enorm kraftvollen Chraktermerkmale besonderes Verständnis und eine durchdringendere Begleitung ihrer Eltern. Nora Imlau beantwortet in ihrem Buch wirklich fachkundig, einfühlsam und leichtverständlich all‘ eure Fragen nach dem „Warum?“ und dem „Wie?“ und öffnet euch bestimmt die Augen. Durch das Buch finden Eltern einen gesunden Umgang mit ihren gefühlsstarken Kindern, erkennen deren Bedürfnisse besser und entdecken das großartige Potenzial, das in diesen starken Kindern steckt. Dieses tolle Buch ist nicht nur voller Erklärungen, sondern auch vollgepackt mit praktischen Hilfestellungen für typische Stress- und Konfliktsituationen im Familienalltag. Obwohl Nora Imlaus neues Buch natürlich in erster Linie für Eltern von gefühlsstarken Kindern geschrieben ist, ist es aber irgendwie doch auch ein Buch für alle Eltern, die kindliches Verhalten besser verstehen und begleiten wollen. Es ist definitiv für jeden von uns eine absolute Bereicherung. Obwohl unsere Frieda nicht gefühlsstark, sondern hochsensibel und dabei eher introvertiert ist, konnte ich unser Mini-Menschen-Mädchen durch das Buch noch besser verstehen und viele Tipps und Ideen in unseren Familienalltag implementieren.

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