Leserstimmen zu
Hormonpower

Marjolein Dubbers

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Persönliche Meinung Hin und Weg! Mein letzter Ratgeber war ja eher ein Reinfall, dafür bin ich von diesem Ratgeber umso mehr überrascht und positiv erfreut! Marjolein schafft es auf eine freundlich, positive Art, das vorhandene Interesse (sonst hätte man sich das Buch ja nicht angeschafft) zu befriedigen und gleichzeitig noch zu steigern. Sie erklärt warum man auf eine gesunde Ernährung achten sollte, um den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Sie sagt aber auch gleichzeitig, dass man nicht alles auf einmal und nicht von heute auf morgen verändern kann, sondern zeigt ein Schrittweise Veränderungen. Der Schreibstil ist klar und deutlich, sehr flüssig und wirklich gut gewählt um alles zu erklären und den Leser positiv zu stärken. Sie erklärt, dass sie auch nicht immer alles einhält und das man das auch gar nicht muss, sondern seine „Sünden“ auch genießen kann. Das macht sie richtig sympathisch. „Hören sie nicht auf mich – hören sie auf Ihren Körper“ „Ich esse auch nicht immer biologisch. Manchmal ist mir der Preisunterschied einfach zu groß.“ „Keine Angst, ich versuche nicht, eine Vegetarierin oder Veganerin aus Ihnen zu machen.“ IMG_1803 Ja ich habe mir unglaublich viel markiert! Mich hat vor allem überzeugt, dass dies ein Ratgeber speziell für Frauen ist, denn (ich bin zwar kein Experte) doch ich hatte auch schon das Gefühl, dass Frauenkörper um einiges komplexer sind als Männerkörper und deshalb auch eine andere Handhabe brauchen. Dann kommen wir auch zu dem einzigen großen Nachteil, den das Buch für mich persönlich hat, ja Frauen stehen im Fokus, aber noch spezieller, Frauen in ihrer Menopause scheinen im tiefsten Fokus zu stehen und das bin ich garantiert noch nicht. Schade finde ich auch, dass es zwar richtig tolle Rezeptvorschläge gibt, aber nicht eine Beispielwoche. Sie erklärt zwar wieso nicht (weil jede Frau anders ist), aber um etwas speziell in meiner Ernährung zu ändern, habe ich gerne einen Plan woran ich mich halten kann. Besonders haben mir diese beiden Rezepte gefallen und ich möchte sie unbedingt bald ausprobieren: Auch die Gliederung der Kapitel und die Gliederung innerhalb der Kapitel hat mir sehr gefallen. Im ersten Teil schreibt sie über vor allem Hormone und wie diese einen Einfluss auf den ganzen Körper haben, und auch wie die Ernährung damit zusammenhängt. Im zweiten Teil gibt es Orientierungspunkte, wie Gluten oder Milch. Auch ein Anhang mit Ersatzbeispielen für ungesunde Lebensmittel ist vorhanden. Am Ende jeden Kapitels gibt es eine Kurze Zusammenfassung, was man gegen einen Mangel/ eine Überproduktion eines bestimmten Hormons oder anderen dingen tun kann. Fazit Ich fand den Ratgeber echt klasse und hoffe die Tipps und Tricks in Zukunft einsetzten zu können um mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun! 4.5/5 Sterne

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Das Cover, das durch eine sehr stabile Kartonage überzeugt, ist detailreich und liebevoll gearbeitet. Durch das kompakte Material bleibt das Buch auch nach vielem "Drinlesen" ansehnlich. Die Farben, die Schriftart und die Bebilderung sind super stimmig und die Beschreibung macht neugierig. Die Bilder, die sich im Buch befinden und das ganze wunderbar aufpeppen, sind wunderschön und man bekommt einen Bezug zur Autorin. Das "menschelt" einfach und zeigt, dass die Autorin mit Feuereifer hinter dem steht, was sie da schreibt. Vom Inhalt her bin ich etwas zweigeteilt, denn einerseits sind die Informationen und Zusammenhänge so wunderbar und verständlich beschrieben, dass jetzt für mich als kompletten Laien Licht ins Dunkel gekommen ist. Klar, dieses Buch kann man nicht in einem weg lesen, aber, dafür ist dieses Sachbuch auch nicht gedacht, denn es will über die Zusammenhänge aufklären und das schafft es absolut. Und jetzt komme ich zur anderen Seite der Medaille. Es werden mir doch viel zu viele Superfoods oder auch Nahrungsergänzungsmittel aus sehr fernen Landen als Tipps angepriesen. Habe mir diese mal näher betrachtet und wurde da doch bei den meisten sehr misstrauisch und skeptisch. Da wären mir heimische Superfoods, die wir auch zuhauf haben, allemal lieber. Bei der Aufteilung bin ich mir noch etwas unschlüssig, denn mir ist schon bewusst, dass die Kernthemen zuerst im Groben angesprochen und erklärt werden und danach weiter ins Detail gearbeitet werden muss, jedoch hat dies auch dazu geführt, dass oftmals der Verweis auf kommende Kapitel gegeben ist. Für mich hat sich das etwas holprig gelesen und ich hätte da lieber ein Thema von vorne bis zum Ende hin komplett in einem Aufwasch durchgelesen. Die beigefügten Rezepte sind ebenso gut bebildert wie auch gut beschrieben, so dass man diese leicht nach"kochen" kann und der Erfolg nicht ausbleibt. Diese sind vielseitig, wie auch die Ernährung generell sein soll und schmecken super lecker. Mein Fazit: gute Erläuterungen und Informationen, die nachvollziehbar sind - jedoch etwas zu viele Superfoods/Nahrungsergänzungsmittel aus fernen Landen

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