Leserstimmen zu
Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen

Melissa Forti

(15)
(5)
(0)
(0)
(0)
€ 32,00 [D] inkl. MwSt. | € 32,90 [A] | CHF 43,90* (* empf. VK-Preis)

Nantes ist eine Stadt in Frankreich und Torta di Nantes, leckerer Mandelkuchen mit Rum, ist demnach Franzose. Sein Name müsste also Gâteau Nantais lauten. Und wie wurde er jetzt Italiener? Das verrate ich euch in meiner Rezension von Melissa Fortis Buch “Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen”. Dolci, Tartes und Kuchen Melissa Forti ist Besitzerin einer Konditorei mit Café in Sarzana im Nordwesten Italiens. In Ihrem Buch “Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen” präsentiert sie uns ihre liebsten Rezepte. Auf 224 Seiten verzaubert uns Melissa mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Kuchen- und Tortenrezepte, die mal klassisch und mal modern inszeniert werden. Das Besondere an “Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen” ist der italienische Esprit: Alle Rezepte sind an den italienischen Gaumen angepasst und von der Italienerin persönlich erprobt worden. Torta die Nantes, Biscotti und Whisky-Schokoladen-Gugelhupf Melissa Fortis Nasch-Werk ist ein umfangreiches Backbuch, das in dunklen Farben glänzt. Wer Vintage und Retro mag, der wird das Buch mit seinen opulenten Fotos lieben. In drei Kapiteln stellt Melissa uns ihre Rezeptsammlung vor: Dall’italia, Dal Mondo und Da Melissa. Im ersten Kapitel Dall’italia stellt Melissa uns Rezepte aus ihrer Heimat Italien vor. Hier finden wir z.B. Rezepte für Schokoladensalami, Biscotti, Cantuccini und Zabaione. Im zweiten Kapitel Dal Mondo präsentiert uns Melissa eine Auswahl von Rezepten aus aller Welt. Hier gibt es Blondies, Whisky-Schokoladen-Gugelhupf und Torta di Nantes. Im letzten Kapitel Da Melissa finden wir Zusammenstellungen aus Melissas persönlicher Sammlung. Hier darf es auch etwas extravaganter sein, z.B. mit Likör-Kuchen, Zitronen-Himbeer-Rosmarin-Torte oder Rosen-Frangipane-Kuchen. Süße Rezepte und nette Anekdoten, aber eine sehr kleine Schriftgröße Italiener mögen es süß und das merkt man den Rezepten auch an. Wer mit dem Backen loslegen will, sollte seine Zucker und Eier Vorräte auffüllen. Dann steht dem süßen Vergnügen nichts mehr im Weg. Für das italienische Flair sorgt schon der Titel eines jeden Rezeptes. Diesen finden wir immer auf Italienisch im Titel und auf Deutsch im Untertitel. Aufgeteilt sind die Doppelseiten jeweils in Vorwort, Zutaten und Zubereitung auf der linken Seite und das Bild des fertigen Gebäcks auf der rechten Seite. Die Zutatenmengen sind übrigens immer sowohl in metrischen Mengen als auch in Cups (Tassen) angegeben. Viele Backbücher geben die Backtemperatur übrigens für Ober- und Unterhitze an. Melissas Rezepte wurden allerdings alle in einem Umluftofen gebacken und sind dementsprechend für Umluft angegeben. Besonders nett finden ich, dass jedes Rezept ein kleines Vorwort von Melissa Forti enthält. Hier erfahren wir kleine Anekdoten aus Ihrem Leben, zu den Rezepten oder auch zum Drumherum. Etwas unzufrieden bin ich persönlich mit der Schriftgröße. Hier hätte man ruhig etwas drauflegen können, auch auf die Gefahr hin, die Rezepte hätten dann nicht mehr auf eine Seite gepasst. Das Register am Buchende hat einen kleinen Schwachpunkt. Dort finden wir leider nur die deutschen Titel der Rezepte. Zweisprachig wäre hier bestimmt nicht verkehrt gewesen, da die Rezepte im Titel auch alle auf italienisch und deutsch angegeben werden. Fazit “Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen” von Melissa Forti (ISBN 9783791383828) erscheint dieses Jahr bereits in der 3. Auflage beim Prestel Verlag. Dort findet ihr auch eine Leseprobe. Für 32€ bekommen wir ein 224 Seiten starkes Backbuch mit 220 wunderschönen Vintage Fotos von italienischem Nasch- und Backwerk. Melissa Fortis Rezeptsammlung ist sicherlich nichts für blutige Backlaien, aber Bäcker*innen mit etwas Erfahrung und Freude an wirklich süßen Kuchen werden “Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen” lieben.

Lesen Sie weiter

Dieses Buch ist so schön, dass es schwer ist zu entscheiden, was man zuerst backen soll! Für die Bilder sollte man sich Zeit nehmen - es gibt mehr zu sehen, als man auf den ersten Blick erkennt. Ich habe den Whisky-Schokoladen-Gugelhupf ausprobiert und die Familie war begeistert!

Lesen Sie weiter

Das erste, was mir nach rund 10 Seiten auffällt: Hier ist wirklich alles süß. Es ist einfach schon viel zu lange her, dass ich das letzte Backbuch in den Händen hielt. Jede Menge Zucker, Butter, Eier, Mehl und als Ergebnis daraus noch viel mehr süße Leckereien. „Backen. Dolci, Tartes und zauberhafte Küchen“ von Melissa Forti aus dem Prestel Verlag macht schon mit dem Einband, der die Bäckerin, eindeutig eine Vertreterin des Rockabilly mit großflächigen Tattoos, zeigt. Die ersten Fotos und die kaligraphische Gestaltung der Einleitung finde ich schon einmal super. Und dass Tim Mälzer das Vorwort geschrieben hat und sagt »Mehr Italien kann man in ein Stück Kuchen nicht reinbacken.«, spricht ja auch für sich, oder?! Aufgeteilt ist das hübsche Werk in die Rubriken „Dall’Italia. Eine Sammlung von Rezepten aus meiner Heimat Italien“, „Dal Mondo. Eine Auswahl von Rezepten aus der gesamten Welt“, „Da Melissa. Eine Zusammenstellung von Rezepten aus meiner persönlichen Sammlung“. Bei den italienischen Rezepten starten wir mit „Ciambellone Degli Angeli Italiano“ (Italienischer Engelskrankkuchen“), „Cuccia Al Vino Cotto“ (Ricottacreme mit Riotweinsirup), „Torta Caprese“ (Schokoladen-Mandel-Kuchen ohne Mhel), „Pastiera Napoletana“ (Gefüllte Mürbteigtorte), „Baci Di Alassio“ (Alassio-Küsse), „Torta Mimosa“ (Italienische Biskuittorte), „Castagneccio“ (Toskanischer Kastanienmehlkuchen), „Salame Di Cioccolato“ (Schokolade in Salamiform), „Schiacciata Con Nocciole More“ (Blechkuchen mit Haselnusskernen und Brombeeren), „Parozzo“ (Mandel-Schokoladen-Kuchen), „Ciambelline Al Vino Roso“ (Rotweinkringel), „Biscotti All’Olio Extra Vergine D’Oliva“ (Kekse mit kalt gepresstem Olivenöl), „Biscotti Cantuccini“ (Rautenförmig geschnittene Mandelkekse), „Torta Della Montagne“ (Bergkuchen), „Torta Di Carota Italiana“ (Italienischer Karottenkuchen), „Torta Di Semolino E Ricotta“ (Grieß-Ricotta-Kuchen), „Biscotti Di Savoia“ (Gugelhupf mit Kartoffelmehl). Alles ansprechend und extrem schöne Bilder dazu, die stimmig und mit viel Liebe zum Detail arrangiert wurden. Mein Favorit wäre die Biskuittorte, die ein bisschen wie ein heller Maulwurfskuchen aussieht und mit Erdbeeren, Schokolade und Creme in mehreren Schichten gefüllt ist. Sehr lecker. Einziges Manko hier: Man sieht die Torte nur von außen und dabei würde ich doch gerade hier so gerne einen Blick ins Innere werfen. Die Zutaten sind gut erhältlich, die Rezepte übersichtlich und mit genauen Angaben. für wieviel Personen es sich eignet. Besonder schön ist, dass die Autorin zu jedem Rezept noch etwas erzählt – woher es stammt, welche Bedeutung es hat, mit welcher Tradition es verknüpft ist. Bei den Rezepten aus aller Welt, von denen Melissa viele auf ihren Reisen kennengelernt hat, beginnen wir mit „Focaccia Alla Portoghese“ (Süße Focaccia nach portugiesischer Art), „Torta Al Cioccolato E Lamponi“ (Schokoladen-Himbeer-Torte), „Torta Di More Alla Scozzese“ (Schottischer Brombeerkuchen), „Torta Di Zucca Speziata“ (Gewürzter Kürbiskuchen), „Loaf Ai Lamponi“ (Himbeer-Streusel-Kuchen), „Brownies Al Formaggio“ (Käsekuchen-Brownies), „Torta Ai Mirtilli E Panna Acida“ (Schmandkuchen mit Blaubeeren), „Bundt Cake Al Whiskey E Cioccolato“ (Whiskey-Schokoladen-Gugelhupf), „Melktert Crostata Al Latte“ (Milch-Mürbteig-Kuchen), „Champagner-Torte“, „Jumbo Muffins Arancia Caromomo E Semi Di Papavero“ (Riesenmuffins mit Orangen, Kardamom und Mohn), „Torta Valencia“ (Orangen-Mandel-Kuchen), „Torta Al Matcha E Lamponi“ (Matcha-Himbaar-Torte), „Loaf Alla Cannella“ (Zimtkuchen) – wirklich nahezu alle unglaublich ansprechend, aber ich habe ein großes Problem damit, dass gerade die spannenden Torten nicht im Anschnitt gezeigt werden, obwohl doch gerade das mich brennend intressiert. Von außen sehen die alle toll aus, aber was erwartet mich innendrin??? Aus der persönlichen Sammlung gibt es dann im dritten Kapitel noch „Torta Di Mele Della Zia Rose“ (Tante Roses Apfelkuchen), „Torta Di Riso E Cioccolato“ (Schokoladen-Reis-Kuchen), „Ciambella Con Crema Allo Zabaione“ (Kuchen mit Zabaione), „Crstata DI Marron Glace“ (Tarte mit Schokolade und Esskastanien), „Brownies Al Riso Venere“ (Brownies mit schwarzem Reis), „Bundt Cake Al Marsala E Prugne“ (Marsala-Dörrpflaumen-Gugelhupf), „Torta Di Fiori Di Violette“ (Veilchentorte), „Torta Alla Zenzero E Sciroppo Al Limone“ (Ingwerkuchen it Zitronensirup), „Torta Alla Lavenda E Miele“ (Lavendel-Honig-Torte), „Loaf Al Cicoocolato, Basilico E Pepe Di Sichuan“ (Schokoladenkuchen mit Basilikum und Szechuanpfeffer), „Praline Al Cocco“ (Kokospralinen) und „Torta Al Limone E Mascarpone“ (Zitronen-Mascarpone-Torte). Auch hier fehlt mir persönlich leider wieder bei den meisten wunerschönen Fotos der Blick in diese sagenhaften Torten hinein. Aber trotz dieser kleinen Einschränkung ein rundum gelungenes und wirklich sehr schön und anregend umgesetztes Buch.

Lesen Sie weiter

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung durch Melissa Forti, in der sie etwas über ihren Werdegang und ihrer Liebe zum Backen erzählt. Ebenso werden ein paar Tipps zu den Rezepten im Buch gegeben. Darauf folgt ein Vorwort von Tim Mälzer. Diesem schließen sich die drei Rezeptkapitel an, die insgesamt 100 Rezepte beinhalten. Im ersten Rezeptkapitel "DALL' ITALIA" stellt Melissa Forti 24 Rezepte aus ihrer Heimat Italien vor. Wer also schon immer mal in die italienische Welt der Genüsse eintauchen wollte, ist hier richtig. Italienischer Engelskranzkuchen (Ciambellone degli angeli italiano), Alassio-Küsse (Baci di Alassio), Italienische Biskuittorte (Torta mimosa) oder Kekse mit kalt gepresstem Olivenöl (Biscotti all'olio extra vergine d'oliva) sind nur ein paar der vielen leckeren Rezepte in diesem Kapitel. Neben der Sammlung alter und neuer Backbücher aus aller Welt, ist Melissa Forti auch viel gereist und hat dabei auch viele Rezepte entdeckt. 27 davon stellt sie in dem Kapitel "DAL MONDO" vor. Hier finden sich Rezepte unter anderem für eine Süße Focaccia nach portugiesischer Art (Focaccia alla portoghese), für einen Schottischen Brombeerkuchen (Torta di more alla scozzese), für einen Gewürzten Kürbiskuchen (Torta di zucca speziata), für Rosen-Madeleines (Madeleines alle rose) oder für einen Whisky-Schokoladen-Gugelhupf (Bundt cake al whisky e cioccolato). Aus ihrer persönlichen Sammlung verrät Melissa Forti im Kapitel "DA MELISSA" 49 Rezepte. Wie wäre es mit einem Schokoladen-Reis-Kuchen (Torta di riso e cioccolato), einer Buchweizentorte mit Blaubeerfüllung (Torta di grano saraceno), einer Zitronen-Himbeer-Rosmarin-Torte (Torta al limone, lamponi e rosmarino), leichten Kokosmakronen (Biscotti al cocco facili) oder einem Nektarinen-Amaretto-Kuchen (Torta pesche e amaretto)? Jedem Rezept sind zwei Seiten gewidmet. Eine Seite beinhaltet das Rezept, wobei sowohl die erhaltene Menge/Stückzahl angegeben wird, sowie die benötigten Zutaten (metrisch und in Cups angegeben) und die Zubereitungsschritte. Die Zubereitungsschritte sind kurz und prägnant gehalten - leicht verständlich. In den meisten Rezepten werden normale Zutaten verwendet, die man meistens auch schon im Haus hat. Ansonsten lassen sich die anderen Zutaten in einem gut sortierten Supermarkt besorgen. Zudem gibt es zu jedem Rezept eine Art kurzes Vorwort von Melissa Forti: Welche Bedeutung das Gebäck für sie hat, woher das Rezept oder die Idee stammt etc. So taucht man noch mehr in die Welt des Backens, in Italien und die anderen Länder ein, aus denen die Rezepte hervorgehen. Die andere Seite enthält dann ein Foto des Gebäcks. Die Fotos in diesem Buch sind dunkler und im Vintage-Stil gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Zum Schluss folgen ein alphabetisch sortiertes Register und eine Danksagung. Mein Fazit zu dem Buch: Um es gleich vorneweg zu nehmen: Ich finde das Buch großartig! Schon allein die Aufmachung des Buches ist wunderschön. Es ist gebunden und dann nochmal versetzt mit einem Pappdeckel versehen. Neben den wunderschönen Fotos vom Gebäck, ist auch die restliche Aufmachung des Buchen klasse: Schöne Zeichnungen und Fotos von Melissa Forti und ihrer Teestube. Auch dass jedes Rezept sein eigenes kleines Vorwort von Melissa hat finde ich toll. Genauso dass der deutsche und italienische Rezeptname erwähnt werden. Da steckt viel Liebe zum Detail drinnen. Zudem gibt es eine unbeschreiblich große Auswahl an Rezepten - 100 Stück! Da wird man auf jeden Fall fündig. Auch finde ich es schön, dass man nicht nur in die italienische Backwelt entführt wird, sondern dass Melissa Forti auch von ihren Reisen und Sammlungen aus aller Welt Rezepte offenbart. Es macht sehr viel Spaß durch das Buch zu blättern und am liebsten würde ich jedes Rezept ausprobieren. Für mich ein klasse Backbuch mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Einen Blick in das Buch kann ich euch nur empfehlen.

Lesen Sie weiter

Wie sagte schon Tim Mälzer über die Kreationen von Melissa Forti so schön: „Mehr Italien kann man in ein Stück Kuchen nicht reinbacken.“ Diese Aussage kann ich nur bestätigen – die Rezepte in Dolci, Tartes und zauberhafte Kuchen backen sind Dolce Vita pur und machen Lust auf einen Urlaub in Italien: Mit ganz viel Dolci! Ich habe noch ganz viele Rezepte gefunden, die ich unbedingt ausprobieren muss. Es kommen also kalorienreiche Zeiten auf mich zu!

Lesen Sie weiter

Dieses Rezeptbuch ist optisch bereits ein absoluter Hingucker und überzeugt auch mit seinem Inhalt! Jedes einzelne Bild lädt zum nachbacken ein und lässt das Wasser im Munde zerlaufen. Und nein, ich übertreibe nicht, wenn ich von „Nasch-Bibel“ (Überschrift meiner Rezension) spreche! Ein Haben-Muss und nun endlich in meinem Regal. Es finden sich darin verschiedenste Rezepte von Torten, Kuchen, Keksen und Tartes. Was mir direkt auffiel, waren je ein Keksrezept ohne Ei und ein veganes, sowie auch ein glutenfreies Kuchenrezept. Für mich kein Kriterium, ob ich solche Bücher kaufe, aber da meine Schwester bestimmte Zutaten nicht essen darf, habe ich immer ein Auge für dafür. Ap­ro­pos Auge! Nur der Optikwillen lohnt sich ein Kauf, innen wie außen wundervoll dargestellt. Aber auch die Rezepte selbst sind nicht 0-8-15! Das ein oder andere Rezept welches man so oder so ähnlich kennen mag, aber dafür eine Vielzahl an Variationen, Kombinationen und Rezepte von denen ich bis dahin nicht mal hörte. Brownies mit schwarzem Reis oder Schokolade in Salamiform (wirklich, auf dem Foto sieht es wie eine Rolle Salami aus!). So ungewöhnlich dies klingt, so einfach klingen alle Rezepte. Das ein oder andere Rezept mag schwieriger sein, aber bei der Vielzahl besteht genug Auswahl. Auch die Zutaten sind entweder grundlegend im Haushalt oder schnell zu kaufen. Jedes Rezept beinhaltet zwei Seiten. Eine Seite ist die bildliche Darstellung des Gebackenem, die andere der Weg dorthin in schriftlicher Form (Mengenangabe, Zutatenliste, Zubereitung). Was ich besonders schön finde ist, dass die Autorin zu jedem Rezept persönliche Worte verfasst hat. Sie begründet warum die einzelnen Rezepte im Buch aufgenommen wurden. Ob aufgrund einer Reise nach Afrika, eines ihrer Lieblingsrezepte oder die Tradition verschiedener Gebäcke. Die Konditorin und Autorin Melissa Forti hat zu Beginn eine kleine Einführung verfasst, das Vorwort ist von Tim Mälzer, um den Leser*innen einen kleinen Einblick zu verschaffen, woher die Inspiration zu diesem Buch kam. Dies, gepaart mit den verschiedensten kleinen Anekdoten zu jedem einzelnen Rezept, machen aus diesem Backbuch auch inhaltlich etwas ganz besonderes. Ebenso finden sich am Ende der Einführung verschiedene Tipps, wie bspw. zu den unterschiedlichen Maßangaben oder das alle Gepäcke mit einem Umluftofen gebacken wurden. Einzig die Bedeutung vom „blindbacken“ wird nicht weiter ausgeführt. Für mich persönlich kein kritikpunkt, für Anfänger*innen (ggf.) kurz irritierend. Der Begriff lässt sich jedoch schnell per Internet erklären und Keramik-Backbohnen sind in ihrer Anschaffung zum einen nicht teuren und immer wieder verwendbar! Ich kann nur sagen: Buch kaufen, Zutaten einkaufen, nachbacken, genießen! Genießen in zweierlei Hinsicht – optisch im Regal und im Verzehr der Leckerei. Auf meinem Blog findet Ihr zwei Rezeptauszüge: ◊ Brownies Al Formaggio (https://kejas-blogbuch.de/brownies-al-formaggio-kaesekuchen-brownie/) ◊ Melktert Crostata Al Latte (https://kejas-blogbuch.de/melkert-crostata-al-latte-milch-muerbteig-kuchen/)

Lesen Sie weiter

Bei Melissa Forti kann man vermutlich auf die Minute genau sagen, wann sie in Deutschland einer größeren Anzahl von Menschen bekannt wurde. Es war, als sie im vergangenen Jahr bei Kitchen Impossible auftrat und Tim Raue an ihrer Tiramisù Torte zu knacken hatte. Tim Mälzer hat nun auch das Vorwort zu ihrem ersten Backbuch verfasst und lobt sie und ihre Torten darin in den höchsten Tönen! Das äußere Erscheinungsbild ist schon einmal toll: Es macht Freude, in dem Buch zu blättern und sich inspirieren zu lassen. Auch wenn die Backwerke alle sehr hübsch aussehen und sicher auf jeder Kaffeetafel Eindruck machen, sind viele davon gar nicht so schwer nachzubacken. Auch die Zutatenlisten sind nicht erschreckend lang. Das ausprobierte Rezept konnten überzeugen und so stelle ich euch das Buch sehr gerne vor! Empfehlen würde ich das Buch keinem absoluten Backanfänger, aber man muss auch kein Profi sein, um an dem Buch seine Freude zu haben.

Lesen Sie weiter

Besonders gefreut haben wir uns kurz vor Weihnachten noch Melissa Forti zu einem Backworkshop in der Kochgarage zu treffen. Sie stellt uns ihr Buch „Dolci, Zartes und zauberhafte Kuchen Backen“ vor mit vielen italienischen Klassikern zum Teil neu interpretiert. http://isarblog.de/melissa-forti-backen/

Lesen Sie weiter