Leserstimmen zu
Der Keller

Sabine Thiesler

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Sabine Thiesler gehört seit "Hexenkind" zu meinen Lieblingsautorinnen und das war auch der Grund warum ich natürlich ihr neuestes Buch lesen wollte. Der Klappentext klang vielversprechend und kaum mit der Geschichte begonnen, steckte man auch schon mitten drin. Kopfkino ging los und der Spannungsbogen wurde gespannt, bis zum Anschlag. Es ist kein Geheimnis, wenn ich verrate, dass die schwangere und für mich eher naive Hanna verschwindet. Der Leser erfährt auch schnell wohin. Was dann allerdings mit ihr passiert, lässt den Leser doch eher im Ungewissen. Dies fand ich zu Anfang auch gut inszeniert, aber im Laufe der Geschichte fragte ich mich, wann komme ich endlich zu der Stelle zurück, wo man erfährt, was genau mit ihr passiert ist? Doch dann gab es erstenmal einen sehr langen Rückblick, der von der Spannung her nicht mehr ganz so stark und dennnoch wichtig für die Geschichte war. Nach diesen Rückblick rollte dann aber die Lawine unaufhaltsam wieder auf einen zu, sodass man gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die kurzen Kapitel trugen den Rest dazu bei. Seite um Seite befand der Leser sich wie in einem Sog, den man nicht entkommen konnte, bis zum Schluss. Da sind wir aber auch schon bei der Kritik. Am Ende angekommen hatte ich immer noch Fragen offen. Zudem fand ich die einleitende Geschichte um Hannah, mit den Wissen von jetzt, zu detailiert beschrieben, was den Leser in eine Irre führen könnte. Vielleicht wurde der Leser aber auch schon im Klappentext getäuscht, sodass man etwas anders erwartet hat. Nämlich, dass es um Hannah geht. Hier kann ich sagen, grundsätzlich geht es um vermisste Frauen in der Toscana und Hannah ist lediglich eine davon. Beim Ende hat sich die Autorin, fand ich, es dann auch ein wenig zu einfach gemacht und trotzdem muss ich sagen, hat mich diese Geschichte total fasziniert. Die Spannung war relativ stetig auf hohem Niveau. Auch wenn ich Kritik an die Geschichte geübt habe, bekommt das Buch, wegen der Spannung und, weil es mir noch lange in Erinnerung bleiben wird, 4,5 Sterne. Vielleicht sollte ich nicht unerwähnt lassen, dass diese Geschichte Themen beinhaltet, die den einen oder anderen anwiedern könnten. Fazit: Von mir jedoch gibt es, trotz der Kritik, eine Leseempfehlung, da ich das Leseerlebnis, was ich empfunden habe, über die kleinen Schwächen des Buches stelle.

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Ich mag Sabine Thieslers Thriller immer wieder gern. Auch diesen hier habe ich mit großem Interesse, kurzweilig spannender Unterhaltung und flüssigem Lesevergnügen verschlungen. Es geht inhaltlich um Hannah und Heiko, die ein Paar sind und ihr erstes Kind bekommen. Dann kommen plötzlich Probleme auf. Hannahs Vater meldet sich mit der Nachricht, dass es der Mutter nicht gut geht, sie sei selbstmordgefährdet und depressiv. Hannah kann nicht anders, sie nimmt den Flug in die Toscana auf sich und besucht die Eltern. Man weiß nur, dass Hannah mit einem Herrn, den sie im Flugzeug kennenlernte, in dessen Palazzo zum Abendessen verabredet war. Von ihr fehlt seither jede Spur ... Aber noch weitere Menschen verschwinden .... Leseprobe: ========= "Ja", sagte sie, "ich weiß es auch nicht, denn diese Tür hat ja gar kein Namensschild, kein Hotelschild, nichts ... Hier, guck mal, ist das das Hotel?" Sie hielt ihm ein Foto unter die Nase. ... Ich finde, dass die Autorin diesen Thriller sehr gut geschrieben hat, mich hat die Geschichte überzeugt und zu 100 Prozent spannend unterhalten. Die Charaktere wurden detailliert in ihrer Entwicklung während der Handlung beschrieben und die Szenen sind lebendig zu lesen, als wäre man dabei oder würde einen Film schauen. Die Geschichte fesselt, ist lediglich an einigen Stellen manchmal ein wenig zu sehr detailliert dennoch konnte ich das Buch schwer aus der Hand legen und hatte es in einigen "Nachtschichten" gelesen. Wunderbar !!!

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Klappentext: Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und selbstmordgefährdet, Hannah möge doch bitte kommen. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt sie in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, und da der Flieger erst am späten Abend in Florenz landet, nimmt sie die Einladung des sympathischen Fremden zu einem Abendessen in seinem Palazzo gerne an. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet. * * Meine Meinung: Ich bin auf das Buch durch das Cover und den Klappentext aufmerksam geworden. Es klang sehr vielversprechend. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch ist toll geschrieben, ließ sich flüssig weglesen. Es gab einen Moment, wo ich dachte, das ist nicht ganz das, was ich von der Geschichte erwartet hatte. Aber das hat mich im Verlauf der Story dann doch sehr fasziniert und gefesselt. Das Buch war für mich kein typischer Thriller mit atemloser Spannung, sondern eher ein Spannungsroman, der aber dennoch brutal und nicht ohne war. Man wird richtig in die Geschichte „reingezogen“. Es gibt Rückblenden in die Vergangenheit der Täter, das hat mir wirklich gut gefallen, dadurch konnte man manche Dinge besser nachvollziehen. Obwohl das Ganze sehr abgründig und heftig war. Das Einzige, was ich etwas schade fand, das einige Dinge nicht endgültig aufgeklärt wurden. * * Fazit: „Der Keller“ war für mich zum Ende des Jahres hin noch ein absolutes Highlight! Die Geschichte hat mich komplett fesseln können und war sehr spannend und interessant. Man ahnt bei dem Cover und auch bei Beginn des Buches noch nicht, was da grandioses auf einen zukommt. Für mich ist das Buch auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung und bekommt von mir 4,5 🌟

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Sabine Thiesler versteht es nach wie vor eine spannende Geschichte zu konstruieren und so habe ich auch dieses Mal wieder Seite für Seite verschlungen! Den Werdegang von Daniel Hollmann ist dabei einer der spannensten Handlungsstränge. Aufgewachsen mit viel Gewalt in der Kindheit schafft er es sich Wissen und Talent anzueignen und in die Forstwirtschaft zu gehen. Mit seinem Schulfreund reist er in die Toskana und schafft es dort sogar die gut situierte wunderschöne Octavia für sich zu gewinnen. Fortan braucht er sich um das Finanzielle keine Sorgen mehr machen, jedoch hat Octavia ihn bald in ihren Fängen. Damit beginnt die eigentliche Dramatik, denn die Ehefrau braucht Befriedigung der ganz besonderen Art. Die Forstwirtschaft wird bald mehr und mehr von Daniel auf Eis gelegt und er beginnt sich als Gastgeber zu etablieren. Doch die Zimmervermietung scheint nur Tarnung zu sein für grausame Folterungen, die sich im Keller des Hauses abspielen. Ein fesselndes Buch, dass ich in kürzester Zeit durchgelesen habe. Dabei lief das Kopfkino auf Hochtouren und die grausamen Beschreibungen waren die perfekte Mischung zwischen Teaser und Detailbeschreibung. Obwohl ich bereits früh bekannt habe wer die Täter sind, blieb es bis zum Schluß voller Spannung. Leider blieb offen, warum Octavia und Daniel zu den Tätern wurden, die sie schlussendlich waren. Das ist das was ich an diesem Thriller zu kritisieren habe. ©Ricarda Ohligschläger

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Bei verschiedenen Passagen dieses Buches musste ich schlucken, ich war nicht auf diese Thematik vorbereitet ... Es war brutal und unappetitlich. Hannah fliegt in die Toskana, nach einem Selbstmordversuch ihrer Mutter, benötigt der Vater moralische Unterstützung. Doch Hannah kommt nie an. Was ist passiert? Auf die Unterstützung von der italienischen und deutschen Polizei können die Verwandten nicht zählen, sie streiten sich um die Zuständigkeit. Wieviele Frauen müssen deswegen noch sterben? Es geht wertvolle Zeit verloren ... Interessant am Buch ist, dass der Leser sofort weiss, wer der Mörder ist ... Doch wird er rechtzeitig geschnappt? Ich wollte das Buch desöfteren abbrechen, doch die spannende Schreibweise der Autorin hat mich davon abgehalten. Der Schluss hat mich überrumpelt, ich war allerdings froh, dass es ein Ende hatte. Ich hoffe, dass das nächste Buch der Autorin mich wieder mehr fesseln wird! Danke Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und selbstmordgefährdet, Hannah möge doch bitte kommen. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt sie in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, und da der Flieger erst am späten Abend in Florenz landet, nimmt sie die Einladung des sympathischen Fremden zu einem Abendessen in seinem Palazzo gerne an. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet. Mir ist dieses Buch auf YouTube begegnet und ich hatte direkt Interesse an diesem Buch, weswegen ich es beim Bloggerportal angefragt hatte. Tatsächlich bekam ich es als Rezensionsexemplar von Verlag und dem Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Von Anfang an wird man in die Geschichte gezogen, es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und interessant geschrieben. Es entsteht ein richtiger Sog und man mag gar nicht mehr aufhören. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Ungefähr in der Mitte wird der Fokus dann stark auf das Täterpaar gelegt und es kam mir zwischenzeitlich ein bisschen wie eine Liebesgeschichte vor anstatt eines Thrillers, dieser Teil war weniger spannend. Ebenfalls war ich etwas überrascht, dass sich der Fall von Hannah nicht bis zum Ende durchzieht, sondern recht schnell abgeharkt war. Da es für mich nicht durchgängig Thrillergefühle vorhanden waren und doch ein paar Sachen vorhersehbar waren, muss ich einen Stern abziehen. Trotzdem konnte mich das Buch von sich überzeugen und ich hatte tolle Lesestunden damit. Es hat mich gefesselt und gerade das Ende mit seinen kurzen und knackigen Kapitel war wirklich gut. Ich gebe 4/5 Sternen.

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Ich fand der Inhalt klang ziemlich spannend, weswegen ich das Buch gelesen habe obwohl Psychothriller sonst nicht ganz so meins sind. Und ja es wurde sehr brutal. Mir persönlich etwas zu viel, aber es ist auch nicht mein Lieblingsgenre. Was ich interessant fand ist, dass man bereits früh weiß, wer der Täter bzw. die Täter sind. Auch gelungen fand ich, dass man neben dem Vermisstenfall die Vorgeschichte von Daniel erfährt, z.B. wie er Octavia traf. Was mir allerdings gefehlt hat ist, warum die Täter so handeln bzw. so grausam zu ihren Opfern sind. Das hätte ich noch gerne in dem Buch gehabt. Der Schreibstil hat mir widerum gut gefallen, die Spannung war am Anfang und Ende für mich persönlich am höchsten. Im Mittelteil kam ich irgendwie langsamer mit dem Lesen voran. Insgesamt gibt es von mir 3,5 Sterne, wobei ich mir denken kann, dass es Fans von Psychothriller besser gefällt als mir persönlich. Dennoch war es gegen Ende spannend und der Schreibstil auch gelungen, sowie die Idee.

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Der Keller

Von: Mara

01.12.2019

Inhalt: Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und selbstmordgefährdet, Hannah möge doch bitte kommen. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt sie in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, und da der Flieger erst am späten Abend in Florenz landet, nimmt sie die Einladung des sympathischen Fremden zu einem Abendessen in seinem Palazzo gerne an. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet. Meine Meinung Sabine Thiesler schreibt so flüssig und mitreißend, dass man nur so durch die Seiten fliegt und ich ihr deshalb diese absurde Geschichte verzeihe. Nach einem spannenden Beginn im ersten Teil des Buches, erzählt die Autorin im nächsten Teil die Vorgeschichte des Mörders und der Spannungsbogen sinkt etwas ab - aber nicht allzu lange, denn er entwickelt sich zu einem grausamen Psychopathen. Ab da wurde die Geschichte immer spannender, aber auch grausam, sadistisch und - was ich sehr hoffe!!! - unrealistisch. Einige Szenen habe ich wirklich nur widerstrebend gelesen, konnte aber trotzdem das Buch nicht aus der Hand legen. Wie immer gibt es ein Wiedersehen mit Commissario Neri und seiner Familie, die mehr mit dem Täter zu tun bekommen, als ihnen lieb ist. Weder die italienische, noch die deutsche Polizei bekleckert sich bei diesem Fall mit Ruhm und besonders Neri wird als faul und auch als inkompetent dargestellt. Auch wenn das Ende besonders spannend war, hat es mich ziemlich geschockt und ich hätte mir einen anderen Verlauf gewünscht. Fazit: Ein mitreißender und spannender Thriller, aber auch ziemlich grausam und nichts für schwache Nerven.

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