Leserstimmen zu
Der vertikale Balkon- & Terrassengarten. Mit einem Extrakapitel: Vertikaler Zimmergarten

Ursula Kopp

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Seit drei Jahren lebe ich in einer Wohnung mit Balkon und ich habe durch ihn mit dem Gärtnern angefangen, jedenfalls so viel, wie der Balkon hergibt. Für neue Ideen und Inspirationen bin ich immer sehr offen und stehe jetzt Anfang März schon in den Startlöchern, endlich wieder mehr draußen zu sein und alles zu begrünen. Da ich am Balkon nicht viel Platz habe, kommen diese platzsparenden Gestaltungstipps aus diesem Buch genau zur richtigen Zeit. Hier wird nämlich vertikal gegärtnert, also von unten nach oben. Dieses urban-gardening-Konzept gibt es schon seit ein paar Jahrhunderten, die Autorin hat hier moderne Möglichkeiten für einen vertikalen Garten zusammengetragen und auch mit do-it-yourself-Anleitungen ergänzt. Außerdem findet man hier hilfreiches Wissen rund um Pflanzen, ihre besten Standorte und Bedürfnisse. Zum Beginn ist es wichtig, dass man richtig plant, das heißt zu wissen, welchen Standort kann ich meinen Pflanzen anbieten, wie viel Platz haben sie, wie sehen die Lichtverhältnisse aus etc. Kopp beschreibt hier, worauf man achten muss und worauf es im Endeffekt ankommt, damit die Pflanzen auch überleben. Besonders neugierig war ich auf die Möglichkeiten zum Selbermachen. Paletten, Schubladen oder leere Plastikflaschen? So findet man für vieles Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um aus alten Sachen schöne neue zu machen. Bei den Anleitungen hätte ich mir wirklich noch mehr Bilder zur Veranschaulichung gewünscht, da die Erklärungen leider nicht immer so eindeutig waren oder zusammen mit den angeführten Bildern irreführend. Manchmal kamen mir die angeführten Beispiele ein bisschen zu komprimiert dargestellt vor. Kopp führt auch Systemlösungen aus dem Handel an, also Vorrichtungen, die man kaufen kann, um einen vertikalen Garten anzulegen. Die vielfältigen Möglichkeiten fand ich sehr spannend. Der zweite große Teil des Buches widmet sich den Pflanzen, die für den Balkon geeignet sind und da kommt es eben auf die Lage des Balkons an. Ob bienenfreundliche Blumen, kletterndes Gemüse oder aromatische Kräuter, auf mehreren Seiten werden ganz viele Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterpflanzen vorgestellt und kurz beschrieben. Grundsätzlich kann man sich auf dem Balkon echt mit allem austoben, was man möchte, wie Gemüse, Obst, Kräuter, Kletterpflanzen, wenn man will, geht alles und diese Einstellung hat mir auch sehr zugesagt. Bei manchen Pflanzen war ich zwar skeptisch, ob das wirklich schlussendlich so gut funktioniert, aber probieren geht wohl über studieren. Interessant ist auch das letzte Kapitel, dass sich dem vertikalen Zimmergarten widmet. Fazit Hier findet man interessante Ideen für tolle Balkon- und Terrassengärten. Viele Anregungen werden hier kompakt dargestellt und mit Wissenswertem zu Pflanzen, Pflege und Planung ergänzt. Dem vertikalen Garten steht somit nichts mehr im Wege.

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Nicht jedermann hat das Glück einen Garten sein Eigen nennen zu können. Im schlimmsten Fall hat man gar keine Außenfläche zur Verfügung, manchmal ist aber immerhin ein Balkon oder eine Terrasse vorhanden. Wir gehören zur letzten Gruppe und wer auch zu diesem Kreis zählt, weiß, wie schnell man auf Balkon oder Terrasse an seine Grenzen stößt. Was kommt da gelegener als vertikales Gärtnern? Dieses Themas nimmt sich Ursula Kopp vielseitig an. Auf lediglich gut neunzig Seiten kredenzt sie den kreativen Lesern viele phantasievolle Ideen, um in die Höhe zu gärtnern und spannt dabei den Bogen von den bekannten, üblichen Pflanzgefäßen bis hin zu völlig neu entdeckten Behältnissen. So bekommt garantiert jeder Balkon ein noch größeres, schickes Stück Individualität verpasst. Die Autorin achtet aber nicht nur auf den optischen Aspekt und neue Ideen, ihr geht es auch um die Praktikabilität. Vertikal Gepflanztes ist gar nicht so leicht zu bewässern, vor allem, ohne dass etwas auf untere Etagen spritzt, und nicht immer so leicht zu pflegen. Diese Probleme und andere Aspekte behandelt Ursula Kopp federleicht – alles wirkt irgendwie ganz easy - und hat viele gute Tipps und Ideen, sodass jeder ein paar Inspirationen für sich finden und auch erfolgreich umsetzen können müsste. Mir persönlich haben es besonders die Themen „Hanging Baskets“, „Kräuter“ und „Bienenfreundliche Pflanzen“ angetan, die Auswahl ist jedoch weitaus größer, es finden sich zum Schluss gar Anregungen zum vertikalen Indoor-Gardening. Für den Umfang ist das Buch wie schon erwähnt sehr ergiebig an Themen, die aber aufgrund der geringen Seitenzahl und der zahlreichen veranschaulichenden Fotos meist nicht sehr in die Tiefe geführt werden können. Aber man kann halt nicht alles haben! Für die ersten Gehversuche beim vertikalen Gartenspaß ist das Buch ein mehr als ausreichender Ratgeber und wer intensiver Feuer gefangen hat, kann sich an anderer Stelle tiefgehender mit weiteren Ideen und Informationen versorgen. "Der vertikale Balkon- & Terrassengarten" ist eine tolle Einstiegslektüre und überzeugt durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Die erste Idee für einen vertikalen Garten ist bereits umgesetzt! Wirklich toll aufgemacht und es sind gute Ideen drin, welche sich schnell und einfach umsetzen lassen. Alles lässt sich aus Natur-Materialien herstellen und man braucht nicht viel Zubehör, Zeit und Talent!

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Nicht jeder hat das Glück, einen großen Garten sein eigen zu nennen. Aber was macht der passionierte Hobbygärtner, wenn er dennoch Grünes und Blühendes um sich herumhaben möchte und der Platz knapp ist? Richtig, er pflanzt in die Höhe. Und wenn es dann auch noch einigermaßen dekorativ aussehen soll, bietet Ursula Kopps „Der vertikale Balkon- und Terrassengarten“ jede Menge Anregungen, die sich mit geringem Aufwand realisieren lassen und meist sogar noch das Budget schonen. Oft benötigt man nur eine freie Wand sowie das eine oder andere Hilfsmittel, und schon kann man sich auch auf kleinstem Raum eine grüne Oase schaffen. Kopp beschreibt das Upcycling von Europaletten, Obstkisten oder alten Leitern sehr detailliert und Schritt für Schritt, sodass jede/r einigermaßen handwerklich Begabte ohne Probleme ihre Tipps in die Tat umsetzen kann. Sie listet das benötigte Material auf und erklärt die vorbereitenden Arbeiten ganz genau. Nachdrücklich wird bei der Pflanzenauswahl auf den Standort/Himmelsrichtung eingegangen, was in dem Kapitel der nach Jahreszeiten gegliederten Pflanzenporträts noch einmal vertieft wird. Wer Bastelarbeiten nicht schätzt, kann auch auf die von der Autorin vorgestellten Systemlösungen der Hersteller zurückgreifen, die aber meiner Meinung optisch gegenüber den recycelten Materialen deutlich verlieren. Einzige Alternative, die ich noch gelten lassen würde, sind dekorative Hängekörbe. Ganz gleich, wofür man sich entscheidet – und das macht Ursula Kopp in dem Kapitel „Den vertikalen Garten pflanzen und pflegen“ sehr deutlich - der Wurzelraum der Pflanzen ist sehr begrenzt und bedarf einer sorgfältigen und regelmäßigen Pflege. Hier gibt es Kauftipps, Infos zur Bewässerung, Düngung und Schnitt. Und falls man weder Balkon noch Terrasse hat, bietet das abschließende Kapitel „Ein vertikaler Zimmergarten“ mit seinen wunderschönen Bildern praktikabel Ideen zum Indoor Gardening. Ein schönes Buch über vertikales Gärtnern für kleines Geld, das wegen seiner detailliert beschriebenen Projekte auch für Anfänger geeignet ist.

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Keinen großen Garten? Nur ne kleine Terrasse oder Balkon? Man liebt aber das Gärtnern, doch weiß nicht wo man alles unternommen soll? Wie man es anstellen soll? Viele bunte tolle leichte Ideen, die simpel sind wo man aber meist nicht von alleine drauf kommt. Klasse Beschreibung so dass man aus wenig viel machen kann und alles noch hübsch ausschaut. Danke für die tollen Ideen, Ursula Kopp (die Autorin).

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Gärtnern zählt noch nicht lange zu meinen Hobbys, obschon ich es durchaus geniesse, Zeit im Garten zu verbringen und schon oft festgestellt habe, dass Obst und Gemüse aus dem Garten soviel besser schmeckt, als gekaufte Ware. Die Hängematte im Garten meiner Eltern gehört zu meinen Lieblingsleseplätzen. Das man sich nicht nur beim Aufenthalt im Garten, sondern auch beim Gärtnern, herrlich entspannen kann, ist eine relativ neue Entdeckung für mich. Ich habe keinen eigenen Garten und auch keinen Balkon, aber einen Hinterhof. Und der braucht seit Jahren dringend Verschönerung. Da er asphaltiert ist und jede Menge Fahrräder darin herumstehen, ist das Verschönern keine leichte Aufgabe und ich war sofort begeistert, als ich dieses Buch entdeckt habe, denn vertikale Bepflanzung schien mir für unseren Hinterhof genau das Richtige zu sein. Auch wollte ich kein Vermögen ausgeben und war auf der Suche nach kreativen und einfachen Gestaltungsideen. Und die liefert dieses Buch in Hülle und Fülle. PET Flaschen, ausrangierte Regenrinnen und Obstkisten werden verbaut. Es ist eine tolle Inspirationsquelle. Für mich nicht unbedingt in der Form, dass ich konkrete Ideen nachgebaut habe, sondern eher selbst kreativ geworden bin. So ist dieser alte Vogelkäfig vom Flohmarkt in unserem Hof gelandet. Für mich als Anfängergärtnerin ist in diesem Buch besonders der Teil mit den Pflanzensteckbriefen von Vorteil. Hier werden Blumen-, Gemüse-, Obst-, Kräuter- und Kletterpflanzen vorgestellt, die sich für kleine Gärten eigenen. Durch diese Infos und viel gute Energie, die ich in den Hof gesteckt habe, konnte ich schon wenige Wochen nach dem Einpflanzen meine ersten eigenen Himbeeren und Erdbeeren ernten und die sind sowas von lecker. Das Buch von Ursula Kopp ist mein erstes Gartenbuch, aber ich glaube, da werden noch ein paar folgen. Es ist ein gutes Einsteigerbuch, welches Lust macht, auch den kleinsten Raum kreativ zu begrünen.

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Für alle die auch wenig Platz zur Verfügung haben, aber nicht auf einen schönen Garten mit vielen verschiedenen Pflanzen verzichten möchten, habe ich noch einen Buchtipp. "Der vertikale Balkon- & Terrassengarten" ist ein Ratgeber mit vielen Tipps und Beispielen, wie man in die Höhe gärtnern kann. Neben Pflanzenportraits, die sich besonders für luftige Höhen eignen und Pflegehinweisen, gibt es in dem Buch auch zahlreiche DIY-Anleitungen. Wie zum Beispiel zauberhafte Hängegefäße aus alten Dosen, die ich bestimmt auch noch nachmachen werde. Was mir sehr gut gefällt ist, das den Zimmerpflanzen ein eigenes Kapitel gewidmet wurde. Denn auch hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Wandbegrünung und es wird erläutert welche Pflanzen sich dafür eignen. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, es hätte zwar etwas dicker sein können, aber für den Preis ist es durchaus angemessen. Und das ein oder andere Projekt werde ich ganz bestimmt noch nachmachen. Ihr wisst ja, Stellplatz ist bei mir Mangelware! ;-)

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Viele Menschen wünschen sich einen blühenden Garten, doch nicht jeder hat dafür eine große Fläche, die man beliebig bepflanzen kann. Die Autorin Ursula Kopp zeigt in diesem Buch, wie man auch mit wenig Platz und einem Balkon oder einer kleinen Terrasse seinen ganz eigenen Pflanzentraum verwirklichen kann. Die Methode, die hier vorgestellt wird, ist eigentlich recht simpel: Wenn man keinen Garten hat, wo man eine große Fläche nutzen kann, geht man stattdessen beim Pflanzen in die Höhe. So entsteht ein vertikaler Garten, der selbst auf kleinstem Raum Platz hat. Mir haben bei diesem Buch die vielen kreativen Ideen, die Frau Kopp vorstellt, sehr gefallen. Aus meiner Sicht sind die verschiedenen Vorschläge recht einfach umzusetzen und auch individuell abwandelbar. So kann man beispielsweise aus alten Holzkisten oder Paletten schon die Grundlage für den vertikalen Garten schaffen. Bei jeder Idee wird genau und auch anschaulich erklärt, was man benötigt und was beachtet werden muss, damit nachher alles gedeiht und auch schön blüht. Wer noch Vorschläge benötigt, was man in die gebauten Kisten und Kübel einpflanzen kann, der findet auch auf vielen Seiten Anregungen und auch Tipps zur Pflege. Insgesamt habe ich durch ,,Der vertikale Balkon-und Terrassengarten" viele neue Ideen bekommen. Selbst wenn man eigentlich einen Garten mit ausreichend Platz hat, findet man hier noch viele Anregungen, die sich auch gut umsetzen lassen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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