Leserstimmen zu
Der vertikale Balkon- & Terrassengarten. Mit einem Extrakapitel: Vertikaler Zimmergarten

Ursula Kopp

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Hardcover
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Die erste Idee für einen vertikalen Garten ist bereits umgesetzt! Wirklich toll aufgemacht und es sind gute Ideen drin, welche sich schnell und einfach umsetzen lassen. Alles lässt sich aus Natur-Materialien herstellen und man braucht nicht viel Zubehör, Zeit und Talent!

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Nicht jeder hat das Glück, einen großen Garten sein eigen zu nennen. Aber was macht der passionierte Hobbygärtner, wenn er dennoch Grünes und Blühendes um sich herumhaben möchte und der Platz knapp ist? Richtig, er pflanzt in die Höhe. Und wenn es dann auch noch einigermaßen dekorativ aussehen soll, bietet Ursula Kopps „Der vertikale Balkon- und Terrassengarten“ jede Menge Anregungen, die sich mit geringem Aufwand realisieren lassen und meist sogar noch das Budget schonen. Oft benötigt man nur eine freie Wand sowie das eine oder andere Hilfsmittel, und schon kann man sich auch auf kleinstem Raum eine grüne Oase schaffen. Kopp beschreibt das Upcycling von Europaletten, Obstkisten oder alten Leitern sehr detailliert und Schritt für Schritt, sodass jede/r einigermaßen handwerklich Begabte ohne Probleme ihre Tipps in die Tat umsetzen kann. Sie listet das benötigte Material auf und erklärt die vorbereitenden Arbeiten ganz genau. Nachdrücklich wird bei der Pflanzenauswahl auf den Standort/Himmelsrichtung eingegangen, was in dem Kapitel der nach Jahreszeiten gegliederten Pflanzenporträts noch einmal vertieft wird. Wer Bastelarbeiten nicht schätzt, kann auch auf die von der Autorin vorgestellten Systemlösungen der Hersteller zurückgreifen, die aber meiner Meinung optisch gegenüber den recycelten Materialen deutlich verlieren. Einzige Alternative, die ich noch gelten lassen würde, sind dekorative Hängekörbe. Ganz gleich, wofür man sich entscheidet – und das macht Ursula Kopp in dem Kapitel „Den vertikalen Garten pflanzen und pflegen“ sehr deutlich - der Wurzelraum der Pflanzen ist sehr begrenzt und bedarf einer sorgfältigen und regelmäßigen Pflege. Hier gibt es Kauftipps, Infos zur Bewässerung, Düngung und Schnitt. Und falls man weder Balkon noch Terrasse hat, bietet das abschließende Kapitel „Ein vertikaler Zimmergarten“ mit seinen wunderschönen Bildern praktikabel Ideen zum Indoor Gardening. Ein schönes Buch über vertikales Gärtnern für kleines Geld, das wegen seiner detailliert beschriebenen Projekte auch für Anfänger geeignet ist.

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Keinen großen Garten? Nur ne kleine Terrasse oder Balkon? Man liebt aber das Gärtnern, doch weiß nicht wo man alles unternommen soll? Wie man es anstellen soll? Viele bunte tolle leichte Ideen, die simpel sind wo man aber meist nicht von alleine drauf kommt. Klasse Beschreibung so dass man aus wenig viel machen kann und alles noch hübsch ausschaut. Danke für die tollen Ideen, Ursula Kopp (die Autorin).

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Gärtnern zählt noch nicht lange zu meinen Hobbys, obschon ich es durchaus geniesse, Zeit im Garten zu verbringen und schon oft festgestellt habe, dass Obst und Gemüse aus dem Garten soviel besser schmeckt, als gekaufte Ware. Die Hängematte im Garten meiner Eltern gehört zu meinen Lieblingsleseplätzen. Das man sich nicht nur beim Aufenthalt im Garten, sondern auch beim Gärtnern, herrlich entspannen kann, ist eine relativ neue Entdeckung für mich. Ich habe keinen eigenen Garten und auch keinen Balkon, aber einen Hinterhof. Und der braucht seit Jahren dringend Verschönerung. Da er asphaltiert ist und jede Menge Fahrräder darin herumstehen, ist das Verschönern keine leichte Aufgabe und ich war sofort begeistert, als ich dieses Buch entdeckt habe, denn vertikale Bepflanzung schien mir für unseren Hinterhof genau das Richtige zu sein. Auch wollte ich kein Vermögen ausgeben und war auf der Suche nach kreativen und einfachen Gestaltungsideen. Und die liefert dieses Buch in Hülle und Fülle. PET Flaschen, ausrangierte Regenrinnen und Obstkisten werden verbaut. Es ist eine tolle Inspirationsquelle. Für mich nicht unbedingt in der Form, dass ich konkrete Ideen nachgebaut habe, sondern eher selbst kreativ geworden bin. So ist dieser alte Vogelkäfig vom Flohmarkt in unserem Hof gelandet. Für mich als Anfängergärtnerin ist in diesem Buch besonders der Teil mit den Pflanzensteckbriefen von Vorteil. Hier werden Blumen-, Gemüse-, Obst-, Kräuter- und Kletterpflanzen vorgestellt, die sich für kleine Gärten eigenen. Durch diese Infos und viel gute Energie, die ich in den Hof gesteckt habe, konnte ich schon wenige Wochen nach dem Einpflanzen meine ersten eigenen Himbeeren und Erdbeeren ernten und die sind sowas von lecker. Das Buch von Ursula Kopp ist mein erstes Gartenbuch, aber ich glaube, da werden noch ein paar folgen. Es ist ein gutes Einsteigerbuch, welches Lust macht, auch den kleinsten Raum kreativ zu begrünen.

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Für alle die auch wenig Platz zur Verfügung haben, aber nicht auf einen schönen Garten mit vielen verschiedenen Pflanzen verzichten möchten, habe ich noch einen Buchtipp. "Der vertikale Balkon- & Terrassengarten" ist ein Ratgeber mit vielen Tipps und Beispielen, wie man in die Höhe gärtnern kann. Neben Pflanzenportraits, die sich besonders für luftige Höhen eignen und Pflegehinweisen, gibt es in dem Buch auch zahlreiche DIY-Anleitungen. Wie zum Beispiel zauberhafte Hängegefäße aus alten Dosen, die ich bestimmt auch noch nachmachen werde. Was mir sehr gut gefällt ist, das den Zimmerpflanzen ein eigenes Kapitel gewidmet wurde. Denn auch hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Wandbegrünung und es wird erläutert welche Pflanzen sich dafür eignen. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, es hätte zwar etwas dicker sein können, aber für den Preis ist es durchaus angemessen. Und das ein oder andere Projekt werde ich ganz bestimmt noch nachmachen. Ihr wisst ja, Stellplatz ist bei mir Mangelware! ;-)

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Viele Menschen wünschen sich einen blühenden Garten, doch nicht jeder hat dafür eine große Fläche, die man beliebig bepflanzen kann. Die Autorin Ursula Kopp zeigt in diesem Buch, wie man auch mit wenig Platz und einem Balkon oder einer kleinen Terrasse seinen ganz eigenen Pflanzentraum verwirklichen kann. Die Methode, die hier vorgestellt wird, ist eigentlich recht simpel: Wenn man keinen Garten hat, wo man eine große Fläche nutzen kann, geht man stattdessen beim Pflanzen in die Höhe. So entsteht ein vertikaler Garten, der selbst auf kleinstem Raum Platz hat. Mir haben bei diesem Buch die vielen kreativen Ideen, die Frau Kopp vorstellt, sehr gefallen. Aus meiner Sicht sind die verschiedenen Vorschläge recht einfach umzusetzen und auch individuell abwandelbar. So kann man beispielsweise aus alten Holzkisten oder Paletten schon die Grundlage für den vertikalen Garten schaffen. Bei jeder Idee wird genau und auch anschaulich erklärt, was man benötigt und was beachtet werden muss, damit nachher alles gedeiht und auch schön blüht. Wer noch Vorschläge benötigt, was man in die gebauten Kisten und Kübel einpflanzen kann, der findet auch auf vielen Seiten Anregungen und auch Tipps zur Pflege. Insgesamt habe ich durch ,,Der vertikale Balkon-und Terrassengarten" viele neue Ideen bekommen. Selbst wenn man eigentlich einen Garten mit ausreichend Platz hat, findet man hier noch viele Anregungen, die sich auch gut umsetzen lassen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Jeder hat auf den Frühling gewartet, um nicht nur nach draußen zu können, sondern auch, um endlich seinen Garten, Balkon oder Terrasse zu gestalten. Nach einiger Zeit möchte eigentlich jeder etwas Neues anlegen, ausgestalten oder anfertigen. Meistens ermangelt es an den Ideen. Aber mit diesem Ratgeber kann man das nicht behaupten. Schon die ersten Seiten zeigen wunderbare Möglichkeiten auf. Platz ist auf der einfachsten Fläche, denn hier gibt es sehr kreative Einfälle, um sein eigenes Paradies im Freien zu schaffen. Das Cover gibt schon einen kleinen Einblick, wie man mit einfachen Mitteln etwas erstehen lassen kann. Der Inhalt: - Vorwort - Die richtige Planung - Möglichkeiten für einen vertikalen Garten - Pflanzen im Porträt - Den vertikalen Garten pflanzen und pflegen - Der vertikale Zimmergarten - Register - Herstellernachweis und Impressum Anspruchslose Mittel, wie eine Leiter, können schon zum Gärtnern verwendet werden. Den Pflanzkasten finde ich sehr kreativ gestaltet. Habe mich geärgert, dass ich meinen schon entsorgt habe. Er hat mir absolut nicht mehr gefallen. Aber da sieht man wieder, was man alles daraus machen kann, etwas Farbe und die passenden Blumen und schon hat man einen anderen Anblick. Man kann wirklich alles verwenden – Paletten, Holzkisten, Konservendosen oder Flaschen. Die Autorin geht aber ebenso auf die Lichtverhältnisse und die Pflanzauswahl ein. Sie gibt Hinweise, Hilfestellung und Anregungen. Ihre Tipps sind farblich gekennzeichnet. Die Pflanzen (Blumen, Kräuter, Obst, Gemüse) sind unterteilt in Kategorien, ihre Blüte- und Erntezeit ist angeführt. Leider ist nicht immer angegeben, ob sie winterfest sind oder nicht. Da geht die Autorin von Vorkenntnissen aus. Außergewöhnlich finde ich auch das Kapitel mit dem vertikalen Zimmergarten. Die Wandbilder aus Pflanzen sind wunderschön, außerdem mit Anleitung zum Gestalten. Gerade wer wenig Platz hat, ist mit dem vertikalen Gärtnern gut beraten. So kann man viele unterschiedliche Pflanzen unterbringen und hat im Sommer ein Blumenparadies. Der Ratgeber ist topp! Dafür gibt es 5 Sterne, weil man mit dem Inhalt auch etwas anfangen kann. Alles ist illustriert mit bunten Fotos. Fazit: Der Ratgeber ist aufschlussreich, interessant und leicht verständlich. Viele bemerkenswerte Ideen für wenig Platz.

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Passend zum Thema „Urban Gardening“ gibt es seit einigen Jahren auch den Trend „Vertical Gardening“ - vertikales Gärtnern auf kleinstem Raum. Ob auf dem Balkon in der Stadtwohnung oder im kleinen Reihenhaus auf der Terrasse... das Anbauen von Blumen, Obst und Gemüse in die Höhe findet immer mehr Fans. Für all diejenigen, die sich neu mit dem Thema beschäftigen, ist das Buch von Ursula Kopp zu empfehlen: Die erfahrene Garten-Sachbuchautorin zeigt Anfängern Schritt für Schritt, leicht verständlich erklärt und mit vielen anschaulichen Fotos, wie sie zu ihrem Traum-Vertikalgarten kommen können. Dabei sind der richtige Standort, die Lichtverhältnisse und auch so praktische Dinge wie „keine Belästigung von Passanten oder Nachbarn durch Gießwasser“ wichtig und werden angesprochen. Vielleicht schmunzelt nun der ein oder andere über die letztgenannte „Selbstverständlichkeit“, aber ich selbst musste in meiner früheren Wohnung leider erleben, wie täglich das Gießwasser meiner über mir wohnenden Nachbarin auf meine Sonnenliege tropfte... Mein Lieblingsthema ist der Paletten-Garten (und ja, irgendwann habe ich auch einen ;)) und mit diesem Thema beginnt die Autorin dann ihre verschiedenen vertikalen Gartenideen: Ob mit Europaletten, Allzweck- oder Obstkisten, PET-Flaschen, Regenrinnen oder Pflanztaschen – Schritt für Schritt bekommen wir eine anschaulich erklärte Anleitung und was wir für den Bau benötigen. Fotos, die Lust auf das Nachbauen machen, vervollständigen das Kapitel. Am liebsten hätte ich noch bildliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen... die fehlen leider. Auch werden verschiedene Produkte aus dem Gartenhandel vorgestellt und teilweise neu arrangiert wie z.B. die „Hanging Baskets“, die ich persönlich wunderschön finde. Hierzu passt auch das Thema „Bienenparadies“, welches gerade aufgrund des aktuellen Bienenrückgangs eigentlich in keinem Gartenbuch fehlen darf. Wir bekommen Tipps zu bienenfreundlichen Saatgutmischungen & Pflanzen, die auch in Bildern gezeigt werden... und somit auch im Garten wiedererkannt bzw. bestimmt werden können. „Pflanzen im Portrait“ hat auch ein eigenes Kapitel bekommen, denn viele Gartenfreunde, die noch Anfänger sind, können sich allenfalls unter eine Tulpe etwas vorstellen – aber wie sieht eine Anemone oder ein Maßliebchen aus? Sehen kann man sie im gut sortierten Gartenfachhandel – oder eben mit Kurzbeschreibung und Bild im Buch. Die Pflanzen sind unterteilt in Sommer-, Herbst- und Winterpflanzen, Kräuter, Gemüse- und Obstpflanzen, wie auch Kletterpflanzen. Ist der Wunschgarten einmal fertig gestellt, muss er natürlich auch gepflegt werden, denn nichts ist frustrierender, als wenn die Mühe & Arbeit sang- und klanglos verblüht und eingeht, oder? Auch hier bietet die erfahrene Autorin leicht verständlich und übersichtlich Hilfestellung: Pflanzen-Kauftipps, Werkzeug & Zubehör, das richtige Substrat, ansäen oder vorgezogene Pflanzen einsetzen, die Kunst des Gießens, Düngen mit Augenmaß und das Schneiden & Ausputzen hält ein Garten-Ökosystem am Laufen... Auch Pflegefehler werden angesproche und Lösungen angeboten. Allerdings ist dieses Kapitel meines Erachtens zu knapp gehalten, schade. Gut gefällt mir das Zusatzkapitel „Ein vertikaler Zimmergarten“, denn das sogenannte „Indoor-Gardening“ ist voll im Trend. Hier gibt es wunderschön gestaltete Bilder mit Zimmergartenideen und wie man sie umsetzt. Ob ein bepflanzter Bilderrahmen oder ein kleiner Flaschengarten – diese Ideen lassen sich bestimmt auch als Geschenkidee umsetzen und vervollständigen sinnvoll dieses Gartenbuch. Viel Informatives, viele schöne ideenspendende Fotos und eine gut verständliche Sprache machen für mich das Buch zu einer Empfehlung für Einsteiger in das „vertical gardening“. Manchmal wünschte ich mir noch etwas mehr Ausführlichkeit und mehr Details – aber an sich handelt es sich bei dieser Neuerscheinung um ein interessantes Gartenbuch, welches ich sicherlich das ganze Jahr über immer wieder zur Hand nehmen werde, um mir neue Ideen für den Garten zu holen.

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