Leserstimmen zu
400 Meilen Liebe

Veronika May

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Der Roman beginnt mit einem Brief, den Nora an ihren geliebten Harry schreibt. Er endet mit dem Satz, dass sie von heute an jeden Nachmittag auf Ihrer Bank am Hafen auf ihn warten würde … Harry lebt in Hamburg. Es war an der Zeit sich auf den Weg zu machen. Nora wartete auf ihn. Marie arbeitet seit dem Ausstieg aus ihrer Band in einem Cafe als Bedienung. Ihr Mann Steven war vor fünf Tagen nach Cornwall gereist, Familienurlaub wie er es nannte. Ohne Marie. Harry und Marie, beide haben den gleichen Weg. Sie wollen zu ihrer Liebe. Die eine will ihre Ehe retten, der andere den Rest seines Leben endlich sein Glück mit Nora leben. Die Figur Henry ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Er kommt so authentisch herüber und man merkt schon bald, dass er ein Problem hat. Mit ihm spricht die Autorin das Thema Demenz an. Insofern ist es gut, wenn wieder einmal aufgezeigt wird, was die wesentlichen Dinge im Leben sind. Es gibt kein richtig oder falsch. Die Erkenntnis zu merken es ist nie zu spät die Person zu sein, die man wirklich ist, dieser Satz steht für Marie! Unbewußt mit dem ernsten Thema Demenz gab es etliche Situationen der beiden auf ihrem gemeinsamen Weg nach Cornwall, zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Die beiden Protagonisten, schon vom Alter her könnten es Vater und Tochter sein, raufen sich zusammen, erleben groteske Situationen, schließen Freundschaften und vor allem für Marie eine Reise, bei der sie sehr viel Lebensweiseheit erfährt. Das Cover ist wirklich ganz besonders. Man fährt mit dem Finger über den Prägedruck des Titels, des Autos und spürt gleich eine Verbindung. Mit erging es jedenfalls so. Die Handlung ist gut geschrieben. Begebt euch auf die Reise mit Harry und Marie. Ihr erfahrt es was mit dem Brief auf sich hat. Nicht nur dass, ebenso gut zu sehen Maries Entwicklung bzw. Ihre Befreiung aus einer Hülle, mit der sie sich umgeben hat. "400 Meilen Liebe" erhält von mir klare Leseempfehlung. Du musst die Liebe nicht suchen, sie findet dich.

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Klappentext: Die 30-jährige Marie und der exzentrische Endfünfziger Harry haben auf den ersten Blick nichts gemein – bis auf ihren Liebeskummer. Während Marie nach Cornwall will, weil sie Angst hat, ihren Mann Steven und den Kampf um ihre Ehe zu verlieren, hofft Harry dort seine große Liebe Nora wiederfinden. Als Marie ihn auf dem Weg zur Fähre beinahe mit dem Auto umfährt, beginnt für das ungleiche Gespann eine Reise quer durch England. Die Erkenntnis, dass Liebe manchmal blind macht und dass Vergessen gnädiger sein kann als die Erinnerung, wird ihrer beider Leben für immer verändern. Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover ist definitiv ein Eyecatcher! Es ist außerdem sehr gut an die Handlung angepasst worden. Zu sehen ist im Hintergrund das weite Meer und im Vordergrund ein pinkes Auto mit zwei Insassen. Vorne fährt eine Frau, die Hauptprotagonistin Marie. Hinten sitzt ein Mann, der sechzigjährige Harry. Zum Inhalt: In diesem Roman dreht es sich um Liebe - um vergangene genauso wie langsam wachsende und aufflammende Liebe. Zwei unterschiedliche Charaktere auf einer Reise von Hamburg nach England, auf der Suche nach der Liebe. Außerdem entwickelt sich aus dem ungleichen Paar, Marie und Harry, eine ungewöhnliche Freundschaft auf dem Abenteuer nach Cornwall. Zum Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Veronika May ist leicht und flüssig, weshalb es sehr angenehm zu lesen ist. Es gibt zwei Hauptprotagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch sehr sympatisch sind. Die dreißigjährige Marie, die nach Cornwall möchte, weil sie Angst hat, ihren Mann Steve zu verlieren. Der exzentrische sechzigjährige Harry hofft in Cornwall seine große Liebe wiederzufinden. Der Roman beginnt mit einem Prolog in Form eines Briefes durch Nora, die große Liebe von Harry. Neben dem Prolog ist der Roman der Autorin Veronika May in 14 Kapitel unterteilt sowie einem Nachwort. Was mir besonders gut gefällt ist, dass jedes Kapitel einen Titel hat. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückspanne, um die vergangene Liebe dem Leser näher zu schildern. Mein Fazit: Ich fühlte mich auf der Reise nach Cornwall sehr gut unterhalten. "400 Meilen Liebe" ist ein idealer Begleiter für den Strand oder einfach für zwischendurch. Von mir gibt es insgesamt 4 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung! Danke an das Bloggerportal und dem Diana - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

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Eine schöne, leichte Geschichte auch mal für zwischendurch oder für den Strandurlaub. Es geht viel um die Liebe. Egal ob schon vergangene oder erst frisch gebackene Liebe. Die Hauptprotagonisten Marie und Harry sind sehr sympathisch, trotz dass sie sehr verschiedene Charaktere sind. Die Autorin hat sich die Geschichte wirklich sehr gut ausgedacht und mich auf der Reise nach Cornwall sehr gut unterhalten. Ich fieberte von Anfang an mit und musste aber durchaus auch mal schmunzeln. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und macht es sehr angenehm zu lesen. Da ich von Anfang an mittendrin war, trug der Schreibstil zusätzlich dazu bei, das Buch quasi zu durchfliegen. Da ich das Cover toll finde und ich mich zudem sehr gut unterhalten fühlte, kann ich es euch nur empfehlen und vergebe auch sehr gerne 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Würdet ihr euch auch mit jemandem fremdes zusammentun um eure Beziehung zu retten? _________________ *** REZENSION von ©Flotte Buchlotte*** _________________ Angaben zum Buch: Veronika May 400 Meilen Liebe Diana Verlag 368 Seiten 09.07.2018 erschienen 978-3-453-35964-2 9,99 € TB _________________ Angaben zum Cover: Beim Anblick dieses Covers erfasst einen gleich die Urlaubs- und Reiselust. Wohin das Auto wohl fährt? _________________ Angaben zum Autor: Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht. Nach Der Duft von Eisblumen ist 400 Meilen Liebe ihr zweiter Roman im Diana Verlag. _________________ Klappentext: Die 30-jährige Marie und der exzentrische Endfünfziger Harry haben auf den ersten Blick nichts gemein - bis auf ihren Liebeskummer. Während Marie nach Cornwall will, weil sie Angst hat, ihren Mann Steven und den Kampf um ihre Ehe zu verlieren, hofft Harry dort seine große Liebe Nora wiederfinden. Als Marie ihn auf dem Weg zur Fähre beinahe mit dem Auto umfährt, beginnt für das ungleiche Gespann eine Reise quer durch England. Die Erkenntnis, dass Liebe manchmal blind macht und dass Vergessen gnädiger sein kann als die Erinnerung, wird ihrer beider Leben für immer verändern. _________________ Meine Meinung: Als ich diesen Roman anfing, war ich schon entzückt von diesem. Wir erfahren hier von Marie, die unbedingt nach Cornwall muss, um ihre Ehe mit Steven noch zu retten. Ebenso hofft Harry, seine große Liebe Nora wieder zu wieder zu finden. Ein super lustiges wenn auch ungleiches Gespann ist das, was die beiden hier abgeben. Nach einem fast fatalen Missgeschick seitens Marie machen sich die beiden auf den Weg nach England um ihre Vorhaben in die Tat umzusetzen. Der Schreibstil war hier wie man so schön sagt, lockerflockig und erfrischend leicht und flüssig von der Hand zu lesen. Auch die beiden als Person an sich, haben mir gut gefallen. Wohingegen Marie (30) eher ein wenig verrückt ist, gefiel mir der doppelt so alte und eher ruhigere Harry (60) umso besser. Ob die beiden am Ende doch noch das erreichen, was sich jeder von ihnen vorgenommen hat, erfährt man, wenn man diesen schönen Roman über Liebe und Freundschaft liest. _________________ Fazit: Ein wirklich schönes Buch zum Abtauchen in die Welt der Gefühle, denn um nichts anderes geht es in diesem Buch überwiegend. Man erfährt doch immer, wie schön Liebe sein kann, wenn man den passenden Partner dafür gefunden hat. Gerne vergebe ich hierfür: --> 4 von 5 Sterne <--

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Ich wurde durch das liebevoll gestaltete Cover auf den neuen Roman von Veronika May aufmerksam und befand mich sofort mitten in der Geschichte im Leben von den beiden Hauptprotagonisten Marie und Harry. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich fieberte von Kapitel zu Kapitel mit ihnen mit. Die Abenteuer auf dem Trip nach Cornwall haben mich wunderbar unterhalten und auch zum Schmunzeln gebracht. Der Schreibstil ist locker und einfach, es dreht sich wie erwartet viel um die Liebe, ob um schon vergangene oder eben erst zart aufkeimende. Ob es ein Happy end gibt, wird an dieser Stelle nicht verraten. Fazit: Ich empfand die "400 Meilen Liebe" als eine gut umgesetzte Sommerlektüre,die das Fernweh weckt und Lust auf eine Auszeit macht. Perfekt für jeden Strandurlaub. Deshalb vergebe ich gern 4/5🌟

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May beginnt locker-leicht in Hamburg, zeigt, wie ihre Hauptfigur Marie in Hamburg lebt und warum sie sich auf den Weg nach Cornwall begibt. Von jetzt auf gleich. Wie sie die zweite Hauptfigur regelrecht auf den Kühler nimmt. Ab da entwickelt sich der Roman richtig. Ein Erzählstrang, der zu Beginn noch ziemlich flappsig ist, sich später in einen angenehm zu lesenden Stil verwandelt. Es dreht sich um Liebe: vergangene genauso wie langsam wachsende und aufflammende. Viele kleine Begebenheiten und mehrere Nebenfiguren geben guten Zunder für ein im Grunde genommen gutes Ende, das jedoch nicht unbedingt ein typisches Happy-End ist. Genau das tut dem Roman gut, letzteres möchte man gar nicht lesen nach allen Begebenheiten und wäre auch so gar nicht möglich gewesen. Gut geschrieben und zu Ende gebracht sowie fein ausgedacht. Ein leichte Sommerlektüre für heiße Tage!

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