Leserstimmen zu
Das Haus ohne Männer

Karine Lambert

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Klappentext Keine Männer - das ist die Regel. Die fünf Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem die Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Männer noch nicht aus ihrem Herzen verbannt… Meinung Nachdem mich der erste Roman von Karine Lambert (Und jetzt lass uns tanzen) sehr begeistert hat, bin ich mit sehr viel Freude an ihr neuestes Werk gegangen. Leider hat mir dieser Roman nicht gefallen… Ich hatte während des Lesens das Gefühl, dass die Geschichte um die Bewohnerinnen zu konfus erzählt wird. Der Roman hatte keine Struktur, keinen roten Faden. Alles wirkte so durcheinander. Von den verschiedenen Frauen aus dem Haus erfährt der Leser erst nach und nach, woher sie kommen, was sie erlebt haben und wie sie in diese skurrile Wohngemeinschaft gekommen sind. Ich konnte weder zu Juliette noch zu den anderen Bewohnerinnen in irgendeiner Weise eine Beziehung aufbauen. Ich als Leser habe mich irgendwie im Stich gelassen gefühlt, weil ich nur wenig von Gefühlen und Gedanken erfahren habe, nur von Beweggründen, warum sie der Liebe abgeschworen haben. Das war mir zu wenig. Ich empfand den Roman im Allgemeinen zu flach und die Figuren zu platt. Mir hat sehr viel Input gefehlt, was die Emotionen der Charakter angeht. An einigen Stellen fand ich den Roman schwierig zu lesen. Wenn fünf Frauen aufeinander treffen und alle durcheinander reden, dann verliert man schnell den Überblick. Oft habe ich mich gefragt: „Wer hat das denn jetzt gesagt?“ Das hat den Lesefluss immens gestört. Fazit „Das Haus ohne Männer“ hatte zu wenig Tiefgang und meiner Meinung nach zu viele Figuren. Die Grundidee ist wirklich gut, nur konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen. Der Roman bekommt zwei von fünf Sternen von mir.

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Ein Haus mit einer unumstößlichen Regel: Es sind keine Männer erlaubt! Kein Männerbesuch, kein männlicher Handwerker und nicht einmal der Pizza Lieferant darf das Haus betreten! Hier leben 5 Frauen unter einem Dach, die alle aus ganz unterschiedlichen Gründen der Liebe abgeschworen haben. Als Juliette übergangsweise in das Haus einzieht, stellt sie so einiges auf den Kopf und im Haus beginnt es zu rumoren... Das Haus der Frauen ist ja schon mal eine ganz andere Idee. Das fand ich wirklich spannend. Allerdings war es manchmal doch ziemlich verwirrend all die Frauen. Natürlich werden alle von Katrin Fröhlich etwas unterschiedlich intoniert, aber es wechselt so schnell. Ganz nebenbei muss Frau Fröhlich auch noch all die Gedankengänge der Frauen wiedergeben. So muss man sich bei dem Hörbuch schon wirklich konzentrieren. Außerdem fehlte mir Spannung... Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und die Frauen waren für mich nicht wirklich so greifbar wie ich es mir wünschen würde. Das Hörbuch kommt bei Weitem nicht an Karine Lamberts Bestseller "Und jetzt lass uns tanzen" heran. Schade...

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